© rheinlaender / PIXELIO

Babys auf den Opferaltar – Impfen schützt vor dem Leben

Hörten Sie von Totgeburten, verstorbenen Jugendlichen, vielen kranken Schülern, Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom und weiteren Todesfällen nach einer Schweinegrippe-Impfung?

Die meisten derartigen Meldungen erscheinen in keiner Zeitung, und doch sickern Informationen mehr und mehr durch die Zensur-Siebe der Medien. Trotzdem kommen nun die Babys dran: Ab dem sechsten Monat sind sie fällig.

Zwar werden seit Beginn der Pandemie-Impfungen Zeitungsartikel über damit einhergehende Impfschäden ersatzlos gestrichen, dennoch lässt sich ein Durchsickern von Berichten über verheerende Nebenwirkungen aus unabhängigen Quellen nicht mehr unterdrücken:

Nach den Berichten Betroffener richtet die H1N1-Impfung weit mehr Schaden an, als die Schweinegrippe selbst. Hier nur einige der zahllosen Meldungen:

  • Regelmäßig Totgeburten während eines gesunden Schwangerschaftsverlaufs just einen Tag nach der Spritze.
  • In Irland sind 1.000 Jugendliche nach der Spritze akut erkrankt (Kommentar 21).
  • Fast deckungsgleich ist dieser Artikel: Von 223 schwedischen Schülern, die am Montag die Spritze bekommen haben, kamen 130 am nächsten Tag nicht zur Schule, weil sie Schmerzen im ganzen Körper und Fieber hatten.
  • In Finnland starben eine 2-Jährige und eine 18-jährige eine Woche nachdem sie die Spritze bekommen hatten. Beide seien nicht der Spritze, sondern der Schweinegrippe selbst zum Opfer gefallen. Dass diese Behauptung sich selbst wiederlegt, ist klar, wenn man weiß, dass bei Erkrankung nicht geimpft werden darf.
  • Weil auch in Kanada die dunkle Seite der Impfung totgeschwiegen wird, haben Betroffene eine Website ins Leben gerufen.

Inzwischen gibt es sogar einige schüchterne Presseberichte wie etwa diese:

  • Spiegel-Bericht vom 05.11.09, der Erkrankte ist Spiegel-Reporter.
  • Am 07.11.09 warnt ein Arzt aufgrund eines Selbstversuches in der Regionalpresse ausdrücklich vor der Pandemrix-Spritze.
  • Ebenfalls Bild berichtet am 13.11.09: 3 offizielle Impftote in Deutschland, 5 offizielle Impftote in Schweden.

Auch kommen zahlreiche Meldungen über das nach der Impfung auftretende Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ans Licht, hier einige davon:

  • Am 8.11.09 berichtet ein Wahrheiten.org-Leser folgendes:
    „Nebenwirkungen werden vorsätzlich verschwiegen. Mir ist ein Fall bekannt, wo ein 70jähriger nach der Schweinegrippeimpfung bis zum Hals gelähmt ist. Den Krankenschwestern wurde verboten darüber zu berichten, sonst sind sie ihre Arbeit los. Ich habe den Fall an mehrere große Medien weitergegeben, mal sehen, ob sie darüber berichten werden“. Ja, mal sehen…
  • Vom 12.11.09 stammt diese Meldung: Nur Stunden nach der Impfung entwickelte ein 14-Jähriger GBS-Symptome. Die Verantwortlichen erkennen jedoch keinen Zusammenhang.
  • Am 13.11.09 titelt selbst das Ärzteblatt: „Erstes Guillain-Barré-Syndrom nach H1N1-Impfung“.

Wie bitte? „Erstes GBS-Syndrom“? Da sind sie aber schlecht informiert, meine lieben Herren Gesangsverein!

Und wenn in diesem Artikel das Paul-Ehrlich-Institut öffentlich bezweifelt, dass der Pandemie-Impfstoff ein Guillain-Barré-Syndrom auslöst, wofür es sich auf mehrere kontrollierte Studien zum Risiko der saisonalen Grippeimpfstoffen beruft, dann erlaube ich mir die Frage:

Von welchem dort angestellten Kretin stammen derartige Aussagen, die Pandemrix mit herkömmlichen Saisonimpfstoffen vergleichen, also de facto Äpfel mit Birnen? Wie blöd müssen wir noch werden, um dem PEI, dem RKI und Frau Ulla Schmidt ihre dummdreisten Lügenserenaden abzukaufen? Diese gegen die Menschlichkeit immunisierten Damen und Herren sollten bedenken, dass sie solcherlei Verfehlungen auch nach ihrer Amtszeit zu verantworten haben, beispielsweise im Sinne des § 224 (1) StGB.

Apropos: Das mit dem Guillain-Barré-Syndrom, der Multiplen Sklerose und den anderen chronischen Langzeitschäden, hatten wir das nicht schon mal?

1976 startete in den USA das selbe Pandemie-Theater nach dem gleichen Strickmuster seine Uraufführung – mit mordsmäßigem Erfolg.

Erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren hat die Regierung die Impfschäden anerkannt und die Opfer mit Almosen abgefunden. Seither sind in den USA Vaccinen mit den heute in Pandemrix enthaltenen Adjuvanzien ausnahmslos verboten. Selbst im Pandemiefall steht Pandemrix in den USA nicht zur Diskussion.

Nach dem damaligen Vorfall sind die Wirkungen unseres derzeitigen Volksimpfstoffes auch unserem Pharmafia-Gesundheitsamts-Konglomerat bestens bekannt. Wie sonst lässt sich erklären, dass Ministerien und die ihnen angeschlossene Wehrmacht den Impfstoff ohne Adjuvanzien für sich bestellt hat? Denn im Vergleich zu der damaligen Gift-Vaccine sind in unserem heutigen Volksimpfstoff lediglich die Nanopartikel neu. Na denn Prost! Da kann ja alles nur noch besser werden! Die aktuellen Impfschaden-Berichte bestätigen es.

Nun, trotz Pressesperre und Desinformation dürfen wir insgesamt feststellen: Es spricht sich herum unter uns Menschen, dass was faul ist an der Pandemie-Spritze. Und weil das so ist, hat sich die Impfkommission (STIKO) etwas Neues einfallen lassen:

Dem Ärzteblatt vom 13.11.09 entnehmen wir folgendes (Auszug):

„H1N1-Impfung jetzt auch für Kinder unter drei Jahren: Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat seine bisherigen Empfehlungen abgeändert. „Angesichts der zunehmenden Zahl von Erkrankungen bei Kindern aller Altersgruppen und der verbesserten Datenlage bei Impfungen von Kindern unter drei Jahren empfiehlt der BVKJ in Absprache mit der STIKO ab sofort, Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat gegen die Neue Influenza zu impfen…

Weshalb man unterschiedliche Angaben publiziert hat? Die abgestufte Empfehlung sei zustande gekommen, „weil wir eine Mangelsituation vorausgesehen haben“, … Es bestehe überhaupt kein Zweifel an der Gültigkeit der STIKO-Empfehlung, sagte Hofmann.“

Ach, so ist das? Die abgestufte Impfempfehlung für Kinder ist nur deshalb zustande gekommen, „weil wir eine Mangelsituation vorausgesehen haben“. Doch jetzt besteht offensichtlich bis auf einige Ausnahmen kein Mangel mehr. Ab sofort gibt es in unserem Pandemie-Schlaraffen-Deutschland ungetesteten Mockup-Impfstoff in rauen Mengen für alle!

Und ab sofort soll die Pandemie-Vaccine auf zweifelsfreie „Empfehlung“ der Impfkommission in die Körper kleiner Säuglinge gespritzt werden. Und dies, obwohl gesunde Kinder im Mutterleib nach der Pandemrix Impfung gestorben sind.

Ist es denkbar, dass das RKI, die STIKO und die Gesundheitsbehörde langsam fürchten, dass zu viele Impfmündige trotz massivster Propaganda gerne auf die ihnen zugedachte Dosis des „völlig ungefährlichen“ Volksimpfstoffes verzichten möchten?

Und könnte es sein, dass das verantwortliche Ministerium die 500 Millionen Euro teure Fehlentscheidung irgendwie doch noch zu rechtfertigen versucht, bevor es auf der Vaccine sitzen bleibt? Wer könnte dafür jetzt noch herhalten, wenn nicht wehrlose Babys und deren junge, möglicherweise noch in die Pharmafia vertrauenden Mütter?

Und wie ist das eigentlich mit den 500 Millionen Euro? Es sind die von jedem Einzelnen bezahlten Steuergelder, die unsere Alleinregierung für eine skandalöse Kampagne genommen und verschleudert hat. Zu den 500 Millionen Euro für den Impfstoff addieren sich die Kosten einer gigantischen Impfpropaganda und nicht annähernd abzuschätzen ist die erst noch auf uns zurollende Kostenwelle durch die sich jetzt schon abzeichnenden Impfschäden.

Es gibt nur noch eine Möglichkeit, um weitere Schäden und Kosten auszusetzen: Entsorgen wir die in Pandemrix umgesetzten 500 Millionen Euro als Sondermüll. Sofort. Das ist die wirtschaftlichste und gesundheitsverträglichste, ja überhaupt die absolute Generallösung für unser derzeitiges Pandemieproblem.

Aber wie hat doch gleich unsere Kanzlerin gesagt? Wenn wir in Deutschland keine Abnehmer finden, schicken wir unsere Pandemiespritzen zur Massenimpfung in die Dritte Welt. Ein wahres Danaergeschenk!

Deshalb, liebe Regierung, Danke für die milden Gaben, die du in ständiger Sorge selbstlos und bereitwillig nicht nur an uns, sondern an alle Völker dieser Welt verteilst. Danke, liebe Regierung, dass du uns damit so unvermeidbar die Augen öffnest.

27 Kommentare zu “Babys auf den Opferaltar – Impfen schützt vor dem Leben

  1. Hallo Klaus Peter, woher nimmst du deine Weisheiten???

    Eine Frage hätte ich da???

    Wann hat der Osterhase den Weihnachtsmann geheiratet????

  2. @Aufgewachter

    Lassen sie mich anstatt Klaus Peter antworten.

    Natürlich sind ihre Einwände berechtigt, da bin ich ganz bei ihnen. Die Frage nach den tatsächlichen historischen Ereignisssen des 2. Weltkriegs ist leider derzeit hier nicht zu klären. Viele Fragen die dann gestellt werden müßten werden vom deutschen Gesetzgeber unterbunden. Im Hinterkopf behalten sollten wir das, ganz klar. Sie werden mir aber sicher zustimmen, das wir aktuell dringendere Probleme haben.

    Dennoch finde ich den Beitrag von Klaus Peter sehr gut, weil er ein wichtiges Bild der Fernsehgeschichte ins Gedächnis ruft. Haben wir nicht alle in unserer KIndheit oder Jugend die schrecklichen Bilder gesehen: Arme ausgemergelte, bemittleidenswerte Menschen, hungernd. frierend, wie Vieh zusammengetrieben in Zügen, Lagern etc.

    Diese Parallele aufzuzeigen ist sehr wichtig. Denn es mahnt uns sehr kritisch zu sein,hellwach, mit offenen Augen und klarem Verstand, trotz Nebelkerzen und Propaganda der Medien.

  3. find es echt klasse was Klaus Peter geschrieben hat. Könnte auch von mir sein. Im 3. Reich hat sich etwas teuflisch-diabolisches manifestiert in einem bisher nie dagewesenen Aussmass. Nur: so ganz verschwindet das nie, es kann immer wieder von neuem ausbrechen oder latent im Hintergrund wirken. Auf jeden Fall sind es die gleichen psychologischen Tricks wie im 3. Reich mit denen die Massen an der Nase herumgeführt werden. „Nur Terroristen tragen keinen Ausweiss“ ist ganz typisch für die Art und Weise wie die Herrschenden das Volk einschüchtern!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.