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Islamophobie weitet sich aus – Gefahr von Volksaufständen steigt

Ginge es nach den Grünen, würde jeder Mensch weltweit sofort einen deutschen Pass erhalten, könnte er nur das Wort „Deutschland“ annähernd erkennbar aussprechen – und würde er nach der Einbürgerung auch sofort diese Verräter wählen.

Trotz des aktuellen Trends einer völligen Richtungsumkehr im bisherigen politischen Migrationskurs, halten die Unverbesserlichen an ihrem Irrweg fest. Die längst losgetretene Welle werden wohl aber auch sie nicht mehr aufhalten.

Folgt man der Logik und stellt sich die Frage nach dem Nutzen von geäußerten Positionen, dann wird klar: Diese Politiker wollen sich die Gunst bestimmter Leute schlicht erkaufen. Was die Grünen vorhaben, erklärte die Welt am 27.10.2010:

Ausländische Rentner sollen künftig ohne Vorbedingungen den deutschen Pass bekommen. Damit sollen auch die Herzen der Kinder gewonnen werden.

Soso, die Herzen der Ausländerkinder wollen sie damit also gewinnen – na klar. Dass diese Kinder oft nur genau deswegen eine extreme Deutschenfeindlichkeit an den Tag legen, weil diese zu Hause von den eigenen Eltern oder Großeltern gesät wird, scheint dieser politisch korrekten Kaste von Außerirdischen grünen Männchen und gleichgestellten Weibchen nicht in den Sinn zu kommen.

Was vor wenigen Monaten noch undenkbar war, weil unerlaubt, derartiges auszusprechen, berichten heute zahlreiche Medien ganz offen, z.B. der Tagesspiegel am 21.10.2010:

Ich war unterwegs auf der Straße, als mir eine Gruppe Türken entgegenkam. Es fielen die üblichen Sprüche: „Was guckst du so“ und „Deutsche Kartoffel“. Als sie dann anfingen, meine Mutter zu beleidigen, und mich einen Hurensohn nannten, schimpfte ich zurück. Daraufhin drohten sie mir mit einem Messer. Es ist nichts weiter passiert, trotzdem nehme ich seitdem lieber ein Pfefferspray mit, wenn ich irgendwo hingehe. Matthias, 15

Da fast die gesamte Wendehalspolitik mittlerweile erkannt hat, dass die meisten Bürger der BRD voll auf der Sarrazin-Welle reiten und sie nun mit ihrer pseudokorrekten Politik nicht mehr punkten können, sind sie eben – flexibel wie sie alle sind – ebenfalls auf den Zug aufgesprungen. Kurzerhand haben die Lohn-Marionetten in Berlin ein Aktionismusbündel in Form eines Gesetzespakets geschnürt, wie die tagesschau am 27.10.2010 ankündigte:

Das Gesetzespaket soll sogenannte Integrationsverweigerer einer strengeren Kontrolle unterziehen. Es sieht vor, Zwangsheirat künftig als eigenen Straftatbestand zu definieren, der mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden kann.

[…]

Bei der Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis soll künftig überprüft werden, ob der Antragsteller seiner Pflicht zur Teilnahme an einem Integrationskurs nachgekommen ist.

Reiner Populismus, denn tatsächlich wirkungsvolle Maßnahmen, v.a. gegen die hohe Kriminalität in diesem Bereich, fehlen. Das ist jedoch klar, denn die Regierung hat Angst, es sich gleichzeitig mit den noch zahlreichen Gutmenschen zu verscherzen.

Während hierzulande diese spezielle Gutmenschlichkeit mehr und mehr zum einsamen Leuchtturm in der Politik zu werden scheint, sind beispielsweise in Dänemark die politisch Korrekten nach wie vor davon überzeugt, dass fehlende Integration nicht nur an den Ausländern, sondern auch an den Einheimischen liege, wie der Artikel der Welt vom 26.10.2010 zeigte. Daher sollen die Dänen nun dazu „ermutigt“ werden, in sogenannte Ausländer-Ghettos mit hoher Kriminalität und Gewalt umzusiedeln, sprich freiwillig ins Zentrum der Drogen- und Waffenmafia:

Deshalb soll die Sozialstruktur in den definierten Gegenden nun staatlich verordnet geändert werden. So soll erreicht werden, dass Erwerbstätige in Wohnungen in den Ghetto-Gebieten einziehen.

Wir dürfen gespannt sein, welche Maßnahmen sich die dänische Regierung überlegen wird, wenn kein Däne freiwillig dorthin ziehen will. Geradezu lächerlich korrekt klingt im Artikel auch die Bildunterschrift zu einem brennenden Auto:

Schon 2008 brannte es in Kopenhagens Problembezirk Nörrebro. Gewalttätige Jugendliche mit Migrationshintergrund hatten damals Autos angezündet und die Polizei mit Steinen beworfen

Wenn das mal keine vollständig politisch korrekte Bildbeschreibung ist. Würden Sie Ihre randalierenden Besucher auch nur freundlich auffordern, doch in Ihrem Wohnzimmer die teuren Ledersessel bitte nur auf der Rückseite aufzuschlitzen und im Bad die Waschbecken etwas leiser zu zertrümmern?

Wie weltfremd muss ein Mensch eigentlich sein, um dieses Verhalten von Ausländern im eigenen Land zu dulden und selbst bei solcher Eskalation weiterhin völlig zu verharmlosen? Schon seit langem ist es bei uns sogar zur Normalität geworden, dass weder die Nationalität noch irgendetwas, das eindeutig auf die Ethnie von Tätern schließen ließe, in den Medienberichten erwähnt werden.

Die Frage ist eigentlich nur, warum geschah das alles so und warum ändert sich die erlaubte Meinung nun urplötzlich und dermaßen drastisch in die genau entgegengesetzte Richtung? Wieso dürfen der Bürger und die Presse plötzlich derart politisch Unkorrektes laut äußern? Sicherlich ist der richtige Umbruch noch nicht geschehen, aber das, was inzwischen alleine schon seitens zahlreicher Zeitungen in einer ungewohnten Offenheit und Deutlichkeit geschrieben wird, wäre vor einem halben Jahr noch gänzlich undenkbar gewesen.

In der BRD ist einer der großen Unterstützer dieser neuen Linie eindeutig der Springerverlag – namentlich also Friede Springer – welcher die Anti-Migrationskampagne fährt und vielleicht auch führt. Warum und mit welchem Hintergrund dies geschieht, wäre spannend zu erfahren. Ob Frau Springer einfach nur selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat und sich nun auf diese Weise rächen oder das Problem lösen will?

Im Gegensatz zu Dänemark beginnt nun auch in Russland eine deutlich schärfere Debatte über den Islam und zwar nicht unbedingt im Zusammenhang mit Ausländern. Der Spiegel schrieb am 17.10.2010:

„Das russische Ground Zero“, taufte Moskaus Presse bereits den grünen Flecken, in Anspielung an den Moscheestreit in New York. Die größte Internetzeitung „gazeta.ru“ zog in einem Kommentar Parallelen zum Burkaverbot in Frankreich und zu Deutschlands Debatte um Thilo Sarrazins umstrittenes Buch. Die Europäer fürchteten sich vor dem , dessen Werte ihnen völlig fremd seien. „Etwas ähnliches erleben wir nun in Moskau und St. Petersburg“, heißt es weiter.

Moskau hat einen Bevölkerungsanteil von 10% Muslimen. Zum Vergleich: In Berlin sind es 6,3%. Auf ganze Länder bezogen, beträgt der Anteil der Muslime in

  • Frankreich ca. 9-11%
  • Holland 5%
  • BRD 4-5%
  • Russland ca. 13-15%

Da genügt es natürlich unter Umständen, nur einen kleinen Funken zu schlagen, um einen Flächenbrand zu entzünden. Sicherlich hat die Politik auch gerade deswegen so große Angst, hier von sich aus aktiv zu werden. Lieber halten sie wie gewohnt ihr Fähnchen in den Wind und verhalten sich oportunistisch nach dem Motto:

Wer nichts tut, kann auch nichts falsch machen.

Es ist schwer zu sagen, ob die ganze Islamophobie tatsächlich inszeniert wurde oder ob sich lediglich die angestaute Wut der einheimischen Bevölkerungen einen Weg gebahnt hat, weil an vielen Stellen die Schmerzgrenze der Bürger überschritten wurde.

Für Letzteres spricht, dass es für unsere, immer nur in wenigen Jahren vorausplanenden Politiker, schwerlich möglich gewesen wäre, über Jahrzehnte eine gezielte islamische Unterwanderung mit anschließendem großen Knall zu planen. Außerdem wissen wir ja, dass gerade Medien und Politik sehr schnell auf fahrende Züge aufspringen und bis ins Führerhaus vorstürmen, sodass nicht immer klar ist, wer den Zug wirklich anrollen ließ.

In ruhigen Zeiten lässt sich eine so starke und völlig gegensätzliche kulturelle Durchmischung, auch mit ganz offen Integrationsunwilligen relativ gut ertragen. Sobald größere wirtschaftliche Schwierigkeiten auftreten, beginnen die Bevölkerungsgruppen jedoch, sich als Gleichgesinnte zusammenzurotten und auf angebliche „Mitesser“ einzudreschen. Vermutlich erleben wir gerade den Beginn solcher drohenden Bürgerkriege.

So wie sich auch der Crash des Gesamtsystems nicht mehr aufhalten, sondern nur noch etwas aufschieben lässt, wird auch diese Welle der Auflehnung gegen alles „Andersartige“ kaum mehr zu stoppen sein. Es ist der Anfang vom Ende:

Denn ein Volk wird sich wider das andere erheben und ein Königreich wider das andere; und es werden hin und wieder Hungersnöte, Pest und Erdbeben sein. Matthäus 24,7

Viele Menschen glauben zwar, nach einem Zusammenbruch oder durch das ominöse Jahr 2012 würde alles besser werden und ein Neubeginn möglich sein, doch sollten Sie realistisch bleiben und auch die Zeichen der Zeit betrachten, denn es ist gänzlich anders vorausgesagt.

Und wer ehrlich zu sich selbst ist, glaubt auch nicht wirklich daran, dass dieses uralte und immer perfidere Lügensystem tatsächlich von sich aus und freiwillig von den Machthabern im Hintergrund aufgegeben würde.

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22 Kommentare zu “Islamophobie weitet sich aus – Gefahr von Volksaufständen steigt

  1. Das Komische ist dass niemand auch nicht Sarrazin direkt gegen die muslimischen Menschen an sich „geschossen“ hat sondern nur die reißerische Presse und die Politiker … und zwar nicht nur die Grünen!!!

    Es ging einzig und allein um mangelnden Integrationswillen und dem generell zu hohen Anteil an muslimischen Migranten und auch nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen EU….. das hängt mit diesem ganzen Globalisierungsmist zusammen.

    Wenn die Volksparteien jetzt nach dem ganzen Aufriss zumindest theoretisch wieder einlenken um nicht alle Wähler zu vergraulen heißt das… richtig – GAR NICHTS!!!

    Klare Regeln für Migranten halte ich für eine Selbstverständlichkeit und hat mit Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus einfach nichts zu tun… mir ist aber ehrlichgesagt nicht ganz klar warum vorallem den türkischen Muslimen eine derartige Ausbreitung erlaubt wird – nur an der gewollten EU-Aufname kann das doch nicht liegen???

  2. ähem… kleine Korrektur…. ich meinte natürlich, dass nur die Presse und die Polis BEHAUPTET haben Sarrazin und „die Deutschen“ würden gegen Muslime hetzen…..

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