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Das letzte Flackern der Glühbirne? Jetzt kommt der “Heizball”

Seit dem 1. September 2009 unterliegen alle Glühbirnen oberhalb von 100 Watt sowie alle mattierten Birnen einem Verkaufsverbot.

Ab dem 1. September 2010 galt dieses Verbot nun auch für klare Glühbirnen über 60 Watt, ab dem 1. September 2011 oberhalb von 40 Watt und ab dem selben Datum im Jahr 2012 müssen sie gänzlich aus dem Verkauf genommen werden.

Ein findiger Unternehmer drehte den Verbotsspieß um und führt die EU kurzerhand mit ihrer eigenen Verordnung an der Nase herum.

Dr.-Ing. Siegfried Rotthäuser ist u.a. „Konzeptentwickler für technische Sonderlösungen“. Eine solche hat er mit dem Heatball auf die Beine gestellt. Im Interview mit Wahrheiten.org am 24.09.2010 erklärte er die Hintergründe seines wirklich genialen Schachzugs.

Wahrheiten.org: Herr Rotthäuser, Sie verkaufen ein neues, innovatives Produkt. Was genau ist ein Heatball?

Siegfried Rotthäuser: Ein Heatball ist eine kleine elektrische Heizung, die in eine konventionelle Fassung einer Glühbirne passt. Der technische Aufbau ist stark an die Glühbirne angelehnt, um vorhandene Produktionsmöglichkeiten zu nutzen.

Wer auf Ihre Website stößt, fragt sich zunächst, ob es sich bei diesem Angebot um einen Scherz handelt. Auf den zweiten Blick wird jedoch klar, damit soll wohl den EU-Diktatoren ein Strich durch ihre Rechnung gemacht werden, die sie nämlich wie immer ohne uns, den Bürger gemacht haben. War das auch Ihre tatsächliche Intention?

Wir sind froh, dass dies auf den zweiten Blick klar wird, da dies genau unsere Intention ist. Das Glühlampenverbot ist absurd und signalisiert die Ohnmacht unserer Politiker vor den Lobbyisten und den wirklichen Problemen, wie beispielsweise dem Schutz des Regenwaldes.

Wo wirklich effizient etwas getan werden könnte passiert nichts, an Absurditäten arbeitet man sich ab. Das erinnert an die Übersprungshandlung bei überforderten Tieren.

Wie kamen Sie auf die Idee mit dem Heatball und dem passenden Namen dazu?

Als Ingenieur ist es naheliegend, in einem Produkt, das vorzugsweise Wärme produziert, eine Heizung zu sehen, oder?

Der Name ist spontan entstanden, als das Kind einen Namen brauchte.

Welche Resonanz haben Sie bislang erhalten?

Die Internetseite ist bisher etwa von 50.000 Personen besucht worden, wobei die Rate ständig ansteigt. Es gibt auch viele Mails an feedback@heatball.de, die ich kaum noch alle beantworten kann.

Es gibt Leute, die sofort verstehen, dass dies Aktionskunst ist und zur Idee gratulieren. Einige verstehen es aber auch nicht und sind irritiert, ich versuche das dann klarzumachen und weise noch einmal explizit auf die Homepage hin.

Hat auch die Systempresse bereits Wind von diesem innovativen Heizgerät bekommen oder haben Sie vor, diese aktiv anzugehen?

Die kritische Masse scheint noch nicht erreicht zu sein. Schaun wir mal, was die nächsten Wochen bringen.

Welche Reaktion erwarten Sie diesbezüglich? Es sind schließlich die meisten Bürger entsprechend anti-CO2-geimpft, sodass viele Ihr Produkt als pure Provokation missverstehen könnten.

Missverstehen, weil geimpft. Das haben Sie gut auf den Punkt gebracht. Ich glaube aber, dass die Menschen sich nur für eine begrenzte Zeit in so einer massiven Weise manipulieren lassen.

Glauben Sie, die auf dunkelrotgrün-getrimmte Bevölkerung ist schon „reif“ dafür oder soll der Heatball ein Nischenprodukt sein?

Der Heatball ist eigentlich nicht als Nischenprodukt gedacht, sondern als Pappnase für…

Ist denn der Import in die EU so ohne weiteres möglich?

Als Heizung schon. Welche Verordnung sollte denn die Einfuhr verhindern? Nur weil das Design im Retro Look gehalten ist?

Befürchten Sie, dass die EU versuchen wird, diese „Gesetzeslücke“ in ihrer üblichen Willkür zu schließen?

Ich weiß nur, dass Heatballs dann Sammlerstücke werden!

Wo lassen Sie Ihre Heatballs produzieren?

Heatballs werden in China extra für uns hergestellt.

Ist dem Hersteller bewusst, was Sie hier „treiben“ bzw. werden Ihre Ziele von der Geschäftsführung in China möglicherweise sogar unterstützt?

Der Kontakt nach China ist rein geschäftlich, politische Aspekte spielen hier keine Rolle.

Wie ähnlich sind denn die Heatballs der bisherigen Glühbirne? Beliefert der Hersteller gleichzeitig noch Länder außerhalb der EU?

Wir nutzen gleiche Produktionsmöglichkeiten, wie auch andere Hersteller und auch der chinesische Markt selbst. Der Heatball unterscheidet sich durch den Glasaufdruck und ist damit eine Heizung und keine Lampe, wie aus der EU-Richlinie zu ersehen ist.

Haben Sie vor, Ihr Angebot auch in weiteren EU-Ländern zu platzieren?

Über die Webseite steht das Angebot allen offen. Wir werden bald noch eine englische Version freischalten.

Welche verschiedenen Varianten und Leistungsstufen des Heatballs gibt es zur Zeit und welche weiteren wird es in Zukunft noch geben?

1st Edition 2010 gibt es in 75W, 100W in matt und klar, 2nd Edition 2011 wird es in 60W, 75W und 100W in matt und klar geben.

Üblicherweise haben normale Glühbirnen eine Lebensdauer von ca. 1.000 Stunden. Wie lange hält ein Heatball?

Das wissen wir noch nicht genau, es werden aber im Schnitt mehr als 1.000h sein. Unser Produzent beschränkt sie jedenfalls nicht künstlich in der Lebensdauer.

Die Heatballs werden hier in Deutschland getestet, bevor wir diese zum Vertrieb freigeben. Hierzu machen wir einen Stresstest über tausende von Zyklen, jeweils 2 Minuten ein und 6 Minuten aus.

Bekommen wir nun auf diesem Wege sogar eine bessere Glühbirnengeneration, obwohl genau das Gegenteil von der EUdSSR geplant war?

Das kann passieren, weil sich die Chinesen nie an das angebliche 1.000h Kartell gebunden haben.

Es gibt das Gerücht, dass Glühbirnen sogar so produziert werden könnten, dass sie ein Leben lang halten. Wissen Sie mehr darüber?

Ich kenne das Gerücht, kann aber keine belastbaren Quellen hinzufügen.

Sie geben für den Wirkungsgrad des Heatballs einen Wert von 95% an. Ein herrliche Umkehrung des EU-Wahns und gleichzeitig dennoch ein nüchternes Faktum, denn für Passivhausbesitzer sind Glühbirnen oder Heatballs sicherlich die sinnvollste Art der Beleuchtung. Warum eigentlich?

Generell ist eine elektrische Heizung nicht geeignet, um effizient zu heizen. Daran ändert auch der Heatball nichts. Es gibt aber Effekte, die dennoch für Heatballs sprechen:

  1. Die alternativ zu Glühlampen eingesetzten Energiesparlampen werden nicht abgeschaltet, weil sie einerseits zu lange brauchen, um wieder hell zu werden und andererseits viele denken, dass sie ja sehr wenig Strom brauchen. Der Verlust des Heatballs in Lichtform verhindert das.
  2. Der Verlust des Heatballs in Form von Licht erzeugt eine subjektiv höhere Temperatur, womit die tatsächliche Raumtemperatur niedriger eingestellt wird, als bei der Beleuchtung mit Energiesparlampen.

Und noch vieles mehr…

Die meisten Bürger drehen brav die angeblich „stromfressenden und CO2-erzeugenden Glühbirnen“ heraus und ersetzen sie mit sogenannten Energiesparlampen. Einzig eine kleine Gruppe von Querdenkern wehrt sich verbal – oder wie in Ihrem Falle auch tätlich – gegen diesen Irrsinn. Jedoch ist von den wahren Hintergründen überhaupt nichts zu erfahren. Haben Sie eine Idee, wer ursächlich diesen Feldzug gegen die Glühbirne in Gang gesetzt hat? Stecken Firmen wie Osram, bzw. deren Mutterkonzern Siemens, und Philips dahinter oder sind es tatsächlich die gutmenschlichen Fantastereien der CO2-gläubigen EU-Bürokraten?

Ich bin in dieser Hinsicht auch unwissend, aber ich kann rechnen und weiß, dass die Argumente der Energiesparlampenverfechter einer genaueren Prüfung nicht standhalten. So wie ja auch viele Bürger, die die angeblichen Vorteile der neuen Lichttechnik nicht so recht schätzen mögen.

Auf Ihrer Website klären Sie auch über das Thema Quecksilber in Energiesparlampen auf. Glauben Sie, dass diese Gefahr in den Medien absichtlich heruntergespielt bzw. überhaupt nicht erwähnt wird?

Es ist doch komisch, dass wir unsere Fieberthermometer in den Apotheken abgeben sollen und es gleichzeitig geduldet wird, dass die Mehrzahl der Energiesparlampen im Hausmüll landet.

Sie werben damit, bei jedem Kauf eines Heatballs anteilig ein Regenwaldprojekt zu unterstützen. Was ist dabei Ihr Anliegen? Glühbirnen schaden ja weder dem Regenwald noch dem Klima, wie wir wissen.

Der naheliegende Zusammenhang, dass Regenwälder mit dem Klima etwas zu tun haben, wird gar nicht erwähnt. Ich habe die Frage gestellt: Helfen wir unseren Kindern wirklich, wenn wir Glühlampen verdammen und den Regenwald abholzen? Vergleichen Sie doch nur die Größenordnungen, in denen hier die Umwelt verändert wird.

Die EU wird – solange sie noch existiert – sich auch in weitere Bereiche einmischen. Haben Sie vor, dies auch in Zukunft zu „sabottieren“ bzw. haben Sie bereits Ideen für anderen Unsinn der Diktaturokraten?

Bisher war ich ein unpolitischer Mensch mit Spaß an etwas Satire, vielleich komme ich ja mit den Heatballs noch auf den Geschmack.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit dem Heatball.

Wer unter der Lesern Bedarf an dieser hocheffizienten Heizung im Glühbirnenformat hat, kann die Heatballs direkt online bestellen.

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14 Kommentare zu “Das letzte Flackern der Glühbirne? Jetzt kommt der “Heizball”

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