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Weltweite Krise: Manche Probleme werden nicht gelöst, sie werden nur unrelevant

Ob man an ihn glaubt oder nicht, der Klimawandel ist inzwischen zur Nebensache geworden. Ebensolches gilt für die Schweinegrippe, die EU-Verfassung oder die Internet-Zensur.

In Anbetracht der dramatischen Lage am Finanz- und Währungsmarkt, werden die bisher so bedeutsamen Themen fast unrelevant. Das ist jedoch durchaus verständlich, denn wen kümmert sein verdrecktes Hemd noch, wenn sein Haus gerade abbrennt?

Nicht nur unser Haus, sondern unser Staat, unser Kontinent und unser gesamtes Sparvermögen brennen lichterloh. Aber bitte vergessen Sie dabei nicht den wahren Hintergrund dieser Katastrophe. Haben Sie diesen womöglich schon verdrängt? Sagt Ihnen das Stichwort Neue Weltordnung etwas?

Noch vor wenigen Wochen waren uns und insbesondere den Massenmedien ganz andere Dinge wichtig. Zumindest sollten diese als wichtig wahrgenommen werden. Wie es scheint, gibt es allerdings Ereignisse, welche die bislang angeblich so entscheidenden Fragen völlig in den Hintergrund drängen können.

Der Euro implodiert, die EU-Staaten wanken und sogar die BRD erhält keinen pauschalen Bond-Freibrief mehr. Was geschieht hier?

Auf der einen Seite erleben wir den Zusammenbruch eines fehlerhaften Geldsystems, welches definitiv an seinem Ende angelangt ist. Andererseits steckt hier auch noch zusätzlich eine konzertierte Manipulation dahinter, wie William Engdahl am 09.03.2010 beim Kopp-Verlag veröffentlichte:

Die mächtigsten und einflussreichsten Hedge-Fonds- und Finanzplayer der Welt haben sich zu Beginn der gegenwärtigen »Griechenland-Krise« in New York hinter verschlossenen Türen versammelt, um über massive spekulative Angriffe auf den Euro zu beraten.

[…]

An dem New Yorker Geheimtreffen, über das das Wall Street Journal in der Ausgabe vom 26. Februar berichtet, nahmen neben dem Milliardär und Hedge-Fonds-Spekulanten George Soros vom 27 Milliarden Dollar schweren Soros-Fund-Management auch Vertreter von SAC Capital Advisors LP, Greenlight Capital und andere nicht namentlich Genannte teil. Sie einigten sich auf ein konzertiertes Vorgehen gegen den Euro, wobei die griechische Finanzkrise als Hebel benutzt wurde, um dem Ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Diese Herren wollen sicherlich auch ihren Dollar retten – zumindest sein Leben noch etwas verlängern. Allerdings steht bei ihnen im Vordergrund, mit dem Abschuss des Euro richtig Kasse zu machen. In diesem Chaos gehen solche Absichten selbstverständlich für die breite Masse unter und vermutlich werden demnächst ganz andere Probleme auf die meisten Menschen warten.

Lassen Sie sich nicht ablenken, denn in dem ganzen Durcheinander vor, während und nach dem wahrscheinlich bald kommenden Crash, werden andere Ereignisse sonst nicht mehr richtig wahrgenommen. Welche sind das?

Sie erinnern sich noch an die Aussage von David Rockefeller im Jahre 2005?

Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die “Neue Weltordnung” akzeptieren.

Die bisherigen Nebenkriegsschauplätze, wie z.B. Schweinegrippe und Klimaerwärmung, erscheinen im Vergleich zu einem Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems geradezu lächerlich und dennoch hatten uns die damit verbundenen Maßnahmen oft nicht minder schwer beschäftigt, hatten wir es hierbei doch bereits mit der größten Lügenmaschinerie zu tun, die kaum mehr zu überbieten war. So dachten wir zumindest.

Nun prasseln solche Themen wie EU- und Euro-Rettung, Bailouts ganzer Staaten, anstatt nur ein paar maroder Banken auf uns ein. Die Masse erkennt so allmählich, dass ihr Finanzvermögen in Gefahr ist und wird erst dann richtig zu reagieren beginnen, wenn dieses schon fast vollständig vernichtet ist. Schließlich rechnen die meisten Menschen niemals mit solchen Katastrophen in unserem so durchregelten EU-Gefängnisplaneten.

Es geht rund, und das ist erst der Anfang. Wenn wir David Rockefeller beim Wort nehmen können – und das können wir, weil er einer von denjenigen ist, welche die Fäden der Welt heimlich in Händen halten – dann kommt die „große weltweite Krise“ erst noch auf uns zu. Reicht dafür schon ein Finanzcrash der Marke schwarzer Freitag 1929?

Vermutlich nicht. Die NWO-Jungs haben noch einiges mehr im Köcher. Fehlt da nicht weiterhin der große Terroranschlag, den der US-Geheimdienst Anfang 2010 ankündigte? Und hatte nicht Obama kürzlich beim Atomgipfel vor der schmutzigen Bombe in New York gewarnt?

RP-Online veröffentlichte zu einem ähnlichen Thema am 28.04.2010 folgendes:

Al Qaida-Chef Osama bin Laden strebte nach Aussage eines seiner früheren Leibwächter nach dem Besitz von Atomwaffen – und hätte sie auch benutzt. Bin Laden habe davon „geträumt“, Zugriff auf nukleare Waffen zu bekommen, sagte Nasser el Bahri am Mittwoch der arabischsprachigen Zeitung „El Kuds el Arabi“.

Der Ex-Leibwächter von Osama bin Laden behauptete das also – alles klar, angebliche Terroristen haben natürlich bezahlte Leibwächter, schließlich muss ja alles seine Ordnung haben. Die Frage ist nur, warum heißt es „wollte“ und nicht „Osama will weiterhin Atomwaffen kaufen“? Und wo kauft man die, bei ebay-Afghanistan?

Oder war diese Drohung von Barrack Obama nur als Propaganda gedacht und sollte der erneuten Einschüchterung der Bevölkerung und zur Rechtfertigung weiterer „Anti-Terror-Maßnahmen“ dienen?

Nicht nur aus dieser Richtung droht potenziell zusätzliches Ungemach, auch im nahen Osten könnte es knallen – im wahrsten Sinne des Wortes – wenn Israel einen „präventiven“ Angriff gegen den Iran startet. Dieser Gewaltakt hätte wahrscheinlich einen Gegenangriff sämtlicher israelischer Anrainer zur Folge. Neben dem bevorstehenden finanziellen Flächenbrand gäbe es dann auch noch einen kriegsbedingten.

Darfs noch etwas sein? Vielleicht eine weitere „Pandemie“, dieses Mal mit dem Rattenvirus? Sie können sicher sein, wenn Leute wie Rockefeller von einer großen weltweiten Krise sprechen, dann meinen die das auch so. Der Plan ist, die Menschen weltweit in ein solches Chaos zu stürzen, dass sie jedwede Lösung, jeden noch so kleinen Strohhalm ergreifen werden, nur damit endlich wieder Ruhe und Frieden herrscht und es wieder genug zu essen gibt.

Rein zufällig wird dann eine Weltregierung angeboten, ein Weltfinanzsystem, eine Weltwährung und vielleicht als Krönung oder als spätere Zugabe auch noch eine Weltreligion, wer weiß. Dass Krisen genau für solche Vorhaben auf den Plan gerufen werden, sehen Sie an der jüngsten Vulkan-Szenerie, wie der Standard am 23.04.2010 treffend zitierte:

Durch die Vorkommnisse in der vergangenen Woche sind „in der europäischen Koordinierung Schwachstellen deutlich geworden“, sagte Verkehrsministerin Doris Bures (S) im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag. Auf europäischer Ebene solle nun möglichst rasch das Projekt eines einheitlichen europäischen Luftraumes (Single European Sky) realisiert werden.

Problem schaffen, Reaktion provozieren und vorgefertigte Lösung anbieten, fertig ist der Plan und keiner hats gemerkt. Dasselbe Spiel steht uns noch mit den Währungen und den Regierungen bevor. Überlegen Sie sich einfach, welche Arten von Problemen man hier als Aufhänger verwenden könnte und welche Lösungen hinterher wohl angeboten werden sollen.

Selbst unter Finanzexperten ist die Meinung zu vernehmen, dass insbesondere der Euro-Crash nicht zur Wiedereinführung von nationalen Währungen in der EU führt, sondern das genaue Gegenteil der Fall sein wird, nämlich eine „gemeinsame Fiskal- und Steuerpolitik in der Euro-Zone“.

In Anbetracht der Ausmaße all dieser Prognosen dürften sich die meisten Menschen – selbst wenn sie die hinterhältigen Pläne grundsätzlich durchschaut haben – ziemlich machtlos fühlen und das sind wir auch tatsächlich gegenüber dem System.

Es gilt am Ende schlicht nur noch das „rette sich wer kann“. Zum Glück gibt es dafür eine Option und diese wird immer offensichtlicher, wenn man sich die kommenden Ereignisse und die zugehörigen Voraussagen betrachtet. Das was hier auf uns zukommt, wird wenig lustig werden.

72 Replies to “Weltweite Krise: Manche Probleme werden nicht gelöst, sie werden nur unrelevant”

  1. @ Jochen
    So dürfte also ein echter Christ niemals Wissenschaftler sein, da er ja die Menschen austrickst mit Lügen. Also wehe ich erwische mal einen!

    Wissen und Glauben: Ein Christ würde z. B. glauben, daß es an einem glühend-heißen, himmelblauen Hochsommertag schneien kann (man glaubt ja auch andere, den Naturgesetzen widerstrebende Dinge).

    Ein Wissender WEISS, daß dies niemals passieren wird.

    @ uteeee
    Ich glaube, wir ticken ähnlich… :)

  2. >So dürfte also ein echter Christ niemals Wissenschaftler sein, …

    Liste von Wissenschaftlern die an die Schöpfungslehre glauben
    http://www.haroldgraf.blog.de/2010/05/07/liste-wissenschaftler-schoepfungslehre-glauben-8535379

    1.Timotheus 4
    1. Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, 2. verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.

  3. 10Uta
    „So dürfte also ein echter Christ niemals Wissenschaftler sein, da er ja die Menschen austrickst mit Lügen.“

    @Uta
    Lese und verstehe bitte richtig, dann kommt es auch nicht zu solchen unsinnigen Verwechslungen.

    „Wissen und Glauben: Ein Christ würde z. B. glauben, daß es an einem glühend-heißen, himmelblauen Hochsommertag schneien kann…“

    Deine Definition von Wissen, Wissenschaft und dem Glauben ist niedlich, aber etwas, na ja ……..

    „Ein Wissender WEISS, daß dies niemals passieren wird.“

    26Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

    Ist es nicht schöner an etwas zu glauben, als sich der nicht verifizierbaren Annahme zu opfern, dass man für nichts gelebt hat?

  4. Hab noch was gefunden:

    Thomas von Aquin sagt z. B. : „Denn die Wahrheit unseres Glaubens wird bei den Ungläubigen zum Gespött, wenn ein mit den nötigen wissenschaftlichen Kenntnissen nicht ausgestatteter Katholik etwas für ein Dogma ausgibt, das in Wirklichkeit keines ist und im Lichte einer streng wissenschaftlichen Prüfung sich als Irrtum erweist.“
    siehe: http://www.institutpastoralhomiletik.de/index.php?id=25

    :)

    Vielleicht hat man zu lange ignorant an Dogmen geglaubt…und deshalb auch mit Streitereien und Probleme produziert…

  5. @ Jochen
    Was bitte soll ich falsch verstanden haben? Wissen kommt von Wissenschaft. Wenn ich Wissenschaft betreibe, dann weiß ich etwas. Und die dieses tun, nennen sich Wissenschaftler. Glauben kann ich dagegen alles. Ein christl. Meteorologe muß sich also vor Fernsehkameras hinstellen können und sagen, daß er glaubt, es könne bei wolkenlosem Himmel und 30 Grad schneien.
    Wenn er sich an Aquin hält, dann allerdings nicht.

    Also, ich bin keine Akademikerin, aber kann schon logisch denken.

  6. Was sind das für Aussagen? Denkt jemand,das diese Reden heilsbringend sind?
    Galater 6,7
    „Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät,dass wird er auch ernten.“
    Zum Thema Glauben sollten wir die Bibel zur Hand nehmen!
    Hier nur ein Hinweis:
    Hebräer10,38
    „Der Gerechte wird aus aus Glauben leben“
    Ich empfehle:Jakobus 1,5-8
    “ Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt., so erbitte er sie von Gott, der allen gerne und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin-und hergeworfen wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfängt, ein Mann mit geteiltem Herzen, unbeständig in all seinen Wegen.“
    Also, statt Wortklaubereien: Sünden bekennen, Buße tun, taufen lassen mit Wasser und mit dem Geist Gottes und Jesus nachfolgen!
    Denn Jesus kommt bald!

    .

  7. @Uta
    „…es könne bei wolkenlosem Himmel und 30 Grad schneien.“

    So wie Gott unsere Welt eingerichtet hat, ist das nicht möglich. Ansonsten ist aber was ihn angeht, einfach alles möglich. Was ist so schwer daran, das zu verstehen?

    „Was ist denn Wissen anderes, als Mensch an seine Fähigkeiten zu glauben, andere Menschen mit Lügen austricksen zu können.“

    Höre Dir mal Vorträge z.B. von Walter Veith zum Thema Evolution versus Kreation an. Vielleicht verstehst Du dann was ich meine.

    „Wenn ich Wissenschaft betreibe, dann weiß ich etwas.“

    „etwas“ Du sagst es. Außerdem meinen die Wissenschaftler nur etwas zu wissen. Aber im Grunde wissen sie überhaupt nichts. Und dann kommen sie mit dem Urknall an, weil sie nicht weiter wissen.

    „Glauben kann ich dagegen alles“

    So ist es. Die Bevölkerung in der BRD glaubt ja auch immer noch den Politikern. Es kommt aber nicht darauf an alles zu glauben, sondern an das Richtige zu glauben.

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