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Chemtrails – Realität oder “Wahrheits-Religion”?

Fast jeder, der den schmerzhaften Aufklärungsweg geht, begegnet früher oder später auch einem besonders mysteriösen Thema und lernt dessen tiefgläubige Anhänger kennen: Die Chemtrails.

Angeblich sollen wir Menschen auf diese Weise vergiftet, dezimiert oder denkunfähig gemacht werden. Seltsam nur, dass offenbar niemand erkrankt oder stirbt und immer mehr Menschen trotz der Besprühung aufwachen. Wirkt die Chemie etwa nicht richtig oder trifft es vielleicht nur diejenigen, welche fest an die Kondensstreifenverschwörung glauben?

Ein namhafter Meteorologe äußerte sich zu dem Thema im Interview.

Dr. Wolfgang Thüne, vielen noch als Fernseh-Meteorologe beim ZDF in den Jahren 1971-1986 bekannt, hat sich am 20.09.2010 zu den Fragen von Wahrheiten.org bezüglich Chemtrails geäußert.

Wahrheiten.org: Herr Dr. Thüne, Sie sind Meteorologe und üben diesen Beruf schon sehr lange aus. Sind Sie nach wie vor in diesem Bereich tätig?

Dr. Wolfgang Thüne: Ich habe in den Jahren 1962 bis 1967 Meteorologie studiert und bin danach zum Deutschen Wetterdienst gegangen. Wenn ich auch seit 1986 keine Wettervorhersagen im ZDF mehr mache, so bin und bleibe ich dennoch „Wetterfrosch“.

Welche Qualifikationen benötigt man, um Meteorologie zu studieren?

Das Studium der Meteorologie umfasste die Fächer Meteorologie und Geophysik als Hauptfächer und Mathematik, Physik und Geographie als Nebenfächer.

Ihnen ist das Thema „Chemtrails“ sicher bekannt. Damit werden spezielle Kondensstreifen von Flugzeugen bezeichnet, die sich angeblich länger in der Luft halten bzw. nicht mehr auflösen und u.a. zur Vergiftung der Menschen dienen sollen. Diese besonderen Streifen sollen durch verschiedene Zusätze entstehen, die entweder dem Kerosin beigemengt oder mit eigens an bestimmten Flugzeugen angebrachten Düsen ausgebracht werden. Was halten sie grundsätzlich von dieser Behauptung?

Ich habe von „Chemtrails“ gehört, habe aber trotz eifrigen Beobachtens bisher keine gesehen, auch keine in Formation fliegenden Sprühflugzeuge. Gleichgültig was dem Kerosin beigemischt wird, ob hinter einem Flugzeug Kondensstreifen entstehen oder nicht, das hängt ganz von den atmosphärischen Randbedingungen ab. Kondensstreifen bestehen aus winzigen Wassertropfen oder Eiskristallen.

Wie entstehen denn die ganz „normalen“ Kondensstreifen? Können Sie diese Frage als Meteorologe beantworten?

Sobald die Triebwerke eines Flugzeuges gestartet werden, wird Kerosin verbrannt und dabei hocherhitzter unsichtbarer Wasserdampf freigesetzt. Er bleibt in der Regel unsichtbar und wird erst sichtbar durch Kondensation.

Da diese Wolken hinter dem Flugzeug auftreten, nennt man sie Kondensstreifen. Sie entstehen, wenn die Lufttemperatur -40 Grad Celsius unterschreitet. Dies ist erst in Höhen oberhalb von etwa 8 km der Fall. Doch noch eine Bedingung muss erfüllt sein: Die Luft, in der das Flugzeug fliegt, muss nahezu gesättigt sein, also eine relative Luftfeuchtigkeit von praktisch 100% haben.

Kondensstreifen sind künstlich erzeugte Cirruswolken und unterliegen den atmosphärischen Strömungsverhältnissen. Diese bestimmen die Lebensdauer der Kondensstreifen, aber auch ihr Aussehen. Sie nehmen bisweilen bizarre Formen an, weil sie sich durch Seiten- und Scherwinde unterschiedlich ausbreiten und verformen und beim flüchtigen Beobachter den Eindruck erwecken, hier gehe es nicht mit rechten Dingen zu, werde flächenhaft gesprüht.

Warum haben eigentlich nicht immer alle Flugzeuge einen Kondensstreifen und warum verhalten sich diese so unterschiedlich?

Vom Boden aus kann man Kondensstreifen nur beobachten, wenn die unteren Stockwerke der Atmosphäre frei oder nur gering bewölkt sind, also keine tiefen und mittelhohen Wolken da sind.

Bei meinen Beobachtungen des Himmels rund um den Frankfurter Flughafen staune ich immer wieder, wie viele Flugzeuge aus allen Himmelsrichtungen den Flughafen in großen Höhen überfliegen. Nur hinter ihnen treten – oder auch nicht – Kondensstreifen auf.

Am häufigsten treten sie bei Warmluftadvektion auf der Vorderseite von Tiefdruckgebieten auf. Es kommt dabei häufig zu ganz bizarren, ja phantastischen Wolkenformationen. Dies liegt daran, dass die Luftmassen keine homogenen Körper mit gleicher Temperatur und Feuchte sind und die Düsenflugzeuge in verschiedenen Höhen fliegen. Jedes Flugzeug bekommt ein Flugniveau vorgeschrieben, rein aus Sicherheitsgründen.

Jeder weiß aus eigener Flugerfahrung, wie turbulent es auch in großen Höhen zugehen kann. Wind, Temperatur und Feuchtigkeit wechseln rasch und mit ihnen verändert sich auch das Himmelsbild. Dies vorherzusagen ist praktisch unmöglich, weil es keine präzisen Messungen der atmosphärischen Parameter gibt. Die Radiosonden-Messungen, die zweimal am Tag an nur wenigen Stationen durchgeführt werden, geben nur ganz grobe Anhaltspunkte.

In welcher Höhe ist die Entstehung von Kondensstreifen denn grundsätzlich möglich? Können sich diese auch schon in niedriger Flughöhe bilden, beispielsweise ab fünfttausend Metern Höhe und welche atmosphärischen Voraussetzungen gelten dafür?

Wenn die Luft eiskalt und extrem feucht ist, dann kann auch der Mensch am Boden mit seinem feuchten Atem eine Mini-Kondensfahne vor seinem Mund erzeugen. Sie vermischt sich rasch mit der Luft und verdunstet.

Bei Flugzeugen ist dies nicht anders. Deren Kondensstreifen entstehen bei Temperaturen unter -40° C, bei einer Luftfeuchte von 99,9% in Höhen kaum unter 8.000 Meter Höhe. Diesem widerspricht die hartnäckige Behauptung, die Sprühflugzeuge würden gezielt in 6 km Höhe fliegen und „Chemtrails“ erzeugen.

Warum lösen sich jedoch manche der Streifen binnen Sekunden auf, während andere etliche Minuten dafür benötigen?

So wie am Boden auf engstem Raum sehr unterschiedliche Regenmengen niedergehen können, so variieren die Lufttemperaturen, die Luftfeuchte und der Wind auch in großen Höhen, sowohl horizontal wie vertikal. Diese Feinstrukturen kann man nicht messen, geschweige denn vorhersagen.

Dies betrifft bereits die ganz normalen Cirruswolken, die ja nicht nur das Nahen von Tiefdruckgebieten anzeigen. Daher die Warnung meines Professors beim Studium: „Bei Frauen und Cirren, da kann man sich leicht irren!“

Häufig ist auch zu beobachten, dass sich bestimmte Kondensstreifen gar nicht mehr auflösen, sondern im Gegenteil, sich daraus ein breiter und scheinbar wachsender Schleier oder gar eine geschlossene Wolkendecke bildet. Wie ist das möglich? Soviel Rußpartikel bzw. angeblich chemische Stoffe hat das Flugzeug doch gar nicht ausgestoßen?

Wie kurz oder lang Kondensstreifen sind, welche Lebensdauer sie haben und welche Verformungen auftreten, das hängt einzig und allein von den atmosphärischen Randbedingungen ab. Diese sind nicht bekannt und auch durch Radiosondenaufstiege nicht in der notwendigen Feinstruktur zu erfassen.

Jedenfalls muss die Luft nahezu mit Wasserdampf gesättigt sein, damit der Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt. Der ausgestoßene Wasserdampf ist der Auslöser für Kondensstreifen, und keine dem Kerosin beigefügte Chemikalien.

Lösen sich diese breiter werdenden Schleier jedes Mal wieder von selbst auf oder werden sie unweigerlich zu immer dichteren Wolken?

Alle Wolken bilden sich durch Abkühlung von Luft, das heißt, wenn die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt ist und der Taupunkt unterschritten wird. Dies ist Voraussetzung für jegliche Wolkenbildung und fängt bei der Bildung von Bodennebel an.

Das gilt ebenso für die stratiformen Schichtwolken wie für die cumulusartigen Haufenwolken, die durch Konvektion entstehen und als Gewitterwolken bis zur Tropopause aufsteigen können.

Manchmal ist zu beobachten, dass Kondensstreifen mitten im Flug wie abrupt enden oder beginnen – die Chemtrail-Anhänger sprechen dann von „Sprühen an- oder abgeschaltet“. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Wenn Kondensstreifen Lücken aufweisen, dann mag dies für Laien unerklärlich sein. Dahinter stecken aber natürliche Ursachen. Dies kann durch geringfügige und kleinräumige turbulente Auf- und Abwärtsbewegungen erfolgen. Das ist alles schon häufig beobachtet worden, bevor das Gerücht von den „Chemtrails“ aufkam.

Ich selbst habe schon mehrmals Flugzeuge relativ nah beisammen und parallel fliegen sehen, wobei sich hinter dem einen Flieger ein schnell verschwindender Streifen bildete, während der Streifen des anderen Flugzeugs sich zunächst scheinbar nicht mehr auflöste. Ist das ein eindeutiger Hinweis auf Chemtrails oder rührt dies lediglich von unterschiedlichen Flughöhen her?

Kaum ein Mensch, der vom Boden aus ein Flugzeug beobachtet, kann sagen, in welcher Höhe es sich befindet, ob in 30.000, 32.000, 34.000 oder 36.000 Fuß. Das chaotische Bild von parallelen, sich kreuzenden, verbiegenden und flächenhaft sich ausbreitenden Kondensstreifen regt die Phantasie an, gibt aber keinen Aufschluss über die Ursache. Diese liegt meist in der unterschiedlichen Flughöhe auch scheinbar parallel fliegender Flugzeuge.

Man muss wissen, dass bei einer bestimmten Temperatur die Luft nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen kann. Und wenn ein Luftteilchen nur 100 m aufsteigt, dann sinkt die Temperatur um 1° C. Sinkt das Luftteilchen ab, dann steigt die Temperatur um 1° pro 100 m. Solche minimalen Änderungen können der „Tod“ einer Wolke sein.

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

Als neuesten „Beweis“ für die Existenz von Chemtrails wurde jüngst das folgende Video herumgereicht. Schalten Sie bei diesem Video bitte den Ton ab, denn das laute und wie ein Wasserfall rauschende Fluggeräusch aus dem Cockpit des anderen Fliegers, von dem aus die Aufnahme gemacht wurde, unterstützt unterbewusst den scheinbaren Eindruck, dass dieses Flugzeug etwas versprüht:

„Aber es ist doch eindeutig, dass hier gesprüht wird“ meinen Sie? Nein, sie täuschen sich, denn es handelt sich dabei um eine sogenannte „Schockwellen-Brechung“, wie Sie von fachkundiger Seite detailliert erklärt bekommen. Dieser Effekt ist dann zu beobachten, wenn mit Feuchtigkeit übersättigte Luft durch den enormen Druck oberhalb der Tragflächen – z.B. beim Steigflug – schlagartig kondensiert.

Auf verschiedenen Bildern bei airliners.net ist sehr gut zu erkennen, was in obigem Video im Detail geschieht. Die Schlieren beginnen eindeutig bereits vorne an den Tragflächen, was im Video zwar schlecht, aber auf Nahaufnahmen sehr gut zu beobachten ist  – von wegen Sprühdüsen.

Um zu veranschaulichen, was dabei geschieht, schauen Sie sich bitte den sogenannten „Supercooling“-Effekt an. Sie finden bei Youtube unzählige weiterer solcher Aufnahmen:

Hierbei wurde hochreines Wasser – Leitungswasser funktioniert nicht, jedoch z.B. eine ungeöffnete Volvic-Flasche – einige Stunden im Gefrierfach auf deutlich unter Null Grad Celsius abgekühlt. Das Wasser gefriert erstaunlicherweise zunächst meist nicht und bleibt trotz tiefer Minusgrade flüssig. Wird nun eine solche Flasche vorsichtig aus dem Eisfach herausgeholt und hart auf den Tisch gestellt, beginnt schlagartig das Wasser von einer Seite aus zu Eis zu werden.

Probieren Sie es einmal selbst aus. Auch mit anderen Getränken funktioniert dieses erstaunliche Experiment:

Auf dieselbe Weise entstehen auch die, sich aus Kondensstreifen immer weiter ausbreitenden Wolken. Die Flugzeugabgase bzw. die Schockwellen an den Tragflächen entsprechen sozusagen dem Stoß bei der tiefgekühlten Flasche, welcher in der Atmosphäre die mit Feuchtigkeit übersättigte und sehr kalte Luft schlagartig in Eiskristalle verwandelt.

Genau wie bei der Flasche breitet sich diese Reaktion auch in der Atmosphäre immer weiter aus, sofern die entsprechenden Rahmenbedingungen gegeben sind. Dies erspähen wir dann von hier unten als sich nicht mehr auflösende oder gar Wolken-erzeugende Kondensstreifen.

Chemtrails bleiben, solange es keine wirklichen Beweise gibt, ein höchst unlogischer Mythos, der aus unerfindlichen Gründen von vermutlich sehr paranoiden Wahrheitskämpfern verbreitet wird. Zumeist werden die tatsächlich militärisch verwendeten Düppel oder auch Wettermanipulationen mit den gerade erklärten zu beobachtenden Effekten in einen Topf geworfen.

Wie Sie anhand dieser Fakten erkennen können, lohnt es sich durchaus, bei kritischen Themen immer etwas genauer hinzuschauen und besser auch erfahrene Fachleute zu fragen, anstatt nur blind zu glauben und in unnötige Hysterie zu verfallen. Es gibt wirklich genügend reale Probleme.

107 Replies to “Chemtrails – Realität oder “Wahrheits-Religion”?”

  1. @Gabrielle

    Chemtrail-Leugner negieren nicht die Tatsache, daß seit sagen wir mal gut zwanzig Jahren infolge des exorbitant gestiegenen Personen- und Güterverkehrs halt auch stark die Zahl der Kondesstreifen zugenommen hat, die sich unter bestimmten Bedingungen nicht auflösen, sondern ausbreiten und den Himmel „dichtmachen“.

    Es ist auch nicht so, daß einem das gefällt, ganz im Gegenteil. Derlei wird gemeinhin auch nicht als unveränderlich angesehen, weil es eben Fakt ist, daß das eine Folge der kapitalistischen Globalisierung ist, wo Spiezeug aus China, Äpfel aus Neuseeland und Kartoffeln aus Ägypten hier eingeflogen werden, was vorher bei uns angebaut wurde.

    Hier ist ein Systemwechsel vonnöten, um alles vom Kopf auf die Füße zu stellen und auch den Flugverkehr drastisch zu reduzieren. Und hier sei die Frage erlaubt, wer ein Interesse daran hat, wenn sich Leute wie wahnsinnig mit Chemtrail-Theorien befassen, statt mit grundlegenden Fragen, wo es nicht um Glauben geht, sondern Wissen.

  2. na das Umweltbundesamt ist ja eine richtig tolle und unabhängige Adresse, wenn man nach der Wahrheit sucht….

    Das ist ja jetzt wohl nicht wahr!
    Mir wird schlecht!

  3. @ Gabrielle /@ ALL

    Wer ALLES lesen kann ist im Vorteil.
    http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/19/chemtrails/
    Siehe auch: „Die Chemtrails-Illusion“, erschienen in der „Kent-Depesche“ – in der Mitte der HP – daraus zitiert:
    So kam es, dass Kristina Peter und ich uns auf die Jagd nach echten Beweisen machten. Wir nahmen uns jede einzelne Behauptung der Chemtrail-Szene vor und versuchten – aufrichtig und ehrlich – dafür einen echten Beweis zu finden….
    WEITER: Der Flugverkehr hat sich in den letzten 20 Jahren weit mehr als verdoppelt und nimmt jährlich um weitere fünf Prozent zu.
    Tatsächlich wird unsere Atmosphäre langfristig mit Flugzeugabgasen verseucht.

    Könnt Ihr Euch die ANGST vorstellen, die bei einigen Mitmenschen ev. einen Schock verursacht durch die Verbreitung dieser UNGEPRÜFTEN Informationen. (Pfui)
    http://www.reichsbewegung.org/portal/attachments/137_Chemtrailposter.pdf
    Das Poster d. Deutschen Forschungsanstalt
    für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) aus dem Jahr 1989 (!)

  4. Armer Irrer, kann ich nur dazu sagen.

    Erklär mal dem Rest der Bevölkerung, weshalb die Chemtrail Armada zu mehreren in unterschiedlichen Höhen ein und das selbe Gebiet überfliegen und den Himmel vernebeln ?

    Was soll verdeckt werden ?

    Oder anders gefragt wann startet der nächste HAARP – Einsatz und diesmal über deutschem Hoheitsgebiet ?

    Auch die Chemtrails, die es ja nach Deiner Meinung nicht gibt sind ein Instrument um das Weltklima zu beeinflussen.
    Natürlich werden die Menschen vergiftet, wenn es zum Fallout kommt und die ganze Sch… runter rieselt, denn die Teile sind im Nanobereich angesiedelt, d.h. sie sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen außer man sieht gegen das Licht.
    Bekanntermaßen sind Barium und Aluminium starke Gifte, welche für viele Autoimmunkrankheiten mit verantwortlich sind.

    Denk mal bitte drüber nach und frag mal einen der es wissen muss, denn bereits 1988 wurde die Freigabe zum Sprühen erteilt … von der damaligen Bundesregierung, am Besten die Militärs .

  5. >>Denk mal bitte drüber nach und frag mal einen der es wissen muss, denn bereits 1988 wurde die Freigabe zum Sprühen erteilt … von der damaligen Bundesregierung, am Besten die Militärs .<<

    Wenn müsste man denn danach fragen? Gibt es einen Ansprechpartner, eine Adresse oder wo finde ich das Dokument oder Anweisung zum Sprühen?
    Ich meine das ernst. Blosse Behauptungen gelten nicht.

    Danke schon mal im Voraus für weitere Infos

    LG
    uteeee

  6. Der Artikel ist echt schlecht. Chemtrails werden hier ausschließlich anhand der Streifen versucht zu belegt/widerlegt.

    Schaut euch folgendes an:

    „Chemtrails und das neue Aluminium-resistente Gen von Monsanto – ein Zufall?

    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/05/2318/

    watch YT:

    – Chemtrails aus einer anderen Perspektive (Jet Stream Modification)
    – Fallout über Buxtehude
    – WWF wirbt für künstliche Wolken
    – Flugpersonal will Klarheit zu Giftstoffen in Kabinen
    – Regenwasserprobe vom 21.07.2010 unter dem Mikroskop untersucht
    – Kaiserslautern – Geisterwolken — Düppel – Chemtrails (ZDF !)

    Moderatorin: „Genaue Zahlen, wieviele Tonnen Düppel über Deutschland jährlich verstreut werden, gibt es offiziell nicht, aber uns liegen immerhin Zahlen für ein Bundesland vor, allein beim jährlichen Nato-Manöver ELITE, werden über Baden-Württemberg 2,5 Tonnen Düppel gestreut.“
    (und das ist nur ein Manöver !)

    Und was ist mit den erhöhten Alluminium-Werten im Blut und Atemerkrankungen?

  7. @ Nolde

    Ich bin der glasklaren Meinung das Chemtrails gezielt eingesetzt werden und das die Elite sich so nicht selbst vergiftet.
    Chemtrails in Frankfurt treffen halt Frankfurt und wenn die Elite sich in Nürnberg aufhält, dann trifft es diese nicht. Evtl. ist das Verbreitungsgebiet auch weiter gefasst, da gibt es sicherlich viele mathematische Formeln, natürlich auch die Äußeren Bedingungen mit einbegriffen.

    Desweiteren vermute ich, hat die Elite Geheimwissen zur Entgiftung, bzw. irgendwelche „Wunderheilmittel“ und Abwehrmaßnahmen.

    Und man sollte auch nicht vergessen, dass die Elite Satanisten und Psychopathen sind, also diese nicht wie ein normaler Mensch denken.

  8. @ 33 Alter

    Über New York gibt’s sehr wohl CTs, aber viel weniger als über Berlin. Wochenlang strahlend blauer Himmel!

    Null Chemtrails (jedenfalls in den zwei Jahren, in denen ich mir bisher täglich die Satellitenfilme angesehen hab) gibt’s über Israel.

  9. Jeder sollte sich mal überlegen,warum Leute die nicht an Chemtrails glauben,sich auf solche Artikel einlassen.
    Wenn ich etwas nicht glaube,habe ich kein verlangen mir etwas durchzulesen,geschweige zu bekämpfen,weil es nicht von belang ist.

    Kann nur von mir ausgehen,aber wenn ich überlege wieviele Tage,bei uns
    Wolkenfrei und Sonnig waren,komme ich vielleicht auf 14 Tage.
    Weiß nicht wie es bei euch war,denke aber da ist kein großer unterschied,
    wo man lebt,überall das gleiche Bild.

    Wenn man überlegt,wie wichtig ihnen das Rauchverbot ist und dann sieht,
    was über unseren Köpfen gesprüht wird,passt es irgendwie nicht zusammen,oder?

    Kann denjenigen die nicht an Chemtrails glauben,nur viel Glück wünschen
    irgendwann aufzuwachen!

  10. @Gabrielle

    Versteife Dich mal nicht auf das Umweltbundesamt, sondern mache Dich mit dem Inhalt vertraut. Nicht zuletzt der Artikel in „Magazin 2000“ und „Kent Depesche“, beides nicht wirklich Mainstream-Blätter.

    @utee

    Interessanter Artikel von 1989, Danke.

    @Peacemaker

    Du brauchst Dir nicht „überlegen, wieviele Tage bei uns Wolkenfrei und Sonnig waren“, denn diese Entwicklung über unseren Köpfen wird gar nicht angezweifelt, weil sie in der Tat offensichtlich ist.

    Nur die Schlußfolgerung, daß „über unseren Köpfen gesprüht wird“, die ist halt unbewiesen bis zum heutigen Tag und es ist ein Verdienst des hiesigen Seiteninhabers, abermals Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

    Die Frage nach Beweisen ist jedenfalls ein propates Mittel gegen die Prediger der Chemtrail-Religion, die dann vielleicht auch wieder sich tatsächlicher, fundierter Aufklärungsarbeit widmen.

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