Das Impfperium schlägt zurück! Impfkritischer Arzt darf nicht mehr praktizieren
Es geht um Andrew Wakefield, einen britischen Arzt, der es wagte, aus der Reihe zu tanzen. In der Medizinbranche ein riskantes Spiel, was regelrecht rituell mit schwerer Bestrafung geahndet wird. Nicht mit dem „Haider“- oder „Lady Di“-Effekt, aber immerhin mit dem Verlust der Zulassung als Arzt. Der Stern titelte dazu am 25.05.2010:
1998 warnte Andrew Wakefield, die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne bei Kindern Autismus auslösen. Jetzt verlor der Mediziner seine Zulassung. Die britische Ärztekammer erteilte ihm Berufsverbot – wegen standeswidrigen Verhaltens.
Bereits am 03.02.2010 kündigte der Spiegel diesbezüglich das „Ende eines Forschungsskandals“ an:
Es geht um eine Veröffentlichung eines Forscherteams um Andrew Wakefield, die 1998 im Fachblatt „The Lancet“ erschienen war und die in den darauffolgenden Jahren für enormen Wirbel mit ungeahnten Konsequenzen sorgte. Am Dienstag hat das medizinische Fachmagazin diese Studie nun offiziell zurückgezogen.
Was war denn damals 1998 nach dem Bekanntwerden dieser Studie geschehen? Sind die Eltern etwa nicht mehr wie gewohnt – nämlich brav, obrigkeitshörig und unmündig – mit ihren Sprösslingen zur Vollstreckung in die Impfzentren gegangen? Oder sind gar angebliche Epidemien ausgebrochen? Wer hätte es gedacht, sowohl als auch ist geschehen.
Lesen wir weiter im Spiegel-Artikel:
Getrieben von dem Sturm der britischen Medien, die in allen Facetten über die MMR-Story und Wakefield berichteten, lehnten immer mehr sorgende Eltern die Impfung für ihre Kinder ab. Zeitweilig sanken die Impfraten in Großbritannien von 92 Prozent auf ein Rekordtief von 79 Prozent. Und im März 2006 kam es sogar zu einem tragischen Todesfall: Ein Kind starb an den Masern – erstmals nach 14 Jahren.
Dieser Todesfall konnte garantiert ganz einwandfrei als Masern-bedingt nachgewiesen werden. Es handelt sich immerhin um „Experten“ aus derselben Weißkittel-Kaste, welche auch die Schweinegrippe-Todesfälle im vergangenen Sommer bestätigten. Niemand zweifelt schließlich an deren wissenschaftlichen Kompetenz und ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit, oder?
Zu den steigenden Krankheitsfällen konnte am 25.05.2010 die Welt folgendes berichten:
Die Studie, die Dr. Andrew Wakefield 1998 veröffentlicht hatte, hatte viele Eltern dazu gebracht, ihre Kinder nicht mehr impfen zu lassen. In Großbritannien, Deutschland und anderen europäischen Staaten war es daraufhin zu einem Anstieg der Masernerkrankungen gekommen.
Auch in der Süddeutschen war am 25.05.2010 deutlich heraushören, was wohl das Problem darstellte:
Seit zwölf Jahren fürchten viele Eltern, die Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfung) könnte Autismus bei Kindern auslösen.
Damals hatte der britische Arzt Andrew Wakefield auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und der Krankheit hingewiesen. Daraufhin ging die Zahl der Impfungen drastisch zurück.
Das Impfperium erhofft sich wohl, durch diesen massiven Gegenschlag, das Vertrauen der Bevölkerung mit Gewalt wieder zurückgewinnen zu können. Es müssen gigantische Verluste gewesen sein, die in den Kassen der Pharmakonzerne fehlten. Nach der bitteren Schweinegrippe-Niederlage soll nun wenigstens auf diesem Schlachtfeld wieder Land gutgemacht werden.
Wer die Wahrheit über die angeblichen Viren kennt, weiß, dass es sich bei der Aussage bezüglich eines Zusammenhangs zwischen Impfungen und der Zahl der Erkrankungen um eine hinterhältige Lüge handelt. Natürlich werden auch nie nachprüfbare Beweise für den Anstieg der Krankheitsfälle geliefert, denn echte Beweise gibt es schließlich nicht. Wo kein Virus, da keine Krankheit – jeder angebliche Beweis ist damit eine Fälschung.
Als Bestätigung ihrer Behauptungen liefern die „Wissenschaftler“ allerhöchstens auf Nachfrage wiederum irgendwelche Studien, die derartige Zahlen belegen sollen – diese Studien sollen dann selbstredend nicht gefälscht sein, logisch. Bitte glauben Sie das einfach, wo kämen wir denn sonst hin, wenn jeder irgendwelche kritischen Fragen stellen würde? Die Wissenschaftler hätten dann ja kaum mehr Zeit für die Jagd nach neuen Phantomviren.
Nachdem sich Wakefields Studie als äußerst schädlich für das Impfgeschäft erwiesen hat, wurde zuerst die Studie und nun wenige Monate später auch Wakefield selbst abgeschossen. Aber hat er mit seiner Behauptung des Zusammenhangs zwischen Impfung und Autismus jetzt recht oder nicht?
Im Grunde genommen geht es gar nicht in erster Linie darum, ob Impfungen Autismus auslösen können oder nicht. Dieser Fall zeigt vielmehr das wahre Gesicht der Pharmabranche und die finsteren Absichten.
Was hinter Autismus steckt, lässt sich mittels der Neuen Medizin konkret und nachprüfbar erklären. Ein Auszug aus dem zweiten Goldenen Buch von Dr. Hamer demonstriert die Zusammenhänge, die zu Autismus und der autistischen Konstellation führen. Leider sind sowohl Band 1 als auch Band 2 der Goldenen Bücher nur noch zu horrenden Liebhaberpreisen erhältlich, es wird aber in absehbarer Zeit eine ganz neue und noch wesentlich umfangreichere Reihe dieser Bücher geben.
Beim Impfen haben wir es mit einem großangelegten Betrug der Pharmaindustrie zu tun, dessen Ausmaß vermutlich nur sehr wenige Ärzte überhaupt erahnen. Viele der Mediziner haben ihr Medizinstudium als Auswendiglern-Exzess erlebt und haben vor lauter Theorie weder Erfahrung im Umgang mit Patienten erlernt, noch waren sie in der Lage, sich eingehender mit den Grundlagen der Virologie oder der Impfthematik zu befassen. Sprechen Sie einmal mit einem Medizinstudenten, dann wissen Sie Bescheid.
Obwohl sich nur rund 5% der BRD-Bevölkerung in der vergangenen „Impf-Saison“ gegen die Schweinereigrippe impfen ließ, heißt das nicht, dass wir inzwischen in einem Volk voller Impfkritiker leben. Ganz im Gegenteil. Die Entscheidung, ob man sich impfen ließ oder nicht, haben die meisten Menschen von dem angeblich milden Krankheitsverlauf dieser Pseudo-Pandemie abhängig gemacht.
Wäre es den WHO-Führern und Pharmalobbyisten dagegen gelungen, für massenhaft spektakuläre Krankheitsverläufe und epidemische Todeszahlen zu sorgen, hätte die Impfquote garantiert bei 90-95% gelegen.
Solange die Menschen nicht in der Mehrheit Bescheid wissen, was es wirklich mit dem Impfen auf sich hat und welch skandalöse Geschichte dahintersteckt, sind sie auch zukünftigen „Impfkampagnen“ hilflos ausgeliefert. Denn diese Lobbys steuern die Massen mittels nackter Angst, notfalls sogar mit Todesangst, wie bei AIDS.
Da hilft nur Aufklärung. Leider ist das Thema Mikroben und Ansteckung nicht trivial zu verstehen, insbesondere weil wir alle von kleinauf mit den Lügen der Medizin-„Wissenschaft“ dauerberieselt wurden. Doch wie es scheint, ist die Mühe nicht vergebens, denn wenn schon ein einzelner Impfkritiker wie Wakefield für solche Umsatzschäden bei den Pharmas sorgen kann, dann lässt das hoffen.

>>Auch wenn z.B. ein Patient bereit
ist, andere Wege zu gehen, kann der Arzt von den Angehörigen verklagt
werden, wenn die Therapie nicht genau den Richtlinien entspricht.<<
Diese Bemerkung konnte ich jetzt nicht ganz deuten….wieviele Anghörige kennen sich denn mit Richtlinien einer Therapie aus????
@10
ich meine z.B. Dr. Hamer. Oder ich denke z.B. an eine Ehefrau, die mit ihrem Mann Seminare zur GNM besucht hat, der dann doch an
Darmkrebs verstorben ist. Und wenn es darum geht, irgendwelche
Schuldigen zu finden, werden viele Angehörige sehr kreativ.
Im übrigen sollten Sie bedenken, daß Sie z.B. nach einem schweren Unfall
wahrscheinlich auch froh über einen nicht überarbeiteten Chirurgen
im weißen Kittel sein werden.
Da mein Vater durch die „Un-wissen-heit“ eines Arztes im Alter von 50 J. verstarb, und ich im Alter von 17J. an der Dummheit eines Internisten „fast“ auch gestorben wäre, sehe ich es als nicht verkehrt an, das Menschen an der Kompetenz von Ärzten zweifeln und manches hinterfragen.
Wenn meine Überlebenschancen mit Krebs gleich Null sind, sehe ich auch nichts verkehrtes daran, einen Dr. Hamer aufzusuchen.
Im übrigen hatte ich einen Unfall, vor 3 Monaten, und ja, der Arzt war, um es milde auszudrücken überarbeitet. Ich habe mich selbst nach 36 Stunden entlassen, und habe da dem Arzt verdeutlicht, das ich keine Lust habe mich dieser Stümperhaften Behandlung weiter auszusetzen.
Was ich daran nicht verstehe, ist, warum Ärzte das mit sich machen lassen. Es geht hier um das Wohlergehen und die Gesundheit von Menschen wohlgemerkt…
8 Ärztin
@7
Man sieht an solchen Kommentaren, daß die jahrelange Propaganda der
“QM” auch bei den angeblich “Aufgeklärten” wirkt.
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@Ärztin
Als Pseudonym ‚Ärztin‘ hinzuschreiben, ich nehme an, dass sie wirklich eine sind, spiegelt für mich alleine schon das Denken der Mediziner einen höheren menschlichen Status als andere Menschen zu besitzen deutlich wider.
Mich haben Ärzte krank gemacht, mich über viele, viele Jahre mit Tabletten vollgestopft, mir Massen an Spritzen verabreicht, mich gedemütigt in einer staatlichen Institution, für deren Sache sich herzugeben ein Mediziner schon in Bezug auf sein Gewissen und erst recht nach dem Gelöbnis der Ärzte deplaziert vorkommen müßte. Meine spätere Gesundung schrieben sie dann aus falscher Überzeugung ihrem Konto gut, obwohl kaum etwas dafür sprechen konnte. Reden sie mir also bitte nicht von Propaganda der „QM“. Ich habe genug Lebenserfahrung, um mir eine eigene Meinung bilden zu können. Sehr viele Ärzte sind ihr Geld nicht wert.
@11 Ärztin
Die GNM ist kein Garant für Heilung! Da spielen Faktoren wie etwa Grad der Erkrankung, Gewohnheiten der Patienten (z.B.Sportmangel, unges. Ernährung),Arbeitsplatzbelastungen,Umwelteinflüsse oder aber auch die Belastung vorheriger schulmedizinischer Behandlungen eine wichtige Rolle.
Die GNM führt eine alternative Heilmethode auf, die meiner Meinung nach mehr Sinn und Logik ergibt, als Symptombekämpfung durch Vergiftung per Bestrahlung und Medikamente der Schulmedzin.
Von der Theorie der Viren als Krankheitserreger ganz zu schweigen.
Und ja, wenn ich einen Unfall hätte,wäre ich um Hilfe der Chirurgen sehr dankbar. Hatte vor Jahren ein zusammengetrampeltes Knie. Ohne Operation wäre ich heute ein Krüppel!
Allerdings behauptet die GNM ja auch nicht, dass chirurgische Eingriffe falsch wären, wenn es die Situation erfordert.
Empfehle „die 5 biologischen Naturgesetze“ zu googeln und den Beitrag ansehen (dauert aber fast 4,5 Stunden) – Macht draus was ihr wollt…
13Jochen
Mich haben Ärzte krank gemacht, mich über viele, viele Jahre mit Tabletten vollgestopft, mir Massen an Spritzen verabreicht, mich gedemütigt in einer staatlichen Institution, für deren Sache sich herzugeben ein Mediziner schon in Bezug auf sein Gewissen und erst recht nach dem Gelöbnis der Ärzte deplaziert vorkommen müßte.
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Krank macht man sich schon noch selber. Es steht doch jedern frei, zu einem Arzt zu gehen, oder zu Herrn Hammer!
Hört und schaut Bill Gates an. Impfungen, um die Bevölkerung zu reduzieren?! http://www.youtube.com/watch?v=-0gvDkVcFkI
@ Merit
Dazu passt auch: http://www.pilhar.com/News/news.htm
Liebe Freunde der Germanischen
Das Spiel ist aus!
Die Verbrecher, die unsere/Eure Angehörigen ohne Not vorsätzlich, wissentlich mit Chemo, ACT etc. umgebracht haben, sind enttarnt.
Wacht auf und rettet Euch und Eure Familien !
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/20100211_Hamer_DasSpielIstAus.pdf
zum Thema: http://www.impfkritik.de/
>Wir werden vergiftet, belogen, betrogen, verführt, missachtet und ermordet.und das ganze nur aus Macht- und Habgier.
Damit ist alles gesagt ;D
Sorry, aber euch brennen wirklich die Sicherungen durch…..