Neue Männer braucht das Land – die Politik will die alten abschaffen
„Gender Mainstreaming“ ist das Thema der Linken in Sachsen, denn offenbar sind die Männer den dortigen Frauen noch nicht verweichlicht genug. Die Bild schrieb am 12.01.2010:
Sächsische Linke wollen „echte Männer“ abschaffen
[…]
Geht es nach Linke-Fraktionschef André Hahn, gibt es demnächst ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“.
[…]
Das neue Institut soll darüber wachen, dass Männer sich nicht mehr wie Männer benehmen. Auch Frauen soll ihr „altes Rollenbild“ abgewöhnt werden.
Dieses Institut soll rund 200.000 Euro im Jahr kosten, unsere Steuergelder natürlich. Dabei ist laut Bild „Gender Mainstreaming“ bei Wissenschaftlern umstritten. Eine entschiedene Gegnerin dieser unsinnigen „Gleichmachung“ ist Soziologin Gabriele Kuby:
Die Geschlechtsdifferenzierung in Mann und Frau wird von den Gender-Aktivisten als bloßes soziales Konstrukt angesehen, das vom „heterosexuellen Patriarchat“ erfunden wurde, um „Zwangsheterosexualität“ durchzudrücken. Der Mensch solle sein soziales Geschlecht (gender) unabhängig von seinem biologischen Geschlecht (sex) bestimmen, das heißt sich aussuchen können, ob er Mann oder Frau sei, sich homo-, bi- oder transsexuell verhalte. Die „rigide Norm“ der Zweigeschlechtlichkeit gelte es durch „Transgenders“ und „fließende Identität“ zu beseitigen: „Die Gender-Perspektive erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau an.“
Ich kann mich noch erinnern, was das erste Wort meines Jüngsten war, als er anfing mit Sprechen. Es war nicht „Mama“, wie man vermuten würde, sondern „Bagger“. Und obwohl ich nie etwas mit Fußball am Hut hatte, rennt er wie verrückt jedem Ball hinterher. Ganz offensichtlich ist er ein verkorkstes Mädchen und wird sich später umoperieren lassen.
Kuby erklärt noch weiter, das müssen Sie lesen:
Warum gerade Homosexuelle sich diese Sicht zu eigen machen, erklärt Kuby psychologisch einleuchtend: „Wenn die Zweigeschlechtlichkeit als ontologische Vorgabe der menschlichen Existenz aufgegeben wird, dann kann jede sexuelle Abweichung von der Heterosexualität als normal und erlaubt erklärt werden.“
Die Verfechter dieser schwachsinnigen Ideologie kommen offenbar nicht auf die Idee, dass Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren nur schwerlich per Flugbestäubung entstehen können. Wo wäre denn die Menschheit heute, wenn es nur gleichgeschlechtliche Partnerschaften gäbe?
Was die Linke aus Sachsen nun mit ihrem „Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“ vorhat, beschreibt ein Leserkommentar zum Artikel der Junge Freiheit vom 13.01.2010:
Durch G.M. sollen die von Gott gegebenen Geschlechterrollen zerstört und stattdessen ein neuer, geschlechtsvariabler Mensch geschaffen werden. Mit dieser geistigen Geschlechtsumwandlung soll möglichst schon in der Krippenerziehung begonnen werden. Identitätszerrüttung, Bindungsunfähigkeit, Frühsexualisierung, Abtreibungen, Homosexualisierung, Kinderlosigkeit, demographischer Niedergang, soziale Armut sind nur einige wenige Stichworte, die den Flurschaden beschreiben, den eine solche Verirrung hervorbringt.
Sie glauben bestimmt, dass solch ein gesellschaftlich zerstörend wirkender Wahnsinn nur von ein paar Außenseitern propagiert wird. Wie fast nicht anders zu erwarten war, kommt dieses Zerstörungswerk jedoch aus Brüssel und wurde schon vor Jahren von der BRD-„Regierung“ umgesetzt:
Verpflichtungen zur Umsetzung einer effektiven Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming ergeben sich sowohl aus internationalem Recht als auch aus unserem nationalen Verfassungsrecht.
[…]
Daneben findet sich die Verpflichtung zur Umsetzung und Beachtung von Gleichstellung im Sinne des Gender Mainstreaming auch in Bundesgesetzen wie dem Sozialgesetzbuch VIII
[…]
Diese europarechtlichen und nationalen Regelungen bedeuten, dass Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming rechtlich – und nicht nur politisch! – geboten sind. Das heißt, sie verlieren auch bei einem Wechsel an der Spitze von Verwaltung und Politik nicht ihre Gültigkeit.
Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass ungerecht behandelte Menschen unterstützt werden. Allerdings hat „Gender Mainstreaming“ damit so gut wie nichts mehr zu tun. Hier soll wirklich nur noch alles zerstört werden, was der natürlichen Ordnung angehört. Und wie üblich bei EU-Vorlagen wird hier weder der Sinn hinterfragt noch wird interveniert. Wir sind verraten und verkauft von den angeblichen Volksvertretern in Berlin, die sich der Tragweite ihrer Beschlüsse gar nicht bewusst zu sein scheinen.
Angebliches Ziel der Befürworter von „Gender Mainstreaming“ ist die „Gleichstellung von Frauen und Männern“. Aber ist diese Gleichstellung überhaupt immer sinnvoll? Brauchen wir denn nicht für verschiedenste Aufgaben und Tätigkeiten Männer und Frauen in ihren spezifischen Rollen, weil sie bestimmte Dinge einfach rein biologisch besser können als das jeweils andere Geschlecht?
Wie unsinnig dieser Gleichstellungsquatsch an sich schon ist, fällt jedem auf, der nur zwei Sekunden darüber nachdenkt, wer Kinder bekommen kann und wer nicht. Wenn Frauen nur noch als „Gebärmaschinen“ dienen, deren Kinder von staatlichen Organen aufgezogen werden sollen, dann können wir uns jegliche Familienpolitik eigentlich schenken. Dann ist nämlich nicht nur mit der Institution Familie, sondern auch nach zwei Generationen Schluss mit unserer ganzen Gesellschaft.
Übrig bleibt eine dümmliche, völlig versklavte Population. Das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland“ kann dann in „Bundesministerium für menschliche Subjekte“ umbenannt werden. Etwas anderes stellen wir als ehemaliger Souverän dann nicht mehr dar. Natürlich ist das genau der Plan, es ist kein Zufall.
Nicht nur gesellschaftlich ist „Gender Mainstreaming“ ein reines Zerstörungswerk. Allein biologisch betrachtet, gibt es nicht nur zahlreiche körperliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, sondern Instinkt- und Sozialverhalten sind von Natur aus ebenfalls sehr verschieden.
Die Kenner der Neuen Medizin wissen, dass wir einen männlichen und einen weiblichen Revierbereich in der Großhirnrinde haben, was zu gänzlich unterschiedlichen Konflikten führen kann. Auch die Entstehung von Homosexualität ist damit leicht erklärbar. Kein Grund also, aus diesem konstellierten Sonderverhalten eigene Bewegungen und Gesetze zu gründen. Man könnte besser dafür sorgen, dass die zugehörigen Konflikte durch bessere Umstände gar nicht erst auftreten.
Dass nicht nur Kinder bestimmte geschlechtsspezifische Vorlieben haben, sondern auch Erwachsene – die auch gar nicht anerzogen sind wie meist behauptet wird – zeigt eine Studie der Beratungsfirma Universum, welche von der Personalentwicklung VNR beschrieben wurde:
Traumarbeitgeber der Frauen (Wirtschaftswissenschaftlerinnen)
1. Deutsche Lufthansa
2. BMW Group
3. Google
4. Ikea Deutschland
5. Auswärtiges Amt
6. Porsche
7. L’Oréal Deutschland
8. Beiersdorf
9. Unilever
10. AudiZwar befand sich bei den Männern die Deutsche Lufthansa auch noch auf Platz 5 der Arbeitgeberattraktivität, aber z. B. Ikea mit Rang 23 oder L’Oréal mit Platz 103 machten die Unterschiede im Berufswahlverhalten deutlich.
Da soll noch einer der Befürworter von „Gender Mainstreaming“ behaupten, man müsse alle Menschen gleichmachen. Wir Männer sind ja schon genug gestraft, regelmäßig zu IKEA mitgeschleift zu werden, sollen wir dort auch noch arbeiten? Freiwillige vor!
Wenn dieser perverse Gleichstellungs-Zirkus so weitergeht, dann müssen wir uns wohl der AGENS e.V., Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechter-Demokratie, anschließen, welche Frauen und Männer gleichermaßen unterstützen, aber gleichzeitig eine „selbstbewusste, eigenständige Männerpolitik“ fördern.
Wer aus einem Männchen wieder einen richtigen Mann machen will, der schließt sich besser der Mancadamy an. Leider ist das Thema viel zu ernst, um es nur als Spaß zu betrachten. Und dank der weit verbreiteten Krankheit „Gutmenschlichkeit“, traut sich auch weder Frau noch Mann, dagegen vorzugehen.
Stehen Sie doch zu Ihrer natürlichen Rolle. Wenn es vorgesehen gewesen wäre, dass Frauen so denken und handeln wie Männer und umgekehrt, hätte uns dann der Schöpfer nicht auch so geschaffen? Wir sind wie wir sind. Die einen machen dumme Sprüche, die anderen gehen einkaufen. Was ist daran so schlimm? Richtig, solche Menschen sind zu selbstbewusst, sie sind schwerer zu steuern und zu kontrollieren. Daher, machen Sie bei diesem Spiel bloß nicht mit.

Ein schönes Video zu diesem … Thema
diesen Clip dazu an Pink Floyd – Another Brick in the Wall Link: http://www.youtube.com/watch?v=M_bvT-DGcWw&feature=related
Lieben Gruss
kurt
Liebe LeserInnen…
offensichtlich führt ein lebenslanger Mangel an mütterlicher und väterlicher Liebe zu diesem Fehlverhalten, so versuchen sich Gender MaInstreamInnen ihr Recht auf Anerkennung und Liebe mithilfe von GleichgestörtInnen von PolitikerInnen zu erkaufen…Aussterben werden sie über kurz oder lang ohnehin, denn ohne entsprechende Polarität fließt kein Strom…und entsteht kein Leben. -Richtig funken wird’s also auch weiterhin nur zwischen echten Männern und echten Frauen!
Interessant an der ganzen Sache ist doch wohl, daß bei allem Geplapper von Gender-Mainstreaming sich kein Schwein darum kümmert, daß Männer und Frauen endlich mal gleich bezahlt werden bei gleicher Arbeit. Hier eröffnet die Politik mit ihrem Gequatsche einen Nebenkriegsschauplatz um vom wirklichen Problem abzulenken. Gleichberechtigung im wirklichen Sinne hängt doch wohl viel eher davon ab, den Frauen ihre Würde zu verschaffen, in dem man ihnen einen gerechten Lohn für ihre Arbeit zahlt oder sehe ich das falsch? Männer und Frauen sind gleich viel wert, aber müssen deshalb doch noch lange nicht gleich sein. Wie langweilig soll die Welt denn werden?
Wer mehr über diese Katastrophale Entwicklung lesen möchte dem kann ich dieses Topic empfehlen http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=145042
lg
Ich beobachte die Entwicklung auch schon seit einiger Zeit sehr skeptisch.
Natürlich ist es eine Art von Freiheit selbst entscheiden zu können, welche Rolle man gerne einnimmt, doch dazu bedarf es keiner Richtlinie oder irgendwelchen Gesetzen.
Ich habe selbst vor einigen Jahren versucht mich aus allen Dogmen zu befreien und mit meiner damaligen Frau beschlossen, dass wir uns nicht in irgendwelche Rollen zwängen lassen, sondern anhand von Lebenssituationen völlig frei von Rollen das zu tun, was jedem am besten liegt und Spass macht. Lustigerweise befanden wir uns objektiv betrachtet in genau den Rollen, die natürlich aufgrund des Geschlechts schon immer verteilt waren. Wir mussten darüber lachen, dass wir bei all unserer Freiheit eigentlich ein reaktionäres Rollenmuster bevorzugen.
Davon ab ist es ein Graus für mich Frauen am Grill zu sehen ;)))
Ich verurteile niemanden, aber rufe zu eigenständigem Selbstbewusstsein auf!
Prost! ;))
GENDER-MAINSTREAMING = PERVERS, GEGEN DIE NATUR!
Die menschenverachtende Politik, die dahinter steht, möchte die FAMILIE (Mann, Frau und Kind) zentral angreifen und die Kinder aus der Obhut des natürlichen Verbundes FAMILIE heraustrennen und mittels Kindergrippen total fremdbestimmen und indoktrinieren.
Link:
http://helioda1.blogspot.com/2010/01/gender-mainstreaming-angriff-auf.html
„Die Verfechter dieser schwachsinnigen Ideologie kommen offenbar nicht auf die Idee, dass Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren nur schwerlich per Flugbestäubung entstehen können.“
Man redet über gewollte Bevölkerungsreduktion in allergrößtem Stil (HAARP, Impfungen mit jeglichem ungesunden Mist darin, u.a.) und wundert sich dann über “Gender Mainstreaming”?
Außerdem ist die Sache mit Gender doch schon längst gesellschaftsfähig geworden. Schaut Euch doch mal einschlägige Inserate an (Auszüge):
„Hallo, ich M 47, schlank, rasiert , dev. Bi-Neuling, trage gerne Nylons und suche besuchbare gei..e Leute. ohne fin.Int.“
oder auch:
„hallo, ich suche auch bi interessierten M oder Paar. bin verh. zeige mich gerne in Nylons, bin schlank und nicht hässlich. Wer will es mal versuchen?“
Mann, oder was auch immer noch von ihm übrig ist, will es also mal versuchen. Wahrscheinlich gibt es demnächst Werbung für Männer BH’s. Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es amüsant.
Noch etwas,: Die weiblichen Assistentinnen, die bei den Musterungen der Männer heutzutage immer dabei sind, werden vom Verteidigungsminister als NEUTRUM bezeichnet. Beim Pflichtantritt beim Militär dürfen oder müssen Männer also noch Männer sein. Denn Frauen dürfen ja bekanntlich nicht zwangsverpflichtet werden.
Bei den Musterungen der freiwilligen Frauen beim Militär dürfen aber keine Männer (männlichen Assistenten) dabei sein. Nur Frauen können also NEUTREN sein. Aber es wird ja bald sowieso keine urtypischen Männer mehr geben, wenn es nach “Gender Mainstreaming” geht. Homosexualität soll beim Militär ja auch nicht mehr verpönt sein, wie ich hörte.
am 18. Januar 2010 um 14:51 8Fejos
Bei den Musterungen der freiwilligen Frauen beim Militär dürfen aber keine Männer (männlichen Assistenten) dabei sein. Nur Frauen können also NEUTREN sein. Aber es wird ja bald sowieso keine urtypischen Männer mehr geben, wenn es nach “Gender Mainstreaming” geht. Homosexualität soll beim Militär ja auch nicht mehr verpönt sein, wie ich hörte.
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Ist doch schön das es sonst keine Probleme gibt……Also wirklich, hast Du Probleme mit Deiner Sexualität?