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Kreditsklaven an die Ruder – Die Freiheit bitte an der Tür abgeben

Was ein Kredit wirklich bedeutet, wird beim Lesen des Kleingedruckten im Kreditvertrag schnell sichtbar. Doch anscheinend stört dies die Masse der Zinssklaven wenig, schaut man sich an, wieviele Menschen sich freiwillig derartige Fesseln anlegen lassen.

Der Traum vom eigenen Haus, dem großen Auto, zweimal Urlaub pro Jahr und das Ganze bitte die nächsten 40 Jahre weiter so, trübt den Blick für die Gefahren. Aber die Realität holt demnächst all jene wieder ein, welche ihr auf Kredit entfliehen wollten.

Sind Sie ein Kreditsklave? Haben Sie ein Auto, eine Eigentumswohnung oder ein Haus abzubezahlen? Haben Sie in Ihrem Kreditvertrag eine Klausel, die sinngemäß folgendermaßen lautet?

Darlehenssicherung

Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung

Der Darlehensnehmer hat sich – auch nach Bestellung der Grundschuld – auf Verlangen der Bank der sofortigen dinglichen und persönlichen Zwangsvollstreckung zu unterwerfen.

Dies ist der Auszug aus einem Kreditvertrag einer Landesbank der BRD. Solange die Welt in Ordnung ist und eitel Sonnenschein herrscht, ist das kein Grund zur Sorge, wenngleich der Mensch im Grunde wahnsinnig ist, welcher eine solche Knechtung freiwillig unterschreibt. Die Klausel spricht wirklich für sich, es ist wie eine bedingungslose Selbstauslieferung zur Sklaverei.

Besondere Fallstricke enthalten die Kredite mit endfälliger Tilgung. Zwar sollen sie angeblich diverse finanzielle Vorteile bieten, doch das betrifft wohl eher die Vermittler der an die Banken abgetretenen Lebensversicherungen. Ein weiterer Punkt aus dem genannten Kreditvertrag:

Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist ist uns ein Nachweis vorzulegen, dass die Wertentwicklung der Lebensversicherung mindestens dem Rückfluss aus einer 1%-igen Darlehenstilgung enspricht.

Sollte dies nicht der Fall sein, behält sich die Bank eine Änderung der Tilgungsvereinbarung vor.

[…]

Sollte das Darlehen zum angegebenen Ablauftermin durch den von Ihnen abgetretenen Anspruch gegen die Lebensversicherungsgesellschaft nicht voll zurückgezahlt werden können, ist der Differenzbetrag aus Ihren Mitteln zu tilgen.

Sprich, es werden weitere Sicherheiten von Ihnen eingefordert, wenn die zur Tilgung hinterlegte Lebensversicherung nicht so „gewachsen“ ist, wie geplant. Eigentlich klar, aber viele sind sich der schlechten Entwicklung Ihrer Lebensversicherungen gar nicht bewusst, sondern glauben immer noch blind ihrem Vermögensberater und dessen berufsoptimistischer Stimmung.

Im Kleingedruckten im Anhang des obigen Vertrages wird das Thema nochmals etwas ausgedehnter beschrieben. Wirklich nett, dass explizit auf die möglichen Gefahren hingewiesen wird, so kann hinterher niemand gegen die Bank wettern, denn sie hat deutlichst davor gewarnt, was passieren kann – vermutlich hat jedoch der Bankberater beschwichtigt und gesagt, dass das sowieso niemals geschieht, sondern nur ein formaler Hinweis ist:

Gefahren und zusätzliche Verpflichtungen bei zurückbleibender Wertentwicklung des Fondsprodukts

Die Wertentwicklung eines Fondsprodukts kann deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben oder sogar deutliche Verluste aufweisen. Das würde dazu führen, dass das im Fondsprodukt angesammelte Kapital nicht ausreicht, um wie geplant das Darlehen bei Fälligkeit zu tilgen. Auch in diesem Fall bleiben Sie zur vollständigen Rückführung des Darlehens zu dessen Fälligkeitstermin verpflichtet, d.h. der Darlehensgeber wird von Ihnen als Darlehensnehmer trotzdem die Rückzahlung des Darlehens in voller Höhe fordern.

Die Differenz zwischen Darlehensschuld und dem Erlös aus dem Fondsprodukt müssen Sie dann aus Ihrem sonstigen Vermögen aufbringen oder durch eine weitere Darlehensaufnahme finanzieren. Darüber hinaus kann der Darlehensgeber von Ihnen bei zurückbleibender Wertentwicklung des Fondsproduktes Tilgungsleistungen und/oder Ersatzsicherheiten verlangen.

Diese Nachschusspflicht kann für den Schuldner besonders bitter werden, weil er damit kaum rechnet, solange der Kredit noch über Jahre zum festgelegten Zins läuft. Allerdings wird nach einem starken und langanhaltenden Börsencrash genau dieses Szenario im großen Stil wahr werden, weil Lebensversicherungen sehr oft fondsgebunden sind.

Bei uns werden Kreditverträge fast ausschließlich mittels Zinsfestschreibung über etliche Jahre abgeschlossen. Die Laufzeiten betragen häufig 5, 10 oder 15 Jahre, es gibt jedoch auch welche mit 20 oder 25 Jahren. Dies trug in der Vergangenheit dazu bei, dass Zinsschwankungen nur bei der Umschuldung, also dem Verlängern des Kredits, zum Tragen kamen. Hier herrschte daher eine gewisse Planungssicherheit.

Es gibt aber Behauptungen, dass Kreditverträge Klauseln enthalten würden, welche selbst bei einer Zinsfestschreibung zu einer Zinserhöhung durch die Hintertüre führen könnten. Ich habe deswegen selbst zwei mir vorliegende Kreditverträge überprüft und keine Anhaltspunkte dafür gefunden – aber was heißt das schon? Wurden nicht erst zum 31.10.2009 wegen neuer gesetzlicher EU-Vorschriften zum Zahlungsrecht, die AGB sämtlicher Banken mal eben angepasst?

Insofern besteht weniger die Gefahr durch versteckte Klauseln in Kreditverträgen, als vielmehr durch die Willkür der Laienspieltruppe in Berlin, welche sich den Namen Regierung gegeben hat. Jeder, der einer Bank einen Kredit schuldet, ist aus diesem Grunde potenziell gefährdet, Opfer beliebiger Handlungen der sogenannten Volksvertreter zu werden.

Auch wenn die meisten Kreditnehmer prinzipiell davon ausgehen, dass eine Zinsfestschreibung auch verbindlich gilt, es ist leider keine hundertprozentige Garantie, nicht Opfer nachträglicher Gesetzesänderungen zu werden.

Was hindert die – maßgeblich von den Banken beeinflusste – Politik daran, im Auftrag ihrer Drahtzieher gesetzliche Maßnahmen zu ergreifen, welche die Banken z.B. zu einem 50%-Aufschlag auf den eigentlich unveränderlich festgeschriebenen Zins berechtigen? Dann würden aus 4% über Nacht 54% Zins. Der blanke Horror für alle Menschen mit „Kette am Fuß“.

Ein weiteres, schon länger bekanntes Problem, ist die Veräußerung von Krediten an „Kreditverwerter“, wie z.B. Lone Star.

Gefährlich sind auch ganz speziell die Sonderkündigungsklauseln, dazu wieder der Vertrag:

Kündigung der Bank aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist

Ein solcher Grund liegt vor, wenn eine wesentliche Verschlechterung der Einkommens- oder Vermögenslage des Darlehensnehmers eintritt oder einzutreten droht und dadurch die Erfüllung von Verbindlichkeiten gegenüber der Bank gefährdet ist.

Arbeitslosigkeit oder Währungsreform sind nur zwei Beispiele, welche die Bank unmittelbar zu diesem Schritt berechtigen könnte. Überlegen Sie sich die Tragweite dieser Sonderkündigung, denn woher wollen Sie so schnell den noch verbliebenen Kreditbetrag – bei endfälligen Krediten sogar den Gesamtbetrag – hernehmen?

Sie könnten einen neuen Kredit aufnehmen, sofern eine andere Bank Ihnen dies unter Ihren gegebenen kritischen Umständen gewährt. Aber angenommen, durch Crash, Depression oder Währungsreform steigen die Leitzinsen auf ein völlig irres Niveau von 20, 50 oder gar 100%, wollen Sie sich dann wirklich einen solchen Todeskredit aufbürden?

Sehr gefährlich für alle Kreditnehmer sind unter anderem diese Punkte:

  • Eine negative Entwicklung des Tilungsträgers, z.B. einer Lebensversicherung, denn dann wird ein zusätzlicher Tilgungbetrag des Kredits aus dem persönlichen Vermögen notwendig.
  • Nachforderung von zusätzlichen Sicherheiten bei negativer Entwicklung des Tilgungsträgers.
  • Fristlose Kündigung seitens der Bank führt zur sofortigen Fälligkeit des gesamten Kreditbetrages.
  • Weiterverkauf des Kredits an Lone Star und Co.
  • Gesetzliche Willkür durch Aufhebung der Zinsfestschreibung bzw. gesetzliche Anhebung des eigentlich unveränderlichen Zinses.
  • Arbeitslosigkeit oder Verringerung des Einkommens des Schuldners.
  • Massive Inflation ohne Ausgleich der Einkünfte, sodass die einfachen Grundbedürfnisse bereits das gesamte Einkommen auffressen.

In stabilen, guten Zeiten, ist das alles nicht unbedingt ein Beinbruch, denn man könnte sein Beleihungsobjekt – in der Regel eine Immobilie – einfach verkaufen, vom Erlös den Kredit zurückbezahlen und sich eine günstige Mietwohnung suchen.

Doch wie schnell ist eine Immobilie verkauft? Selbst unter normalen Umständen geht das nur selten in zwei Wochen über die Bühne. Unter den Umständen, wie wir sie bereits gerade und in naher Zukunft erleben werden, ist ein Verkauf wohl kaum mehr kurzfristig und auch schwerlich zum gewünschten Preis möglich. Wer Pech hat, legt beim Verkauf sogar noch drauf, v.a. diejenigen, die erst in den letzten zehn Jahren eine Immobilie gekauft oder gebaut haben, weil die Preise seit Jahren völlig überzogen sind.

Wenn allerdings die Zinsen drastisch ansteigen – was eine zwingende Notwendigkeit in absehbarer Zeit darstellt – und der Kreditnehmer aus einem der obigen Gründe darauf angewiesen ist, seine Immobilie unbedingt loszuwerden, dann kommt ein weiteres Problem hinzu: Es gibt kaum mehr Käufer, denn wer erhält noch einen Kredit und wer kann sich diesen zu den evtl. wirklich utopischen Zinskonditionen überhaupt leisten?

Hier zeichnet sich bereits jetzt eine bedrohliche Tendenz ab, wie die Financial Times Deutschland am 08.07.2010 berichtete:

Immobilienkredite in Deutschland wird es künftig fast nur mit variablen Zinsen geben – der Wert der Häuser wird gefährlich schwanken.

[…]

Mit der Stabilität des deutschen Immobilienmarkts dürfte es nun vorbei sein.

[…]

Von den Notenbanken verursachte Zinserhöhungen werden unmittelbarer auf die Zinsbelastungen privater und professioneller Immobilieneigentümer durchschlagen. Viele Hausbesitzer können dann ihre Kredite nicht mehr bedienen und verlieren ihr Haus, Notverkäufe und Zwangsliquidationen in Krisenzeiten werden die Immobilienpreise sinken lassen. Wenn die Immobilienpreise sinken, schrumpft wiederum der Wert der Sicherheiten bei anderen Schuldnern, sodass Banken Nachbesicherungen und höhere Zinsmargen verlangen müssen.

Dies offenbart eine dramatische Entwicklung. Und jeden Hamsterradläufer mit Kredit, auch die mit Zinsfestschreibung, wird diese Veränderung einholen. Schließlich besitzt jeder Kredit einen Zieltermin und entweder, der Kreditnehmer kann seine Schuld auf einen Schlag ablösen – z.B. wegen spontanem Reichtum – oder aber er kommt dann in den Genuss der von Siegfried Jaschinski, dem Vorstand der LBBW, gerade geschilderten Kreditzukunft.

Fest steht, wer den Absprung aus dieser Sackgasse nicht mehr rechtzeitig schafft, der wird die wahre Finanzhölle kennenlernen. In dem Moment, wo ihm dies klar wird, ist es allerdings längst zu spät, um noch zu handeln.

Versuchen Sie einmal, einen Häuslebauer mit Kredit auf dieses Thema anzusprechen, der von all den Dingen und dem Fehler im Geldsystem nichts weiß. Er wird Sie als Schwarzmaler, Spinner, Verschwörungsheini usw. bezeichnen. Nicht unbedingt, weil er das wirklich denkt, sondern wahrscheinlich eher deswegen, weil er dieses Szenario nicht zu Ende denken will. Vielleicht ist ihm sogar klar, dass Sie Recht haben, aber Sie dürfen nicht Recht haben, denn das wäre eben sein Untergang. Also wird er abwinken.

Es hilft nichts. Wie üblich müssen die Betroffenen selbst dahinter kommen, was Lüge und was Wahrheit ist. Einfach nur jemandem zu glauben, genügt nicht, denn das wäre überhaupt kein Unterschied zu dem, was diese Schlafschafe die ganze Zeit getan haben. Wer nicht verstanden hat, kann auch nicht eigenverantwortlich handeln.

Geben Sie den Menschen daher die nötigen Informationen, auch wenn diese für die Betroffenen hart sein mögen. Drängen Sie sie aber zu nichts, denn dann geht ganz schnell der Rollladen runter. Wer will schon sein Häuschen aufgeben, nur weil ihm jemand Angst vor seinem Kreditproblem einflößt?

Besser ist es, jemanden neugierig zu machen mit ein paar Wissensbrocken, die ihn zu eigenständigem Suchen veranlassen. Im Internet kommt dann jeder ganz leicht an die Informationen, die er braucht. Die Schlussfolgerung und daraus resultierende Handlungen, wie z.B. umgehende Entschuldung, müssen die Betroffenen ganz alleine und aus eigener Überzeugung vornehmen.

Wenn trotz dieses Ankitzelns nichts bei den Leuten geschieht, dann machen Sie einen Haken dran. Das Übliche eben, es sei denn, Sie sind bereit, es sich gegebenenfalls mit denjenigen zu verscherzen. Ein Versuch ist es sicherlich wert, oft auch einen zweiten Anlauf. Aber viel Zeit ist wohl nicht mehr.

17 Kommentare zu “Kreditsklaven an die Ruder – Die Freiheit bitte an der Tür abgeben

  1. „Es hilft nichts. Wie üblich müssen die Betroffenen selbst dahinter kommen, was Lüge und was Wahrheit ist. Das Übliche eben, es sei denn, Sie sind bereit, es sich gegebenenfalls mit denjenigen zu verscherzen“.
    Nein ich mache meinen Haken und gut ist es .
    der tipp mit den wissensbrocken ist gut hab ich auch schön öfter gemacht klappt ganz gut:-)

  2. Die Deutschen sind immer am meckern.

    International gesehen, sind die Kreditbedingungen nicht so schlecht.

    Ein Beispiel:
    Wer in Japan einen Kredit aufnimmt und nicht zurück zahlt bekommt „Besuch“. Man weist höflich darauf hin, das man ja auch eine Niere spenden kann.

    Woanders sagte man:
    Du hast doch eine nette Tochter. Die kann doch anschaffen gehen.

    Die Deutschen sind bekannt dafür unglaublich naiv zu sein.

    NIEMAND wird in Deutschland gezwungen einen Kredit abzuschliessen!

    Wer das macht unterwirft sich den Gläubigern.

    Das ist das gleiche mit Politikern. Die Hand welche das Geld gibt steht höher als die Hand welche das Geld annimmt.
    Darum kontrolliert das Geld, sprich die Banken die Politiker. Kein Problem aber jeder sollte sich darüber im klaren sein, welche Interessen Politiker vertreten.

    Wichtig für jeden ist es, die Realität zu erkennen und das beste für seine Familie und sich selbst zu tun.

    JEDEM das SEINE

  3. Ein Aufschlag von 50% auf 4% Zinssatz ergibt meiner Rechnung nach 6% Zins. Ansonsten sehr guter Artikel.

  4. Da gibt es doch den Spruch „Die wahren Verbrecher überfallen keine Bank, sie gründen eine“

    Die gesamte Neue Weltordnung wird von denen die die Macht haben, und das sind nun mal die Banken und deren Hintermänner (Rothschild) gesteuert. Und unsere Politiker und Medien müssen Marrionettengleich das ausführen was von oben befohlen wird.

    Auch ein sehr guter Blog zum Thema Rothschild http://lupocattivoblog.wordpress.com/ und anderen lügen der Qualitätsfreien Medien.

  5. als mieter steht man nicht besser da,gewöhnlich splittet der vermieter die kosten auf die mieter auf und kann man nicht mehr zahlen sitzt man ebenso auf der strasse

  6. Es ist erschreckend, wie wenig Leute über das wissen, was sie im Geldbeutel herumtragen. Immer wieder ein Genuß, wenn man sieht, wie
    auch bei intelligenten Leuten die Kinnlade herunter klappt, nachdem man
    erklärt hat, wie die Bank aus einer bilanziellen Null Guthaben und Schuld
    generiert und dafür auch noch Zinsen haben will.
    Ob das hilft, die Leute zum Nachdenken zu bewegen, bleibt dahingestellt.
    Viele sind mittlerweile abgestumpft oder haben seit der Schule nichts
    mehr dazugelernt – vollgeballert mit 3000 Werbeeindrücken täglich.
    Einschlägiges Fazit nach solchen Diskussionen: „Ich kann ja doch nichts ändern“. Womit sie wahrscheinlich sogar recht haben.

  7. Ja, so ist es! Schade das nicht erwähnt wird das es – wenigstens was Wohnen/Bauen/Hauskauf betrifft – auch andere Möglichkeiten gibt.
    Die Genotec Genossenschaft bietet die sgn Dritte Wohnlösung, nach dem Motto: Was ich nicht besitze kann mir nicht genommen werden.
    Nachschauen unter http://www.genotec-eg.de oder bei mir Informationen anfordern. Ich freue mich auf Feedback und Fragen!

  8. Stichwort: Ich kann doch nichts ändern!

    Genau das sind die Worte von Verlierern!

    JEDER kann etwas ändern und darum sage ich:
    JEDEM das SEINE!

    Wer 10.000Euro Schulden hat, hat ein Problem.
    Wenn jemand 10 Millionen Euro Schulden hat und kann nicht zurück zahlen, hat die BANK ein Problem!

    Wer Vermögen hat ist erpressbar, wer nichts hat ist nichts erpressbar.

    JEDER kann selbst über diese Worte nachdenken und das beste aus seinem Leben daraus machen!

    Was sich nie ändert:
    Die Handlungen aller Menschen und besonders die eines Herrschers, der keinen Richter über sich hat, beurteilt man nach dem Enderfolg. Ein Herrscher braucht also nur zu siegen und seine Herrschaft zu behaupten, so werden die Mittel dazu stets für ehrenvoll angesehen und von jedem gelobt. Denn der Pöbel hält sich immer an den Schein und den Erfolg; und in der Welt gibt es nur Pöbel.

    Aus diesem Grund wird der Pöbel IMMER verlieren!

    JEDER entscheidet ob er Pöbel sein will oder nicht!

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