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Opfern Sie sich noch für Ihren Chef? Raus aus dem Hamsterrad!

Noch vor etwa 30 Jahren konnte ein berufstätiger Mann gut eine ganze Familie ernähren. Heute sind oft beide Eltern Angestellte und haben trotzdem Mühe, den gemeinsamen Lebensunterhalt zu verdienen.

Dass diese Entwicklung nicht nur allein auf gesunkenen Reallöhnen und gestiegener Inflation sowieso höheren Steuern beruht, sondern durchaus einiges mit dem erheblich höheren Lebensstandard und entsprechenden Ansprüchen zu tun hat, zeigt das Interview mit einem Angestellten-Aussteiger.

Das nachfolgende Interview wurde am 28.07.2010 geführt.

Wahrheiten.org: Du bist jemand, der den Ausstieg aus dem Hamsterrad geschafft hat, Uwe. Zwar erst relativ spät, aber bist Du dennoch froh darüber?

Uwe: Durchaus. Wenn ich meine Freunde heute sehe und wie sie sozusagen in engen Ketten von Banken und ihrem Chef liegen, dann wird mir immer wieder neu bewusst, welche unglaublichen Vorteile ich persönlich gewonnen habe.

War das Verlassen des Hamsterrads ein lang gehegter Plan von Dir?

Überhaupt nicht. Ich wusste ja noch nicht einmal, dass ich in einer Art Hamsterrad gefangen war. Mir war immer so, als ob ich frei wäre. Eingesperrt fühlte ich mich nicht, höchstens war meine Zeit immer sehr knapp.

Wie kam es dann dazu, dass Du plötzlich Dein unsichtbares Gefängnis bemerkt hast?

Ein Freund von mir war schon immer selbstständig und erzählte mir einmal, dass er sich niemals als Angestellter einem Chef unterwerfen könnte. Zwar fand ich diese Einstellung ziemlich egoistisch und abgehoben, andererseits klangen seine zeitlichen und finanziellen Vorteile nicht schlecht.

Das hab ich mir gemerkt und danach fiel mir immer öfter auf, dass er im Grunde Recht hatte. Mein Chef war zwar ganz in Ordnung, aber das Thema hat mich dann trotzdem nicht mehr losgelassen.

Hast Du dann einfach so gekündigt und Dich selbstständig gemacht?

Nein nein, so einfach und schnell ging das nicht. Wenn man über 20 Jahre lang als Angestellter gearbeitet hat, dann weiß man diese Art von Sicherheit zu schätzen und der Sprung ins kalte Wasser klingt viel zu riskant. Obwohl die Sicherheit als Angestellter sowieso nur scheinbar besteht.

Als gelernter Grafiker hatte ich bislang privat nur hin und wieder mal unentgeltlich etwas für Freunde gemacht. Doch einmal bat mich ein Bekannter, für seine neu gegründete Firma, Logo, Briefpapier usw. zu entwerfen und gab mir dafür dann einen unerwartet stattlichen Betrag.

Da ich damals recht frisch mit 9/11 und Co in Berührung gekommen war und mich meine alte Firma und die Kollegen, die von all dem nichts wissen wollten, auch ziemlich frustriert hatten, nahm ich privat einen weiteren Auftrag an, der Arbeit für mehrere Monate bedeutete. Ja und dann hab ich meinem Chef gekündigt.

Bekamst Du das finanziell denn einfach so hin?

Naja, ich war nie ein Luxusmensch, der mit ner fetten Karre rumfuhr oder auf großem Fuß lebte. Ich habe mir halt hin und wieder Dinge gegönnt, die mich begeistert haben.

War das nicht trotzdem ein gewisses Risiko?

Ich hatte ja den Auftrag, der mir ein bisschen was reinbrachte und für den Notfall bzw. die erste Zeit ein paar Rücklagen.

Allerdings hatte ich einen nicht unerheblichen Wohnungskredit am Hals, hohe finanzielle Belastungen für diverse Altersvorsorgeanlagen und ich war ziemlich technikverliebt, gönnte mir also auch öfters mal neue Spielzeuge wie Multimedia im Wohnzimmer, neue Handys und diversen technischen Kleinkram.

Begann damit Deine neue Freiheit?

Ja, schon. Aber nicht nur allein wegen der Selbstständigkeit, sondern wer die ganzen Lügen durchschaut, für den werden plötzlich andere Dinge wichtig. Ich bin inzwischen regelrecht zum Konsumverweigerer geworden.

Erst später wurde mir nämlich bewusst, dass mein Lebensstil mich zusätzlich eingeengt hatte, nicht nur meine Arbeit. Ich musste ja das Geld für Altersvorsorge und den Kredit aufbringen und für die technischen Spielzeuge.

Sind diese Dinge für Dich heute nicht mehr von Bedeutung?

Nachdem ich begriffen hatte, dass mich diese ganzen Dinge nur im Hamsterrad am Rennen hielten, habe ich meine finanzielle Lage analysiert und sie erstmal selbst in die Hand genommen. Zuvor haben mich sogenannte Anlageberater beraten, die mich aber eigentlich nur ausgenommen haben.

Hatte das finanzielle Konsequenzen für Dich?

Klar. Das erste war, den Kredit loszuwerden, eine unrentable Eigentumswohnung, die mir als Vermögensanlage angedreht wurde. Seit ich das Geldsystem mit der Geldschöpfung aus warmer Luft verstanden habe, bin ich auch alle Lebensversicherungen usw. los.

Das heißt, Du verdienst jetzt als Selbstständiger richtig viel Geld?

Nein, fast im Gegenteil, ich arbeite heute im Schnitt aber auch nur noch etwa eine Woche im Monat.

Und Du kommst nun mit weniger Gehalt zurecht?

Ja, sogar mit viel weniger. Ich verdiene vielleicht ein Drittel von dem, was ich in meiner Angestelltenzeit brutto bekam. Als Selbstständiger entfällt eben ein Großteil der irre hohen Abzüge. Dann kann man sich zudem privat krankenversichern und bei den geschäftlichen Ausgaben bekommt man hinterher sogar die Umsatzsteuer vom Finanzamt wieder.

Da ich keine Familie zu ernähren habe, reicht mir das gut. Der Kredit ist inzwischen weg, die Lebensversicherungen auch. Allein dafür hab ich wohl früher die restlichen drei Wochen im Monat gearbeitet. Trotzdem kann ich noch etwas auf die Seite legen, allerdings nicht aufs Sparbuch oder gar in eine Lebensversicherung.

Außerdem finde ich diesen Satz ebenfalls wichtig:

„Hat nicht Gott diejenigen erwählt, die in den Augen der Welt arm sind, daß sie reich im Glauben und Erben des Reiches würden, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?“ aus Jakobus 2,5.

Gönnst Du Dir auch etwas oder sparst Du überall?

Mir bedeuten die besagten Spielereien nichts mehr und ich kaufe nur das, was ich wirklich benötige und natürlich zu essen. Hungern muss ich nicht. Meine Wohnung ist klein, mein Auto auch, wozu sollte ich mir mehr leisten? Das bedingt dann wieder, schneller im Hamsterrad rennen zu müssen und genau das Gegenteil war ja das wesentliche Ziel dieser Übung.

Aber ab und zu muss ich mich etwas beherrschen, um nicht doch wieder überflüssigen Schnickschnack zu kaufen. Und es gibt heute wirklich jede Menge davon.

Du hast sicherlich gut reden, aber für einen Familienvater dürfte das nicht so einfach sein, das Einkommen so zurückzufahren.

Warum nicht? Falls die Partnerin ebenfalls eine selbstständige Tätigkeit ausübt oder z.B. mit ihm zusammen arbeitet und sie sich mit dem Lebensstandard zufrieden gibt, reicht das genauso. Selbst für Kinder würde das genügen, dann müsste der Familienvater allerdings deutlich mehr arbeiten. Dennoch, vom Angestellten-Dasein ist das noch immer weit entfernt. Es ist auch eine Willensfrage, so zu leben.

Neben Deiner finanziellen Unabhängigkeit, gibt es noch weitere neu gewonnene Vorteile als Selbstständiger?

Mir macht meine Arbeit sehr viel mehr Spaß und ich bin deutlich effektiver. In meiner Branche braucht man ja viel Kreativität und die kann man nicht mal eben so ein- oder ausschalten. Heute habe ich definitiv mehr gute Ideen für neue Kundenprojekte. Der fehlende Druck vom Chef und das Mehr an Zeit sind wohl der Hauptgrund.

Unglaublich angenehm ist die flexible Arbeitszeit. Wenn ich will, treff ich mich tagsüber mit Freunden und arbeite abends oder nachts, wie ich grad drauf bin.

Ich habe meine Ruhe, muss nicht in ein Büro, mich nicht mit Kollegen rumärgern und bin vom Gefühl her tatsächlich die Fußfessel los und mein eigener Chef.

Hast Du auch unabhängig von der Arbeit neue Dinge für Dich entdecken können?

Ja, z.B. empfehle ich jedem, mindestens einmal am Tag nach draußen zu gehen und einige Zeit in den Himmel zu schauen. Das klingt jetzt vielleicht lächerlich, aber ich hatte dafür weder Zeit noch Muse.

Dabei wird mir bei diesem Blick immer wieder aufs Neue klar, wie frei ich mich innerlich fühle und wie unbedeutend ich gleichzeitig bin. Abgesehen von dem ganzen politischen Wahnsinn fühle ich mich schon frei. Auf jeden Fall um Längen unbeschwerter als früher.

Und ich glaube, ich bin dazu ein sehr genügsamer Mensch geworden. Meine Ansprüche sind bescheiden. Du glaubst nicht, auf welche Gedanken man kommt, wenn man nur schon Zeit zum Nachdenken hat. Auch meinen Glauben an den Schöpfergott konnte ich dadurch festigen, der sicherlich Grund für meine heutige Einstellung ist.

Würdest Du manchmal gerne zurück in das Angestelltenverhältnis? Wenn die wirtschaftliche Lage wieder schwieriger wird, würdest Du dann nicht besser dastehen, anstatt als Einzelkämpfer ganz alleine?

Keinesfalls würde ich zurück. Vielleicht, wenn ich kurz vor dem Hungertod stehen würde. Aber die Frage ist auch, ist diese Anstellung eine echte Sicherheit? Ich glaube nicht, denn bevor es meinem Chef an den finanziellen Kragen geht, wirft er die Kollegen und mich natürlich raus. Als Selbstständiger bin ich zudem flexibler für jede Art von Kundenwünschen.

Eine Firma mit Angestellten muss eine bestimmte Auslastung haben, da sie sich ansonsten nicht trägt. Ich habe einen großen Puffer durch meine geringe Arbeitszeit. Natürlich bekomme ich mittelfristig auch Probleme, wenn neue Aufträge fehlen, aber mit einem Auftrag für eine Woche kann ich mich schon wieder einen Monat weiter finanzieren.

Ich kann nur jedem raten, sich einmal ganz konkrete Gedanken zur Selbstständigkeit zu machen. Eigentlich kann das jeder, wir werden nur nicht dazu erzogen.

Kann sich denn wirklich jeder einfach mal eben so selbstständig machen? Ist das nicht etwas zu naiv gedacht?

Sicherlich darf ich mich keiner Illusion hingeben und ich muss auch Einschnitte hinnehmen können, mindestens einige Zeit lang. Es ist ein Risiko, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Zurück zum alten oder einem anderen Chef kann ich immer noch gehen, falls alles schiefläuft. Aber ganz ehrlich, wenn es nur ein bisschen klappt, will das keiner mehr.

Geschenkt bekommt man nichts. Wer seine Arbeit gerne macht, etwas Bestimmtes besonders gut kann und den Mut aufbringt, dann wird er es höchstwahrscheinlich auch schaffen.

Wer auf die zumindest scheinbare Sicherheit als Angestellter unbedingt vertraut und keine wirkliche Lust auf Eigeninitiative hat, für den ist die Selbstständigkeit höchstwahrscheinlich nicht der richtige Weg.

Wenn zu Dir ein Angestellter kommen und Dich fragen würde, welches die größte Herausforderung für die Selbstständigkeit ist, was würdest Du ihm antworten?

Ich denke, es ist der Anspruch und das eigene Ziel. Wer nur Kohle machen will, der wird sich nicht aus dem Hamsterrad befreien können. Die Selbstständigkeit ist dann nur ein anderes Rad, im dem man wiederum festhängt. Mit derselben Arbeitszeit verdient man als Selbstständiger meist deutlich mehr Geld, weil die Arbeitgeberkosten wegfallen. Dadurch steigt aber wiederum die Gefahr, den Hals nicht voll zu bekommen.

Der wichtigste Punkt dürfte wohl sein, dass man bereit sein muss, selbst Verantwortung zu übernehmen. Wenn ich Mist baue, dann war ich das und kein Chef kann mich in Schutz nehmen. Auch Fehlentscheidungen habe ich ganz allein auszubaden, aber dadurch lernt man gleichzeitig sehr viel. Und niemand sollte den Anspruch haben, alles von Anfang an richtig zu machen.

Ist denn jetzt noch der richtige Zeitpunkt für den Start in die Selbstständigkeit?

Entscheidend ist natürlich für die Leute, wie krisensicher ihr jetziger Arbeitsplatz ist. Fliegt jemand erst in der tiefsten Krise auf die Straße, wird der Weg in die Selbstständigkeit viel schwieriger sein, als in normalen Situationen, weil man dann zwingend erfolgreich sein muss. Gerade in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit besteht doch häufig gar keine andere Wahl, als es selbst zu wagen.

Es spricht auch nichts dagegen, zunächst einmal parallel zur Anstellung mit ersten Schritten anzufangen. Solange ich freiwillig ausprobieren kann, ist es etwas völlig anderes, als wenn ich muss, um nicht zu verhungern.

Vielen Dank für das Interview.

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20 Kommentare zu “Opfern Sie sich noch für Ihren Chef? Raus aus dem Hamsterrad!

  1. Für neue Selbstständigkeit ist in der BRD allenfalls noch der Nischenmarkt und bestimmte Berufsgruppen, zb das Handwerk einigermaßen interessant.Da braucht man aber wiederum Angestellte. Aber auch dort ist es immer schwieriger Fuss zu fassen. Der Rest ist eine noch größerer Versklavung, da ist das Hamsterrad noch mit einem Generator gekoppelt.
    Als Solist muss man eine lukrative Nische finden.

  2. Als Solist muss man eine lukrative Nische finden.

    Ja Martin6078 das stimmt……aber von denen gibt es nicht viele bis keine. Es ist für alles gesorgt. Gestern hat mir einer gesagt, das sie so jemanden wie mich nicht bezahlen können, denn es scheint Frauen zu geben, die für 5€ die Stunde arbeiten. Die Schwarzarbeiterinnen aus Hartz IV arbeiten für noch weniger.

    So siehts aus!

  3. @gabyrubina
    weise worte von dir, besonders dass…
    „…gibt es eine freiheit überhaupt…“
    das läst einen nachdenken, denn auch wenn man selbstständig ist, oder gerade wenn man selbstständig ist, muss man immer wieder aufs neue für brot auf dem tisch sorgen.
    einfach ist das auch nicht.
    beides hat vor und nachteile, muss jeder selbst wissen

    und danke für das tolle lied von snatam kaur :-)

  4. 8GabyRubina
    „Oder wie siehst Du das?“

    Liebe Gaby,
    mir geht es nicht anders als Dir, was Rente betrifft. Außerdem sagt man von mir, ich wäre was meine Gesundheit angeht, sehr zäh. Heißt also, ich kann noch alt werden.

    „Na ja….(räusper)……erst aber mal kommt 2012 und vielleicht denke ich zu viel nach und es erledigt sich alles irgendwie von alleine.“

    2012 müssen wir wohl einfach mal auf uns zukommen lassen. Vielleicht passiert auch etwas ganz anderes GUTES – ich bin da sehr zuversichtlich.
    Es passieren immer ungewöhnliche Sachen, auch in unserem Alltag, die man auch nicht für möglich halten würde. Ich habe so ein Gefühl in mir, das sagt, bleib auf Deinem gewählten Kurs, es ist der richtige, auch wenn es nicht immer so aussieht.

    Das Leben eines Gehaltssklaven ist nichts für mich. Dann verzichte ich lieber auf den ganzen unnötigen Konsummist.

    Viele Grüße, Jochen

  5. Zusammenfassend, sehe ich, das hier viele Gleichgesinnte sind.
    Ich bin auch immer selbstständig gewesen und werde es auch für den Rest meines Lebens bleiben. Konsummist brauche auch ich nicht und siehe da, ich gehöre auch zu den „Zähen“ Überlebenskünstler, der sich auch schon mal von Brot, Wasser und zum Nachtisch einem Naturjoghurt ernähren kann und trotzdem glücklich ist.
    Freu mich das ich hier ein paar Menschen getroffen habe, die verstehen von was man spricht.

  6. Ach noch was, ich bin überzeugt das wenn etwas passiert (2012) es nicht unbedingt was schlechtes sein muß. Wir Zähen haben alle Voraussetzungen zu überleben. Das ist doch auch was schönes.

  7. 2012 wird was passieren…aber gutes für die guten und schlimmes für die schlimmen…ganz einfach…oh gott, muss mich schnell bessern..:-)))

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