© Michael Oswald / PIXELIO

Neue Männer braucht das Land – die Politik will die alten abschaffen

„Was ist der Unterschied zwischen Joghurt und einem Mann? Joghurt hat Kultur!“

„Ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht. Er wartet, bis sie es selbst tut.“

Ginge es nach „Gender Mainstreaming“, sind solche Witze bald verboten oder müssten geschlechterneutral formuliert werden. Sie glauben, das wäre jetzt wieder ein Witz? Willkommen in der Welt der Gleichstellung der Geschlechter.

„Gender Mainstreaming“ ist das Thema der Linken in Sachsen, denn offenbar sind die Männer den dortigen Frauen noch nicht verweichlicht genug. Die Bild schrieb am 12.01.2010:

Sächsische Linke wollen „echte Männer“ abschaffen

[…]

Geht es nach Linke-Fraktionschef André Hahn, gibt es demnächst ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“.

[…]

Das neue Institut soll darüber wachen, dass Männer sich nicht mehr wie Männer benehmen. Auch Frauen soll ihr „altes Rollenbild“ abgewöhnt werden.

Dieses Institut soll rund 200.000 Euro im Jahr kosten, unsere Steuergelder natürlich. Dabei ist laut Bild „Gender Mainstreaming“ bei Wissenschaftlern umstritten. Eine entschiedene Gegnerin dieser unsinnigen „Gleichmachung“ ist Soziologin Gabriele Kuby:

Die Geschlechtsdifferenzierung in Mann und Frau wird von den Gender-Aktivisten als bloßes soziales Konstrukt angesehen, das vom „heterosexuellen Patriarchat“ erfunden wurde, um „Zwangsheterosexualität“ durchzudrücken. Der Mensch solle sein soziales Geschlecht (gender) unabhängig von seinem biologischen Geschlecht (sex) bestimmen, das heißt sich aussuchen können, ob er Mann oder Frau sei, sich homo-, bi- oder transsexuell verhalte. Die „rigide Norm“ der Zweigeschlechtlichkeit gelte es durch „Transgenders“ und „fließende Identität“ zu beseitigen: „Die Gender-Perspektive erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau an.“

Ich kann mich noch erinnern, was das erste Wort meines Jüngsten war, als er anfing mit Sprechen. Es war nicht „Mama“, wie man vermuten würde, sondern „Bagger“. Und obwohl ich nie etwas mit Fußball am Hut hatte, rennt er wie verrückt jedem Ball hinterher. Ganz offensichtlich ist er ein verkorkstes Mädchen und wird sich später umoperieren lassen.

Kuby erklärt noch weiter, das müssen Sie lesen:

Warum gerade Homosexuelle sich diese Sicht zu eigen machen, erklärt Kuby psychologisch einleuchtend: „Wenn die Zweigeschlechtlichkeit als ontologische Vorgabe der menschlichen Existenz aufgegeben wird, dann kann jede sexuelle Abweichung von der Heterosexualität als normal und erlaubt erklärt werden.“

Die Verfechter dieser schwachsinnigen Ideologie kommen offenbar nicht auf die Idee, dass Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren nur schwerlich per Flugbestäubung entstehen können. Wo wäre denn die Menschheit heute, wenn es nur gleichgeschlechtliche Partnerschaften gäbe?

Was die Linke aus Sachsen nun mit ihrem „Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“ vorhat, beschreibt ein Leserkommentar zum Artikel der Junge Freiheit vom 13.01.2010:

Durch G.M. sollen die von Gott gegebenen Geschlechterrollen zerstört und stattdessen ein neuer, geschlechtsvariabler Mensch geschaffen werden. Mit dieser geistigen Geschlechtsumwandlung soll möglichst schon in der Krippenerziehung begonnen werden. Identitätszerrüttung, Bindungsunfähigkeit, Frühsexualisierung, Abtreibungen, Homosexualisierung, Kinderlosigkeit, demographischer Niedergang, soziale Armut sind nur einige wenige Stichworte, die den Flurschaden beschreiben, den eine solche Verirrung hervorbringt.

Sie glauben bestimmt, dass solch ein gesellschaftlich zerstörend wirkender Wahnsinn nur von ein paar Außenseitern propagiert wird. Wie fast nicht anders zu erwarten war, kommt dieses Zerstörungswerk jedoch aus Brüssel und wurde schon vor Jahren von der BRD-„Regierung“ umgesetzt:

Verpflichtungen zur Umsetzung einer effektiven Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming ergeben sich sowohl aus internationalem Recht als auch aus unserem nationalen Verfassungsrecht.

[…]

Daneben findet sich die Verpflichtung zur Umsetzung und Beachtung von Gleichstellung im Sinne des Gender Mainstreaming auch in Bundesgesetzen wie dem Sozialgesetzbuch VIII

[…]

Diese europarechtlichen und nationalen Regelungen bedeuten, dass Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming rechtlich – und nicht nur politisch! – geboten sind. Das heißt, sie verlieren auch bei einem Wechsel an der Spitze von Verwaltung und Politik nicht ihre Gültigkeit.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass ungerecht behandelte Menschen unterstützt werden. Allerdings hat „Gender Mainstreaming“ damit so gut wie nichts mehr zu tun. Hier soll wirklich nur noch alles zerstört werden, was der natürlichen Ordnung angehört. Und wie üblich bei EU-Vorlagen wird hier weder der Sinn hinterfragt noch wird interveniert. Wir sind verraten und verkauft von den angeblichen Volksvertretern in Berlin, die sich der Tragweite ihrer Beschlüsse gar nicht bewusst zu sein scheinen.

Angebliches Ziel der Befürworter von „Gender Mainstreaming“ ist die „Gleichstellung von Frauen und Männern“. Aber ist diese Gleichstellung überhaupt immer sinnvoll? Brauchen wir denn nicht für verschiedenste Aufgaben und Tätigkeiten Männer und Frauen in ihren spezifischen Rollen, weil sie bestimmte Dinge einfach rein biologisch besser können als das jeweils andere Geschlecht?

Wie unsinnig dieser Gleichstellungsquatsch an sich schon ist, fällt jedem auf, der nur zwei Sekunden darüber nachdenkt, wer Kinder bekommen kann und wer nicht. Wenn Frauen nur noch als „Gebärmaschinen“ dienen, deren Kinder von staatlichen Organen aufgezogen werden sollen, dann können wir uns jegliche Familienpolitik eigentlich schenken. Dann ist nämlich nicht nur mit der Institution Familie, sondern auch nach zwei Generationen Schluss mit unserer ganzen Gesellschaft.

Übrig bleibt eine dümmliche, völlig versklavte Population. Das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland“ kann dann in „Bundesministerium für menschliche Subjekte“ umbenannt werden. Etwas anderes stellen wir als ehemaliger Souverän dann nicht mehr dar. Natürlich ist das genau der Plan, es ist kein Zufall.

Nicht nur gesellschaftlich ist „Gender Mainstreaming“ ein reines Zerstörungswerk. Allein biologisch betrachtet, gibt es nicht nur zahlreiche körperliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, sondern Instinkt- und Sozialverhalten sind von Natur aus ebenfalls sehr verschieden.

Die Kenner der Neuen Medizin wissen, dass wir einen männlichen und einen weiblichen Revierbereich in der Großhirnrinde haben, was zu gänzlich unterschiedlichen Konflikten führen kann. Auch die Entstehung von Homosexualität ist damit leicht erklärbar. Kein Grund also, aus diesem konstellierten Sonderverhalten eigene Bewegungen und Gesetze zu gründen. Man könnte besser dafür sorgen, dass die zugehörigen Konflikte durch bessere Umstände gar nicht erst auftreten.

Dass nicht nur Kinder bestimmte geschlechtsspezifische Vorlieben haben, sondern auch Erwachsene – die auch gar nicht anerzogen sind wie meist behauptet wird – zeigt eine Studie der Beratungsfirma Universum, welche von der Personalentwicklung VNR beschrieben wurde:

Traumarbeitgeber der Frauen (Wirtschaftswissenschaftlerinnen)

1. Deutsche Lufthansa
2. BMW Group
3. Google
4. Ikea Deutschland
5. Auswärtiges Amt
6. Porsche
7. L’Oréal Deutschland
8. Beiersdorf
9. Unilever
10. Audi

Zwar befand sich bei den Männern die Deutsche Lufthansa auch noch auf Platz 5 der Arbeitgeberattraktivität, aber z. B. Ikea mit Rang 23 oder L’Oréal mit Platz 103 machten die Unterschiede im Berufswahlverhalten deutlich.

Da soll noch einer der Befürworter von „Gender Mainstreaming“ behaupten, man müsse alle Menschen gleichmachen. Wir Männer sind ja schon genug gestraft, regelmäßig zu IKEA mitgeschleift zu werden, sollen wir dort auch noch arbeiten? Freiwillige vor!

Wenn dieser perverse Gleichstellungs-Zirkus so weitergeht, dann müssen wir uns wohl der AGENS e.V., Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechter-Demokratie, anschließen, welche Frauen und Männer gleichermaßen unterstützen, aber gleichzeitig eine „selbstbewusste, eigenständige Männerpolitik“ fördern.

Wer aus einem Männchen wieder einen richtigen Mann machen will, der schließt sich besser der Mancadamy an. Leider ist das Thema viel zu ernst, um es nur als Spaß zu betrachten. Und dank der weit verbreiteten Krankheit „Gutmenschlichkeit“, traut sich auch weder Frau noch Mann, dagegen vorzugehen.

Stehen Sie doch zu Ihrer natürlichen Rolle. Wenn es vorgesehen gewesen wäre, dass Frauen so denken und handeln wie Männer und umgekehrt, hätte uns dann der Schöpfer nicht auch so geschaffen? Wir sind wie wir sind. Die einen machen dumme Sprüche, die anderen gehen einkaufen. Was ist daran so schlimm? Richtig, solche Menschen sind zu selbstbewusst, sie sind schwerer zu steuern und zu kontrollieren. Daher, machen Sie bei diesem Spiel bloß nicht mit.

23 Replies to “Neue Männer braucht das Land – die Politik will die alten abschaffen”

  1. Was beschäftigen wir uns denn eigentlich mit diesem Blödsinn aus völlig degenerierten und paranoiden Hirnen?

    Das Ganze wird doch eh´mit dem Untergang der jetzigen Elite hinweggespült wie so manch anderer geistiger Müll. Ich meine, das muss uns nicht mehr weiter beschäftigen.

  2. 9Wilhelm Landberger
    „Ist doch schön das es sonst keine Probleme gibt……Also wirklich, hast Du Probleme mit Deiner Sexualität?“

    Also wenn das heißen soll, dass Du mir ein Küsschen geben willst, dann möchte ich doch sehr darum bitten, Dir dafür jemand anders zu suchen.

  3. ZITAT:““Übrig bleibt eine dümmliche, völlig versklavte Population. Das “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland” kann dann in “Bundesministerium für menschliche Subjekte” umbenannt werden. Etwas anderes stellen wir als ehemaliger Souverän dann nicht mehr dar. Natürlich ist das genau der Plan, es ist kein Zufall.““
    .
    EINFACH GEORGE ORWELL „1984“ Lesen/Anschauen….DA STEHT GENAU DAS DRIN!!

  4. Als Zimmermann hat man es manchmal mit rohen, rau an den Seiten ungehobelten Planken zu tun. Ich bin manchmal ein bischen zu ziehlgerade. Anstatt eines Hammes werde ich es noch einmal mit Blumen versuchen.
    Politiker loesen keine Problem, sie verursachen die Probleme. Man hat schon vor ueber 2000 Jahren gesagt, das man das Liebesleben nicht durch Gesetze regulieren kann (Pausinnias Guide to Greece), Politiker kommen aber immer wieder auf die Ideen genau diese zu tun. Besonders wenn ein Politiker aus einer disfunktionale Famile kommt und einen Hass auf das andere Geschlecht hat, kommen dann auch Gesetze gegen das andere Geschlecht.

    Selbst in der Tierwelt gibt es die Unterordnung des weiblichen Geschlechts. Der Herr des Hauses unter den Loewen geht nicht auf die Jagt, dafuer ist sein Weibchen verandwortlich. Er krieg aber die besten Bissen vom Jagtopfer. Unter den Voegeln ist es auch so, das das weibchen das Nest saberhaelt, sicher weil der Alte zu faul dazu ist.

  5. Wenn man doch nicht schon einmal den ganzen Zirkus durchexiziehrt haette, kommen Politiker immer wieder auf die Idee, ihre eigen Dummheiten in die Tat umzusetzen. Ein Normaler Buerger wuerde doch davon lernen, doch unter den Politikern scheint diese nicht moeglich zusein. Mann sollt doch annehmen das ein Politiker eine gewissen Bildungstand hat, aber was dies Damen und Herren da so manchmal verzapfen, sollte tatsaechlich nur unter dem Sweinenvolk erlaubt sein.
    Nun sind wir in der Zwischenzeit so weit fortgeschritten, das sich die Politiker buchstaeblich, wie Schweine in ihrem eigens fabrizierten Exkrement herumwaelzen. Sicher fuehlen sie sich auch Sauwohl in iherem eigenen Kot.

  6. „Seit dieser Woche läuft im Kinder- und Jugendtheater „Foxfire“ in Wien ein Stück mit dem () Titel „Nins Archiv“()
    „Mach Dir Dein eigenes Geschlecht!“ – titelt dazu() ‘dieStandard.at’ euphorisch.
    ()Eine Autorin namens Lilly Axter erklärt die komplizierte Situation heutiger Kinder:„Bin ich eine Frau oder ein Mann? Kann ich gleichzeitig Nino und Nina heißen? Wie wäre es überhaupt, als Nin durch die Welt zu gehen? Was würden wohl die Klassenkollegen und -kolleginnen dazu sagen? Und finde ich dann jemals eine Freundin/einen Freund?“
    Ein neunjähriges Kindwesen stellt sich nach den Vorstellungen der Autorin diese Fragen. Denn schließlich weiß jedes Kind, daß solche Nöte neunjährigen Mädchen und Buben auf der Seele brennen.“
    Quelle: kreuz.net – katholische nachrictenhttp://www.kreuz.net/article.7953.html

    „Robert Muller, ein Unterstützer der „URI“ und der „Erd-Charta“
    http://robertmuller.org/ideas/
    schlägt ein Heiratsbuch der Vereinten Nationen vor,…
    siehe folgende

  7. …
    Eine Voraussetzung um die Erlaubnis zu heiraten zu bekommen würde sein, dass das Paar bereit ist, nur ein oder zwei Kinder zu bekommen. Tatsächlich soll die Weltregierung definieren, wie viele Menschen in jede einzelneNation leben dürfen und dementsprechend Policen verteilen.()Ein weitere Möglichkeit um die Geburtenrate zu senken sieht die UN darin, Kinder zum Geschlechtsverkehr mit „toten Gegenständen, gleichgeschlechtigen Partnern und Tieren“ zu ermutigen.“
    Quelle: http://infowars.wordpress.com/2007/05/10/die-un-und-die-reduzierung-der-weltbevolkerung/

  8. Die Kinder werden aufgefordert zu experimentieren, um ihre sexuelle »Orientierung« oder »Vorliebe« in Erfahrung zu bringen.
    In den gesamten USA werden Lesebücher für das erste Schuljahr zur Förderung von Homosexualität eingesetzt (z. B. Papas Freund, das Homosexualität als normal hinstellt, und Heather Has Two Mommies – »Heather hat zwei Muttis« –, die Geschichte eines Kindes eines lesbischen Paares, das durch künstliche Befruchtung zur Welt kam). Eine Schwulenzeitung prahlte:Wenn der religiöse rechte Flügel sich schon über Papas Freund aufregt, Michael Willhoites bahnbrechendes Kinderbuch über einen Jungen, der mit seinem schwulen Vater und dessen Liebhaber zusammenlebt, dann geht Willhoite davon aus, dass sie erst recht in die Luft gehen, wenn er den Nachfolgeband Daddy’s Wedding (»Papas Hochzeit«) fertig gestellt hat. Er spricht bereits von sich selbst und seiner Kollegin Leslea Newman, die das gleichfalls umstrittene Kinderbuch Heather Has Two Mommies schrieb, als »antichristliches

  9. Zwillingspaar«.
    ()Es wird einge­standen, dass die homosexuelle Gesellschaft fest entschlossen ist, die Ju­gend zu pervertieren. Willhoite sagt: »Ihr Denken [das der Eltern] können wir vielleicht nicht ändern, aber wir können zumindest einen Schuss auf sie abfeuern, indem wir das Denken ihrerKinder ändern.«
    Quelle: http://209.85.129.132/search?q=cache:EauIfZFPvfwJ:www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/109/120/+uno%2Bsexuelle+orientierung%2Bkinder%2Btiere&cd=73&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox
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