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Gleich, gleichgestellter, Größenwahn – Das emanzipatorische Zerstörungswerk

Wie wir alle wissen, wurden Frauen seit Anbeginn der Zeitrechnung in jeder nur erdenklichen Hinsicht benachteiligt, unterdrückt, ausgebeutet, als billige Erziehungsapparate für Kinder und als Dekoration an der Seite der Männer missbraucht.

Dank „Gender Mainstreaming“ ist aber längst Schluss damit. Inzwischen haben die Emanzen begonnen, die Herrschaft über die Menschheit zu übernehmen, während die Männer hilflos dabei zusehen. Dabei verkennen diese weiblichen Diktatoren jedoch, dass ehrliche Achtung nicht mittels Gewalt oder Gesetzen erreicht werden kann.

Frauen werden in jeder Hinsicht benachteiligt und das muss ein für allemal ein Ende haben. So lautet das angebliche Problem und die zugehörige Lösung. Vielleicht war das jetzt etwas überspitzt dargestellt, aber im Kern ist es genau das, was uns heute ständig eingetrichtet wird. Aus einem Mythos wurde ein Dogma und über Dogmen muss nicht mehr diskutiert, sondern nur noch die notwendigen Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden. Diese Methodik ist uns bereits bestens von der Klima-Lüge her bekannt.

Dieser organisierte Minderwertigkeitskomplex hatte seinen Beginn bereits vor einigen Jahrzehnten und es stellt sich die Frage, woraus diese Bewegung ursprünglich entstammt. Heute führen knallharte Gleichstellungsbeauftragte das Zepter und zeigen den uneinsichtigen Männern, wo es langgeht. Was aber steckt eigentlich genau hinter dieser beamteten Zwangsgleichmacherei?

Nach einer völlig naiv geplanten Telefonanfrage bei einer der landesweiten Vernetzungsstellen der Gleichmacherinnen, machte sich binnen weniger Minuten große Ernüchterung breit, da die Dame nicht bereit war, auch nur eine Frage zum Thema Gleichstellung zu beantworten. Offenbar wirkt ein anfragender Mann automatisch höchst verdächtig und jede Herausgabe der fraueninternen Geheiminformationen wird daher strikt abgeleht. Stattdessen verwies sie lediglich auf die Lektüre des Landesgleichstellungsgesetzes bzw. der kommunalen Gesetzgebung.

Dank des anschließenden und wieder etwas mutmachenden Gespräches in der Männerselbsthilfegruppe, konnte der zweite Anlauf gewagt werden. Diesesmal klappte es, indem die schriftliche Anfrage an die Stelle einer zufällig ausgewählten kommunalen Verwaltung gerichtet und bei der Formulierung eine äußerst devote und verweichlichte Position eingenommen wurde – genau so, wie es die neuen Möchtegern-Machthaber über die Krone der Schöpfung am liebsten haben.

Es dauerte keine halbe Stunde, da kam auch bereits die Antwort auf die gestellten Fragen von der ausschließlich als „Gleichstellungsbeauftragte“ angestellten und offensichtlich wenig ausgelasteten Behördenmitarbeiterin:

Bis auf welche Ebene gibt es Gleichstellungsbeauftragte, beispielsweise in den Landesregierungen, Kreisverwaltungen, Bürgermeisterämtern, Schulen, Universitäten, Unternehmen usw.?

Es wird unterschieden zwischen

  • a) kommunaler (Landkreise, kreisfreie Städte, Gemeinden) und
  • b) behördlicher Gleichstellungsbeauftragten (Kreisverwaltungen, Stadtverwaltungen, Gemeindeverwaltungen, AA, Schulen, Unis, Polizei).

Die gesetzlichen Vorgaben zur Bestellung einer Gleichstellungsbeauftragten und ihre Aufgaben, Kompetenzen und Befugnisse sind länderspezifisch geregelt. Aber auch Bundesbehörden, wie z. B. die AA mit ihren Beauftragten für Chancengleichheit von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt betreiben Gleichstellung, Bundeswehr, Polizei.

Gibt es gesetzliche Verpflichtungen, dass auch Unternehmen eine Gleichstellungsbeauftragte benötigen?

Frauenbeauftragte in Unternehmen sind eine freiwillige Leistung letzterer.

Besteht ein Unterschied zwischen Gleichstellungsbeauftragter und Frauenbeauftragter oder ist dies dasselbe?

Die Aufgaben sind weitgehend gleich. Die Entscheidung für eine bestimmte Bezeichnung ist meist politisch begründet.

Wieviele Gleichstellungsbeauftragte gibt es ungefähr in Rheinland-Pfalz bzw. bundesweit insgesamt auf allen Ebenen?

Bitte ermitteln Sie die genaue Zahl der Gleichstellungsbeauftragten über das Internet, Google oder www.masgff.rlp.de

Eine zentrale Statistik dafür habe ich zwar nicht gefunden, aber alleine die Zahl der durch das Landesgleichstellungsgesetz LGG in Rheinland-Pfalz bestellten Gleichstellungsbeauftragten betrug 2007 bereits 408 Mitarbeiterinnen. Hochgerechnet auf alle Bundesländer plus sämtliche Gemeinden ergibt sich hier wohl eine fünfstellige Anzahl an Frauen, die fast nichts anderes tun, als Frauenlobbyismus zu betreiben. Aber sind das denn überhaupt alles nur Frauen? Es geht doch offiziell um „Gleichstellung“ und nicht um „Bevorzugung von Frauen“.

Wie ist dabei die Verteilung männlich zu weiblich oder sind Gleichstellungsbeauftragte immer weiblich?

In Rheinland-Pfalz sind die Stellen mit Frauen zu besetzen. In manchen Bundesländern können die Aufgaben auch von einem Mann wahrgenommen werden. Mir ist allerdings kein Gleichstellungsbeauftragter bekannt.

Soviel dazu. „Gleich“ ist eben nicht immer gleich „gleich“.

Wie wird eine Gleichstellungsbeauftragte ausgewählt bzw. ernannt?

Die Stellen für die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten werden ausgeschrieben. Den behördlichen Gleichstellungsbeauftragten werden die Aufgaben mit ihrer Zustimmung übertragen.

Welche fachlichen und sozialen Voraussetzungen benötigt eine Gleichstellungsbeauftragte? Wer kommt dafür in Frage und welche Qualifikationen sind erwünscht?

Eine Ausbildung zur Gleichstellungsbeauftragten gibt es nicht. Aber von der Stelleninhaberin wird ein hohes Maß an Identifikation mit ihrem Amt verlangt.

Die Frauen der 68-er, der Frauenbewegung der 70-er und 80-er Jahre sind besonders geeignet dafür. Sie gelten als „Treiberinnen“ der Gleichstellung.

Ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Jura, Psychologie, Sozialwissenschaften, Sozialarbeit) sollte wegen des Anspruches an die Stelle vorliegen. Es muss u.a. auch wissenschaftlich gearbeitet werden.

Was sind die wesentlichen Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten? Welche Kompetenzen, z.B. Maßnahmen, Durchsetzungszwang, Maßregelungen usw., stehen zur Umsetzung und Durchsetzung der Aufgaben zur Verfügung?

Ausgangspunkt ist die EU-Richtlinie, die Mitgliedstaaten zur Gleichstellung von Frauen und Männern verpflichtet. Die Aufgaben der Stelleninhaberin und die rechtlichen Grundlagen des Amtes sind durch die Landkreisordnung in § 2 (9) in der Fassung von 1994 geregelt:

§ 2 Aufgaben der Landkreise:

(9) Die Verwirklichung des Verfassungsauftrags der Gleichberechtigung von Frau und Mann ist auch eine Aufgabe der Landkreise. Durch die Errichtung von Gleichstellungsstellen wird sichergestellt, dass die Verwirklichung dieses Auftrags bei der Aufgabenwahrnehmung erfolgt. Die Gleichstellungsstellen der Landkreise sind hauptamtlich zu besetzen.

Verwaltungsvorschriften zu § 2 Landkreisordnung:

5.1.2 Zu den Aufgaben der Gleichstellungsstelle des Landkreises gehören insbesondere:

  • Förderung des Bewusstseinswandels in der Gesellschaft zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
  • Initiierung, Durchführung und Unterstützung von Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Situation und zur Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gleichstellungsauftrags in sonstigen Bereichen, die die Angelegenheiten des Landkreises betreffen, […]
  • in Ergänzung der Aufgaben der in den kreisangehörigen Gemeinden für die Gleichstellung zuständigen Stellen: Zusammenarbeit mit Frauengruppen, -initiativen und -verbänden und Frauenselbsthilfeorganisationen sowie mit anderen gesellschaftlich relevanten Gruppen, […]
  • Durchführung von Sprechstunden für Einwohnerinnen des Landkreises,
  • Erstellung und Fortschreibung eines Gleichstellungs- und Frauenberichts über die Situation von Frauen und den Stand der Gleichstellung im Landkreis,

5.1.4 Die Gleichstellungsstelle ist bei allen frauenrelevanten Maßnahmen der Kreisverwaltung rechtzeitig und im gebotenen Umfang zu beteiligen. Ihr ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben; Entwürfe von frauenrelevanten Planungen sind ihr zuzuleiten

5.1.5 und mit ihr zu erörtern. Die anderen Stellen der Kreisverwaltung gewähren ihr Einsicht in die Akten, soweit es zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist und gesetzliche Bestimmungen (z.B. über die Einsicht in Personalakten) und Belange des Datenschutzes nicht entgegenstehen.

5.1.6 Der Landrat soll die Leiterin der Gleichstellungsstelle unter Mitteilung der Tagesordnung zu den Sitzungen des Kreistags und der Ausschüsse einladen. Vorlagen, die den Aufgabenbereich der Gleichstellungsstelle berühren, sind ihr rechtzeitig zuzuleiten.

Der Landrat soll der Leiterin der Gleichstellungsstelle Gelegenheit geben, sich in den Sitzungen zu frauenrelevanten Angelegenheiten zu äußern. Er soll ihre Teilnahme auch an nichtöffentlichen Sitzungen des Kreistags und der Ausschüsse ermöglichen, wenn frauenrelevante Angelegenheiten behandelt werden. Die Leiterin der Gleichstellungsstelle erhält eine Ausfertigung der Niederschrift, wenn eine solche zu fertigen ist oder gefertigt wird.

Das klingt sehr ähnlich wie die Möglichkeiten eines Betriebsrats oder gar einer Art Frauen-Stasi, was hier den Gleichstellungskontrolleusen alles ermöglicht wird.

Da die kontaktierte Gleichstellungsbeauftragte den devoten Köder gefressen hatte, konnte ich noch etwas nachhaken. Die unverschämte Aussage meinerseits, dass doch Frauen in der Realität gar nicht so sehr benachteiligt würden, verleitete die – vermutlich selbst 68erin – zu folgender Antwort:

Der demografische Wandel ist durch die Benachteiligung von Frauen entstanden. Ich kenne keinen einzigen Mann, der durch eine Scheidung ruiniert wurde, insbesondere nach der Novellierung des Unterhaltsrechtes (nach 2 Jahren hat er die Alte mitsamt Kids von der Backe). Hat er doch den besser bezahlten Beruf, ist keiner Lohndiskriminierung ausgesetzt.

Frauen in Führungspositionen verdienen 25% weniger als ihre männlichen Kollegen für die dieselben Leistungen. Öffentliche Gremien sind in Deutschland überwiegend rein männlich besetzt. Bis vor zwei, drei Jahren war es kaum möglich, Beruf und Familie zu vereinbaren, weil die Rahmenbedingungen so schlecht waren.

Auf die Frage, ob sich auch Männer an sie wenden würden, sagte sie:

Natürlich wenden sich auch Männer an uns, dann handelt es sich eher um andere Probleme als die der Benachteiligung. Aus der Einzelfallberatung möchte ich nicht berichten, so viel Zeit habe ich gar nicht. Verfolgen Sie mal besser die Diskussionen um Vereinbarkeitsfragen, Frauenquote etc.

Nun, scheinbar besteht die Motivation, Gleichstellungsbeauftragte zu werden, darin, seinen erlebten Männerfrust aufzuarbeiten oder über diese Position einen persönlichen Rachefeldzug gegen das ehemals stärkere Geschlecht zu führen. Wahrscheinlich ist das sogar Einstellungskriterium für eine Gleichstellungsbeauftragte.

Wäre da nicht die Bezeichnung „Männern präventiv vor den Bug schießen“, „Rache an Männern für deren Machoverhalten ausüben“ oder „Eroberung der Herrschaft über die Geschlechter“ die ehrlicheren Begriffe für die Gleichstellungsbeauftragten? Eine Verallgemeinerung liegt mir zwar fern, aber welche Motivation sollte eine Gleichstellungsbeauftragte denn ansonsten haben?

Welche bodenständige, familienliebende Frau hätte es nötig, sich wegen ihres Geschlechtes so künstlich über eine angebliche Benachteiligung aufzuregen und sich auf solch eine Position zu setzen, während sie gleichzeitig einen weiten Bogen um jede sinnvolle oder körperliche Arbeit macht? Gleichstellungsbeauftragte leisten der Allgemeinheit jedenfalls keinen wertschöpfenden, sondern lediglich einen gesellschaftsspaltenden Dienst – auf unser aller Kosten. Und offenbar lassen sich viele Frauen gerne dafür als willfähriges Instrument gewinnen.

Dieser kurze Ausflug in das Reich der „Emanzen und die Weltherrschaft aller Frauen über die Männer“ war wirklich mehr als eindrücklich und selbstredend. Glücklicherweise wird es den Kommunen und Ländern bald aus reiner Finanznot nicht mehr möglich sein, diesen Irrsinn weiter zu unterstützen. Seien wir gespannt, was die Berufsemanzen dann mit ihrer vielen freien Zeit anstellen werden – vielleicht einen Macho als Ernährer suchen?

Glücklich kann sich der Mann schätzen, der eine bodenständige, ehrliche, fürsorgliche und kinderliebende Partnerin hat, die sich nicht allein schon durch ihr Geschlecht automatisch benachteiligt fühlt und nur noch auf Karriere aus ist. Alle Männer, die eine solche Frau gleichberechtigt neben sich stehen haben, sollten sich dieses sehr selten gewordenen Schatzes erfreuen und ihn hegen und pflegen.

14 Kommentare zu “Gleich, gleichgestellter, Größenwahn – Das emanzipatorische Zerstörungswerk

  1. „Der Krieg gegen die Männer“ kann durchaus mit dem „Krieg gegen den Terror“ verglichen werden. Bei beiden ist die Motivation eine andere, als der Begriff es bestimmt. Bei dem einen geht es um Rohstoffe und bei dem anderen geht es darum, die Gesellschaften des Westens sturmreif zu schießen, um deren Transformation abzuschließen.

    Das sogenannte „alte Denken“, mit dem man Männer assoziiert, muß beseitigt werden, damit eine neuere und viel schönere Zukunft aufgebaut werden kann.

    Männer sind mit einem Makel behaftet: sie können sich aggressiv zur Wehr setzen und das soll in einer gesellschaftlich weiblichen Verfasstheit aufgelöst werden.

    Erinnert sich noch jemand an die Gesetzesinitiativen zum Kindersex der Grünen, an deren „Kinderläden“, oder an das Inzestgesetz in der Schweiz? All dies und anderes, hier nicht genanntes, zielt darauf ab, „alte“ Wertvorstellungen zu zerstören und damit unsere ganze Gesellschaft zu unterminieren um sie am Ende zu zerstören.

  2. – ist doch toll :

    – und mal wieder treibt man eine neue Sau durch Dorf
    – d.h. der dumme Bürger wird von den wahren Problemen unseres Landes schön abgelenkt

    – die Krönung in unserer Stadt :

    – eine Frau hat über einen Leserbrief in der RHEINPFALZ tatsächlich einen Frauenbadetag gefordert , da sie sich durch die Blicke der Männer belästigt fühlt.

    – jetzt fordern die Männer einen Männerbadetag

  3. Das gesellschaftspolitisch gewollte Zerbrechen der Großfamilie begann in den 60er Jahren über den Weg der „Emanzipation der Frauen“. Seitdem sind Frauen auf dem Ego-Trip und lassen sich so ganz nebenbei zu reinen Gebärdemaschinen degradieren, indem sie ihre Kinder möglichst bald in staatliche Obhut geben, um sich selber verwirklichen zu können.
    Die Krankheit der gesamten Menschheit (Männer und Frauen) wird uns hier besonders deutlich vor Augen geführt!

  4. dieses Gender Mainstreaming ist ein absolut menschenverachtendes Instrument. Unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung.
    Es führt erstmal wieder zur Spaltung Frauen gegen Männer, wie auch in allen anderen Lebensbereichen geteilt wird: z.B. Raucher gegen Nichtraucher.
    Teile und herrsche.
    Ich vermute man möchte hier frühstmöglich auf die Kinder zugreifen. Also Frauen an die Arbeit , schön Karriere machen und Kinder in die Krippe. Weit weg vom elterlichen Einfluss. Damit man die Kleinen dann auch schön „gendern“ kann. Auf in die geschlechtsneutrale Gesellschaft.

    Mich kotzt das an!

  5. Also ich denke die Damen von den Gleichstellungsstellen haben es wirklich nicht leicht.

    Da sind einmal eine Menge nicht einsichtigsfähige Männer, aber der Hauptgegner ist das eigene Geschlecht.

    Denn ich habe im Beruf einige wirklich sehr tüchtige Kolleginnen und ich wurde mehrfach ungewollt Zeuge interessanter Gespräche, aus denen man sich als Mann besser heraus hält.

    Eine der aufgrund der neuen Gleichstellungsgesetze eingestellte Frau, wollte den anderen Frauen (seit Jahren im Beruf erfolgreichen Frauen) klarmachen, wie sehr sie doch von den männlichen Chefs diskriminiert werden – und weiter in dieser Richtung.

    Dass diese älteren Kolleginnen aber aufgrund ihrer Leistung und nicht etwa wegen ihres Geschlechtes anerkannt wurden, schien diese gleich gestellte Person nicht zu begreifen oder nicht begreifen zu wollen.

    Die Fachfrauen machten dieser Frau (natürlich mit Studium) ziemlich schnell klar, dass es auf die Arbeitsleistung ankommt, wenn es um die Bezahlung geht – und dass es wohl ein Witz sein soll, die gleiche Bezahlung zu beanspruchen nur weil sie das gleiche Geschlecht habe.

    Diese neue gleichgestellte Frau tat mir richtig leid, als ich sie ein paar Tage später nur noch heulend durch die Flure laufen sah – da sie mit soviel weiblicher Feindseligkeit nicht gerechnet hatte.

    Nach 2 Wochen hat sich diese Dame einen anderen Job gesucht.

    Und es gibt sie immer noch, tüchtige und kollegiale Fachfrauen, die echte Frauen, und dabei auch noch durchaus attraktiv sind.

    Dem Himmel sei dank.

    Und demnächst wird dann auch noch, neben dem bisherigen Gott-Vater auch noch die Gott-Mutter eingeführt – als ob sogar die Götter ein menschliches Geschlecht verpasst bekommen müssen.

    Na ja, wenn wir sonst keine anderen Probleme haben . . . .
    i

  6. Den bisherigen Kommentaren stimme ich uneingeschränkt zu. Und – es gibt einen Maßstab, mit welchem man die Sinnhaftigkeit solcher Initiativen auf die Probe stellen kann:

    Ich halte es da mit Prof. Schachtschneider, der die hier eingeforderte Gleichstellung sehr einfach mit der Frage beantwortete, mit welcher Frau er, (der Prof.), denn konkret nach dem Willen der Gleichsteller künftig gleichgestellt werden solle.

    Seine eigene, ebenso klare wie einleuchtende Antwort war, dass mit der Gleichheit in einer Republik nur die Gleichheit aller freien Bürger vor dem Gesetz gemeint und gewollt sein kann. So steht es schließlich auch (noch) im Grundgesetz für die Verwaltungseinhheit BRD.

    Da Gender Mainstreaming und politisch motiviertes Emmanzentum von Jedem abgelehnt wird, dessen IQ auch nur leicht seine Körpertemperatur übersteigt, muß man dieser Demagogie mit gutem Recht entgegentreten, wie es auch fritz im Kommentar Nr. 5 so gut geschieldert hat.

  7. Ich vermute man möchte hier frühstmöglich auf die Kinder zugreifen. Also Frauen an die Arbeit , schön Karriere machen und Kinder in die Krippe. Weit weg vom elterlichen Einfluss. Damit man die Kleinen dann auch schön “gendern” kann. Auf in die geschlechtsneutrale Gesellschaft.

    Das sehe ich auch so . Die Kinder sollen schon früh möglichst für den Staat erzogen werden damit sie gute Bürger werden.
    Apropo Bürger : sollte das Bürgen heißen?????? Bürgen für den Staat bei allem was der macht.
    Es ist einfach nicht mehr zu verstehen was abgeht. Hoffentlich kommt bald der Zusammenbruch und ein Neuanfang für alle Menschen auf der Welt.
    Aber eine friedlicher Neuanfang. In diesem Sinne.

  8. Solche richtlinien wie sich ein mann zu verhalten hat und wie sich eine frau zu verhalten hat gibt es aber nicht überall. es gibt kulturen unter naturvölkern bei denen es genau andersrum läuft. der mann ist für das putzen da und erzieht die kinder, die frauen verwalten alles und besorgen die nahrung. auch bei uns gibt es männer die in karrenz gehen und zuhause bleiben. ich finde das sehr positiv, weil jeder mann und jede frau sowohl männliche als auch weibliche charakterzüge hat. die männer unterdrücken die weiblichen charakterzüge (was fatale auswirkungen haben kann) und frauen ihre männlichen (was ebenso schlecht ist).

    Eine frau die sich nicht traut ein machtwort zu sprechen wenn sie misshandelt wird vom mann, wird irgendwann seelisch genauso krank, wie ein mann den man so erzogen hat dass er keine gefühle zeigen darf. und man über verletzungen und enttäuschungen nicht reden darf. die probleme werden dann einfach mit alkohol totgeschwiegen und es kann durchaus auch damit zusammenhängen dass männer im schnitt einige jahre früher sterben als die frauen. beide einschränkungen machen seelisch krank!!!

  9. Alles dieselben Strippenzieher: Die Gendermainstreamer, Finanzsystem,Klimamaffia,Terrorlügen, Berufsdemonstranten/Fortschrittsfeinde, Ökofreaks, Vernichtung/Invertierrung unseres Wertesystems= Club of Rome=Bilderberger=NWO.
    Gleichberechtigung beinhaltet auch gleiche Pflichten, wo sind denn bei den gleichen Pflichten die Emanzen?
    Wo bleiben die Gleichstellungbeauftragten( In Wirklichkeit ist es eine kleine korrupte Feministenlobby, die nur an die Geldtöpfe wollen!) bei der Diskriminierung der Männer, speziell der „alten Kater“ jenseits der 50. Ganz unten scheinen dort körperlich arbeitende, heterosexuelle Männer christlicher Prägung zu sein.
    An alle Damen der Teilnehmer: Ich empfehle Ihnen allenl, seien Sie auf der Hut vor der süßen Falle der Genderisten. Denn es zielt für die weniger Gleichen unter Ihnen auf eine selbstauferlegte Knechtschaft für immer ab.

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