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Kostenlos geimpft: Kind tot – Zwangsgesundheit ganz freiwillig?

Wir dachten eigentlich, die Schweinegrippe-„Kampagne“ wäre vom Tisch. Nicht so in Ausstralien, dort bezahlte ein kleines Kind die kostenlose Grippeimpfung mit seinem Leben.

Gar nicht weit weg, sondern mitten unter uns, geschehen währenddessen Rechtsbeugung und Zwangsimpfung in Kombination. Vertuschung von behördlichen Fehlern scheint über dem Grundrecht auf körperlicher Unversehrheit zu stehen. Doch wie üblich: Solange es nicht die Masse der Menschen betrifft, werden derartige kriminelle Handlungen nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Dieses 40-minütige Video des klein-klein-Verlags ist eine Zusammenfassung des Berufungsverfahrens vom 13.04.2010 am Landgericht Bautzen gegen das Urteil des Amsgerichts Bautzen vom 09.12.2009. Im Zusammenhang mit dem ersten Video wird schnell klar, dass Staatsanwalt und Landrat sich mit allen Mitteln aus der Affaire herauswinden wollten – Legalität und Rechtsstaatlichkeit spielten dabei offenbar nur eine Nebenrolle.

Die klein-klein-Mannschaft sieht inzwischen jedoch keine andere Möglichkeit mehr, als sich gegen dieses unverblümte Unrecht der Staatsbediensteten mit dem Verweis auf Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes zur Wehr zu setzen, nämlich dem Recht auf Widerstand, falls andere Abhilfe nicht mehr möglich ist.

Wenn Sie sich diesen Fall insgesamt betrachten, dann werden Sie garantiert verstehen, warum das engagierte Team zu diesem Schluss kommt. Es geht um Impfzwang, auch wenn dieser seitens der Behörden geleugnet wird.

Zwar fehlen die konkreten Gesetze noch, welche Zwangsimpfungen ganz klar und offiziell vorschreiben, aber vermutlich ist der beabsichtigte Weg seitens Staat und Pharmaindustrie ein ganz anderer: Zwang per Pseudo-Freiwilligkeit.

Wie das geht, zeigt uns die Vergangenheit. Man treibt eine richtig große Sau durchs Dorf, nennt sie Schweinegrippe und macht gehörig Panik in der Bevölkerung. In unseren Zeiten geschieht dies inzwischen grundsätzlich länderübergreifend, weil der Effekt wirkungsvoller und die Gruppendynamik eindrücklicher werden.

Solche Maßnahmen führten – zumindest früher – fast immer zum gewünschten Erfolg. Die Masse der Bevölkerung glaubte den Warnungen der „Experten“ und nahm die als Lösung zum Problem schon passend bereitgelegten Empfehlungen dankend an. Nicht mehr so perfekt gelang dies mit eben dieser Schweinegrippe, wie die Verantwortlichen der „Kampagne“ im Nachhinein zugeben mussten.

Grundsätzliches Ziel ist es, die Menschen möglichst freiwillig zu zwingen, auch wenn das paradox klingen mag. Ebensolches geschieht nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern im Prinzip überall. Beispielsweise wird gerade der Euro durch unzählige Berichte in den Medien kurz und klein gehauen, sodass die Schafe von sich aus nach einer Lösung rufen, welche natürlich als neue Währung bereits parat liegt. Mögliche Umstellungsschmerzen werden damit drastisch reduziert.

Ein anderer Weg bzw. eine kleine Modifikation dieser „Motivationsmethoden“ ist es, indem die Lösung kostenlos oder auch nur scheinbar umsonst angeboten wird. Die Geiz-ist-geil-Mentalität lässt die meisten Bürger nicht lange zögern, sondern blind zuschlagen. Dass die Masse stets selbst für das ihr zugefügte Unheil bezahlen darf, ohne es zu merken, ist selbstverständlich. Denn warum sollten sich die Manipulationsverbrecher nicht auch gleichzeitig mit ihren hinterhältigen Tricks die Taschen füllen?

Die kostenlos-Masche wird gerade aktuell in Australien angewandt, mit gravierenden Folgen. Oder sollte man besser sagen mit „Er“folgen? Nachdem sich die – noch nie nachgewiesenen – pathogenen Viren scheinbar immer nur zu einer bestimmten Jahreszeit auf der Erde herumtreiben, ist gerade die „Herbstkampagne“ auf der anderen Seite der Erde dran: Die Grippeimpfung ist gestartet, wie der Focus am 05.05.2010 berichtete:

Nachdem 400 Kinder mit Fieberkrämpfen reagierten und eines starb, stoppte der Staat die Kampagne mit dem Impfstoff, der im Herbst auch in Deutschland verwendet werden soll.

Ein vorher gesundes, zweijähriges Mädchen aus Brisbane verstarb zwölf Stunden nach der Grippeimpfung mit „Fluvax Junior“.

Weil die Impfung teilweise kostenlos angeboten wurde, sollen es angeblich entsprechend viele Krankheitsfälle geworden sein. Ein interessanter – und wohl auch erwarteter – Effekt zeigt sich hier, denn offensichtlich zog das Argument „Gratisimpfung“ die Massen an:

Allerdings könnten in Westaustralien besonders viele Kinder geimpft worden sein, weil dort, anders als im restlichen Teil des Kontinents, die Impfung gratis ist. Logischerweise würde dann auch eine hohe Anzahl von Nebenwirkungen auftreten.

Das ist keine gute Werbung für die nächste Grippesaison im kommenden Herbst in unseren Breitengraden. Gut, dass es noch viele Monate dauert bis dahin, denn zum einen haben die Menschen diesen Fall dann längst vergessen und zum anderen wird man uns demnächst sowieso erklären, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen dem Tod des kleinen Mädchens und der Impfung gab. Es wird laut Focus natürlich bereits untersucht:

Ob das Serum den Tod brachte oder eine andere Ursache zugrunde liegt, untersuchen die australischen Gesundheitsbehörden derzeit. Gleichzeitig beschäftigen sich die Wissenschaftler damit, warum über 400 Kinder auf die Grippeimpfung mit Fieber und Fieberkrämpfen reagierten.

Wollen wir wetten, wie das Ergebnis der Untersuchung aussehen wird? Das Kind wird selbstverständlich irgendwelche schweren Vorerkrankungen gehabt haben. Und gerade deswegen sollten sich solche Kinder auch nicht impfen lassen… oder etwa doch?

Kinder mit Vorerkrankungen wie etwa Asthma oder einem Herzfehler sollten sich trotzdem impfen lassen.

Nein, Sie haben schon richtig gelesen, aber diese Logik muss auch keinen Sinn ergeben, das ist in der Schulmedizin schließlich so üblich.

Lassen Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen: Kinder mit Vorerkrankungen sollten sich unbedingt impfen lassen, obwohl diese Impfung ganz offensichtlich Schäden hervorruft und sogar zum Tode führen kann? Sind wir im falschen Film oder will hier jemand die Gesellschaft von Menschen „befreien“, die nicht ins Schema passen? Könnte uns derartiges vielleicht an historische Eugenik-Programme erinnern?

Am 29.01.2010 veröffentlichte die Ärztezeitung einen Bericht über die zehn-Milliarden-Spende von Microsoft-Gründer Bill Gates zur „Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen für die ärmsten Länder der Welt“:

„Impfstoffe sind ein Wunder – mit nur wenigen Dosen schützen sie ein Leben lang vor tödlichen Krankheiten“, betonte Melinda Gates. „Wir haben Impfstoffe zur höchsten Priorität der Gates Foundation gemacht“.

Würden Sie aus Ihrem Vermögen diese irre Summe freiwillig für eine Sache zur Verfügung stellen, die Sie nicht zuvor genau überprüft haben und von der Sie nicht 100% überzeugt sind? Haben die Gates also tatsächlich die von vielen Impfgegnern seit langem gesuchten Studien gesehen, die eindeutig beweisen, dass Impfen vor Krankheiten schützt?

Oder haben sie evtl. etwas anderes gesehen, z.B. das Horrorszenario der Überbevölkerung, welchem unter anderem der Club of Rome den Kampf angesagt hat? Machen sie sich etwa zum Werkzeug einer globalen Bevölkerungsdezimierung? Der gute Windows-Bill als Massenmörder? Bestimmt nicht, oder? Aber hören Sie selbst:

Und alles wie üblich nur allein wegen dem bösen CO2. Von dieser Seite betrachtet machen Zwangsimpfungen durchaus wieder Sinn – zumindest in den Augen bestimmter elitärer Kreise. Wenn man die Menschen – insbesondere die scheinbar überflüssigen von ihnen in den Entwicklungsländern – heimlich mittels Impfungen unfruchtbar machen könnte, würden diese nichts davon merken und gleichzeitig wäre die Welt „gerettet“.

Es fällt sehr schwer, diese Überlegungen allen Ernstes nachzuvollziehen, kaum ein normaler Mensch besitzt ein so krankes Hirn. Allerdings fällt es noch schwerer, das Gegenteil davon beweisen zu wollen, was sich hier an Abgründen auftut, da die Fakten eine klare Sprache sprechen.

Wie schon längst gewohnt, passt dieser perverse Wahnsinn perfekt ins Bild. Faszinierend, welche unglaublichen Methoden sich die wenigen, aber bösartigsten Wesen unter uns ausgedacht haben, um die Herrschaft über diese gefallene Welt zu erreichen. Mögen sie glücklich damit werden, denn lange werden sie daran keine Freude haben, das wissen wir.

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13 Kommentare zu “Kostenlos geimpft: Kind tot – Zwangsgesundheit ganz freiwillig?

  1. Im Video (16:23) wird der § 34 Strafgesetzbuch zitiert. Der letzte Satz lautet: „Dies gilt jedoch nur, sowei die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden“

    Die Frage muss also lauten: Was ist ein „angemessenes“ Mittel? Was in diesem Falle „angemessen“ ist, darüber schweigt sich das Strafgesetzbuch aus. Wenn das Gericht Stefan Lankas Mittel, die Gefahr abzuwenden, nicht für „angemessen“ befindet, dann ist dies eine Auslegung der Definition des „Gummibegriffs“ „angemessen“.

    Mit besten Grüßen | Andreas Helten

  2. Vielleicht handelt es sich bei den Gegebenheiten auch um eine Massenpsychose, welche durch ständige Konditionierung des Selbstverständlichen in unser Gesellschaft nicht mehr hinterfragt wird. Zurückhaltung bei vielen Menschen in sehr wichtigen Angelegenheiten, welche früher oder später ihr Leben stark beeinflußt, stattfindet. Und dagegen eine Kultur der Besserwisserei und Bevormundung.
    Womöglich ähnelt unsere Gesellschaft mehr dem Tierreich als es manch einen recht sein dürfte.

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