Wohin mit dem Kind? Umerziehung zu falschem Verantwortungsbewusstsein
Kürzlich veröffentlichte Eva Hermann einen erschütternden Bericht über die Willkür der Behörden von Salzkotten in Nordrhein-Westfalen, welcher die Macht dieser Instanzen unmissverständlich offenlegte. Genauso wie beim Thema Homeschooling ging es in diesen Fällen um die behördliche Bevormundung der Eltern. Es ist ganz offensichtlich mehr als unerwünscht, dass sich das Volk selbst um die Erziehung seiner Kinder kümmert.
Aus dem Artikel von Frau Hermann beim Kopp-Verlag am 22.04.2010:
Dem Staat passt so viel Eigenständigkeit von Eltern nicht. Er greift ein! Er zeigt den Unbeugsamen, wo der Hammer hängt: Auch die Geldbußen wurden in den letzten zwei Jahren ständig erhöht. Ist es Willkür? Fast könnte man dies annehmen, in einem Fall stieg die Geldstrafe innerhalb von zwei Jahren von einst 250 Euro auf inzwischen 1.000 Euro! Auch die Anzahl der Gefängnistage wächst: Bei einigen Familien, in denen die Mütter bereits mehrfach inhaftiert worden waren, müssen nun wieder die Väter ran; sie kommen aber nicht mehr mit einer Woche Haft aus, sondern in drei Fällen wurden jetzt Erzwingungsstrafen von 20 bzw. 40 Tagen angeordnet!
Versetzen Sie sich einmal in die Lage dieser Eltern. Sie tun nichts Illegales, da ihre Haltung durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gestützt wird. Eigentlich. Doch was nützen solche Urteile und Gesetze, wenn die Behörden sich mit Gewalt diesen widersetzen und sie ignorieren?
Als Folgen für die Betroffenen kommt dann schnell eines zum anderen. Neben dem Ruf, den diese Familien durch die fehlende Unterstützung der Presse oder gar durch die übliche Falsch-Propaganda verlieren, müssen sich Vater oder Mutter sicherlich schon bald mit dem Verlust des Arbeitsplatzes herumschlagen.
Dem Arbeitgeber dürfte nämlich in aller Regel das persönliche Schicksal seiner Mitarbeiter egal sein, da er selbst indirekt um seinen Ruf bangen müsste. Angestellte, die im Gefängnis sitzen oder gar „Wiederholungstäter“ sind, schaden dem Ansehen des Brötchengebers ganz bestimmt. Und welcher Chef hat schon Lust darauf, sich nach außen hin mit den echten Hintergründen rechtfertigen zu müssen? Der blaue Brief kommt dann sicherlich schnell.
Die Behörden erreichen mit diesem rechtswidrigen Gewaltakt genau das, was sie zum Ziel haben. Sind die Eltern nicht finanziell unabhängig, werden sie auf diese Weise solange erpresst, bis sie von selbst aufgeben müssen. Zwar kann die „nicht gesellschaftskonforme“ Gesinnung der „Unbelehrbaren“ niemals zwangsweise „korrigiert“ werden, aber im Resultat schenkt sich das nichts, da am Ende die Eltern immer den Kürzeren ziehen werden in dieser Bananenrepublik.
Aber wen wundert es wirklich noch, dass die Behörden solchen willkürlichen Irrsinn heute immer häufiger begehen, während die Öffentlichkeit tatenlos zuschaut? Die Gehirnwäsche sowie der gesellschaftliche Umbau sind bereits weit vorangeschritten. Am 21.04.2010 bot uns der Spiegel mit einer Artikelüberschrift einen tiefen Einblick in die längst zerstörte Seele unserer kaputten Gesellschaft:
Zurück in den Job – nur wohin mit dem Kind?
[…]
Das Problem: „Frauen in meiner Situation sind fast immer die Hände gebunden, weil sie keine Betreuung für ihr Kind finden“, sagt die 26-jährige Hamburgerin. Intzen ist alleinerziehend, ihre Tochter erst drei Jahre alt.
Vor gar nicht allzu langer Zeit war es noch absolut üblich, ganz natürlich und auch nicht diskriminierend zu sagen, dass Mütter sich selbstverständlich um die Kindererziehung zu kümmern haben. Karriere spielte bei Frauen zudem so gut wie keine Rolle. Schauen Sie sich einmal eine beliebige Säugetiermutter an. Was würden ihre Jungen tun, wenn die Mutter sich um alles, nur nicht um sie kümmern würde? Sie würden qualvoll sterben.
Alleine schon dieser Vergleich mit der Tierwelt ist heute politisch schon so dermaßen inkorrekt, dass man sich kaum traut, ihn auszusprechen. Dabei spiegelt dieses Verhalten genau das wieder, was der Schöpfer mit voller Absicht ganz bewusst so umgesetzt hat, jeder Kenner der GNM weiß das – rein biologisch – zu bestätigen. Denn ansonsten hätte unser Schöpfer den Menschen auch einfach mit der Fortpflanzung durch Eierlegen ausstatten können.
Aus Sicht des modernen Bevormundungsstaates wäre dies ideal, denn jede Mutter könnte ihre Eier bequem bei der örtlichen Brutanstalt abgeben und müsste nicht einmal in den Mutterschutz gehen. Die Eltern könnten sogar die gesamte „Aufzucht“ der Reproduktionsbehörde überlassen und ihren Nachwuchs dann erst Jahre später und fertig ausgewachsen abholen bzw. ihn einfach gänzlich weiterhin dem Staat überlassen.
Nicht nur die humanistische Verquerung aller Normalität ist schuld an der heute üblichen perversen Kinderabschieberei, sondern ganz schlicht das Überlebensbedürfnis der vielfach alleinerziehenden Mütter. Denn wer nicht arbeitet, verhungert. Ganz so krass ist es zwar nicht bei uns, aber eben wiederum die Gesellschaft hat den Menschen eingebläut, am Konsumleben teilnehmen zu müssen. Es ist quasi eine Pflichtveranstaltung. Wer das nicht kann oder nicht will, steht abseits. Also spielen die meisten zwangsläufig mit.
Intakte Familien sind heute nicht mehr die Normalität. Sogenannte Patchwork-Familien und vielfach vor allem alleinerziehende Mütter haben Hochkonjunktur. Wieviele Kinder dürfen noch in einem gesunden Umfeld aufwachsen? In wievielen Fällen kümmert sich eine Mutter Vollzeit um ihre Kleinen? Welche Kinder erleben es noch, zu Hause entweder Oma oder Mutter ständig um sich zu haben, wie es einmal üblich war?
Betrachten Sie sich einmal Ihr direktes Umfeld. Kennen Sie eine Familie, bei der mehr als zwei Generationen wirklich unter einem Dach leben? Dieser Fall ist inzwischen die absolute Ausnahme – vor zwei bis drei Generationen war er noch die Regel.
Eine Mutter, die sich heute exklusiv selbst um ihre eigenen Kinder kümmert, wird von Freundinnen oft genug gefragt, ob sie denn nicht wieder arbeiten möchte oder wann sie denn zurück in den Beruf gehen wird oder ob sie schon eine Ganztagsbetreuung für den Nachwuchs gefunden habe. Kinder zu zeigen und zu betreuen wird zum Hobby anstatt zum Lebensinhalt von sogenannten „modernen Familien“.
Es ist schlimm, diesen grundsätzlichen Trend miterleben zu müssen. Doch nicht genug damit, es wird dem Einzelnen gar nicht mehr selbst die Wahl überlassen, sondern die Entscheidung trifft die Obrigkeit, geduldet und unterstützt von der breiten Öffentlichkeit. Wer seine Kinder zu Hause schult oder sie vor – in seinen Augen – falscher Lehre schützen will, sie nicht blind dem Staat und seinen Handlangern überlässt, wird niedergemacht und eingesperrt.
Allen Eltern, die sich diesem Erziehungs-Staatsterror widersetzen, gebührt Respekt. Aufgrund der Verschiebung der öffentlichen Meinung hin zur freiwillig geforderten Bevormundung und der zunehmenden Zerstörung der Familien, wird das Einkerkern der „Quertreiber“ bald zur selbstverständlichen Methode werden. Wir leben in keinen guten Zeiten. Die Welt hat fertig.

In diesem Land sind Kinder nicht willkommen , schau auf das was sie mit Familien/Kindern machen und nicht auf das was sie sagen!Trotzdem sind die Kinder ein Geschenk Gottes, wer sich bewusst nicht beschenken lässt verpasst einen zentralen Punkt des Lebens.
Hans
11 Rock
Was fuer einen Stuss. So Dir gefaellet es besser, wenn man die Kinder sich selber ueberlaesst. Sie koennen also lernen wenn sie wollen und sie koennen es auch lassen. Leute die ihre Kinder selber Schulen wollen tun diese nur weil sie ihre Kinder nicht den Luegen Maerchen ausgesetzt sehen wollen, Weiter wollen sie ihre Kinder von den zukuenftigen Verbrechern und Randalierern der Schulung fernhalten.
Im Dritten Reich war das Volk nicht so verbloedet wie es heute ist. Damals wussten jeder einzelne Buerger ueber das verbrecherische Geldkartell bescheint, was wir jetzt erst in den letzen paar Jahren, dank des Internetzes erfahren.
Ich wuenscht die Menschen wuerden entlich aufhoehren die Luegenmaerchen vom dritten Reich zu glauben. Rock ist ein Opfer der Volksverbloedung. Falsch in der Schule programiert koennte man sagen.
20 freidenker
Der Begriff “Gender” (auf deutsch Geschlecht) beinhaltet ein neues Menschenbild und unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung – heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell und transsexuell
Zur sexualen Orientierung gehoehrt doch sicher aus der Sex mit Kindern und Tieren. Man sagt doch auch sexuale Preferenz (bevorzugt), anstatt Oriontierung. So koennte man doch die Obengenannten zur sexualen orientierung oder zur Preferenz rechnen. So kann man doch sehen, das wir nur noch einen kurzen Schritt machen brauchen und dann ist halt alles erlaubt, so wie es vor 1933 war.
Mal zu den anderen modernen Müttern, die „gerne“ ihre Kinder in Ganztagsschule schicken. Die wirken doch selbst wie kleine Prinzessinnen und wollen ein schönes Auto, jährliche Reisen etc. Das ist aber alles noch okay, was weniger okay ist – und jetzt kommt der Vergleich zu „beliebige Säugetiermutter“ – in meinem Umfeld haben sie alle Katzen mit dem sie mehr Zeit verbringen als mit ihren Kindern. Irgendwas lief gewaltig schief in den letzten Jahrzehnten. Es ist aber nicht nur die Zeit, sondern auch das Vergeben der Liebe, Zuwendung, nette und motivierende Worte, Streicheinheiten und Geduld, wo die Katze vorne liegt. In drei Familien sagten die Kinder in einem Zeitraum von 2-Jahren spontan und von sich aus, dass die Katze die wichtigste Person in der Familie sei. Das war kein Neid oder sonst eine emotionale Erregung zu hören, sondern eine ganz nüchterne Tatsachenaussage aus ihrer jungen Erfahrung.
Gesellschaftliche Spiele am Tisch mit den Kindern? Mit dem Spielzeug des Kindes mitspielen? Bettkantengeschichten vorlesen oder ein gute Nachtlied? Mit dem Kind fahrradfahren? Oder sonstige sportliche Aktivitäten? Hausaufgaben? – LANGWEILIG – Das ist für die moderne Frau die Aufgabe des Mannes oder eines Profis(Trainer, Lehrer etc.). Als wäre es nicht besser, wenn es beide täten. Was sie ja auch mal selten macht, aber dafür noch viel Lob und Anerkennung erwartet.
Im Grunde hat der Staat sogar recht, in einer sehr pauschalen Art, dass er diesen modernen Müttern das Kind immer mehr wegnimmt. Und sie freuen sich darauf, dass er es tut. Lieber am Morgen bis Nachmittag sich um das Haushalt (Obwohl kaum jemand da ist, der noch für Arbeit in einer hochtechnischen Wohnung sorgen kann) oder einer Kariere(?) wie Verkäufer, Friseur, Putze etc. kümmern als um das Kind.
– „Welche Kinder erleben es noch, zu Hause entweder Oma oder Mutter ständig um sich zu haben, wie es einmal üblich war?“
Diese Entwicklung habe ich persönlich noch miterlebt. Kinder, die als Erwachsene noch Zuhause blieben hat man als Ödipus bezeichnet. Ein richtiger Mann und Frau beantragte Eigenheimzulage, macht Schulden für mehrere Jahrzehnte, pendelt mit seinem PS-Wagen zu Oma und Opa hin und her. Ein billigen Anbau am Elternhaus waren sie zu fein. Die, die es nicht waren sparten Geld und haben heute eine viel bessere Familienorganisation, wo der andere dem anderen aushilft. In meinem Umfeld halten diese Ödipus-Ehen, während die „richtigen starken“ Ehen alle geschieden sind. Irgendwann verzweifelten sie an den Druck der Schulden oder dem Streß der alleinige Hausorganisation(Gartenarbeit, Renovierung, etc. pp.). Und das alles, weil sie einer sehr subtilen Marketings-Strategie der Banken und Baubranche reingefallen sind. Immobilienblase gab es in der Bankwelt schon immer.
… denn sie wissen nicht was sie tun.
Ich glaube nicht, dass man den „modernen“ Müttern Vorwürfe machen sollte, denn sie machen genau das worauf sie geprägt wurden beispielsweise durch TV.
Es gibt (fast) keine Filme mehr die eine heile Familie zeigen u.s.w.
Bedauerlich ist diese Mütter werden nie erfahren wie glücklich es machen kann einem kleinem Menschlein die Welt und das Leben in Liebe und mit Freude zu erklären, gemeinsam zu erforschen und es sich eine innige Beziehung / Band entwickelt das jedem (Lebens-) Sturm standhält.
Dagegen kommt kein noch so tolles Shopping an.
Übrigens ich habe ab dem 4. Lebensjahr meines Kindes halbtags gearbeitet und ja es ging in den Kindergarten. Wir haben uns stets über unseren Tag unterhalten (Wie war es im Kindergarten und ich habe erzählt über meine Arbeit.)
@ utee
Bevor wir uns missverstehen. Ich meinte mit moderne Mutter nicht die gesamte heutige Generation. Sondern eine relativ neue Entwicklung bei einigen Frauen, wie Du es so gut beschrieben hast, die eben das , was Du zu Recht als Glück bezeichnest, nicht als Glück erkennen(wollen). Ihr Kind ist ihnen zwar nicht ganz egal. Aber auch nicht wirklich das Wichtigste im Leben. Es wirkt so, dass es ihnen sehr wichtig ist, dass ihr Kind „formal“ zu ihnen gehört. Das Wichtigste sind zig andere Sachen. Ihr Beruf, ihre Katze, ihr Auto, ihre Freunde, ihr Fernseher. Du hattest bestimmt nicht eine Halbtagsstelle, weil Dir der Beruf wichtiger war als das Kind. Eher damit ihr euch mehr leisten könnt und eventuell auch als Abwechslung. Selbst wenn eine Frau eine Volltagstelle hätte, Freunde alleine besucht, bräuchte sie sich nicht zwingend angesprochen zu fühlen.
Was die modernen Frauen nicht wissen,ihre Kinder werden von fremden Menschen erzogen,konditioniert auf die Gesellschaft wie es die Gesellschaft braucht.
Individualität ist nicht mehr gefragt.
Bindung wird verwehrt.
Schlimmer noch, Frauen bestehlen sich selber um eine persönliche Erweiterung die der Mensch durchmacht wenn man ein Kind aufzieht.
Kinder erziehen oder erweitern das Denken eines Menschen.
Ich habe mit Väter gesprochen die ihre Väterzeit nahmen.
Sie sagten alle: das kann sich niemand vorstellen was sich da tut.
Emotionell veränderst du dich so sehr und dein Kind bringt dich auf andere Gedanken.
Alle sagten aber auch ,sie hätten einen Karierreknick hinnehmen müßen.
Das sie zwar bedauern,aber das was sie mit ihren Kinder erlebten nie mehr missen möchten.
Nun sind unsere Frauen auf einem Trip und nehmen sich was die Natur als Geschenk ihnen gab.
Das ist so als würde man ein Geschenk ablehnen,weil man es nicht begreift.
22 otto
„Im Dritten Reich war das Volk nicht so verbloedet wie es heute ist.“
Nein, natürlich nicht. Damals war alles super, alle Leute waren hochintelligent, alles war bis ins Kleinste organisiert, es gab den wundervollen Verein der GeStaPo, Arbeitszwang, die Hitler Jugend und den BDM, eine straff organisierte und sehr zackige Armee und den Orden für mehrfaches Kinderwerfen, und wohin führte das alles – geradewegs in den Untergang. Zum Schluss blieb ein Trümmerhaufen übrig von Deutschland und für das Leid, dass durch den WW II über die Welt gebracht wurde, dafür bezahlen wir Deutsche heute immer noch und unsere Kinder und Enkel sollen es auch weiterhin machen. Was ich heute sehe? Ich weiß nur, dass sich alles wiederholt und dass die Leute rein gar nichts dazu gelernt haben. Ich hoffe, diese meine Meinung war jetzt nicht zu politisch angehaucht, denn das wurde mir verboten.