Im Scheinwerferlicht der Lügen – Die lächerlichen Recherchequalitäten der Massenmedien
Schauen Sie sich bitte zunächst den obigen 55-minütigen Original-Mitschnitt des Interviews zwischen Dr. Hamer und Herrn Ulrich Hagmann – freiberuflicher Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks – an. Dr. Hamer gab dieses Interview unter zwei Voraussetzungen:
- Das Interview wird parallel von ihm vollständig gefilmt.
- Der Fall Susanne Rehklau wird nicht thematisiert, weil ihre Eltern nicht anwesend sind.
Was Ulrich Hagmann und seine Kollegin Annette Peter, die nicht beim Interview anwesend war, aus diesem Interview gemacht haben, konnten Sie am 18.01.2010 im staatlichen, mit Ihren Geldern finanzierten ARD-Programm genießen: Mustergültige, durchschaubare Propaganda.
Ein Auszug aus dem Zusammenschnitt:
Wera Schlömer: „Die Germanische Neue Medizin ist ein Weg zur Hölle, zum Tod, zum Siechtum. Es ist einfach irreführend und bringt die Menschen dazu, zu etwas zu neigen, was absolut nicht der Wahrheit entspricht. Sie führt zum Tod unweigerlich.“
Ryke Geerd Hamer, Arzt ohne Approbation: „Wenn da wirklich hundert bei mir gestorben wären, die vorher schulmedizinisch vorbehandelt waren. Das wäre gar nichts.“
Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sollen also journalistische Arbeit darstellen? Schauen Sie sich nun das Ergebnis des Interviews an, ganze 91 Sekunden von 55 Minuten Interviewdauer kam Dr. Hamer zu Wort:
Die allererste Frage von Dr. Hamer an Herrn Hagmann lautete:
Also Herr Hagmann, Sie sagten ja, dass Sie nichts von der Germanischen Neuen Medizin verstehen, ist das richtig?
Seine Antwort war:
Gut, ich hab mir das jetzt durchgelesen…
Hagmann gab damit vor laufender Kamera zu, dass er quasi keine Ahnung vom Thema hat. Man erkennt anhand bestimmter Fragen, aus welchen Quellen er seine Informationen bezog und was er wohl „durchgelesen“ hat. Ich selbst habe Hagmann angeschrieben, woraufhin er lediglich mit einer zynischen Antwort mit dem Link zu „meiner Eselwatch-Seite“ reagiert hat, was meine Vermutung bezüglich seiner Recherchen 100% bestätigte. Da fühlt sich jemand sehr sicher in seiner Position.
Dass er in Wirklichkeit so gut wie gar nichts an Inhalten über die Neue Medizin gelesen hat, erkennen Sie an seinen zusammenhanglosen Fragen im Original-Interview, von denen keine einzige die konkrete Wirkungsweise der GNM betraf. Im Gegenteil, er fragte Dr. Hamer, was das 1. biologische Naturgesetz sei. Nun, wenn er es angeblich gelesen hat, warum fragte er dann danach?
Hagmanns Interviewmethode demonstriert auch seine respektlose Vorgehensweise. Ohne Anstand unterbrach er seinen deutlich älteren Gesprächspartner fast ausnahmslos. Sein Argumentationsniveau war allerunterste Schublade, er stellte Fragen und wartete dann die Antwort nicht einmal ab.
Auch das Thema Chip-Impfung bzw. Todes-Chip spricht Ulrich Hagmann an. Ob Dr. Hamer mit seinen Vorstellungen darüber Recht hat, wissen wir nicht. Es klingt zunächst ziemlich skurril, sicher, aber anstatt als Journalist diese Sache näher zu recherchieren, z.B. einen RFID-Chiphersteller persönlich mit Kamera aufzusuchen und diese Fragen zu stellen, wird einfach nach dem Motto agiert „was nicht sein kann, darf nicht sein“. Dabei wäre jedoch genau die Chip-Sache ein echter Knüller für eine weitere Sendung, wenn sich dabei ein gewisser Wahrheitsgehalt herausstellen würde. Aber wen interessiert schon die Wahrheit?
Achten Sie im Originial-Interview zudem auf den kleinlauten Ton von Hagmann. Keine zusammenhängenden Gedankengänge, keine klaren Fragen, etliche Suggestionsversuche, ständiges Unterbrechen, auch die Lebensgefährtin von Dr. Hamer darf nicht ausreden – dagegen ergibt sich im fertigen Propagandabeitrag ein völlig anderes Bild:
Selbstbewusst wird von „Hamer aufstöbern“ gesprochen – eine telefonische Vereinbarung über einen Interviewtermin ist also „aufstöbern“ – und davon, dass in diesem Interview nur wirre Gedanken vermittelt wurden und man es daher am Ende abbrechen musste. Zitat aus dem Original-Interview: „Wir müssen leider wieder zusammenpacken…“. Bis auf das Bild ist im Beitrag von Report München offensichtlich alles gespiegelt dargestellt worden.
Wenn man jetzt nur den verleumderischen Beitrag des Bayerischen Rundfunks sieht, muss man als Außenstehender unweigerlich einen negativen, dubiosen Eindruck von der GNM und Dr. Hamer bekommen, was natürlich voll beabsichtigt ist. Allein schon die Anmoderation erinnert an frühere Sendungen, die mit dem Titel „tödliche Gefahr“ angekündigt wurden.
Schaut man sich aber zusätzlich das ungeschnittene Original-Interview an, wendet sich das Blatt. Zwar trifft Dr. Hamer die eine oder andere schwer verdauliche Aussage wie Chip-Impfung oder die GNM-Anwendung in Israel, doch rein sachlich betrachtet scheint es Hagmann keine Sekunde um den Inhalt der Entdeckungen von Dr. Hamer zu gehen und schon gar nicht darum, ob diese stimmen könnten, denn er spricht über die GNM von einem Theorem.
Ohne klare Fragen gibt es auch nur schwerlich brauchbare Antworten. Man erkennt die Absicht hinter Hagmanns Vorgehen. Es sollten im Interview offenbar nicht einmal im Ansatz die Fakten über die GNM zum Vorschein kommen. Die Zuschauer dürfen keine Sekunde lang daran zweifeln, dass die Vormediziner, wie Hamer die Schulmedizin treffend bezeichnet, die 12-jährige Susanne auch nur im Ansatz falsch behandelt haben könnten.
Was ist mit Dr. Hamers Behauptung, dass in Israel die Germanische Neue Medizin längst angewandt wird? Zumindest die ersten beiden biologischen Naturgesetze sind tatsächlich anerkannt von Prof. Dr. Joav Merrick. Auch andere Veröffentlichungen belegen einen Zusammenhang zwischen den Entdeckungen von Dr. Hamer und Israel, so beispielsweise der Artikel vom 26.08.2008 in der Bildzeitung und vom 04.08.2008 im Spiegel. Der Zusammenhang darin mit Israel ist also Zufall?
Woran Hagmann Dr. Hamer aufhängen möchte ist, dass er angeblich falsche Zahlen heranzieht. Das stimmt jedoch nicht. Im Newsletter der israelischen Botschaft vom 29.10.2008 wird folgendes berichtet:
Rückgang der Krebsfälle in Israel
[…]
Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben etwa im Jahr 2004 152 Menschen in Israel an Krebs; 2003 waren es 160 Tote.
Diese Zahlen auf 6 Millionen Einwohner zu beziehen mutet schon sehr seltsam an, daher sollte man im Originalbericht von Haaretz nachschauen, in welchem steht:
The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152 of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year.
152 Krebstote pro Jahr je 100.000 Einwohner entspricht einer Quote von 0,152%. In der BRD beträgt laut Ärztezeitung die jährliche Zahl an Krebstoten 220.000. Dies entspricht 0,275% der Bevölkerung, die Quote bei uns ist damit fast doppelt so hoch wie in Israel.
Dabei muss noch erwähnt werden, dass die Anzahl an Krebstoten in der BRD in Wahrheit deutlich höher liegt, da nach Berichten des Statistischen Bundesamtes pro Tag ca. 1.700 Patienten an Krebs oder Kreislaufsystem sterben. Zur Schönung der Statistik werden jedoch die zuvor als aussichtslose Krebsfälle zum Sterben nach Hause geschickten Patienten nach ihrem Tod der Kategorie Kreislaufsystem zugerechnet, was Sie ohne Schwierigkeiten in Ihrem persönlichen Umfeld nachprüfen können. Die Krebstodquote in der BRD dürfte daher eher bei geschätzten 0,5% oder noch höher liegen.
Dr. Hamer behauptete auch, dass in Israel lebende Araber im Gegensatz zur jüdischen Bevölkerung keine Neue Medizin, sondern Chemo und Morphium erhalten. Dies bestätigt indirekt ein Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums aus dem Jahre 2006:
Die Überlebensrate von Frauen mit Brustkrebs im arabischen Bevölkerungssektor in Israel ist tiefer als die entsprechende Rate im jüdischen Sektor.
[…]
Die Häufigkeit von Brustkrebs bei Frauen in Israel gehört ebenfalls zu den höchsten der Welt (90,8/100.000).
[…]
Die altersangepasste Brustkrebshäufigkeit ist bei jüdischen Frauen bedeutend höher (96,5/100.000) als bei arabischen Frauen (41,3/100.000).
Was bedeutet dies? Die Frauen in Israel haben genauso häufig Brustkrebs wie der Rest der Welt. Aber die Mortalität der jüdischen Frauen ist dennoch niedriger als die der arabischen Frauen, die weniger als halb so häufig an Krebs erkranken? Wie funktioniert das denn? Hat Dr. Hamer am Ende Recht?
Anhand des „Report“-Beitrags lässt sich hervorragend demonstrieren, welches Spiel die Medien spielen und wie die Spielregeln dafür aussehen. Hinter die Kulissen geschaut, lässt sich hier Erstaunliches erkennen. Ganz unabhängig davon, was Dr. Hamer nun denkt oder wie seltsam seine Aussagen vielleicht in manchen Ohren klingen mögen, diese Vorgehensweise der Journalisten ist einfach nur billig.
Glauben Sie jetzt bloß nicht, dass nur in diesem Fall die „Recherche“ der Medien so abläuft. Im Gegenteil, wegen der „Kameraüberwachung“ des Interviews verlief dieses Gespräch sicherlich noch einigermaßen freundlich. Ich möchte nicht wissen, wie das ansonsten ausgesehen hätte.
Es wurde keine Gelegenheit ausgelassen, Dr. Hamer im fertigen BR-Beitrag schlecht dastehen zu lassen. Die mitlaufende Kamera seiner Lebensgefährtin wurde mehrmals stimmungsmachend eingeblendet, um zu suggerieren, dass Dr. Hamer wohl etwas zu verbergen habe – dabei war das nur zu seinem Schutz. Und wie Sie hier selbst sehen können, tat er das nicht ohne Grund. Beim Abschied vor dem Hotel wurde extra noch die lustige Mütze von Dr. Hamer groß ins Bild gerückt: Er soll um jeden Preis lächerlich gemacht werden, niemand soll ihn ernst nehmen oder sich gar die GNM näher betrachten.
Auch das Thema NPD oder die Schwabacher Schrift, deren Hintergrund nichts mit rechtsradikalen Verbindungen zu tun hat, versuchte Hagmann sowohl im Original-Interview als auch durch die sekundenlange Großaufnahme der Website von Dr. Hamer zu nutzen, um die antrainierte Abwehrhaltung der Zuschauer diesen Themen gegenüber ebenfalls noch zu aktivieren.
Stichhaltige Argumentation stand Hagmann offenbar nicht zur Verfügung. Daher musste er auf die pure Hetzschiene ausweichen, was anhand seines Zusammenschnitts klar wurde. Anstatt Dr. Hamers Erklärung der 6.000 gerichtlich überprüften Patienten aus der österreichischen Burgau-Klinik zu verwenden, wurde seine aus dem Zusammenhang gerissene, abwertend klingende Äußerung bzgl. der verstorbenen Patienten reingeschnitten.
Um den Bericht mit etwas mehr Blut aufzumotzen griff Hagmann zu einem angeblichen Todesfall Dr. Hamers. Dass er sich hierbei eindeutig zu weit aus dem Fenster lehnte, zeigt die Zeugenaussage eines Bekannten von Herrn Schlömer, dessen Frau vor laufender Kamera vor der GNM und Dr. Hamer warnt. Derartige Manipulation verdient eindeutig das Etikett kriminell.
Schauen Sie sich zudem die Links an unter „Mehr zum Thema“ auf der Report München Website. Da wird Eselwatch.com genauso genannt wie eine andere der bekannten Lügen- und Hetzseiten über die GNM. Ist dies das Ergebnis der Hagmannschen „Recherche“ oder gibt es hier vielleicht sogar aktive Verbindungen?
Es mutet etwas auffällig an, dass Report München eine so harte Linie gegen Dr. Hamer fährt. Grund könnte die stark pro israelische Ausprägung – welche ich selbst weitgehend teile – des Senders sein, die man anhand etlicher TV-Berichte auf der Website von BR-Journalist Stefan Scheider findet. Der „Report München“-Redaktionsleiter Stephan Keicher war z.B. bei der Live-Übertragung zur Ordination in der Synagoge München im Juni 2009 für die Sendung verantwortlich.
Dr. Hamer ist vielleicht manchmal nur ein bescheidener Diplomat bei bestimmten Äußerungen. Allerdings müssen wir uns fragen, welchen Grund es geben sollte, die Wahrheit nicht beim Namen nennen zu dürfen. Wer zudem seit rund 30 Jahren durch ausnahmslos alle Medien immer nur in schlechtem Licht präsentiert wurde – „Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein, brüllt ihn nieder, macht ihn fertig“ – wird zu keinem Medienvertreter mehr Vertrauen fassen können. Diese Art von Verfolgung ist hart, so hart, dass sich die meisten von Ihnen das sicherlich nicht vorstellen können.
Sie können anhand dieser Sendung oder auch aus ähnlichen Fällen schlussfolgern, mit welcher Qualität wohl jegliche Reportagen im Propagandafernsehen produziert werden. Die Journalisten haben zumeist weder Zeit und häufig auch keine Lust, sich in ein neues Thema einzulesen. Insbesondere wenn sowieso schon eine bestimmte Meinung eindeutig vorzuherrschen scheint. Diese zu widerlegen oder zumindest ernsthaft zu überprüfen ist freilich deutlich aufwendiger, als in bereits bestehende Kerben mit immer denselben Totschlagargumenten einzuprügeln.
Dieser Bericht vom Bayerischen Rundfunk ist von Menschen, die zu faul und zu bequem sind, sich auch nur eine Sekunde mit einem Thema zu befassen und es zu prüfen, für andere Menschen gemacht, die wiederum zu dumm und voreingenommen sind, um ihrerseits die Glaubwürdigkeit des Fernsehens in Frage zu stellen.
Wundern Sie sich noch, warum wir in den Medien nicht die Wahrheiten hören? Es liegt offensichtlich nicht daran, dass wir es mit einer Medienverschwörung zu tun haben, sondern es liegt schlichtweg an der unglaublichen Arroganz, Faulheit und Dummheit der Medienmacher. Was nicht sein kann, darf nicht sein. Punkt, Ende, Aus. Da kann ich nur sagen, selbst schuld, wer nicht selbst prüft.

Ja wer wundert sich da noch?
Ist doch klar das dumme Volk, also wir muss auch weiterhin schön dumm bleiben. Ob es jetzt die GNM (Was ist an Germanisch auszusetzten schließlich regt sich auch keiner über Chinesische Medizin auf) oder Vogelgrippe, Schweinegrippe, ganz neu jetzt sogar Impfung gegen Brustkrebs oder der Friedensnobelpreis für Obama ist.
Leider glaube ich nicht das es nur am Desinteresse der Journalisten liegt. Es steckt mehr dahinter. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das unsere Journalisten durch die Bank dermaßen Naiv sind das sie selbst die ganzen Geschichten glauben die sie uns täglich in den Nachrichten eintrichtern.
lg
Selten ein so dermaßen schlechtes Interview gesehen:
Offensichtlich zusammengeschnippselt, was das Zeug hergab, Perspektiven und Eindrücke gewählt, die lächerliche manipulativ waren und am Ende der Abbruch den Interviews unter merkwürdigen Vorwänden. Was sollte das denn?
Wissen Sie, was die Bevölkerung hier in der Medienstadt Köln macht, wenn wieder ein Team mit Kamera auftaucht:
Alle laufen weg, drehen sich um, gehen aus dem Weg. Keiner will mehr vor die Kamera. (Außer natürlich „Big-Brother-Affine“ – die erzählen dann allerdings um so lauthalser und öffentlicher von den Machenschaften, die sie bei den Medien erleben ;-)
Gut, dass Sie aufklären und kontra geben !
7Deutscher Sonderweg
Das Problem ist eigentlich dass “Germanisch”, “Germane”, “Germanentum”, “Deutschtum”, “Völkisch” (diese Bezeichnung wurde übrigens von Herrn Hagmann erwähnt, klar und deutlich im Gespräch zu Hören), und dergleichen wurden vom herrschenden System radikal (mit geschichtlicher “Rückwirkung”) stigmatisiert, darin liegt das Problem.
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Ich denke, dass dies Herr Hamer sehr bewußt ist. Man muss sich dabei klarmachen, falls die GNM eines Tages ihren Durchbruch in der Gesellschaft und vielleicht sogar unter einer neuen Sorte von Ärzten hat – vor vielen heutigen verneige ich mich nicht – was dies für die Stigmatisierung des „deutschen“ an sich bedeuten könnte oder bedeuten würde. Mit „deutsch“ (germanisch) würde dann überall (made in germany) etwas bezeichnet, was für das Leben der Menschen gut ist. Verständlich vielleicht, dass man so etwas für die Deutschen in der Welt nicht will, nach ihrer gegenwärtigen Einkategorisierung. Germanisch hat böse zu sein, sonst nichts.
Ich hab mir, zugegeben nicht das ganze, Video angesehen. Und da muss ich sagen: Den Journalisten hätte ich nach 3 Minuten hochkant rausgeworfen. Wer auch nur ein wenig von Kommunikation versteht, hat sofort gesehen, dass der Journi vorbelastet war. Und dass er ein ganz linker Fisch ist. Das zeigt ja auch der Verweis auf die Blödoquatsch-Seite.
Wie die Journalisten uns informieren war auch in der Berichterstattung über den Flughafenzwischenfall in München zu sehen. Und da ist mir dann mein Freitagsverbrechen eingefallen:
Olaf rennt – Der Zwei-Varianten-Laptop-Bomber
ist aufgeschaltet
http://web.me.com/renitent/netzrosinen.ch
Wer ist in dem Interview eigentlich Journalist ?
Das Dogma gilt, der Rest ist Verschwörung, fast wie im Mittelalter.
Habe ich Ihren Kommentar zur report Sendung nur nicht richtig verstanden, oder sind Sie jetzt naiv geworden? Bislang hatte ich jedenfalls nicht den Eindruck!
Das ganze Schauspiel kann doch nur von der Pharmamafia kommen!
Vielleicht spüren die schon, oder stellen schon fest, dass sich so einige ihrer potenziellen „Kunden“ bei der Chemo“therapie“ nicht mehr so gerne blicken lassen wie früher einmal?
Vielleicht werden schon zu viele Ärzte mit „Dr. Hamer“ konfrontiert?
Da musste man (Pharma) einfach mal zurück schlagen! Sonst läuft das Geschäft noch den Bach hinunter…
Jeder Blinde sieht doch, dass Hagmann OFFENSICHTLICH an der Wahrheit NICHT interessiert ist! So blöd und uninteressiert kann keiner sein!
Würde Herrn Hagmann eine nette Chemo wünschen!
Aber ich befürchte, der wird , wenn es einmal so weit kommen sollte, keine in Anspruch nehmen!
Mit besten Grüßen
P. Prassler
Zitat aus dem Artikel:
„Wer zudem seit rund 30 Jahren durch ausnahmslos alle Medien immer nur in schlechtem Licht präsentiert wurde – “Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein, brüllt ihn nieder, macht ihn fertig” – wird zu keinem Medienvertreter … Diese Art von Verfolgung ist hart, so hart, dass sich die meisten von Ihnen das sicherlich nicht vorstellen können.“
Um nur von der Form des sog. Interviews zu sprechen, stelle ich mal die Frage, wieso Dr. Hamer es dann immer noch tut… sich interviewen lassen, wenn das Resultat schon lange vorher feststeht. So erweist er sich und seiner Sache einen Bärendiesnt. Er hat ja auch gar nichts anderes erwartet, daher die Vorsichtsmaßnahme einer vollständigen Aufnahme.
Ein Anregung wäre die, daß man in so einem Fall dem unverschämten Interviewer ein paar Dinge über Interviewtechnik mitteilt, verbunden mit der Ankündigung: „Behalten Sie dies Verhalten des Unterbrechens bei, werde ich diese unwürdige Szene abbrechen. Nun haben Sie die Wahl.“
In der Minute 2 fangen die schon zu zanken, nach 3 min zu streiten an! Dass dieses Interview weitergegangen ist, wundert mich sehr
Ich guck mir so einen Mist nicht ganz an
Idiotisch, dass er die nicht gleich rausgeworfen hat…
LG HDF
zu 15
Tut man das nicht, gibt man das Heft des Handelns aus der Hand und wird zum Komparsen einer Aufführung, die der Gegner für seine sinistren Zwecke nutzt. Wenn H. aber die Wahrheit über den Krebs hat, darf er sich so eigentlich gar nicht behandeln lassen. Sondern er muß von Anfang an demonstrieren, wer in dem Interview das Sagen hat und wer nicht.
Diese defensive Haltung beobachtet man auch bei anderen, die sich der Aufklärung über best. Mißstände verschrieben haben, siehe Ulfkotte im Streitgespräch mit Ströbele. Der ist nicht der Mann, für den man ihn vllt. gehalten hat, denn auch er fuhr Ulfk. ständig über den Mund & ließ ihn nicht reden. Der Kinderstrich in unmittelb. Nähe des Reichstags war ihm keinen einzigen Satz wert. Zufall? Wohl kaum.
Unsere Aufklärer brauchen mehr Mut und Festigkeit bei der Verteidigung ihrer Anliegen. fast möchte man ihnen raten: „Leute, lernt erst einmal, wie man einem unfairen Gegener diskutiert. Dann könnt ihr euer Anliegen 3x besser vertreten.“
Man beachte nur einmal die Rolle der Medien in Österreich zur ach so gefährlichen Schweinegrippe. Nach anfänglichen Meldungen welcher Prominente sich denn nicht impfen ließe, schlug das Parometer von einem Tag zum anderen um und es wurde nur noch über den ach so verzweifelten Kampf um das Leben einer Schülerin berichtet.
So ganz nebenbei gings dann um die Schließung dieser und jener Schule
und um fehlende Kapazitäten an Impfmöglichkeiten.
Ich kenne nur einen einzigen Menschen der sich impfen ließ und dieser war sofort nach der Impfung für 4 Tage schwer krank, mit Schüttelfrost hohem
Fieber und sogar Wahnvorstellungen, alles was halt so dazugehört !
Aber von solchen Fällen war in der Presse fast bis gar nichts zu lesen.