© Wahrheiten.org

Frühe Indoktrination für die spätere Ernte – Klimalüge an Schulen und Kindergärten

Sie können gerade erst lesen und schreiben und schon werden sie Opfer einer der größten Lügenmanipulationen aller Zeiten: Unsere Grundschüler.

Steuerfinanzierte „Bildungsmaterialien“ bietet das Bundesumweltministerium als kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer an, mit dem erklärten Ziel, eine riesige Truppe an kleinen Klima-Polizisten auszubilden.

Die Schwächsten der Gesellschaft werden schamlos ausgenutzt und dies allein im Interesse der Großkonzerne und der Politik. Eine Schande für jeden, der diesen Unsinn auch noch durch Steuern mitfinanziert. Da jeder von uns Steuern bezahlt, ob er will oder nicht, tragen wir alle unfreiwillig mit dazu bei, dass unsere wehrlosen Kinder diesen Schund ertragen müssen. Dank Schulpflicht müssen wir unweigerlich dabei zusehen, wie man diese jungen Menschen zu Aufpassern und Denunzianten erzieht, sogar gegenüber ihren eigenen Eltern.

Propaganda-Videos wie das obige finden sich auf den Seiten von BildungsCent e.V., welche als Partner das „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit“ BMU angeben. Dahinter steckt die sogenannte „Klimaschutz-Initiative“. Hier noch zwei weitere Beispiele der manipulativen Videos:

Bei BildungsCent – der Name passt sehr gut, denn diese „Bildung“ hat höchstens den Wert eines Cent – kann sich jede Schule und Bildungseinrichtung kostenlos mit massenhaft Propaganda-Material eindecken:

Klimaschutz an Schulen und Bildungseinrichtungen

Im Rahmen von Aktion Klima! stellt der BildungsCent e.V. Schulen und Bildungseinrichtungen folgende Angebote und mehr zur Verfügung:

  • KlimaKiste
  • Fördermittel
  • KlimaZeitung
  • Informationen
  • KlimaWink
  • und vieles mehr

Die sogenannte KlimaKiste enthält allerhand technisches Gerät, mit dem sich sowohl die Kleinen als auch die etwas Größeren, die Klima-Lüge unauslöschlich in ihr noch weitgehend unverdorbenes Hirn einbrennen können. Sogar für die Allerkleinsten in den Kindergärten gibt es eine KlimaKiste.

Hier wartet viel Arbeit auf die armen Eltern zu Hause, die dem Nachwuchs diesen Schwachsinn wieder ausreden und sich unsäglichen Diskussionen widmen müssen. Hinterhältig ist die Vermischung von ganz verschiedenen Argumenten, nämlich einem tatsächlich sinnvollen Verhalten auf der einen und der CO2-Propaganda auf der anderen Seite.

Natürlich ist es richtig, nicht zum Fenster hinaus zu heizen und Licht nach Verlassen von Räumen sowie unbenutzte Geräte abzuschalten. Auch die Taxifahrten vieler Eltern, die ihre Sprösslinge persönlich mit dem Auto extra zur Schule bringen und wieder abholen, müssen oft nicht sein. Diese Verschwendung einzudämmen und Kindern Sparsamkeit beizubringen, ist nichts Verkehrtes.

Wenn diese Maßnahmen allerdings unter dem Deckmantel der Klima-Lüge geschehen, dann wird es kriminell. Warum wird beispielsweise mit keinem Wort erwähnt, wie hoch der CO2-Anteil an der Luft ist? Stattdessen wird den Kindern vermittelt, wie „gefährlich“ das böse CO2 doch sein soll. Im Begleitheft der KlimaKiste für weiterführende Schulen wird folgendes erklärt:

CO2-Messgerät

Mit dem CO2-Messgerät der KlimaKiste kann der CO2-Gehalt der Luft in ppm gemessen werden. So kann beispielsweise der Verlauf der CO2-Konzentration während einer Unterrichtsstunde bei verschiedenem Lüftungsverhalten dokumentiert oder die Schwankungen des CO2-Gehalts in der Außenluft erfasst werden. Zusammen mit dem Hygro-Thermo-Datenlogger der KlimaKiste können anspruchsvolle Untersuchungen der Raumluftqualität und zur Optimierung des Lüftverhaltens durchgeführt werden. Ergänzend empfiehlt Aktion Klima! die vom Landesgesundheitsamt zur Verfügung gestellte Modellsoftware zur Simulation der Qualität der Innenraumluft am Beispiel von CO2 (www.CO2-modell.nlga.niedersachsen.de).

Das Gerät kann auch als Lüftungserinnerung genutzt werden. Bei Überschreiten eines definierbaren Grenzwerts wird ein Alarmsignal ausgelöst.

CO2-Ampel

Die CO2-Ampel signalisiert das Überschreiten von festgelegten CO2- Grenzwerten in der Raumluft. Ab 1.500 ppm wird das Licht gelb und signalisiert die Notwendigkeit zu lüften. Die zwei nachfolgenden Warnstufen bei weiter ansteigenden ppm-Werten sind Rot und Rotblinkend.

Das ist pure Angstmacherei ohne jeglichen Grund. Sofern die Schüler es dabei mit inkompetentem Lehrpersonal zu tun haben, wird es noch schlimmer, da häufig die politische Ideologie prägend auf den Unterricht abfärbt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den jeweiligen Lehrern um Grün-wählende Gutmenschen handelt, ist extrem hoch. Das war bereits in den 80er und 90er Jahren eine beginnende Plage und ist heute noch wesentlich schlimmer.

Am 13.07.2010 teilte das BMU mit, dass bereits 1.400 Schulen an der Propaganda-Aktion beteiligt sind:

Seit Dezember 2008 tragen bundesweit Kindertagesstätten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen mit der KlimaKiste zum Klimaschutz bei.

Flächendeckend will Aktion Klima! zum Umdenken in Sachen Klimaschutz anregen. Das Prinzip heißt Hilfe zur Selbsthilfe – und genau da setzt die KlimaKiste an. Je nach Alterstufe der Zielgruppe ist sie unterschiedlich gepackt und führt so Kinder in Kindergärten und Grundschulen spielerisch an Klimaschutz heran. Für die älteren Schülerinnen und Schüler wie an dem Kölner Berufskolleg wird es anspruchsvoller – mit Messinstrumenten und Experimentierkästen können sie Energielecks an der Schule aufspüren. Mit Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen bietet die KlimaKiste den Schulen zusätzlich die Möglichkeit, durch Verhaltensänderungen im Alltag Energie einzusparen und somit den CO2-Ausstoß deutlich zu mindern.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ – damit wird unmittelbar suggeriert, es handele sich um eine sich anbahnende Katastophe, die durch fehlendes politisches Handeln unweigerlich auf uns zurollt und gegen die man unbedingt sofort aktiv werden muss. Wie wichtig es ist, schon ganz früh mit dieser Art von „Erziehungsmaßnahmen“ zu beginnen, zeigt eine weitere Meldung des BMU vom 14.07.2010:

Ab sofort stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erneuerbare Energien“ für Grundschulen zum Abruf bereit. „Je früher sich Kinder und Jugendliche mit Fragen einer zukunftsfähigen Energieversorgung auseinandersetzen, desto besser“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen. Auch für eine spätere Berufswahl könne dies eine Rolle spielen.

Warum es ihm so besonders wichtig erscheint, die Kinder und Jugendlichen möglichst früh zu indoktrinieren, erklärte Röttgen wiederum nicht. Nun, es dürfte wohl nur darum gehen, die späteren Steuerzahler bereits heute zu braven Schafen zu erziehen, damit sie einmal ohne Murren ihre CO2-Ablassbriefe bezahlen werden.

Eine echte Lachnummer ist ebenfalls in dieser Meldung zu lesen, hier hat Bundesumweltminister Röttgen wahrlich den Vogel abgeschossen:

„Die erneuerbaren Energien haben sich als Fels in der Brandung der Wirtschaftskrise behauptet“, so Röttgen. Über 300.000 Menschen, rund acht Prozent mehr als im Vorjahr, haben in der Erneuerbare-Energien-Branche einen vergleichsweise krisenfesten Job gefunden. Mehr als zehn Prozent des gesamten Verbrauchs an Wärme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch erneuerbare Energien bereitgestellt.

Gerade einmal 10% unseres Stroms werden mit den jetzt schon unzähligen Propellern und Photovoltaikanlagen erzeugt. Und das auch nur, weil jeder von uns – auch Sie gerade beim Lesen dieser Seite – diesen Wahnsinn hoch subventioniert. Keinesfalls sind diese, gern als „erneuerbare Energien“ bezeichneten Öko-Spielereien wirtschaftlich. Und ohne die gigantischen Milliarden-Summen an Subvention werden sich in naher Zukunft wohl fast alle dieser 300.000 so krisenfesten Arbeitsplätzen in Luft auflösen.

Was sich das BMU hier auf unsere Kosten leistet, ist einfach unfassbar. Das gesamte Programm ist eine so massive Hirnwäsche, überall und ständig präsent, dass uns unsere Schüler wirklich nur noch leid tun können. Schauen Sie nur, mit welchem Angebot das BMU allein nur für die Schulen aufwartet:

  • Projekt fördert Engagement beim Umweltschutz
  • Klimaschutz soll Schule machen
  • Netzwerk für Klimaschutz an Schulen
  • Ein Klimaschutzförderprogramm für 1000 Schulen
  • Ein Konto, das Schulen beim CO2-Einsparen hilft
  • Erneuerbare Energien sichtbar machen
  • Neue Internetplattform für Klimaschutzideen
  • CO2-Einsparen rechnet sich

Alle Eltern, die ihre Kinder derzeit diesem Dauerbeschuss an Lügen und völlig einseitiger Manipulation ausgesetzt sehen, können nur bemitleidet werden. Keine leichte Aufgabe, u.a. die pubertierende Jugend über die Wahrheit zu informieren, während diese an jeder Ecke mit der Klima-Lüge berieselt, ja regelrecht überschüttet wird.

Die anschließende Frage ist, ob diese Eltern ihren Kindern überhaupt einen Gefallen tun, wenn sie ihnen die wahren Umstände nahebringen, denn sowohl von den Mitschülern als auch von Lehrerseite dürfte etwaigen Zweiflern massiver Gegenwind ins Gesicht wehen. Hier ist also sehr viel Fingerspitzengefühl erforderlich.

Dennoch, sich der Lüge nicht zu widersetzen bedeutet, sich ihr zu unterwerfen. Keiner von denjenigen, die darüber Bescheid wissen, welches monumentale Abzocksystem mittels der Klima-Lüge aufgebaut wurde und wird, kann sich jedoch dieser Bewegung anschließen. Das Gewissen der Aufgeklärten ist zum größten Teil noch in Ordnung. Bleiben Sie bloß standhaft.

34 Kommentare zu “Frühe Indoktrination für die spätere Ernte – Klimalüge an Schulen und Kindergärten

  1. Na dann lauft halt endlich in die andere Richtung !
    Wer mit der Herde, der geht kann nur Ärschen folgen.

    Wer von Euch kauft noch israelische Produkte ? Wer von Euch lebt nach amerikanischen Vorbildern, giert dem großen Geld hinterher ? Wer von Euch geht immer noch zur Wahl obwohl sie eh nichts ändert ?
    Kaut ihr noch Kaugummi, freßt Fleisch, sauft Milch, Raucht vergiftete Zigaretten statt Gras oder einfach mit rauchen aufzuhören ?

    Wer von Euch war auf den Demos in Stuttgard oder Berlin ?
    Ich kam mir dort jedenfalls ziemlich verlassen vor. Also hört endlich auf zu jammern und tut was !
    Reißt den Politikern endlich ihren dreckigen Ä….. auf und zeigt Ihnen was sie Euch alles können !
    Und wenn sie Euch angreifen dann wehrt Euch. Lieber sterbe ich im Kampf als mich ewig unterdrücken zu lassen.
    Dead to all black or white opressors !

    Stauffenberg hat auch genau gewußt was ihm blüht wenn das Hitler Attentat schief geht. Er hat jedenfalls nicht gejammert !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.