© Reinhard Hübner / pixelio.de

Nehmen Sie Platz im großen Theater: Gespielte Freiheit

Wenn bedeutende Ereignisse geschehen, dann sind die Medien voll davon und wollen uns informieren. So scheint es, aber wer bestimmt, woraus eine Sensation wird und welches Thema stattdessen heimlich, still und leise unter den Tisch fällt?

In Wirklichkeit spielt es keine Rolle, weil wir uns lediglich in einem riesigen Freilichttheater mit angeschlossendem Vergnügungspark befinden und Zuschauer einer ganzjährigen 24-Stunden-Vorstellung sind. Die Übergänge zwischen Darstellern und Publikum sind fließend und sehr verwirrend. Ist das alles nur noch eine große Inszenierung?

Auf der einen Seite können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass viele Zeitungen und Fernsehsender über bestimmte Geschehnisse auf der Welt berichten, weil sich tatsächlich die Mehrheit der Menschen dafür interessiert oder betroffen sind.

Ein weiterer und bestimmt nicht unwesentlicher Anteil der Berichterstattung dreht sich um Themen, die aus reiner Sensationsgier aufgegriffen und regelrecht vermarktet werden, die Quotenbringer. Meist inhaltlich auf niedrigstem Niveau und aus der untersten Schublade, aber Sex, Blut, Gewalt und Terror sind nun einmal ein Garant für Aufmerksamkeit und hohen Umsatz.

Schlussendlich gibt es dann noch diejenigen Ereignisse, die wir erfahren sollen, obwohl sie im Grunde nicht sonderlich wichtig und für uns eigentlich auch nicht direkt relevant sind. Gleichzeitig werden natürlich umgekehrt bestimmte Informationen nur am Rande erwähnt und erhalten keinen prominenten Platz in den Medien.

Inwieweit das alles wirklich gesteuert ist und an welchen Stellen geheime Manipulationen betrieben werden, ist wahrscheinlich selbst für erfahrenste Profis nicht zu durchschauen, zu verflochten und verwoben sind die großen Medienkonzerne untereinander und verbandelt mit der Industrie. Dazu noch die unzähligen Mitarbeiter und deren oftmals undurchsichtige Laufbahnen.

Dennoch scheint aber ein bestimmter Teil dessen, was der Masse täglich medial auf dem Silbertablett serviert wird, klar beabsichtigt zu sein und soll gezielt an den Mann oder die Frau gebracht werden.

Neben dem normalen Fußvolk lesen und schauen auch die Wichtigen der Welt genau darauf, was an anderer Stelle auf dem großen Spielfeld abläuft. Dass sich parallel zu den scheinbar belanglosen Informationen teilweise auch noch eine weitere Botschaft dahinter verbirgt, ahnen die allermeisten Menschen nicht.

Betrachten wir uns ein aktuelles Beispiel. Am 11.02.2011 berichtete die Bild über den überraschenden Abschied von Axel Weber, dem Präsidenten der Bundesbank:

Jetzt geht es noch schneller als erwartet…

Bundesbank-Chef Axel Weber wird schon am 30. April seinen Hut nehmen.

Die Welt schrieb am 11.02.2011 ebenfalls über Webers kurzfristige Entscheidung:

Bundesbank-Präsident Axel Weber gibt seinen Posten auf. Er werde das Amt zum 30. April niederlegen, teilte das Bundeskanzleramt nach einem Treffen Webers mit Kanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit.

Natürlich machte diese Meldung überall die Runde, auch der Focus informierte über Webers Abgang:

Mit seinem turbulenten Rücktritt als Bundesbank-Chef hat Axel Weber vielen geschadet: Der Bank, der Kanzlerin, dem Euro und sich selbst.

Und was sollen uns diese Meldungen nun sagen? Schauen Sie sich einmal die Fotos zu diesen Artikeln an. In der Bildzeitung fasste sich Weber mit der rechten Hand an die Brille. Auf dem Foto der Welt macht er die exakt selbe Geste, jedoch mit seiner linken Hand. Und der Focus zeigt wiederum dasselbe Foto wie die Welt.

Solche Bilder werden häufig zusammen mit der Nachricht von den Pressediensten geliefert, daher begegnen uns auch oftmals dieselben mehrmals bei verschiedenen Medien. Doch der Brillengriff von Bild und Welt ist erstaunlich, da eine zufällige Auswahl nahezu ausgeschlossen ist. Beide Blätter gehören zum Axel Springer-Verlag und ganz offensichtlich war die Wahl dieser Brillengriff-Fotos beabsichtigt.

Es gibt vage Vermutungen, was dieser Brillengriff in Freimaurerkreisen bedeutet. Manche sagen sogar, es gäbe unterschiedliche Bedeutungen in Bezug zum Text und auch noch in verschiedenen Hierarchieebenen. Die häufigst angenommene Interpretation behauptet, dass der Griff an die aufgesetzte Brille angeblich den Durchblick für die betreffende Situation beschreibt.

Das würde heißen, dass etwas Bedeutsames im Zusammenhang mit Webers Aufgabe geschieht oder geschah und er entsprechende Informationen oder Pläne besitzt. Als Chef der Bundesbank kommt uns dabei natürlich in Anbetracht der desolaten Lage des Euro eine potenzielle Währungsreform in den Sinn. Warten wir es ab.

Neben dieser versteckten Information erleben wir gerade mit der Ägypten-Krise gleichzeitig das Gegenteil. Das Geschehen dort wird als gigantisches Medienspektakel inszeniert, eine echte Revolution wird direkt im Fernsehen übertragen. Sozusagen Big Brother, Dschungelcamp und Barbara Salesch in einem. Alles live und real, nichts gespielt – zumindest denkt das der durchschnittliche Fernsehzuschauer.

Mubarak ist nach dem enormen Druck durch die Bevölkerung schlussendlich zurückgetreten, Ägypten ist jetzt frei. Das sollen die normal informierten Bürger jetzt zumindest glauben. Und wie bei allen diesen „befreiten Regimes“ kommt nun – so sind wir es gewohnt – eine westliche Demokratisierung, notfalls mit etwas mehr Überzeugungsgewalt, um dem Land „Frieden und Wohlstand“ zu bringen. Ob das auch in diesem Falle gilt, werden wir schon bald sehen.

Natürlich ranken sich jetzt zahlreiche Gerüchte um den Ursprung dieser überraschenden Revolution und von wem sie tatsächlich ausging. Das ägyptische Volk freilich war nicht getürkt oder eingeweiht in einen möglicherweise geheimen Plan. Doch der Auslöser und die Unterstützung, damit das Fass zum Überlaufen kommt, könnte durchaus fremdgesteuert und geplant gewesen sein. Wir können hier jedoch zunächst nur mutmaßen.

Angeblich seien an der Revolution in Tunesien und Ägypten auch die westlichen Dienste Twitter und Facebook „schuld“, so wollte es uns der Spiegel am 11.02.2011 zumindest weismachen:

„‚Lang lebe Facebook‘, skandieren die Demonstranten am Freitagvormittag auf dem Tahrir-Platz, berichtet SPIEGEL-ONLINE-Reporter Hasnain Kazim. Die Menschen sagen, dank des Internets hätten sie eine Stimme, die nicht zum Schweigen gebracht werden könne. An Rolltore in Kairos Innenstadt haben Protestierende das Wort “ Twitter“ gesprüht, andere halten Pappschilder hoch auf denen „Facebook“ steht und „Danke, ihr Jugendlichen Ägyptens“.

Die Initialzündung dürfte wohl kaum von irgendwelchen Meldungen auf den ägyptischen PCs ausgegangen sein, sondern vermutlich nur eine gewisse Begleitmusik gespielt haben. Denoch scheinen die Regierungen – insbesondere auch die westlichen – Angst vor der Macht des Internets zu haben.

Was dort unten, zu welchen Teilen auch immer, echt oder inszeniert zur Organisation dieser Aufstände beigetragen hat, wird hier bei uns aus der gewohnten, rein konsumorientierten Sichtweise betrachtet, nämlich mit dem Bier vor dem Fernseher. Der Spiegel schrieb weiter:

Auch Menschen, die sich sonst eher für neue Handys, für Webdesign oder Witze interessieren, sprachen und schrieben nahezu ausschließlich über das Stück Geschichte, das sich da vor ihren Augen vollzog. […] Echtzeit-Geschichte in der Echokammer.

So schön passiv wünschen sich das unsere Bürokraten, auf dass sie noch lange in Amt und Würden bleiben und sich auf der Sonnenseite des Lebens bewegen dürfen. Wir im fortschrittlichen Westen sind schließlich seit Urzeiten demokratisiert. Dies bedeutet, dass wir keine Revolution befürchten müssen und unsere „demokratischen Regimes“ uns auch unbedingt dieses Gefühl mit aller Macht vermitteln wollen. Aber warten wir mal ab, wann die ägyptische Stimmung nach Europa und in die EU zu Besuch kommt.

Wir sollen glauben, freie Bürger zu sein, die ihre Regierung in freien Wahlen ganz freiwillig gewählt und sich diesen freiheitlichen Demokratien – eigentlich versteckte Diktaturen – ganz freiwillig untergeordnet haben. Die meisten Menschen glauben das auch tatsächlich – kaum zu glauben.

Dabei bewegen wir uns lediglich in einer Art offenem Vollzug. Es gibt nicht einmal einen Zaun um unser Gefängnis herum. Wir haben daher mehrheitlich das Gefühl, frei zu sein. Auch dürfen wir fast immer „raus“, wann wir wollen, solange wir uns an die unzähligen Gesetze und Vorschriften halten und brav für jeden Schritt, den wir machen, die entsprechend hohen Abgaben leisten.

Kennen Sie das Oldtimerfahren in diversen Freizeitparks? Die Kinder dürfen samt Eltern in ein kleines Auto mit Elektromotor einsteigen und auf einer schmalen betonierten Strecke im Schritttempo ihre Runden drehen. Sogar ein funktionsfähiges Lenkrad hat das Gefährt und die Kinder drehen wie die Wilden daran. Mittels einer raffinierten Technik lenkt das Auto dabei tatsächlich, wird jedoch entlang einer Stromschiene in der Mitte der Strecke auf Kurs gehalten.

Die Kinder haben großen Spaß daran, weil sie das Gefühl bekommen, das Fahrzeug selbst zu steuern. Vor lauter Begeisterung bemerken Sie diese versteckten Einschränkungen jedoch nicht. Solange sie noch klein und die Strecke nur wenige Male gefahren sind, können sie nicht genug davon bekommen.

Irgendwann wird es ihnen jedoch langweilig. Gerade Strecken in diesem Schneckentempo sind wenig spannend und ein echtes Ausscheren ist völlig unmöglich, denn dies verhindert einerseits die Schiene und andererseits die geringe Geschwindigkeit. Außerdem wird das Auto durch Abschalten der Stromzufuhr ab und zu willkürlich angehalten. Die Insassen sind gegen diesen Einfluss von außen machtlos.

Genauso verhält es sich mit unserer Gesellschaft. Die Menschen haben das Gefühl, ihr Leben selbst zu lenken und bemerken dabei nicht, dass die Strecke von mächtigen Herrschern geplant und gebaut wurde und sie ohne große Abweichungen dem Verlauf folgen müssen. Immer wieder sehen sie etwas Neues auf der Strecke, eine Kurve, eine Brücke, einen Tunnel und sind prima abgelenkt. Die Fahrt macht die meiste Zeit einen Riesenspaß.

Wehe aber, die Reise stockt, wird zu langweilig, weil es nichts Neues mehr zu entdecken gibt oder der Strom gar abgeschaltet wird. Wenn die Menschen dann erkennen, dass sie einfach aussteigen, zu Fuß in jede beliebige Richtung weggehen können, und sie gleichzeitig begreifen, wie sie die ganze Zeit zum Kreisfahren gezwungen wurden, dann wird es für die Leute hinter dem Steuerpult brenzlig.

Ist es nicht ein gemeiner Betrug, scheinbar die freie Wahl zu haben und dabei so getäuscht zu werden? In Wahrheit tun die meisten Menschen nur das, was die Mächtigen wollen und bemerken es nicht einmal. Diese Oldtimerfahrt wird jedoch demnächst zu Ende sein und wer sich nicht rechtzeitig orientiert, was danach auf ihn zukommt, der wird überrumpelt werden und mit Gewalt in die danebenstehende lebensgefährliche Achterbahn des großen Vergnügungsparks verfrachtet.

Es ist Zeit, dieses Theater zu beenden. Steigen Sie aus der lahmen Kiste aus, ignorieren Sie die vielen verlockenden Attraktionen um Sie herum und verlassen Sie den vermeintlichen Vergnügungspark. Gehen Sie zum Ausgang und zwar zum richtigen, denn hinter den breiten Hauptausgängen wartet schon die nächste große Schau, die Sie erneut betrügen will.

sie haben die freie wahl das zu tun, was die mächtigen willen und merken es aber nicht

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8 Kommentare zu “Nehmen Sie Platz im großen Theater: Gespielte Freiheit

  1. Ich denke das gleiche gilt fuer fuer Politiker, auch sie sind ferngesteuret. Die Regierungen in sogenannten demokratischen Staaten sind nur der Kompas auf dem Schiff, welcher immer nur nach Norden zeigt. Alle bekommen ihre Befehle von der naechst hoeheren Instanz(Zeigefinger nach oben). Sie wissen wohl, das alles faul ist, koennen es wegen ihrem etwas hoeheren Chef nicht aendern.

    Wenn es ein Poltiker wagt, seinen eigenen Kurz zu steuern, begeht er entweder Selbstmord, hat eine Unfall, oder er wird ganz einfach aus dem Wege geschaft, in dem er einem Attentat von einem Irren zum Opfer faellt. So aehnlich ging es auch Kennedy, oder dem Presidenten von Egypten, Sadatt. Der Sadatt hatte mal den Fehler begangen zu sagen, wenn Deutschland gegen unsere Feinde kaepft, dann ist Deutschland unser Freund. Habe darueber ein Video gesehen, so ich bin als 100% korrekt.

    Es geht einem jeden so, wer etwas aus der Reihe tanzt und sich vieleicht gegen Kriege einsetzt, so wie John Lennon; oder wenn man sich gegen Landmienen ausspricht wie Diana. Auch ist es keine gute Idee fuer einen Presidenten zu sagen, das der Staat sein eigenes Geld drucken solle, wie es Linkoln und Wilson der den Goldstandart einfuehren wollte, machten. Auch darf sich ein President nicht fuer die Skaven einsetzen, dann geht es ihm auch wie Linkoln oder Wilson.

    Sollte sich Egypten feur eine Partei Demokratie einsetzen, dann hat sich im Prinzip nicht viel dort geaendert und man gibt dem Bild nur eine neue Fasade. Nur eine direkte Demokratie, wo es keine Parteien gibt und man die Kandidaten mit den besten Qualifizierungen aus dem Volke waehlt, so wie man es mal in Deutschland machte. Sollte es ein President oder Kanzler schaffen seine Plaene durchzusetzen, dann wird dem ganzen Land ganz einfach der Krieg erklaert.

    Hoffe, das ich kosher war und die Pickeln nicht zu sauer sind.

    Gruss otto

  2. der Abgang von Bundesbankpräsident Weber mag ja wirklich etwas bizarres an sich haben,aber man erkläre mir doch bitte seriös,warum das etwas mit dem Anfassen seiner Brille zu tun haben soll ?

  3. Sehr interessanter Artikel, bei dem ich vieles nachvollziehen kann bzw. ähnlich sehe.

    Aaaber:

    Die „Freimaurer-Nummer“ mit der Brille vom Weber halte ich für einen – pardon – „absoluten Schwachsinn“.

    Hier meine dazu passende „Verschwörungstheorie“:

    Das internationale anonyme Großkapital realisiert, dass – u.a. auch von Dir – immer mehr von seinen „schweinischen Geheimnissen“ ans Tageslicht gezerrt werden.

    Um noch eine Zeit lang ihre „Pfründe“ genießen zu können, „überlagern“ sie die aufkommenden Enthüllungen mit „Schwachsinn“.

    Sobald dies geschehen ist, ist es für sie ein Leichtes, die wahren Informationen zusammen mit dem „Schwachsinn“ vom Tisch zu wischen.

    Denk(t) doch darüber mal nach.

  4. Genauuuuuu, man kann sich auch Bilder von Merkel, Obama etc. ansehen. Da wird nichts dem Zufall überlassen. Dies erst recht, seit dem fast alle Medien kontrolliert sind. Zweifel gehören eher zu den Ahnungslosen oder Nichtwissenden. Die Freimauer lassen es sogar zu, dass ihre Zeichen im Internet zu finden sind. Die Masse wird es eh nicht glauben.

    Ägypten: Das beabsichtigte Ergebnis wird schon noch für alle sichtbar in Erscheinung treten. Die Flüchtlingsströme aus Tunesien sind nur eine Kleinigkeit. Was wäre denn im Interesse der NWO? Wir wollen ja nicht gleich an eine militärische Auseinandersetzung denken.
    Es gab auf der gesamten Welt noch nie eine bedeutende Revolution, die vom SYSTEM nicht gewollt und indirekt unterstützt wurde. Alle großen Revolutionen (und Kriege) sind initiiert. Volk hat noch nie eine Umwälzung erfolgreich selbst durchgeführt. Selbst Spartakus war nur von kurzer Dauer.
    Wir leben in der Zeit von „Brot und Spiele“. Es ist absolut gewünscht, dass das sogar im TV übertragen wird. Eine Blockierung der TV-Übertragung von Ägypten wäre eines der leichtesten Übungen gewesen, wenn es hätte sein sollen. Eine ägyptische Militärdiktatur setzt jetzt schön brav die Wünsche der Massen um. Das finde ich wirklich einleuchtend.
    Alles ist mit Allem verbunden und alles hat einen Sinn.

  5. MOIN Leudde,

    mal davon ausgehend das der Schweizer Vorsitzende der Bundesbank ja ein Käppchenträger ist-Glaubenstechnisch- denke ich eher das der Herr Weber den Jungs da ins Kochgeschirr gegriffen hat weil er nicht so der Meinung war wie mann(Frau) es von Ihm erwartet hatte und wie leicht und Falsch gerade ja in „Glaubensfragen“ wiedergegeben wird ist oder sollte jedem der etwas Kritisch ist klar sein,seit der Zentralrat der Käppchenträger so wild und blind auf den Thilo S. eingeprügelt hatte, so das sich sogar einige Menschenkinder aus Israel zb. in der Frankwurter Allgemeinen zu einer Stellungnahme genötigt sahen um dem Zentralrat mal anzuraten die eigenen Bücher zu Lesen und was denn da auch drinne steht zum Thema.Wie leite ich eine Jüdische Abstammung her.Ich bin abgeschweift……Weber hatte sich ja klar gegen die Rettungsdruckindustrie=Eurodrucken der EZB, ausgesprochen und das wird wohl einigenDamen und Herren sauer aufgestoßen sein……wo die EZB doch sogerne der FED hinterher wackelt…….gleichwohl auch Herr Weber nicht gleich von Saulus zum Paulus wird….

  6. Ein gutes Beispiel für Pressevertuschung:

    Als ich vor einigen Wochen in Zypern im Restaurant saß sprach mich ein Kellner an: Hey wo kommst du her? Meine Antwort: Aus Deutschland.
    Er: Eure Kanzlerin ist bei uns, sie möchte den Frieden zwischen (türkisch) Nordzypern und (griechisch)Südzypern wieder herstellen.

    Ich nahm mir also mehrerere Nachrichten Artikel(Welt, Spiegel, Zypriotische Presse) zu diesem Thema vor und las sie mir durch Und tatsächlich Merkel war in Zypern! Zu Friedensgesprächen….
    … Von wegen!
    Vor der Küste Zyperns auf dem Festlandsockel Zwischen Jordanien,Israel und (türkisch und griechisch)Zypern war das größte noch existierende Gasvorkommen in Europa/Asien gefunden worden.
    Sarkozy war auch bei den Gesprächen dabei. Denn jeder wollte seine Scheibe abhaben.
    Dies alles wurde in keinem Artikel (weder im Spiegel noch im Focus noch in der Welt oder sonst in irgend einem deutschen Nachrichten- magazin oder Zeitung) veröffentlicht, in allen hieß es nur ganz groß Merkel für Friedensgespräche in Zypern!.
    Das es in erster Linie darum ging, das durch die besetzten 14% der zypriotischen Insel (durch die Türkei) diese einen Anspruch gegenüber Jordanien, griechisch Zyper und vor allem gegenüber dem Lieblingsfeind Israel durchsetzen wollen stand KEIN einziges Wort.
    außerdem verhandelten Merkel und Sarkozy wie schon gesagt mit türkisch Zypern um Anteile am Gas! By the way die erste Bohrinsel steht schon( direkt vor der Küste von Limassol) ich habe sie mit eigenen Augen gesehn und die war vor 2 Wochen noch nicht da!

    …. Fragt sich von wem.

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