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Zurück zur Inquisition – In den Kerker mit den Virenleugnern

Heute würde anstatt Inquisition wohl eher der Begriff „extremistische terroristische Bedrohung“ Anwendung finden. Zum Glück sind diese Zeiten aber vorbei, vor etwa 300 Jahren wurde diese schreckliche Epoche beendet. Oder doch nicht?

Wer annimmt, diese finstere Vergangenheit wäre längst überstanden, der irrt. Die Gegenwart ist noch viel dunkler und hinterhältiger, weil die heutigen Methoden brachialer und subtiler sind. Gemeinsam ist den Inquisitoren von damals und heute die Allmacht, mit der sie jeden „Irrgläubigen“ bekehren wollen.

Ob die „Hexen“ im Mittelalter immer auch selbst an die ihnen unterstellten Vorwürfe glaubten, lässt sich nicht mehr nachprüfen. Heute dagegen sehen wir, dass die von der modernen Inquisition Verfolgten selbst in den allermeisten Fällen an ihre „Schuld“ glauben.

Es gibt die Überlieferung, dass zur Feststellung, ob eine Person eine Hexe war oder nicht, diese ins Wasser geworfen wurde. Ging sie unter und ertrank, war sie unschuldig. Schwamm sie dagegen oben, war sie eine Hexe und wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Eine ziemlich ausweglose Situation, die lächerlich und durchschaubar anmutet. Mit dieser billigen Masche würde doch in unserer Zeit kein Inquisitor mehr durchkommen, oder was meinen Sie?

Wird einem Menschen heute gesagt, er sei HIV-positiv, dann wird er schockiert die Augen senken und sich seinem Schicksal als Geächteter ergeben. Er wird sich wie ein Krimineller fühlen und begeht sogar eine angebliche Straftat, wenn er andere Menschen mit dem behaupteten Virus „ansteckt“.

Die einzige Möglichkeit, die ihm scheinbar zum Überleben bleibt, ist die Einnahme hochgiftiger Medikamente. Nimmt er sie nicht, soll er früher oder später an Aids sterben. Schluckt er das Zeug, stirbt er meist früher und zwar an den Nebenwirkungen der Medikamente – einige mutmaßen, dies seien keine Neben-, sondern Hauptwirkungen.

Sie glauben, das sei völlig übertrieben dargestellt? Die Lübecker Nachrichten berichteten am 29.06.2010 vom medizinischen Inquisitionskommando:

Ein 47-Jähriger Aidskranker aus Lensahn (Kreis Ostholstein), der beim ungeschützten Sex zwei Frauen mit HIV infiziert und mindestens fünf weitere Frauen gefährdet haben soll, muss für fünf Jahre in Haft.

[…]

Bei dem Angeklagten war die Krankheit 2004 mit schwersten Symptomen wie starkem Gewichtsverlust und einer Lungeninfektion ausgebrochen. Die lebenslang notwendigen Medikamente setzte er ab, als das Virus im Blut wieder unter der Nachweisgrenze war. […] Da sei seine Viruslast „exorbitant hoch und er hochinfektiös“ gewesen, sagte Richter William. Dennoch kontaktierte er weitere Frauen, um ungeschützten Sex zu haben.

Fünf Jahre Gefängnis, weil er Träger eines Phanton-Virus sei und dieses unsichtbare Etwas auf mehrere Frauen übertragen haben soll. Der Verurteilte wird sogar in die Psychiatrie eingewiesen, weil er „massive Hirnschädigungen“ und eine „schwere Persönlichkeitsstörung“ aufweisen würde.

Eine Persönlichkeitsstörung würden die Richter auch gerne der angeblich HIV-infizierten Barbara Seebald aus Österreich anhängen, um sie samt ihrer widerspenstigen „HIV-Leugnung“ aus dem Weg zu räumen. Die Pharma-Industrie duldet keine Zweifler, Leugner oder Gegner ihrer erfundenen Viren-Geschäftsmodelle. In abgeschwächter Form erlebten wir das alle im letzten Jahr anhand eines weiteren Phantoms, der „Schweinegrippe“.

Frau Seebald beschrieb ihre Sichtweise vom ersten Verhandlungstag ihres Inquisitionsprozesses am 08.06.2010 vor den Inquisitoren des Landesgerichts Graz:

Nun, wie es wirklich war, da gibt es viele Sichtweisen. Meine, und ich war ja mitten drin: Ich kam mir wie in einem Kasperltheater vor.

Nun, wo soll ich anfangen? Um 9.00 Uhr befand ich mich schon vor Gericht, traf dort „meine“ Kamerafrau“, die eigentlich Filmemacherin ist, aber der Kameramann von […] TV hat abgesagt.

Wir beobachteten und filmten alles und jeden der kam und sobald jemand mit der Kamera von den Medien auftauchte, wurde er ebenfalls gefilmt von mehreren Personen – bis zum Zeitpunkt der Gerichtsverhandung.

Mein „sehr geehrter“ Anwalt kam als letztes, ich glaubte schon, er taucht gar nicht auf.

Der Staatsanwalt las die Anklageschrift vor, als er dann bemerkte, dass es die falsche war.

Ich war die Ruhe in Person und antwortete wahrheitsgemäß – alle Anklagepunkte stimmten ja nicht. Das schuf große Verwirrung, vor allem dann, als die „Folterzeugen“ befragt wurden, die teilweise stotterten und wirr die Fragen beantworteten, zudem auch zitterten.

Auch der Richter zitterte und hielt sich an den Akten fest.

Tage zuvor hatte ich einen Beweisantrag gestellt bei Gericht, ob HIV/Aids eine Allergie auf das Smegma ist. Dies wurde vom Gericht ignoriert. Es wäre doch das einfachste auf der Welt, dies zu überprüfen.

Ebenfalls meine eingereichte Folterbesechwerde wurde nicht beachtet.

Als Zenz dann Impfwerbung machte und behauptete, er könne Muriels Virus beweisen, war es dann ganz aus. Der Richter: „Das tut hier nichts zur Sache“.

Bei aller Ernsthaftigkeit und des Tragödien-Ausmaßes (Leonhard, mein Mann, war ja immer noch nicht begraben und Millionen Menschen starben an der Fehldiagnose AIDS) war das Ganze sehr amüsant und ich kann nur sagen „tri tra trallala“.

Die Hauptankläger hatten sich entschuldig, obwohl sie nicht weit weg waren, doch waren Menschen aus Berlin, Wien und Deutschland extra angereist, um zu beobachten und mich zu unterstützen.

Auch die wichtige Zeugin Dr. Hüttner, meine Frauenärztin, fehlte.

Weil sie dann nicht mehr weiter wussten, wurde vertagt.

RTL wollte unbedingt ein Gespräch mit mir vor laufender Kamera, dies lehnte ich trotz Geldangebot ab.

Als nächstes fuhr ich zur Beerdigung. Trotz Absprache mit der Bestattung wurde mir eine Sargeinsicht verweigert. So wollte ich das Begräbnis abrechen, doch mir wurde dann von einem Freund abgeraten.

Auch beim Eingraben des Sarges durften wir nicht dabei sein. Wer war in diesem Sarg?

Sie glauben, dies betrifft Sie alles nicht? HIV haben Sie nicht und können es auch nicht bekommen? Vielleicht ändert sich das schneller, als Sie denken. Die Welt titelte am 22.02.2010:

USA wollen fast jeden Erwachsenen auf Aids testen

Amerikanische Behörden bereiten eine neue Strategie im Kampf gegen Aids vor: Fast jeder Erwachsene soll künftig regelmäßig auf das HI-Virus getestet werden. Ist er positiv, bekommt er sofort mehrere starke Dosen antiviraler Arzneien.

Es ist überhaupt kein Kampf nötig gegen Aids, weil Aids etwas völlig anderes ist, als behauptet wird. Mit der Erfindung „HIV“ hat es jedenfalls nichts zu tun und gefährlich oder gar tödlich ist es auch nicht. Worin sollte dann die Gefahr dieser kommenden ständigen Massen-HIV-Testerei bestehen?

Ganz einfach: In der Manipulation der HIV-Nachweise, der Testverfahren. Wenn man Ihnen durch einen „hochmodernen und schnellen HIV-Test“ nachweist, dass Sie das angebliche und nie gesehene HI-Virus in sich tragen, dann erhalten Sie zwangsweise und unmittelbar starke „antivirale“ Medikamente. Gesund wird Sie das Zeug aber keinesfalls machen. Und zudem sind Sie auch gar nicht krank.

Im Sommer 2009 wurde aufgrund der behaupteten pandemischen Ausmaße der Schweinegrippe gar kein richtiger Test auf den angeblichen „Erreger“ gemacht, sondern jede Grippe-ähnliche Erkrankung war per Definition Schweinegrippe. Ähnliches könnte man mit HIV auch anstellen, indem man diesem „Virus“ eine spontane und hochansteckende Mutation unterstellt.

Wer zudem keine Ahnung hat, was hier wirklich vor sich geht, der wird vermutlich in Panik verfallen, weil die Diagnose HIV-positiv für Unwissende definitiv eine Art Todesurteil bedeutet. Die Medikamente wird der Normalbürger dann sicherlich sogar freiwillig nehmen – was bleibt ihm angesichts der Diagnose auch anderes übrig?

Dass schon immer bei den HIV-Tests lustige Spielchen getrieben werden, zeigt eine Beschreibung der üblichen Testverfahren:

Links im Bild sind die zehn Banden stilisiert, die die angeblichen Bestandteile von HIV sein sollen (p18 bis p160). Dazu neun verschiedene Kriterien, bei welchen sichtbar gewordenen Anbindungen der Test als positiv bewertet wird.

Für Afrika ist der Test z. B. dann positiv, wenn zwei der Banden p41, p120 und p160 und dazu wahlweise eine der sieben anderen eine Anbindung hat, also insgesamt mindestens drei.

Für Australien reicht von den Banden p41, p120 und p160 schon eine einzige aus, wobei aber von den anderen sieben drei beliebige weitere erforderlich sind, hier also insgesamt mindestens vier.

Bei der Definition Nr.2 der Centers for Disease Control (USA) reicht es für einen positiven ‚Testbefund’ schon aus, wenn lediglich p24 und p41 eine Anbindung haben!

Hier wird hoffentlich jedem deutlich, daß das Ganze die Qualität von Roulettespiel oder Kaffeesatzlesen hat. Wer testpositiv ist, hat keine HIV-Infektion nachgewiesen bekommen, sondern lediglich ‚Pech gehabt’! Es kommt immer darauf an, in welchem Land der Test gemacht wird, bzw. welche Definition das jeweilige Labor als Bewertungsgrundlage verwendet.

Dann kommt hinzu, daß es hier in Deutschland 46 zugelassene Testsets von 17 verschiedenen Herstellern gibt (Paul Ehrlich Institut, Langen; Stand: 6.1.1998). Und die Hersteller haben jeweils ihre eigenen Arbeitsanweisungen für die Bewertung der Testergebnisse.

Diese Inquisitionsmethoden sind nicht allein auf HIV beschränkt, die Medizinwelt ist voller solcher behaupteten Lehren und die Menschen fügen sich dieser „Wissenschaft“, weil es bequem ist und viel Geld bezahlt wird. Da können die Irrtümer doch gar nicht so groß sein, oder? Richtig, es sind auch keine Irrtümer, sondern Vorsatz.

Auch wenn viele abfällig über die Schweinegrippe und den inzwischen offensichtlich enttarnten Betrug dahinter sprechen, das sah vor einem Jahr noch etwas anders aus. Die meisten Bürger waren durchaus beunruhigt und haben sich von der Panikmache anstecken lassen – nur von der Panik, vom nicht vorhandenen Virus ging das ja nicht. Auch wenn die Impferei nur von wenigen Bürgern angenommen wurde, für die Pharmas hat sich das Geschäft trotzdem gelohnt.

Außerdem wird garantiert irgendwann die nächste Sau bzw. „Virus“ durchs Dorf getrieben. Sollte es dann mit den medial präsentierten Todeszahlen besser funktionieren, dann wird die Masse sich auch nicht mehr an die Schweinegrippelüge erinnern.

Das ist die moderne Inquisition. Es soll noch einer sagen „die guten alten Zeiten“ oder „früher war alles besser“. Früher war alles früher. Die Lügen sind heute noch dieselben, nur die Inhalte haben sich geändert.

26 Replies to “Zurück zur Inquisition – In den Kerker mit den Virenleugnern”

  1. Die Pharmamafia hat das „Gesundheitssystem“ schon lange im Griff. Das Geschäft mit der Krankheit ist einfach zu lukrativ.
    Eine öffentliche Studie besagte, dass in der „Bundesrepublik“ mehr Menschen an den „Nebenwirkungen“ von „Medikamenten“ sterben als an den Krankheiten selber. Verändert sich aber dadurch etwas? Das kann man nicht erkennen.
    Man kann nur jedem Raten selbst was für seine Gesundheit zu tun. Es ist sehr einfach. Kein Albfall (z.B.Fastfood) und Kadaver ( Schlachthaus Produkte) zu essen. Bewegung und eine sinnvolle Beschäftigung ist auch sehr hilfreich. Wenn man dies beachtet und bei Erkrankungen erst mal zur Naturmedizin greift, tut wirklich was gutes.
    Wir leben hier in einen gesteuerten Netz der Desinformation und das zu durchschauen ist etwas für die geistige Gesundheit.
    Die Verbrechen der Interessengruppen (NWO. Bankenmafia usw) werden weiter gehen, aber wir werden nicht mehr daran teilnehmen und andere inspirieren es auch hinter sich zu lassen.

  2. Ich habe mich von den regelmässig zu nehmenden Pillen verabschiedet.
    Ernähre mich aus meinem Garten und dem Wald, habe abgenommen und oh Wunder, Diabetes verschwunden, Blutfette prima, Blutdruck super, bin ausgeglichen und fröhlich.
    Nie mehr unnötige Medizin und Impfungen! Dabei noch viel Geld gespart.
    Jeder sollte die heutige Medizin hinterfragen.

  3. Und weil es gerade so schön passt:
    bei
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/5906-usa-werfen-260-millionen-teuren-schweinegrippe-impfstoff-weg
    steht:
    „USA werfen 260 Millionen Dollar teuren Schweinegrippe-Impfstoff weg. Der Stoff hat angeblich das Haltbarkeitsdatum überschritten. – WHO macht weiter Panik bei Schweinegrippe: Immer noch „höchste Alarmstufe“. Werden bald wieder von Staaten Milliarden für überflüssigen Impfstoff verpulvert und in verunsicherte Menschen gespritzt?

    Washington (dts Nachrichtenagentur) – In den USA werden nicht verwendete Schweingrippe-Impfdosen im Wert von 260 Millionen US-Dollar entsorgt. Diese haben ihr Haltbarkeitsdatum überschritten. Der für Impfstoffe Verantwortliche der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde, Jerry Weir, ist der Ansicht, dass „es historisch betrachtet sehr viel ist“, was die Behörden entsorgen müssten.“

    Und auch unsere Bundesregierung musste reichlich von dem Zeug entsorgen.
    Wann fangen wir an, die Lügen nicht mehr zu glauben?

  4. Mir scheint, je mehr die Leute zu einem Arzt gehen, desto mehr werden bei ihnen auch irgendwelche Krankheiten festgestellt. Dann werden Medikamente verabreicht, die natürlich Nebenwirkungen haben, wovon man aber natürlich nicht auf andere Weise erkranken kann. So wird es jedenfalls behauptet. Dann tauchen irgendwann Allergien auf oder was weiß ich und niemand kann verstehen, woher die neuen Probleme kommen. Mir haben Ärzte vom Jugendalter an gesagt, ich müßte ständig ein Schilddrüsenpräparat einnehmen. Da tat ich dann irgendwann einfach nicht mehr und mir wurde Angst damit gemacht, dies würde zu Konsequenzen führen. Ich merke aber nichts davon, mir geht es gut. Komischer Weise hatte ich vorher aber oft mit Kreislaufstörungen zu kämpfen und jetzt nicht mehr. Was sagt uns das? Für eine Untersuchung bei einem Hausarzt war ich jetzt vor genau 20 Jahren das letzte Mal und ich bereue es nicht.

  5. Da haben wir doch wieder mal einen sackstarken Artikel. Wenn in den USA die ganze Bevölkerung durchgetestet wird, dann ist es eine reine Zeitfrage, bis die das auch bei uns in Europa und überall dort, wo man sie machen lässt, tun. Denn erstens ist das sehr gut weil profitabel für die Testhersteller, zweitens für die Medikamentenlieferanten und drittens kann man so perfekt die Bevölkerung dezimieren. Die Leute sterben am mutierten, hochansteckenden, mittlerweile durch Tröpfcheninfusion übertragbaren Aids. Hurra, der Rentnerberg schwindet, die Arbeitslosen werden weniger und das Heer der Hartzis wird immer kleiner. Was will man mehr.

    Wir werden verwullft, vergauckelt und völlig verschaukelt.

    Da passt „Gute Bauern, böse Bauern“

    http://netzrosinen.ch/?p=607

  6. Die jüngste Verurteilung aufgrund des HIV-AIDS-Schwindels – http://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/13/aids-luge-familie-seebald/#comment-717 – ist ein weiteres Justziverbrechen dieser Art.

    Jedesmal hat der Rechtsbeistand des Angeklagten offenbar darauf verzichtet (mir ist jedenfalls nichts bekannt), zur Entlastung seines Mandanten die Virusnachweisfrage zu stellen.

    In einem Fall, den es vor einige Jahren gab, habe ich eine Berliner RAin mit entsprechenden Material versorgt und vorgeschlagen, Dr. Lanka als Gutachter heranzuziehen.

    Sie tat es nicht, entweder aus mangelndem Vorstellungsvermögen, was an Lug und Trug in diesem Staat möglich ist oder einfach fehlender Courage. Es gab noch nicht mal ein Rückmeldung dazu.

    So stützt man Unrecht immer wieder, paßt sich an, spielt mit.

    Um so wichtiger Artikel wie dieser hier.

  7. Man sollte dabei bedenken, daß von jedem Bürger unter Androhung drastischer Strafen bis hin zur Wegnahme der leiblichen Kinder verlangt wird, an all diesen Unfug zu glauben, den sich Leute ausgedacht haben, um damit riesige Profite einzufahren.

    Von keinem dieser angeblichen Krankheiten konnte entweder Erreger bzw. es konnte deren Infektiösität nicht nachgewiesen werden – alles beruht auf fixe Idee oder Wahnvorstellungen.

    Wie lautet doch dieser Eriwan-Witz?:

    Frage: Ist es wahr, daß die DDR-Bürger zur Zeit der Wende strafrechtlich amnestiert wurden?
    Antwort des Senders: Im Prinzip JA! Denn sie wurden aus dem Gefängnis DDR entlassen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen besteht aber keinerlei Gefahr, denn sie wurden nach der Entlassung aus dem Gefängnis DDR unmittelbar ins globale Irrenhaus eingeliefert.

  8. @ Jochen
    >Mir scheint, je mehr die Leute zu einem Arzt gehen, desto mehr werden bei ihnen auch irgendwelche Krankheiten festgestellt.<

    Du hast es richtig erkannt.
    Ich erfuhr kürzlich: Wichtigstes Ergebnis eines Arztbesuch ist die Diagnose.
    Das klingt logisch. Aber halt, auch ein völlig gesunder Mensch bekommt eine. Normalerweise denke ich als Laie ist nichts, also ohne Befund.

    Irgendeine klitzekleine "Auffälligkeit" und schon bist Du ein Patient.
    Die Toleranzwerte der Gesundheitsdaten sind inzwischen auch enger, sodass mehr "Kranke" gefunden werden können.

  9. Ich empfehle diese Dokumentation
    Aids-die große Zweifel auf youtube
    http://www.youtube.com/watch?v=TjzNzv8Plj0

    Es fehlen offenbar gesicherten Fakten das HIV die Ursache von Aids ist.

    Was spricht noch gegen die These das HIV Aids auslöst?
    Die Zeitdauer von Ansteckung bis Krankheit.
    5 – 15 Jahre.
    Die normale Inkubationszeit bei einer Virusinfektion ist immer höchstens 3 Wochen.
    Oder haben Sie schon mal gehört: Ich wurde vor 15 Jahren in der U-Bahn angeniest und deswegen habe ich heute morgen einen Schnupfen bekommen?
    Jeder würde Sie für verrückt erklären wenn Sie das behaupten würden.

    Bei einem Test auf HIV bekommen Sie auch keinen Beipackzettel ausgehändigt.
    Warum?Weil das drinsteht:
    – Zur Zeit gibt es keinen Standard für den Nachweis der An- oder Abwesenheit von HIV-Antikörpern im menschlichen Blut. (Abbott)
    Oder das: (Roche)
    Ein negatives Testresultat schließt die Möglichkeit einer HIV- Infektion nicht aus.

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