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In der Gewalt der CO2-Herrschaft – Der Klimaterror geht weiter

Eine „Ökologische Reifenkennzeichnung“ soll das böse CO2 noch tiefer in das Bewusstsein der Schafe einprogrammieren. Damit diese und andere Maßnahmen auch Wirkung zeigen, fordern die Ökos strenge Kontrollen. Klimaschutzgesetze müssen nach Aussage der Deutschen Umwelthilfe viel konsequenter überwacht werden.

Fernab der Realität bleibt auch die EU nicht untätig und bastelt munter und fröhlich weiter an einem Klima-Faschismus. Diese Welle rollt unvermindert auf uns zu.

Bereits am 1. Juni 2010 veröffentlichte die Deutsche Umwelthilfe eine Pressemitteilung zur Reifenkennzeichnung:

Deutsche Umwelthilfe: ökologische Reifenkennzeichnung konsequent kontrollieren

Umwelt- und Verbraucherorganisation besorgt über fehlende Bereitschaft zuständiger Vollzugsbehörden zur Durchsetzung neuer, EU-weit verbindlicher Reifenkriterien – Flächendeckender Einsatz von Reifen mit optimiertem Rollwiderstand kann jährlich bis zu sieben Millionen Tonnen des Klimagases CO2 einsparen – Bundesländer müssen korrekte Reifenkennzeichnung sicherstellen – DUH kündigt eigene Kontrollen an und richtet ein internet-basiertes Informationsangebot ein

Was maßt sich dieser Deutsche Umwelthilfe-Verein eigentlich an, „eigene Kontrollen“ anzukündigen? Darf jetzt jeder mit einer grünen Sonnenkappe auf dem Kopf mitmachen bei diesen faschistischen Öko-Terror-Spielchen?

Sollten wir Bürger vielleicht auch einmal damit anfangen und unsere Abgeordneten und die Regierung zu kontrollieren? Wo kommen wir denn da hin, wenn man der Regierung nicht mehr vertraut, sondern sie mit Kontrollen unter Druck setzt und das auch noch in Wildwest-Manier? Am Ende erleben wir gar noch eine echte Demokratie? Bloß nicht, es weiß schließlich keiner mehr, wie sowas funktioniert.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis Gewalthandlungen „zur Rettung unseres Klimas“ straffrei bleiben, weil sie ja dem Schutze der Allgemeinheit dienen? Wird tödliche Notwehr dann ebenfalls legalisiert werden, sofern sie sich gegen verbrecherische CO2-Emittenten gerichtet hat?

Dieser Deutsche Umwelthilfe-Verein brüllte am 05.07.2010 erneut in das totalitäre Horn der absoluten Kontrollitis:

Eine erschreckende Vernachlässigung der Umsetzung und Kontrolle von Klimaschutzgesetzen hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) bei einer Umfrage in den Bundesländern festgestellt. Entscheidende gesetzliche Vorgaben z.B. für den Klimaschutz im Gebäudebereich werden in den Bundesländern zum Teil entweder gar nicht umgesetzt oder aber ihre Einhaltung wird so gut wie nicht überwacht. So sind für das seit anderthalb Jahren geltende Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmG) vielfach noch immer keine Vollzugsbehörden benannt worden. Und die Einhaltung der Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) wird nicht einmal stichprobenhaft kontrolliert, obwohl bekannt ist, dass diese Vorgaben in der Praxis häufig umgangen werden.

[…]

Auch ein pauschaler Verweis auf die angespannte Haushaltslage in Bund, Ländern und Kommunen und die damit verbundenen Personaleinsparungen sei schwerlich zur Rechtfertigung von Vollzugsdefiziten geeignet. Denn würden die Länder die Einhaltung von Klimaschutzgesetzen kontrollieren und bei festgestellten Verstößen Bußgelder verhängen, wäre das mit entsprechenden Einnahmen für den Staat verbunden, aus denen sich die Kontrolle wie in anderen Industriestaaten üblich finanzieren ließen.

Ein Gutes hat die Krise also: Die Klimaschutzpolizei lässt noch etwas auf sich warten, weil kein Geld für weitere Überwachung da ist. Sie sehen aber, da liegt bereits einiges in der Schublade, wie z.B. Bußgelder für „Klima-Verstöße“. Der Kühlschrank, das Auto, das Eigenheim, die Autoreifen usw., all das wird zur Achillesferse der Bürger werden und am Ende erwartet das menschlich ausgeatmete CO2 selbstverständlich auch eine Strafe, beispielsweise wenn Sie ein Kind „zuviel“ in die Welt gesetzt haben.

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, was hier an ekelhaften Perversionen noch auf uns lauert. Der Humanismus und die Umweltreligion, also die Gutmenschen und die Ökos, werden unsere Welt in den finalen Abgrund führen, soviel scheint sicher. Deren Geltungsdrang und finanzielle Gier nehmen unerträgliche Ausmaße an.

Wie doppelzüngig diese Deutsche Umwelthilfe indes ist, zeigt eine weitere Meldung vom 02.07.2010:

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) demonstrieren einmal mehr ihre besondere Verantwortung für den Klimaschutz. Nachdem die BVG bereits vor Jahren, als Pionier im Bereich der Abgasreinigung, ihre Busse mit Dieselrußfiltern ausrüstete, setzt sie heute mit Fahrzeugklimaanlagen neue Maßstäbe. Sieben Linienbusse kühlen jetzt mit dem natürlichen Kältemittel CO2. Es sorgt für angenehme Temperaturen in den Berliner Bussen und ersetzt das klimaschädliche Kältemittel R134a, das bisher in den Klimaanlagen verwendet wurde. Dieses chemische Kältemittel ist mitverantwortlich für den Klimawandel.

Ein angebliches Klimagas wird durch ein anderes ersetzt und schon haben wir eine Sensation? War denn bisher nicht immer CO2 der gefährlichste Klimakiller? Und jetzt macht man daraus ein „natürliches Kältemittel“? Wirklich ein Wundermittel, dieses CO2: Einerseits das Klimalügengas schlechthin, welches behaupteterweise die Erde erwärmt, andererseits jetzt auch ein Kältemittel? Einfach nur noch wahnsinnig, diese Öko-Terroristen.

Während sich die zukünftige Klimaschutzpolizei langsam in Stellung bringt, verschärft die EU mit einer neuen Richtline vom 19. Mai 2010 die „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“:

Artikel 9

Niedrigstenergiegebäude

(1) Die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass

a) bis 31. Dezember 2020 alle neuen Gebäude Niedrigstenergiegebäude sind

Artikel 14

Inspektion von Heizungsanlagen

(1) Die Mitgliedstaaten ergreifen die erforderlichen Maßnahmen, um die regelmäßige Inspektion der zugänglichen Teile der zur Gebäudeheizung verwendeten Anlagen — beispielsweise Wärmeerzeuger, Steuerungssystem und Umwälzpumpe — mit Heizkesseln mit einer Nennleistung von mehr als 20 kW für Raumheizungszwecke zu gewährleisten.

Artikel 16

Berichte über die Inspektion von Heizungs- und Klimaanlagen

(1) Nach jeder Inspektion einer Heizungs- oder Klimaanlage ist ein Inspektionsbericht zu erstellen.

Artikel 27

Sanktionen

Die Mitgliedstaaten legen fest, welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die innerstaatlichen Vorschriften zur Umsetzung dieser Richtlinie zu verhängen sind, und ergreifen die zu deren Durchsetzung erforderlichen Maßnahmen. Die Sanktionen müssen wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein.

Klingt doch toll. So richtig perfekt umweltfreundlich. Übrigens, wenn Sie sich weigern, Ihre Heizungsanlage auf „Klimafreundlichkeit“ hin überprüfen zu lassen, dann dürfte Sie dieser Auszug aus dem EEWärmeG, dem Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich interessieren:

§ 11 Überprüfung

(1) Die zuständigen Behörden müssen zumindest durch geeignete Stichprobenverfahren die Erfüllung der Pflicht nach § 3 Abs. 1 und die Richtigkeit der Nachweise nach § 10 kontrollieren.

(2) Die mit dem Vollzug dieses Gesetzes beauftragten Personen sind berechtigt, in Ausübung ihres Amtes Grundstücke und bauliche Anlagen einschließlich der Wohnungen zu betreten. Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt.

Das Grundgesetz einzuschränken, um unser persönliches Wohlverhalten gegenüber der CO2-überhitzten Umwelt zu überprüfen – notfalls durch legalisierte Gewalt – ist schon ein starkes Stück. Wer sich dagegen wehrt, den erwartet der eiskalte Griff – nein, nicht CO2-gekühlt:

§ 17 Bußgeldvorschriften

(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder leichtfertig

  1. entgegen § 3 Abs. 1 den Wärmeenergiebedarf nicht oder nicht richtig mit Erneuerbaren Energien deckt,
  2. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 1 einen Nachweis nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erbringt,
  3. entgegen § 10 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa oder Nr. 2 Buchstabe a oder Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 einen Nachweis nicht oder nicht mindestens fünf Jahre aufbewahrt oder
  4. entgegen § 10 Abs. 5 eine unrichtige oder unvollständige Angabe macht.

(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1, 2 und 4 mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro und im Falle des Absatzes 1 Nr. 3 mit einer Geldbuße bis zu zwanzigtausend Euro geahndet werden.

Noch Fragen? Dann fangen Sie besser gleich mal an zu sparen, wenn Sie nicht vorhaben, sich dem gesetzlichen Willen unterzuordnen.

Wer am „menschengemachten Klimawandel“ berechtigterweise zweifelt, soll nun auch noch auf andere Art denunziert werden. Sonnenseite.com berichtete am 02.07.2010:

Die kleine Zahl der Forscher, die immer noch davon ausgeht, dass die Klimaerwärmung nicht auf das menschliche Zutun zurückzuführen ist, verfügen über deutlich weniger Expertenwissen als diejenigen, die diesen Forschungsansatz bestätigen.Zu diesem Schluss kommt eine Großstudie im Wissenschaftsmagazin PNAS.

[…]

„Klimaskeptiker, die auch als Climate Denialists bezeichnet werden, gehen aber anders vor“, meint Cramer. Sie würden zwar ebenfalls versuchen, Hypothesen auszuhebeln, aber ihnen fehle die Fachkompetenz, die dabei gemachten Fehler zu erkennen. Stattdessen betonten sie einfach weiterhin ihre nicht belegbaren Behauptungen.

Was für eine unglaubliche Hetzkampagne gegen Andersdenkende. Natürlich müssen die Klimaskeptiker ihre Thesen nicht ständig anpassen, wie die Klimalügner dies tun, denn ihr Standpunkt, dass CO2 weder mit dem Klima nocht mit der nicht vorhandenen Erwärmung zu tun haben, ändert sich eben aufgrund der Nichtexistenz dieser Klimaspinnerei nicht. Die Klimalügner jedoch müssen ständig auf neue Lügen ausweichen, weil ihnen die anderen unter ihrem Hintern nach und nach alle zusammenbrechen.

Der Wahnsinn will kein Ende nehmen. Aber die Verbrecher sind durchaus lernfähig. Wurden in der Vergangenheit noch viele Diskussionen um CO2 und Klimaerwärmung in der Öffentlichkeit geführt, so konzentrieren sich diese Halunken inzwischen auf das Erfinden und Einführen von Klimagesetzen – heimlich und unbemerkt vom Wahlvolk.

Parallel erfolgt die ununterbrochene Dauerberieselung mit Klimapropaganda, sobald sich die Sonne zeigt. Rechnen Sie daher besser nicht mit Lichterketten oder einem Volksaufstand gegen diese Lüge von historischem Ausmaß. Die Bürger sind fast vollständig der Überzeugung, dass der Mensch schuld ist an der – nicht vorhandenen – Klimaerwärmung und wollen daher freiwillig ihre Ablasszahlungen leisten. Was soll man dagegen noch tun?

Wer sich weigert, das üble Spiel mitzuspielen, den erwarten großartige Überraschungen, Sie dürfen gespannt sein. Denn wir alle, die wir wissen, welche Lügen hier erzählt werden, kommen bald in den Genuss, uns unter Androhung von harten Strafen und Gewalt, entweder für die Lügenseite oder für die Verfolgung zu entscheiden. Seien Sie bereit für das Endspiel der Welt.

12 Kommentare zu “In der Gewalt der CO2-Herrschaft – Der Klimaterror geht weiter

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