Feminismus: Die neue Volkskrankheit?
Der Schlusssatz des Films „…werden sich wohl bald noch mehr Männer gewöhnen müssen“ klingt wie eine Drohung – zumindest hat sich die Sprecherin den dafür passenden höhnischen Tonfall ausgewählt. Zum Glück ist diese Art von Gleichstellung nicht der übliche Status quo, denn der Filmbeitrag strotzt nur so vor abgehobenem Prestigedenken, was schon am Wohn- und Lebensstil der Microsoft-Managerin Angelika Gifford überdeutlich zur Geltung kommt.
Als wäre es ein außergewöhnliches Privileg wird erklärt, dass Frau Gifford ihren Sohn sehen kann, wann sie will. Wirklich prima für eine Mutter, nachdem der Kleine sonst offenbar erst im Kindergarten und danach noch bei der Tagesmutter ist. Auch der Papa ist weltweit untwegs. Ist doch nett, so ein „Haustier“ names Kind, gell? Wenn es zeitlich reinpasst, darf auch hin und wieder mal etwas Familie gespielt werden, klar.
Angelika Gifford ist in ihrem Unternehmen jedoch nicht alleine als Vorkämpferin unterwegs:
Der Film zeigt gut, wie solche Karrierefrauen denken und wieviel „Frau“ noch übriggeblieben ist von ihrer natürlichen Rolle. Sicher, das Karrieredenken gilt auch für viele Männer, aber das scheint ja längst ein Auslaufmodell geworden zu sein. Natürlich sind diese Geschäftsführerinnen erst recht wieder Vorbilder für viele andere Damen und motiviert diese vielleicht zu etwas, was sie zuvor gar nicht selbst antrieb.
Neben den negativen Auswirkungen auf die Familien treibt der Gleichstellungswahn noch ganz andere Blüten, er führt nämlich zu Beitragserhöhungen bei Versicherungen, wie der Spiegel am 01.03.2011 schrieb:
Versicherungen dürfen nicht mehr zwischen Männern und Frauen unterscheiden – euphorisch stimmt das kaum jemanden. […] Das beruht nämlich auf Diskriminierung.
[…]
Bislang zahlen weibliche Versicherte etwa für die Rentenversicherung deutlich mehr – weil sie im Schnitt fünf Jahre älter werden und entsprechend länger Zahlungen erhalten.
Eine solche indirekte Beitragssenkung für Frauen ist doch nur fair, von der Wehrpflicht waren sie schließlich auch immer ausgenommen. Eine verstärkte Unterstützung der Frauen ist mehr als nötig, denn diese werden schließlich bereits ab ihrer Geburt benachteiligt. Warum? Nun, weil sie als Frauen und nicht als Männer geboren wurden. Reicht diese Art von biologischer Diskriminierung etwa noch nicht, den Männern damit eine Kollektivschuld aufzuerlegen?
Es ist eine wirkliche Tragödie mit der Gleichstellung. Allwöchentlich schaue ich aus dem Fenster, wenn die Müllabfuhr kommt, aber stets bietet sich dasselbe enttäuschende Bild. Im Führerhaus sitzt ein Mann und hinten stehen zwei weitere Männer und leeren die Tonnen. Von Frauen fehlt weit und breit jede Spur. Wer verhindert hier eigentlich, dass engagierte und auf Emanzipation pochende Frauen endlich zum Zug kommen und mit auf die wöchentliche Leertour dürfen?
Nein, das war kein bisschen ironisch gemeint, denn die Feministinnen scheinen mit Gleichstellung nicht unbedingt das zu meinen, was sie sagen. Wer richtig böse Gedanken hegt, könnte glatt auf die Idee kommen, hinter dieser Gleichmacherei stecken lediglich einige bemitleidenswerte Frauen mit hochgradigen Minderwertigkeitskomplexen, die sich bisher nicht durch Qualifikation auf ihren Wunschposten hocharbeiten konnten und daher auf gesetzliche Bevorzugung hoffen.
Es ist inzwischen höchst verpöhnt, in der Öffentlichkeit auch nur im Ansatz die Gleichstellung zu kritisieren oder gar in Frage zu stellen. Dabei ist es fast immer nur die Gutmenschlichkeit, welche die Menschen durch ihren politisch korrekten Zwang zu entsprechend opportunistischen Äußerungen bringt.
Leider lassen sich tatsächlich viele Menschen von dieser Art Propaganda anstecken und insbesondere die Frauen glauben, real benachteiligt zu sein. Manch eine schämt sich bereits, wenn sie auf die Frage nach dem Beruf keine Antwort geben kann, denn es ist schick und fast schon Pflicht, als Frau einem Beruf nachzugehen, selbst dann, wenn Kleinkinder oder Babys zuhause warten. Hausfrau als Beruf zählt heute offenbar nicht mehr zu den anerkennungswürdigen Aufgaben, aber interessanterweise stört das nur die Frauen selbst, die Männer dagegen nicht.
Durch unseren hohen Lebensstandard, ist es immer häufiger notwendig, dass in Familien beide Elternteile arbeiten müssen. Nicht nur wegen der ständig steigenden Kosten und der massiven Geldentwertung, sondern auch ganz besonders aus Prestigegründen, wie beispielsweise Haus, Auto und Urlaub. Wer auf die Frage nach dem kommenden Jahresurlaub keine Flugreise, sondern nur unsere Nachbarländer oder womöglich gar nichts angeben kann, wird bereits schräg angeschaut. Das sind eben die Früchte der heutigen Dekadenz.
Doch daraus resultiert noch längst kein feministisches Anspruchsdenken. Dieses fügt sich jedoch perfekt ins Bild der berufstätigen Frau mit ein, denn wenn sie schon mitarbeiten muss, dann aber bitte nicht nur die Drecksarbeit und diese dann noch zum Hungerlohn. Solche Parolen sind schnell geschluckt, noch bevor sie im Gehirn verarbeitet wurden.
Wenn jemand diese manische Gleichmacherei wirklich im Sinne einer Gleichstellung umsetzen wollte, müsste er sich eigentlich dafür eintreten, diese ganzen behördlichen Positionen auch für Männer bereitzustellen, denn das, was wir inzwischen erleben, ist eine echte Diskriminierung gegenüber der Männerwelt – dem ehemaligen stärkeren Geschlecht. Und siehe da, es gibt tatsächlich solche Bestrebungen. Die Lübecker Nachrichten berichteten am 31.03.2011 von dieser interessanten Neuigkeit für die Vertreter der Krone der Schöpfung:
In Lübeck gibt es Frauenförderung, Frauenberatungsstellen und ein Frauenbüro. Um eine wirkliche Gleichstellung der Geschlechter zu erzielen, reicht das nicht aus […].
[…]
Als erstes soll das Frauenbüro in Gleichstellungsbüro umbenannt werden […]. Dann soll die Verwaltung Wege aufzeigen, wie mehr Männer für sogenannte typische Frauenberufe gewonnen werden können. Mehr Männer in Kitas und Altenheime nennt Voht als Beispiel. Männer, die in diese Berufe streben, sollen vor eventueller Diskriminierung geschützt werden.
Einerseits sind die geforderten Ansprüche durchaus gerechtfertigt, wenn es eine reale Gleichstellung geben soll. Andererseits jedoch klingt es ein bisschen nach Lächerlichmachen, was jedoch ebenfalls mehr als verständlich wäre. Es ist eine gute Taktik, diesen dekadenten Unsinn so zu übertreiben, dass dem einen oder anderen – auch den Damen – vielleicht doch mal langsam ein Licht aufgeht.
Der Witz dabei ist allerdings, dass die Mitglieder dieser Wählervereinigung, welche die Forderungen äußerten, das offensichtlich völlig ernst meinten. Wir befinden uns also jetzt in Stufe zwei der Emanzipation, welche daher auch in der Schreibweise auf E“mann“zipation geändert werden sollte.
Die Schnauze voll von diesem Genderismusirrsinn haben offenbar noch andere Menschen. Einige haben vor genau einem Jahr in der Schweiz die Interessengemeinschaft-Antifeminismus IGAF gegründet. Inzwischen gibt es auch eine deutsche Interessengemeinschaft, die IG Antifeminismus Deutschland. Dort heißt es in der Einführung:
Der Feminismus gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!
Der Feminismus ist undemokratisch, anti-emanzipatorisch und menschenverachtend. Er ist eine Ideologie der Gleichmacherei und Gesinnungsschnüffelei, die noch nicht einmal vor dem Schlafzimmer halt macht. Er gehört zu den ideologischen Sackgassen, die man längst überwunden glaubte. Da die vordergründigen Versuche einer Erhöhung der Frau fehlgeschlagen sind, ist der Feminismus zur Herabwürdigung des Mannes übergegangen. Die gleichzeitige Abschiebung jeder Verantwortung auf den Mann offenbart die Widersprüchlichkeit des Ganzen.
Wohin diese Gleichmacherei noch führen wird, ist schwer vorauszusagen, aber der Trend wird sich wohl weiterhin verstärken und scheint natürlich vielen Frauen vermeintlich aus der Seele zu sprechen. Manipulation in Höchstform und wie üblich fallen die meisten darauf herein.
Es ist nicht leicht, gegen den Trend zu laufen, aber wir sind es gewohnt, den politisch korrekten Wahnsinn und die vielen Lügen offen beim Namen zu nennen. So oft die Propagandisten ihre Parolen rufen, so oft müssen wir das Gegenteil verbreiten. Nur nicht aufgeben, die Wahrheit wird am Ende siegen.

Hallo!
Ich bin eigentlich immer nur ein stiller, aber täglicher Leser des Blogs.
Da dieser Artikel mir aber ehrlich die Worte aus dem Mund nimmt, möchte ich kurz einen Kommentar hinterlassen und Dir für diesen Artikel Danken!
Beste Grüße!
Warum wird der Feminismus gefördert, warum der Genderismus, wer steckt dahinter? Na, wer wohl? Die gleiche Sippschaft wie hinter den anderen bekannten Megalügen. Die Zerschlagung der Familie, des Christentums und unserer Werte ist beabsichtigt.
Wie richtig erkannt wurde sind Frauen unter extremen Arbeitsbedingungen und körperlich schweren Berufen nur ganz selten anzutreffen,sozusagen gar nicht. Wo sind die Emazipirten bei der Reaktorkatsastrophe? Wo bleibt dort die Schwulenquote?
Die Frage ist ja immer erweist man Frauen einen guten Dienst, wenn man diese Form des Feminismus praktiziert? Meine persönliche Meinung ist NEIN. Abgesehen davon haben die deutschen Frauen aufgehört Kinder in die Welt zu setzen, was das Todesurteil unter eine jede Gesellschaft setzt. Die deutsche Ausprägung des Feminismus kann daher als Selbstzerstörungsmodus bezeichnet werden.
Die Amerikanerin setzt 4 Kinder in die Welt und schafft es dennoch öfter in eine Spitzenposition, während die deutsche Frau sagt aus Karrieregründe keine Kinder haben zu können und es aber dann auch nicht bis an die Spitze schafft.
Der Feminismus ist wie die Technologiefeindlichkeit, der Öko-Wahn und das Gutmenschentum die nächste tickende Zeitbombe.
Römisches Rechtssystem (BRD) vs. Germanisches, damit lassen sich wohl auch einige hier beschriebene Dinge erklären und wieso sie so funktionieren, wie sie im Moment frunktionieren. Individualität vro Gemeinwesen. Wie das im römischen Reich am Schluss endete, ist ja bekannt.
Germanisches Recht im Vergleich mit dem römischen Recht
http://www.chaco-pur.info/gr-recht.html
Römisches Recht und die Entstehung des modernen
Staates http://www.akademienunion.de/_files/akademiejournal/2002-2/AKJ_2002-2-S-53-57_stoleis.pdf
Da man Frauen wunderbar manipulieren kann, ist es doch prima, wenn diese in Führungspositionen arbeiten. Frauen leben in ständiger Konkurrenz zueinander und wer schon mal mit mehr als drei Frauen arbeiten musste, hat das selber erleben können. Da werden Cliquen gebildet, die Einen ausgegrenzt, die Anderen für Intriegen missbraucht.
Natürlich gibt es die Anführerinnen, die das Ganze steuern.
Tolles und derzeit absolut unschlagbares Beispiel…Merkel…sie beisst alles weg, was ihr in den Weg kommt, schmiedet Intriegen gegen Jeden der ihr gefährlich werden könnte. Jeder der nur ansatzweise mit der Kanzlerschaft in D. in Verbindung gebracht wurde, ist weg vom politischen Parkett. Die Frau führt uns in die Diktatur, besetzt wichtige Posten nur mit ihr wohlgesonnenen Personen und Niemand kann sie stoppen.
Es wird langsam Zeit die Frau unschädlich zu machen und vom Posten der Kanzlerin zu entfernen, dazu braucht es mutige Männer im bundestag, die ihr ihre Grenzen zeigen, bevor sie dafür sorgt, dass es für sie keine Grenzen mehr gibt.
Ausnahmslos alle Frauen, die ich kenne, sehen sich durch Feministinnen und Feministen (lila Pudel) nicht vertreten.
18% der Mitglieder der IG-Antifeminismus sind Frauen.
Schön dass Was-immer-Vereinigung in Lübeck etwas für uns Männer tun will. Nur ist es so, dass wir bzw. unsere Geschlechtsgenossen in Zukunft mehr schlechtbezahlte Arbeit leisten sollen.
Und das ausgerechnet in Bereichen (d.h. mit Kindern), dass uns bei jedem, allermeist unberechtigten, Vorwurf wegen Kindsmissbrauch, die Existenz ruiniert.
Es gibt die „Kaffeemaschinen-Regel“: je weiter der job von der Kaffeemaschine weg ist, desto geringer ist der Frauenanteil.
Vielleicht sollte man auch Kaffeemaschinen auf Müllabfuhr-Wagen montieren ;-)
P.S. in Fukushuma räumen auch nur Männer auf, keine einzige Frau.
Es ist wie in der Armee:
Wenn jemand sein Leben für die Gesellschaft auf Spiel setzten muss ist es immer ein Mann
Simone de Bouvouire wollte gesellschaftliche Anerkennung als Terror-Lesbe, die Russen haben die „Emanzipation“ 1935 entdeckt um Frauen in die Rüstungsproduktion zu bekommen. Und bei uns ??: Frauen die vor dem Mainstreamaltar niederknien haben vor lauter Karrierewillen völlig vergessen welche Aufgabe ihnen die Natur zugedacht hat. Doch bei Vielen kommt die Einsicht – aber: viel zu spät !! Und siehe da: Die Aktion lohnt sich: Wir werden immer weniger Germanen.
Qui bono ??
Titus
Wirklich ein sehr schöner Artikel!!
Es ist wieder ein weg gefunden worden die Gesellschaft mehr und mehr zu spalten, wenn die Menschen darauf reinfallen kann es noch lange mit der Revolution dauern.
Aber kein problem, das Gemeinschaftsgefühl kann man dadurch wieder wecken wenn man die Familien am Wochenende in die Stadien lockt um sie bei sinnlosen Fußballspielen mitzujubeln zu lassen.
So haben die Menschen kein bedürfnis danach auf die Straßen zu gehen und dort ihre Gemeinschaft auf dem wahren Weg zu auszuleben.
Wie hat einmal de Herr Brecht gesagt : “ Nur die toten Fische schwimmen mit dem Strom“.
Lasst uns gegen den Strom schwimmen und die Menschen soweit es geht aufklären!!
Als Türke mit den bekannten Stigma habe ich mich stets davor gehütet,
den Feminismus in Deutschland zu kritisieren.
Bis eines Tages sogar in der ARD Mütter sich beschwerten, sie würden durch diese Gleichmacherei regelrecht dazu gedrängt, ins Arbeitsleben einzusteigen. Sie sagten ganz klar: „Die Gleichmacherei sorge dafür, dass die Mutterrolle oder Hausfrauenrolle in Deutschland nichts mehr Wert sei.“
An meiner Uni haben sich schon so einige Mädchen beschwert:
Wir veröffentlichten jährlich einen Kalender mit Studentinnen, nichts erotisches, sie waren immer angezogen und hatten Hosen an, um unser Uni-Rennauto zu finanzieren. Die Mädchen posierten Freiwillig und bekamen kein Geld dafür. Es ging ihnen nur darum, sich wie ein Model zu fühlen.
Die Frauenbeauftragte sah das als Entwürdigend an (und nur sie). Kurzerhand mussten wir den Kalender für Tod erklären. Eine Kampflesbe wie sie im Buche steht.
Die Förderung des Feminismus ist nichts anderes als die vorsätzliche Zerstörung der heiligen Werte des Menschen. Dazu gehört die Heiligung der Ehe und die Heiligung der Familie. Nichts ist wertvoller als die Banden der Liebe und die Versorgung der Liebsten. Kinder sind unser wertvollster Schatz und es gibt Menschen, die sie schlechter behandeln als Haustiere.
Wenn diese Kinder einmal erwachsen sind und auf ihre Kindheit und die Gesellschaft zurückschauen, die Ihre schlechte Behandlung stillschweigend tolleriert hat, dann könnten diese Kinder vielleicht eines Tages auf den Gedanken kommen, dieser Gesellschaft ihren Anteil an dieser schlechten Behandlung zurück zu geben.
Leider gibt es immer mehr Menschen, Männer wie auch Frauen, denen diese Entwicklung der Verantwortungslosigkeit entgegen kommt, weil sie wirklich glauben es gäbe etwas wertvolleres als eine liebende Familie.
Die Frauen wurden nicht mit den Gaben Gottes geboren um Männer zu sein. Die Ausnahme bestätigt die Regel, doch redet den Frauen doch nicht ein, die Familie wäre wider der Natur der Frau. Es ist kein Verlust für die Frau, wenn sie eine liebende Mutter einer kleinen Familie ist.
Jede Frau, die ihren Lebensmittelpunkt in der liebevollen Mutter und Familie findet, bekommt auch eine ganz spezielle Segnung Gottes. Es ist eine Ehre für diese Frau, die Zukunft mitzugestalten, denn unsere Kinder sind die Zukunft und unser Gewinn in unserer Zukunft. Nicht das Geld! Niemand wird mehr Anteil an dem Gewinn der Zukunft haben als die Frau, die sie mitgestaltet.
Der Staat wird uns im Alter nicht versorgen, sondern die Menschen, die diesen Staat bilden. So sind es auch die gläubigen Menschen, die sich demütig Gott und seinem Wort unterstellen und die Gemeinde Jesus Christus bilden und nicht die Kirchen dieser Welt. Keine Kirche ist das Haupt des Gläubigen sondern allein unser Gott, der Herr Jesus Christus.
Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, (Epheser 4,15)
Dank sei Gott.