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Die TINA-Lüge – Der Kaiser ist ja nackt!

Das System, in dem wir leben, kann offensichtlich nicht funktionieren. Unser Steuersystem ist – trotz Milliardenverkäufen von öffentlichem Eigentum, trotz Verlagerung öffentlicher Kosten auf die Bürger und trotz unterlassener Pflichtausgaben – seit dem ersten Bundeshaushalt von 1950 defizitär.

Kein einziges Jahr hinterließen die etablierten Parteien ohne neue Schulden. Sie setzen sogar noch eins drauf, wenn sie uns weismachen wollen, man müsse sich in schlechten Zeiten verschulden, und die Schulden in guten Zeiten tilgen. Das fand jedoch nachweislich nie statt – amtlich bestätigt vom Statistischen Bundesamt.

Wie kann das sein, wo doch jährlich umsatzsteuerpflichtige Geschäfte in Höhe von rd. 5,1 Billionen Euro getätigt werden (Pressemitteilung Nr. 105/2009 des Statistischen Bundesamts)? Wie lange kann das so weiter gehen? Wann klappt dieses Kartenhaus zusammen? Siehe „Was passiert beim Staatsbankrott?

Stellt man das Steuersystem und die Schuldenlawine infrage, kommt TINA ins Spiel:

„There Is No Alternative“

oder wie u.a. Kanzler Schröder und Kanzlerin Merkel sagten:

„Unsere Politik ist alternativlos.“

Ganz im Sinne von „Bloß eine Diskussion um Fakten – 15 Regeln für wirksame Propaganda“ werden diejenigen, die selbst und kritisch denken, von Regierungsparteien und regierungsnahen Medien gemobbt, wenn sie die Wahrheit verkünden:

„Die Kaiserin ist ja nackt.“

Dabei erklärte Angela Merkel ganz offen den Bankrott ihrer Regierung:

„Die Beschäftigung mit nicht vorrangigen Dingen darf aber kein Ersatz dafür sein, dass wir auf die eigentlich bedrängenden Fragen keine Antwort haben.“

(vor Bundesausschuss und Wertekonferenz der CDU, Seite 4, 2. Absatz, letzter Satz der Mitschrift, 20.02.2006).

Auf die Frage, wie zu verhindern sei, dass das Rentensystem durch zu viele Rentner und zu wenige junge Beitragszahler unfinanzierbar wird, meint die oberste Managerin unserer Volkswirtschaft:

„Wer weiß, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglückwünsche ich.“

(Bundespressekonferenz 20.08.2006)

Was schrieben die etablierten Medien über diese Bankrotterklärungen? Nichts!

Stellt man das gesetzliche Rentensystem in Frage, heißt es seitens der linken Hälfte des Bundestages: „TINA“. Und die von den Versicherungskonzernen mit üppigen Geldern versehenen FDP-Entscheider und die ebenso ausgestatteten Unionsentscheider begründen ihre Propaganda für das Geschäftsmodell der Versicherer ebenso mit „TINA“.

Dass 50% aller Steuerpflichtigen von weniger als 23.000 € brutto jährlich (1.251 € netto monatlich) leben (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 305/2008) und überhaupt kein Geld zur privaten Altersvorsorge besitzen, interessiert diese TINAisten nicht.

Die Krönung der TINA-Lüge ist der Arbeitsmarkt. TINAisten erklären uns, wir müssten immer produktiver werden. Aber was heißt das eigentlich? Das heißt, dass Menschen (durch immer automatisiertere und rationellere Prozesse) mehr produzieren. Da aber die Kaufkraft nicht steigt, bedeutet dies, dass man als Anbieter in Wirklichkeit gar nicht mehr verkaufen kann. Also benötigen die Unternehmen zur Produktion der verkäuflichen Waren immer weniger Menschen.

Stellt man die ewigen Produktivitätssteigerungen infrage, heißt es „TINA“, verbunden mit „wir brauchen mehr Wachstum.“ Fragen Sie die TINAisten als nächstes, wann es denn genug ist mit dem Wachstum. Sie werden entweder die Frage nicht verstehen oder sagen: „Niemals. Wir müssen immer weiter wachsen!“

Und dann fragen Sie, wie unendliches Wachstum in einer endlichen Welt möglich sein soll. Der berühmte Wirtschaftswissenschaftler Kenneth Boulding erkannte.

„Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.“

Eine Auswahl von existentiellen Fehlkonstruktionen unseres Systems zeigt die ddp. Wer kann diese Probleme lösen? Auch hier kommt TINA ins Spiel. Aus Sicht der TINAisten haben APO-Parteien keine Existenzberechtigung: „There Is No Alternative to CDUCSUSPDFDPGrüneLinke“. Oder doch?

Wie man einen 5,1-Billionen-Euro-Schatz heben kann

Schauen wir uns mal eine solche Partei an: Die Deutsche Demokratische Partei ddp. Ihre Alternative basiert auf dem Bandbreitenmodell. Darin werden u.a. alle bisherigen Steuern abgeschafft und durch eine Umsatzsteuer ersetzt. Die oben erwähnten 5,1 Billionen € sind erstens der Schlüssel zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit und zweitens zur Lösung des Schuldenproblems.

Um die Arbeitslosigkeit zu beseitigen und Löhne zu steigern, muss man bei der Arbeit Angebot und Nachfrage ausgleichen. Man muss also dafür sorgen, dass die Arbeitgeber möglichst so viele Arbeitsplätze besetzen müssen, wie Arbeitskräfte vorhanden sind. Wie erreicht man das?

  1. Die zusätzlichen Mitarbeiter müssen für alle Unternehmen existentiell wichtig sein.
  2. Was ist die Existenzgrundlage von Unternehmen? Ein möglichst hoher Umsatz bzw. Marktanteil, um im Wettbewerb zu überleben.
  3. Wie erzielt man einen möglichst hohen Umsatz bzw. Marktanteil? Vor allem durch möglichst niedrige Verkaufspreise.
  4. Wie kann der Gesetzgeber Einfluss auf die Verkaufspreise nehmen? Durch den Satz der Umsatzsteuer.
  5. Wie kann der Gesetzgeber also Einfluss auf die Zahl der Beschäftigten nehmen? Indem er den Satz der Umsatzsteuer mit der Beschäftigungsintensität (= Verhältnis von Mitarbeiterzahl zum Umsatz) der einzelnen Unternehmen verknüpft.

Mehr unter www.bandbreitenmodell.de.

Und wie löst man das Schuldenproblem? Durch die Umsatzsteuer auf die 5,1 Billionen €. Alles basierend auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Summe aller Umsatzsteuererklärungen bei den Finanzämtern. Damit kann man den Pudding der TINAisten an die Wand nageln.

Wie killt man TINA?

Bleibt die Frage: Wie killt man TINA? Wie man jede Lüge killt! Indem man die Wahrheit präsentiert, bekannt macht, verbreitet und zur Überprüfung auffordert. Menschen, typischerweise die Leserinnen und Leser dieser Seite, könnten eine treibende Kraft sein. Menschen, die mithelfen, einen Grundstein zu legen, dass die TINA-Lüge für alle offenbar wird und „die da oben“ sich einfach nicht mehr halten können!

Um dies auch über die Mainstream-Presse und die breite Öffentlichkeit zu schaffen, gibt es einen Weg, der nicht einfach ignoriert werden könnte. Dann nämlich, wenn viele TINA-Lügen-Kenner eine Partei wählen würden, die diese Alternative überzeugend anbietet. Die erste Partei, die das tut, ist die Deutsche Demokratische Partei ddp.

Wer in NRW wohnt und mithelfen will, dass die ddp auf dem NRW-Wahlzettel erscheint und nach schwungvoller Information der breiten Öffentlichkeit TINA in sich zusammenfällt, kann unter www.ddp-partei.de dafür unterzeichnen. Machen Sie bitte mit!

24 Replies to “Die TINA-Lüge – Der Kaiser ist ja nackt!”

  1. Wörgl ist ein wirklich „gutes Beispiel“ und vergleichbar!

    Ich bin mir ja auch bewusst, dass es Widerstand geben wird, dass sich viele wehren werden, ob aus Eigennutz oder auch aus Dumm- oder Gewohnheit.

    Der Anfang aller Dinge ist klein.

    Und auch wenn quasi alles danach aussieht, dass wir nicht „gewinnnen“ können und „die Welt nicht mehr zu retten“ ist, fühle ich mich meiner (Mit-)menschlichen Verantwortung verpflichtet, denn ich glaube noch!

    Die GNM ist ebenfalls vergleichbar! Was für ein Kampf?! Wer das hier gesehen hat: https://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/22/im-scheinwerferlicht-der-luegen-die-laecherlichen-recherchequalitaeten-der-massenmedien/ muss doch auch denken: Das war’s!

    Aber gestern war Studienkreis und da sitzen die Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen, die den Mund aufmachen, denn: Die Wahrheit siegt durch sich selbst – nur die Lüge braucht Komplizen. Epikret.

    und hier http://www.biofranz.de/Links/Zitate_Ubersicht/Wahrheit_und_Luge/wahrheit_und_luge.html

  2. @ Mikel

    Das K A I Z E N (?) – Manuskript hätte ich sehr gerne.

    Bitte an: Frank-Streit@t-online.de

    @Rock

    Wie meinst Du das, dass „der Glaube an das System es am leben erhält“?

    Wir wollen keine „neue klitzekleine Idee für ne Stellschraube zum Systemerhalt“, um diese Scheindemokratie und die „Macht der Parteien“ zu erhalten! Im Gegenteil!

    http://www.ddp-partei.de/parteienentmachtung.html

    Und Du schreibst, dass der „Ausstieg“ der Weg ist – und es geht hier doch ganz konkret und direkt „um den Ausstieg“ (ich kenne keine Partei, die so deutlich ihre Systemkritik rüberbringt, nicht mal die Linken, die sich ja auch selbst erhalten wollen)

    Und die Werte, die Du aufzählst: http://www.ddp-partei.de/werte.html

    Genau so ist es!

  3. …übrigens: Parteien sind dazu da, damit alles so bleibt, wie es ist…mit dem JudasBilderbergerRothschild – Schuldgeldsystem(Kapitalimus)…nachzulesen indenprotokollenderweisenzbeiradioislamorg…ups…verschluckt

  4. @ Mikel

    es kommt doch rüber, wie wir es meinen und für was wir stehen, oder?

    Bei Deinen Aussagen verstehe ich im Moment noch nicht, worauf Du hinaus willst.

    z.B.der „Runde Tisch Berlin“ – soll das jetzt ein Beispiel sein, dass „es so weitergehen soll“?

    Hast Du Dir http://www.ddp-partei.de/programm.html#10._Die_Befreiung_des_Staates_aus_dem

    oder http://www.ddp-partei.de/parteienentmachtung.html

    angesehen?

    Hier hilft kein „Pauschalieren“ und „über einen Kamm scheren“…

    Wenn Du eine bessere Idee hast, als die, über die ich es im Moment mit viel Engagement und guten Willen versuche, nämlich einfach eine Alternative zum jetzigen System zu offenbaren, welches „belastbar“ ist, also auch „hartnäckigen Prüfungen standhält“ und den „ganz normalen Bürger“ in seinen Problemen, in den zukünftigen Problemen seiner Kinder anspricht und eine wirkliche, real durchführbare Sache präsentiert….

    Was möchtest Du erreichen? Wie helfen Deine Hinweise weiter? Kopf in den Sand? Augen zu und durch?

  5. Ich weiss auch, dass wir keine Verfassung haben, (aber ein „Bundesverfassungsgericht?) sondern nur ein GG, dessen Geltungsgebiet gestrichen wurde.

    Ich weiss auch, dass wir einen „Personalausweis“ haben, unsere „Staatsangehörigkeit“ „deutsch“ ist, dass die BRD eine GmbH ist und Angela die Geschäftsführerin … uvm… aber wo hilft das weiter?

    Sag mir bitte, wie man in diesem Land etwas wirklich und konstruktiv erreichen will?!

    Guck Dir das Programm der ddp an und Du wirst sehen, sie stehen genau dafür, um alles das im großen Schein der Öffentlichkeit zu lösen – WENN ES NUR ENDLICH BEKANNT WIRD!!!

    Jeder „kleine Arbeitnehmer“ versteht das, was da dargestellt wird – vorausgesetzt er nimmt sich die 60 min, die es braucht, um wenigstens den ersten Eindruck von der Gewaltigkeit, die in diesen vielen kleinen Punkten, die die ddp vertritt, zu bekommen!!!

    Das Problem liegt vielmehr darin, dass die“es hat doch sowieso keinen Zweck“-Partei alles zunichte macht,was an Konstruktivem aktiv ist!

  6. Wie meinst Du das, dass “der Glaube an das System es am leben erhält”?

    Ein System funktioniert nur weil die Leute mitmachen oder dagegen kämpfen. Ohne Nahrung oder Unterstützung besteht kein System oder Körper.Ein System ist aber für die Leute da und nicht umgekehrt. Genauso wie die Wirtschaft. Wir denken oft wir brauen nur ein gutes System, dann funktioniert alles.Nein. Es gibt und gab schon so viele weise Regeln für eine Gesellschaft, die aber nach kurzer Zeit durch egoistische Bestrebungen der „Führer“ ausgehebelt wurden.
    Die Indianer hatten ein gutes System. Wenn ein Häuptling seine Aufgabe nicht erfüllt hat, dann hörte niemand mehr auf ihn und er stand alleine da.
    Denn er war nur solange Häuptling wenn er die damit verbundene Aufgabe auch meistern konnte.Heute lassen wir und von Lügner, Geldgierigen, Verbrechern und Landesverrätern regieren und wundern uns , dass wir immer mehr in Richtung Abgrund wandern. Wo sollte es denn sonst hingehen?

  7. Ich stimme Dir zu, dass „Mitmachen oder Widerstand“ ein System erhalten und die landläufige Meinung, es müsste „nur ein gutes System“ her zu kurz greift.

    Auch der Hinweis zum Häuptling ist sehr gut – nur weiß ich nicht, für wie viele Millionen Menschen so ein Häutpling zuständig sein kann.

    Da „braucht es dann doch ein System“.

    Und wie Du beschreibst, zerbrechen ALLE Systeme an Egoismus und Geldgier – es sei denn: das System NUTZT diesen „Egoismus und die Geldgier“

    (Wobei es um mehr geht, als um Geld, welches ja sowieso ohne realen Gegenwert ist, Spielgeld – es machen halt nur alle mit)

    Im Bandbreitenmodell sorgt das Gewinnstreben der Unternehmen für Einstellung von Mitarbeitern! DAS IST DER KNACKPUNKT!

    Sie tun es nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es WOLLEN – bzw.“müssen, wenn sie wettberwerbsfähig bleiben wollen“.

    Befass Dich kurz mit http://www.ddp-partei.de/kaufkraft.html
    und http://www.ddp-partei.de/unternehmer.html dann wird das Prinzip offebar! Einfach – genial!

  8. Das Maerchen Politiker haben von Staatsverwaltung, sprich hoehere Finanzwirtschaft, keine Ahnung trifft nur auf die unteren Laberkoepfe zu, die mehr Parteieninteressen vertreten als die Gesammtsumme Buerger. Wer es bis in die obere Etage schafft hat keine Ausrede vor dem Volk und gehoert seit 1948 vor ein Volksgericht solange er/ sie die in die Welt gesetzten Luegen der Hochfinanz nicht nur ins Land gelassen sondern als allgemein gueltige Gesetze durchgeboxt hat. Auch wir Deutsche sind durch die Bank Gewinngeile Konsumaffen und tragen eine grosse Schuld der Welt gegenueber, aber wir waeren andere Wege gegangen, wenn man die Oeffentlichkeit richtig eingeweiht und informiert haette.
    Seit mehr als 10 Jahren kracht es an guten Informationen ueber das Internet und jeder Bemuehte weiss bislang, dass der heutige Finanzcrash wie alle anderen crashe gewollt ausgeloest wurde, damit der Welt-geld-emittent weiter ausbaut.
    Jeder Finanzminister, jeder Staatsbanker ist mitschuldig ersten Grades.

  9. @Frank Streit und Roch
    Bei bandbreitenmodell.de ist zu finden:
    „Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt – er übergibt nur das Geld.
    Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.”
    Henry Ford – Dazu: „“Nur für wertschöpfende Arbeit ist der Kunde bereit zu zahlen.
    Nochmals: Die wertschöpfende Arbeit ist jener Teil der erbrachten Leistung, für den der Kunde bereit ist zu bezahlen.
    Was ist das, Arbeit mit Wertzuwachs? Zum Beispiel Blechteile umformen oder Lackieren einer Karrosserie, das ist wertschöpfende Arbeit….““ aus KAIZEN.
    Beides identisch.
    Kaizen ist ein kontinuierlicher, ständiger Verbesserungsprozeß.
    Es ist der Weg zum Erfolg für JEDE Organisation.

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