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Medienhetze und kein Ende – Der erbitterte Kampf der Pharmas

Erinnern Sie sich noch an das „Interview“ des Bayerischen Rundfunks mit Dr. Hamer Mitte Januar? Das falsche Spiel des TV-Senders konnte dank des eigenen Videomitschnitts entlarvt werden und führte sogar zu einer Strafanzeige gegen den Sender.

Nun setzt RTL diese Lügen- und Manipulationsserie fort. Auch in diesem neuen Bericht besteht kein Zusammenhang mehr zwischen den Originalaussagen und dem, was sich RTL daraus zurechtgebastelt hat.

Diese etwa 30 Minuten Mitschnitt der Familie Pilhar ergeben – wie auch die eigene Aufnahme von Dr. Hamer in seinem Interview im Januar – ein völlig anderes Bild, als es in der RTL-Sendung zwei Tage später vermittelt wurde. Der Inhalt des gesendeten Ergebnisses war passend zurechtgestutzt, sodass der Zuschauer den üblichen Eindruck von verwirrten, fanatischen, ja fast dogmatisch wirkenden Menschen erhalten musste.

Auch das extrem devote Verhalten der RTL-Mitarbeiterin gegenüber den Pilhars während der gesamten Aufzeichnung, spiegelt sich keine Sekunde im fertigen Bericht wieder. Genauso verlief auch das Gespräch mit Dr. Hamer und dem BR-Mitarbeiter Ulrich Hagmann, der weder fachlich auch nur die geringste Ahnung vom Thema hatte, noch sich mit einer vernünftigen Gesprächsführung zu behaupten wusste.

Man kann das Misstrauen von Helmut und Erika Pilhar während der gesamten Aufzeichnung ganz deutlich spüren. Herr Pilhar lässt unverblümt mehrfach verlauten, dass er RTL persönlich Mitverantwortung gibt für die Verleumdung in den vergangenen 15 Jahren seit ihrem eigenen „Fall Oliva“.

Sehen Sie sich nun einmal den Bericht an, den RTL daraus zurechtgezimmert hat. Das Interview wurde am 08.03.2010 geführt und das fertige Resultat am 10.03.2010 in „Punkt 12“ ausgestrahlt.

Gleich zu Beginn fällt die absichtlich, auf lächerlichste Weise betonte männliche Stimme auf, welche die Aussagen von Herrn Rehklau nachgesprochen hat. Eine so markant billige Manipulation passt natürlich zum üblichen „Nachrichten“-Niveau der privaten TV-Medien wie die Faust aufs Auge. Otto-Normal-Zuschauer merkt dabei nicht, wie er bereits nach 15 Sekunden Sendung einseitig beeinflusst wird.

Kurz danach ist die Rede von Dr. Hamers „Psychotherapie gegen Krebs“. Es ist offensichtlich, dass sich keiner der Redakteure von RTL auch nur eine einzige Sekunde mit der Germanischen Neuen Medizin inhaltlich befasst hat. Einen solchen Unsinn an Millionen – unkritischer – Menschen zu senden, erfüllt womöglich den Straftatbestand der Volksverhetzung, mindestens aber ist es üble Verleumdung und Falschdarstellung.

Wo sind die vielen kritischen Aussagen der Pilhars gelandet? Diese müssen wohl noch auf den Festplatten im RTL-Schnittstudio liegen, sicher geschützt vor den neugierigen Blicken der Zuschauer. Ganze 31 Sekunden Interviewmaterial wurden aus dem 30-minütigen Gespräch für die Anti-Propaganda verwendet.

Helmut Pilhar hat in den vielen Jahren immer wieder neue, meist schlechte Erfahrungen mit den Medien sammeln müssen. Seit etlichen Jahren wird ihm auch keine Livesendung mehr angeboten, genausowenig wie Dr. Hamer – die Fernsehmacher wissen warum. Ein Zuviel an Wahrheit darf man schließlich keineswegs zulassen. Wie soll denn ansonsten der Zuschauer brav selektiv beeinflusst werden?

Natürlich funktioniert dies inzwischen überall so. Es gibt nicht wenige Selbstdarsteller oder einfach nur Idioten, welche sich einen Spaß daraus machen, live im Radio oder im Fernsehen Blödsinn bzw. laute Kritik zu verbreiten. Nur selten sind sogar die Anrufer im Radio noch tatsächlich live zu hören. Fast immer sind es Aufzeichnungen, die wenige Minuten zuvor gemacht wurden.

Aufgrund von Missbrauch ist das sicherlich in manchen Fällen nötig, aber im Wesentlichen steckt der Zensurgedanke dahinter, um die beabsichtigte Meinung ungehindert und scheinbar kritikfrei publizieren zu können. Die meisten Zuschauer und Zuhörer schließen dann aus der aalglatten Propaganda, dass es nur diese eine Meinung gibt und diese demnach richtig sein muss.

Thema des RTL-Beitrags „Therapie abgebrochen: Kind stirbt“ war erneut der Fall Susanne Rehklau, das zwölfjährige Mädchen, welches am 24.12.2009 auf mysteriöse Weise verstorben war. Sowohl Dr. Hamer als auch Erika Rehklau, die Mutter von Susanne, erstatteten Anfang Februar 2010 Anzeige gegen Unbekannt wegen „des dringenden Verdachts der Tötung“.

RTL zog diese Vermutung von Dr. Hamer ins Lächerliche und wie bereits der Bayerische Rundfunk sich überhaupt nicht mit dem unglaublichen Thema befasste, ignorierte auch RTL, das mit eindeutigen Fakten belegbare Phänomen „Tötungschip„.

Wenige Tage nach der Anzeige von Frau Rehklau bekam die Familie „Besuch“ von der sogenannten „Staatsanwaltschaft“:

Donnerstag, 18. Februar 2010: Die Staatsanwaltschaft lässt eine Hausdurchsuchung bei den Eltern von Susanne durchführen.

Die Hausdurchsuchung kommt für die Beteiligten völlig überraschend, da die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen die Eltern von Susanne nicht bekannt gegeben wurde. Wie wir miterleben mussten ist das ein schwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Menschen. Es stellt sich uns die Frage, ob hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt wurde.

An dieser Stelle möchte ich eindringlich darauf hinweisen, dass in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2006 mehr als 211.000 Menschen trotz Behandlung (wegen Behandlung?) an Krebs gestorben sind. Das sind jeden Tag ca. 550 Menschen. (Quelle)

Geht man mal von einer Heilungschance von 75% aus (Quelle Pharmaindustrie – siehe oben), dann werden jährlich 633.000 Menschen vom Krebs geheilt. Durchschnittlich ist die Behandlungdauer eines Krebspatienten länger als 2 Jahre. Insgesamt gibt das über 1.055.000 Patienten. Laut einem Bericht des SWR Fernsehens kostet eine Chemotherapie im Jahr ca. 70.000 Euro.

Das würde knapp 73 Milliarden Euro für die Pharmaindustrie ergeben – zu Lasten der Krankenkassen.

Und das alles für eine sehr fragwürdige Therapieform (SWR Beitrag).

Von wem und warum wird dieses System mit aller Macht am Leben gehalten?

Das ist die entscheidende Frage: Wer steckt hinter diesem mörderische System, hält es am Leben und schmettert jeglichen Angriff dagegen mit Gewalt ab?

Sehr verdächtig war die so kurzfristige Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen die Eltern von Susanne unmittelbar nach der Strafanzeige von Dr. Hamer und Erika Rehklau. Was meinen Sie, war das ein echter „Zufall“?

Helmut Pilhar stellte im Verlauf des Interviews selbst einige Fragen, die RTL nicht gesendet hat – warum wohl?

  • Jedes Auto muss durch den TÜV, jede Kaffeemaschine wird geprüft, warum wird nicht einmal die Germanische Neue Medizin überprüft?
  • Warum dürfen wir nicht leben, sondern müssen Chemotherapie nehmen?
  • Warum dürfen wir uns und unsere Kinder nicht so behandeln, wie wir es für richtig und sinnvoll erachten?

Gut auf den Punkt gebracht: Warum darf nicht jeder mündige Mensch selbst entscheiden, was er mit seiner Gesundheit machen will? Warum mischt sich hier der Staat ein und gibt vor, besser für die Kinder sorgen zu können, als die eigenen Eltern? Welche Anmaßung. Insbesondere in Anbetracht dessen, dass unser Land alles andere als kinderfreundlich ist. Diese Art von Doppelmoral ist widerlich und unerträglich.

Ärzte nehmen für sich ebenfalls in Anspruch, ihre Therapie frei wählen oder eben auch ablehnen zu dürfen, wie die öffentliche Aussage des jüdischen Chefarztes und Facharztes für Onkologie am großen schulmedizinischen Krebsbehandlungszentrum in Villejuif bei Paris beweist:

„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen.

Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fern halten.“

Halten Sie daher sich und Ihre Lieben besser fern von solchen sogenannten Krebszentren und studieren Sie stattdessen die biologischen Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin. Tun Sie dies, solange Sie gesund sind, denn einem Ertrinkenden kann man nur noch schwer das Schwimmen beibringen.

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37 Kommentare zu “Medienhetze und kein Ende – Der erbitterte Kampf der Pharmas

  1. Lieber Andreas,

    ich habe mit dem „Streiten“ nicht gemeint, dass ein „Streit“ da ist – sondern, dass wir uns eben sehr einig sind – und vieles ja auch aufgrund des „knapp formulieren-müssens“ missverständlich ist.

    Dabei darf ich mir auch gleich an meine eigene Nase fassen, denn ich lese (und empfinde) Ihren Text in Kommentar Nr.18 nun ganz anders, als in dem Moment, als ich ihn zum 1.Mal las?!

    (Es war zugegebener Maßen ja auch schon etwas spät/früh) ;-))

    Als ich damals als Wehrpflichtiger bei der Marine war, gab es auf dem Schiff nach kurzer Zeit einen konfliktpotential-herunterschraubenden Kommentar, der auf dem ganzen Schiff Verwendung fand:

    „Ey, wenn hier einer Streit sucht – der ist der Kombüse“ ;-)

    Einen schönen Wochenstart
    Frank

  2. neo

    Die Lehre von der Prädestination (oder Vorherbestimmung) wurde im fünften Jahrhundert von Augustinus (katholischer „Heiliger“) in der Christenheit eingeführt. Sie wird mitunter als augustinische Lehre bezeichnet.

    Der protestantische Reformator Johann Calvin, der im 16. Jahrhundert lebte, drückte sich — wie Augustinus — präziser aus.

    Er definierte die „Prädestination“ als „Gottes ewigen Ratschluß, durch den er bei sich selbst beschlossen hat, was aus dem einzelnen Menschen werden soll. Denn sie sind nicht alle mit dem gleichen Schicksal erschaffen worden, sondern einige sind zum ewigen Leben vorherbestimmt, andere zur ewigen Verdammnis.“

    Seiner Meinung nach legte Gott das Schicksal jedes einzelnen — auch das deinige — fest, „bevor der erste Mensch erschaffen wurde“.

  3. Diese für den Calvinismus „am meisten charakteristische“ Lehre beeinflußte die Menschen in verschiedener Hinsicht. Encyclopædia Brit sagt.:

    „Sie schmälerte die Freiheit des Menschen und rief bei denen, die sich als Erwählte betrachteten, ein übermäßiges Selbstvertrauen hervor und bei denen, die die Gewißheit nicht erlangen konnten, Hoffnungslosigkeit.“ Dieses „übermäßige Selbstvertrauen“ ergriff manchmal ganze Volksgruppen, die sich dann einbildeten, eine „auserwählte Rasse“ zu sein. Man rechtfertigte damit die Unterdrückung anderer Rassen, die man für primitiv hielt.

    Der Glaube an die Vorherbestimmung kann bewirken, daß jemand seinen Glauben an Gott verliert. Ein Unglück oder eine schwere Krankheit mag zur Folge haben, daß der Betreffende Gott dafür verantwortlich macht und sich gegen ihn wendet.

  4. Der Glaube an die Vorherbestimmung kann jemand auch zu verwegenem Handeln veranlassen.

    Es gibt Leute, die denken, sie könnten sich irgendwelchen Gefahren aussetzen, da ihr Leben sowieso erst zu dem von Gott festgelegten Zeitpunkt enden werde.

    Angenommen, Gott würde alles vorherbestimmen, auch jedes schreckliche Unglück und jede Gräueltat. Wäre er dann nicht schuld an allem Leid und Elend? Bei näherem Hinsehen wird klar, dass die Lehre von der Vorherbestimmung Gott entehrt.

    Er wird dadurch als grausam, ungerecht und lieblos dargestellt. Das ist genau das Gegenteil von dem, was in der Bibel über ihn gesagt wird
    (5. Mose 32:4).

  5. Inga danke für Deine ausführliche Antwort. Ich stimme dem aber nicht zu. Gott kann nicht entehrt werden. Durch was den, durch sich selbst? Wir sind alle seine Schöpfung und somit ein Teil von Ihm. Wir erleben was uns vorherbestimmt ist. Wir können nichts daran ändern. Es dient nur dazu alles zu erfahren. Und um zu garantieren das alles erfahren wird bedarf es einem vorgegebenen Ablauf.

    Wir leben in einer Illusion die so perfekt „Real“ scheint das wir tatsächlich davon überzeugt sind eigen Entscheidungen zu treffen.

    Und genauso wenig wie ich Deine Überzeugung ändern kann so wenig wirst Du meine ändern können so lange es nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist.

    lg

  6. Klasse Video! Alleine wie die Medien immer über dieses Thema berichtet haben, welche Gäste sie einluden, die Art der Berichterstattung, die typischen Unterstellungen sind sehr verdächtig.

  7. Diese so genannten Medien werden von einer einzigen Mischpoke gesteuert. Wunderst Du Dich über solch eine Berichterstattung? Sie haben in gleicher Art und Weise Dr. Rath diffamiert. Allen voran die BLÖDZEITUNG, die ja nun wirklich fast jeder liest (aber nur den Sportteil).

    Die Interessen-Gruppen haben in der 90er Jahren klammheimlich erst die Nachrichtenagenturen und danach die Redaktionen der Zeitungen übernommen. Sie beschreiben natürlich nur noch das, was Geld bringt und was den Gruppen gefällt. Wie sollte es auch anders sein.

    Andersdenkende, die diesen Kuchen in Gefahr bringen, werden diffamiert. Ein typisches Beispiel ist kotzwatch

    Ich schäme ich für jeden, der in dieser Form arbeitet und sich als einen Deutschen bezeichnet.

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