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Nichts wie raus! Nichts wie weg!

Gleich zwei prominente Rücktritte geschehen auf der politischen Theaterbühne innerhalb weniger Tage – reiner Zufall? Oder wissen die von etwas, was wir alle bald zu spüren bekommen? Vor was fliehen diese Männer?

Selbiges geschieht zur Zeit in der Finanzwelt. Immer mehr Bürger flüchten aus der Währung Euro. Sogar die Massenmedien berichten inzwischen immer häufiger von der drohenden Gefahr für das Geld.

Macht sich allmählich überall Panik breit? Spüren die Menschen, dass ihnen unangenehme Dinge bevorstehen?

Am 25.05.2010 trat Roland Koch zurück. Angeblich einer der wenigen, vielleicht sogar der letzte Nicht-Ja-Sager der CDU, wie von Seiten der Linkspartei im Focus zu lesen war:

Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch sieht die Union auf dem Weg zu einer „Ja-Sager“-Partei. „Egal wie man zu Koch steht – er hatte eigenständige Positionen, er gehörte nicht zu den Ja-Sagern“, sagte Lötzsch. Die CDU werde nun einen Politiker weniger haben, der Merkel Contra geben könne, fügte die Parteivorsitzende hinzu. Koch habe stets eine „eigene Facette“ eingebracht, auch wenn sie selbst mit ihm inhaltlich weit auseinander liege, sagte Lötzsch.

Dabei gab Koch als Rücktrittsgrund an: „Politik ist nicht mein Leben“. Das klingt höchst unglaubwürdig für einen Machtmenschen wie ihn. Er wolle „im Bereich von Wirtschaft und unternehmerischen Entscheidungen“ tätig werden“, so wurde er zitiert. Ob nicht insgeheim eher eine Rückkehr auf höherer Politikebene geplant ist, werden wir bald sehen.

Der nächste regelrechte Donnerschlag hallte am 31.05.2010 durch die Politiklandschaft der BRD: Horst Köhler, der IWF-erfahrene Elite-Insider trat zurück. Der behaupete Grund für seinen Rücktritt laut tagesschau vom 31.05.2010:

Nun wurde für ihn angeblich die jüngste Kritik an einer Äußerung zum Rücktrittsgrund, glaubt man seinen Worten. Weil sie ihm unterstelle, er befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären.

Er geht beleidigt, vermisst Respekt. Wäre es nur diese eine Äußerung gewesen, die ihm in letzter Zeit Kritik eingebracht hätte – er hätte vermutlich nicht hingeworfen.

Noch nie in der Geschichte der BRD trat ein Bundespräsident zurück und sogar in der längeren Vergangenheit gab es das nicht – auch kein Reichspräsident in der Weimarer Republik ging diesen Schritt jemals. Und nun soll als Grund für Köhlers Entscheidung ausgerechnet das persönliche Beleidigtsein herhalten?

Wir können wie längst gewohnt davon ausgehen, völlig für dumm verkauft und belogen zu werden, also im Grunde nichts neues aus der Bananenrepublik. Vielmehr sollten wir uns Gedanken machen, was uns diese beiden Herren mit ihrem Schritt möglicherweise unfreiwillig mitteilen wollten.

In Anbetracht der Tatsache des inzwischen jederzeit bevorstehenden Systemzusammenbruchs keimt in uns der Verdacht, dass sich bestimmte prominente Leute in verantwortlichen Positionen noch rechtzeitig aus dem Staub machen und ihrer Verantwortung entziehen wollen. Vor was jedoch fliehen sie?

Sicherlich war Roland Koch 2009 nicht nur zum Spaß bei der Bilderberger-Konferenz und schon damals wurde spekuliert, ob er daraus resultierend evtl. die Nachfolge von Angela Merkel antreten wird. So wie sich „Madame Oui“ zur Zeit anstellt, bastelt sie wirklich fleißig an ihrem Absturz, denn kaum ein Staatsoberhaupt hat jemals sein Land derartig verraten und verkauft wie diese Frau. Roland Koch käme also im Ernstfall wie gerufen – rein zufällig versteht sich.

Bei Horst Köhler hat man dagegen das Gefühl, dass dieser Mann vor etwas davonlaufen will. Wer einen so fadenscheinigen Grund für ein geschichtlich erstmaliges Ereignis vorschiebt, macht sich verdächtig. Was weiß Köhler, was wir noch nicht wissen? Ganz bestimmt hat er noch beste Verbindungen zum IWF und will sich aufgrund der bevorstehenden „Abenteuer“ rechtzeitig aus der Schusslinie bringen.

Denn dummerweise für alle Politiker ist es so, dass immer derjenige die Suppe auslöffeln muss, welcher gerade den Löffel hat. Es nützt im Krisenfall überhaupt nichts mehr, darauf hinzuweisen, wer die Suppe ursprünglich gekocht hat. Ein wütendes Volk nimmt kurzerhand nur die Volksvertreter aufs Korn, welche ihm gerade vor die Flinte laufen.

Pech gehabt, Frau Merkel. Aber schaun wir mal, ob sich die liebe Aussitzerin nicht auch noch rechtzeitig auf und davon machen wird. Vielleicht ist das gar nicht notwendig, denn falls tatsächlich kurzfristig die Währungsreform ins Haus steht, dann kann diese bei richtiger Inszenierung auch mittelmäßig unspektakulär ablaufen.

Wir wissen es eben nicht, was uns bevorsteht. Ähnlich wie bei einem Vulkanausbruch können wir jedoch die Vorbeben, den leichten Schwefelgeruch und die Verformungen der Vulkankrater genau beobachten und unsere Schlüsse daraus ziehen.

Auch wenn plötzlich ganz weit weg von uns etwas Rauch aus der Erde bläst, sollten wir vorsichtig sein. Die militärische Aktion von Israel, ebenfalls am 31.05.2010, ist so eine Nebenerscheinung. Ob es wirklich „unterirdische“ Verbindungen zwischen dem bevorstehenden Ausbruch des europäischen Finanzsystems – mit Zerstörung des Euro – und einem eskalierenden Konflikt im Nahen Osten gibt? Grundsätzlich ist in dieser verlogenen und durchtriebenen Welt alles denkbar.

Seien Sie auf der Hut. Wenn Sie weiterhin glauben, mit einem blauen Auge davon zu kommen und einer Regierung bzw. einem System vertrauen, welches bis ins Mark korrupt und falsch ist, dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie vom Knall der Vulkaneruption quer durch die Lande gewirbelt werden.

Bringen Sie sich aus der Schusslinie, wie es auch Roland Koch und Horst Köhler gerade tun. Wenn kurzfristig nichts geschieht, dann seien Sie einfach froh und jammern Sie nicht, weil Sie sich scheinbar vergeblich Sorgen gemacht haben. Dabei geht es längst nicht mehr darum, ob der Vulkan – eher das gesamte Vulkangebirge – überhaupt in die Luft fliegt, sondern nur noch wann dies geschieht und in welche Richtung die größte Explosion erfolgt.

Sie meinen, das ist doch sinnlos, was kann man denn gegen diese übermächtigen Gefahren überhaupt noch tun? Ganz einfach:

  • Steigen Sie aus dem Geldsystem aus. Bringen Sie Ihr Vermögen in Sicherheit oder schreiben Sie es gleich ab. Sorgen Sie vor, sodass Sie sich hinterher nicht ärgern, wenn Ihr Geld entwertet ist. Stellen Sie das Geld, Gold usw. nicht mehr in Ihren Lebensmittelpunkt, es bedeutet schließlich nichts.
  • Rechnen Sie damit, dass das Unmögliche wirklich geschehen könnte und es vorübergehend nichts mehr zu kaufen geben wird. Rechnen Sie auch damit, dass der sonst fast allgegenwärtige Staat Sie genau in dieser Situation im Stich lassen wird, denn jedes Mitglied dieser „Regierung“ wird sich zuallererst immer um sich selbst kümmern. Übernehmen Sie Eigenverantwortung für sich und Ihre Familie.
  • Werden Sie sich darüber klar, dass am Ende – vielleicht sogar blitzartig – all diese Dinge unrelevant sein werden. Nichts vom irdischen Reichtum können Sie mitnehmen, wenn Sie diese Erde verlassen. Selbst wenn Sie nicht an ihn glauben, den Schöpfer, was tun Sie, wenn er doch existiert? Wären Sie bereit, wenn Sie ihm ganz plötzlich gegenübertreten müssten?

Viel mehr kann man kaum tun, denn selbst die Flucht in andere Länder schützt vor diesen Problemen nicht. Aber keine Panik. Wer sich auf diese Dinge physisch vorbereitet und auch mental damit rechnet, muss und wird kaum mehr Angst haben. Denn nur wenn man sich an die irdischen Güter klammert, wird man deren Verlust auch als solchen empfinden.

Wir wissen alle nicht, wann die Situation von der Theorie in die Praxis umschält, vielleicht dauert es noch eine ganze Zeit. Und garantiert kommt alles anders, als jeder von uns annimmt. Aber wenn Sie auch nur ungefähr vorbereitet sind, dann ist der „Krieg“ schon halb gewonnen. Wer mit all dem grundsätzlich rechnet, wird nicht unvorbereitet getroffen. Das ist viel wert.

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27 Kommentare zu “Nichts wie raus! Nichts wie weg!

  1. 19GabyRubina
    Rücktritt Köhlers aus astrologischer Sicht…..ja ja ich weiß, in Euren Augen ein Quatsch:
    ———————————-
    Find ich absolut nicht als Quatsch!

  2. @19 & 20

    Das was Gabi da „astrologisch“ betrachtet kann jeder andere auch ohne Sonne Mond und Serne sehen, wenn man eins und eins zusammen zählt.
    Die liebe Gabi hat einfach den Bericht hier gelesen, sich unterbewusst eine Meinung gebildet und dass ist dann „astrologisch“ aus ihr rausgesprudelt…mehr nicht.
    Leider glauben viele Leute an sowas, genauso wie an Gott im Himmel, Engel und Satan ^^
    Naja wers braucht, um im Leben klar zu kommen, der kann doch froh sein, dann sich irgendwann mal jemand sowas ausgedacht hat ;-)

    Jedoch ist das eine Seite zum Aufwachen, nicht zum Träumen :-)

  3. Biblisch gesehen ist es mehr als Quatsch, es ist sogar gefährlich, aber weltlich gesehen wird es schon richtig sein, der Feind hat großes Wissen…

  4. Ähhhhm, bezogen auf Kommentar 20 [Wilhelm] natürlich…

    @Bauchklatscher:

    So… an was glaubst Du denn??? Aus deinem Beitrag zu entnehmen, bist Du wohl ein Atheist oder??? Also an nichts glauben ist die größte Ignoranz des Menschen, ich weiß gar nicht, wie ich das höflicher formulieren könnte…

    Da kann ich ja noch mehr mit anfangen, wenn jemand glaubt, Annunaki hätten uns als Sklaven erschaffen, aber an gar nichts zu glauben, mir fehlen die Worte…

  5. @Bauchklatscher

    Diese astrologische Deutung ist NICHT von mir, habe sie hier nur mal rein kopiert. Sie kam mir per email zu.

    An was glaubst Du denn? Was hat das ALLES für Dich eine Bedeutung?

  6. Ob astrologische Deutung oder nicht das hier ist der Beweis das uns noch viel bevorsteht. Denn wie heute in der schwedischen Tageszeitung Expressen zu lesen war haben sich in Stockholm gestern die Mitglieder der Nordischen Allianz getroffen um die Frage einer Währungsunion in Bezug auf den so genannten Nordeuro zu erörtern. Kann man nachlesen auf Expressen.se

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