Die Erlösung naht! Was kommt nach der Wahl?
Alles starrt jetzt wie gebannt in Richtung Wahlsonntag, als ob sich an diesem Tag etwas Weltbewegendes ereignen würde, was die Lösungen für sämtliche Facetten der Krise herabregnen lässt. Au weia, wenn das mal keine Illusion größter Ausmaße ist?
Welche Erwartungen haben die Politiker? Diese kennen ja die Umfragewerte und Prognosen und können sich daher leicht ausrechnen, dass mit höchster Wahrscheinlichkeit – wenn nicht gerade ein Wunder geschieht – genau das Ergebnis kommt, was derzeit prognostiziert wird.
Die Hoffnungen dieser Unfähigen gehen daher im Wesentlichen in Richtung „mein Posten“, „mögliche Koalitionspartner“, „mein Selbsterhalt“. Sie wissen, dass allein sie etwas bewegen könnten, würden sie es denn wirklich wollen. Doch das geht in diesem Parteiendickicht schon lange nicht mehr.
Und was erhoffen sich die Bürger vom Wahlergebnis? Ebenfalls ein Wunder. Oder gar mehrere. Wie aus dem Nichts müsste eine Partei an die Macht kommen, welche alle Probleme hinfortbläst. Die meisten Wähler haben zwar diesen Wunsch, doch lieber wählen sie dann wieder die etablierten Parteien, weil man „besser keine Experimente machen“ möchte.
Das ist der pure Irrsinn. Beide Seiten sind wie erstarrt und hoffen, dass sich alles von selbst auflöst, was für sie jeweils eine Art der persönlich empfundenen Bedrohung darstellt.
Dabei wird sich tatsächlich vieles ändern nach der Wahl. Und was genau? Die Wahl wird wie eine Erlösung sein, denn endlich kommen wieder Wahrheiten ans Licht. Nun, nicht wirkliche Wahrheiten, sondern einfach nur die Dinge, die kurz davor stehen, sowieso offenbar zu werden. Als da wären Massenentlassungen, Bankenpleiten, unzählige Firmen-Insolvenzen, Sozialkürzungen, Zwangsmaßnahmen, Steuererhöhungen…
In der Wirtschaftswoche wurde das am 16.09.2009 so beschrieben:
Einen Tag nach der Bundestagswahl kehrt die Politik nach Deutschland zurück. Bis dahin wird weiter vertuscht, verschwiegen und verheimlicht, wie ernst die Lage ist.
Am frühen Morgen des 28. September 2009, zwölf Stunden nach dem Ende der Bundestagswahl, werden die Deutschen in einem anderen Land aufwachen. Es wird viel von Sorgen die Rede sein, von Arbeitslosigkeit, von Schulden, von engen Spielräumen und von gewaltigen Aufgaben, vor denen man stehe.
Es wird von allem die Rede sein, von dem im sogenannten Wahlkampf nicht die Rede war. Von 152 Milliarden Euro Steuerausfällen, von 320 Milliarden neuen Schulden, von Löchern in den Sozialkassen, von 90.000 Stellen, die in der Autobranche gefährdet sind, von 180.000 Jobs, die in der Finanzbranche wackeln, von bald vier bis fünf Millionen Arbeitslosen insgesamt.
All diese Dinge kommen selbstverständlich „vollkommen überraschend“, „trotz des Aufschwungs“, „unvorhersehbar“ und „in nie gekannter Härte“. Wir werden hören, dass „aufgrund der völlig neuen Umstände“ nun erhebliche Einschnitte „zwingend notwendig“ sein werden. Natürlich „werden wir gestärkt aus der Krise hervorgehen“, aber nur, wenn wir als Volk uns weitere massive Einschnitte gefallen lassen werden.
Die meisten Bürger werden dann ahnen, dass sie hierbei frech belogen werden und vor der Wahl auch schon wurden. Da dies jedoch ein inzwischen lange gelernter Vorgang ist, wird die große Masse wie üblich nicht auf die Barrikaden gehen – „man kann ja sowieso nichts dagegen machen“.
Vor der Wahl und auch kurz hinterher hört man von den Mitmenschen vermehrt Unmutsäußerungen über die Regierung. Doch im Moment des Wählens scheinen viele Menschen ganz plötzlich ein Gefühl von „Verantwortung“ oder etwas ähnliches zu empfinden und trauen sich dann eben leider nicht, einmal etwas völlig anderes auszuprobieren.
Da alle großen Parteien durch unzählige Lobbyisten umsorgt werden, ist es den wirklichen Entscheidern im Hintergrund auch vollkommen egal, wie das dumme Volk am Ende wählt. Die nächste Regierung wird sowieso gekauft.
Resignation? Nein, ganz im Gegenteil. Die Menschen brauchen Mut, etwas anderes zu probieren. Dazu geht es ihnen aber aktuell noch zu gut. Erst wenn große Teile der Bevölkerung schwere Einschnitte in ihrem persönlichen Wohlstandserleben hinnehmen mussten, werden sie aus lauter Verzweiflung bei der nächsten Wahl etwas anderes versuchen, sofern sie auch nur im Geringsten das Gefühl haben, damit etwas verbessern zu können.
Als Fazit können wir daher sicherlich davon ausgehen, dass die kommende Wahl so gut wie nichts verändern wird. Bleibt abzuwarten, was in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren passiert. Alles ist möglich, auch vorgezogene Neuwahlen. Eines ist jedoch klar:
- kommt alles anders und
- als man denkt.

Wir bräuchten so ein Wahlergebnis wie in Japan mit den Linken. Am besten mit der absoluten Mehrheit.
Schlimmer als Große Koalition oder Tigerenten Koalition kanns auch nicht mehr werden.
Im Gegensatz zu den anderen Parteien, haben sie keine hohen Spendengelder für den Wahlkampf von Banken und Lobbysten erhalten.
Sie sagen sie wollen ein Systemwechsel, etwas dran müsste ja sein, sonst würden sie Ja nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden ^^
„Die nächste Regierung wird sowieso gekauft.“ Sie sind es schon! Wir denken, daß wenn sich die Parteien mal ihrer Verantwortung als Volksvertreter nachkommen, dann wir alles besser.
Erstens werden sie es nicht und zweitens wie lange wollen wir den unerreichbaren hinter her laufen?
A Walk for Change beginnt zu leben.
DIE VISION: Lasst uns aufstehen und losgehen, lasst uns zeigen, wer wir wirklich sind, schöpferische Wesen aus purer Liebe. Lasst uns die schöpferische Kraft unserer Gedanken in die Tat umsetzen und so ein Beispiel geben, wie ein jeder von uns die Veränderung sein kann, die er/sie sich wünscht in der Welt. Stau wieder in Fluss bringen. Nicht der Angst die Macht über unser Denken und Handeln geben. Im Austausch und in Gemeinschaft aneinander wachsen, voneinander lernen, uns selbst näher kommen und uns gegenseitig auf dem Weg der Bewusstwerdung und des Vertrauens unterstützen.
Was nach der Wahl längerfristig passieren wird, das sagt uns Gott durch seine Prophetin Ellen G. White in ihren vielen Schriften. Die jetzige Erde wird es nicht mehr lange geben. Die Menschen können nicht aus sich selber heraus etwas zum Positiven verändern, weil es nur sündige und schwache Menschen gibt. Nur wer sich dem Geist Christi öffnet und sich von dieser göttlichen Kraft zu einem neuen Menschen machen läßt, wird überleben.
Alle die den vielen Irrlehren nachlaufen werden, jeder Mensch könne sich selber helfen, werden umkommen.
In dem Buch „Die kommende Krise“ und „Der große Konflikt“ wird durch Gott aufgezeigt, was demnächst auf der Erde passieren wird, bevor alles auf ihr vernichtet wird und damit auch die Lüge und Sünde ein für allemal verschwinden wird.
http://www.mefag.de/gratisbuch/GK.HTM
Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 3,36: Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
Ja, Ja so ist es, denn alles ist eine Frage der Zeitqualität !!!
ACHTUNG!
Lasst Euch nicht von einem Dogma in ein anderes treiben!
Egal ob Politik, Religion, Wirtschaftssystem…..
ALLES, was Euch an der Freiheit hindert und Euch irgendwelche Schuld einreden will, ist NICHT das Ziel !
„Die Erlösung naht“
Richtig, und sie heißt Jesus Christus!
1.kommt alles anders und
2.als man denkt.
Es wird so kommen, wie Gott es uns in seinem Wort, der Heiligen Schrift mitteilt und nicht anders.
Eine „Gebrauchsanweisung“ für die Heilige Schrift hat uns Gott durch seine Prophetin Ellen G. White gegeben.
Wer wählen geht, egal wen, wählt die Lüge und damit sein eigenes Verderben.
Hier mal ein erster Einblick, damit man weiß wer hinter den Wahlen steht und hinter allen menschlichen Lügensystemen.
Prof. Dr. Walther Veith – Offenbarung – 6 – Die Eingeweihten
http://video.google.com/videoplay?docid=8286216943522272168
Johannes 17,3: Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.
Nicht zur Wahl gehen wäre KEINE LÖSUNG.
DIE LÖSUNG ist, die Legitimation entziehen!
Geht nicht? Geht doch, nur Du weisst es „noch“ nicht!
Hier die Marschroute.
1. Zur Wahl gehen
2. Einen Wahlzettel ungültig zu machen und den zweiten mitnehmen (als Beweis der Ungültigkeit)
3. Mitmachen und eine neue Staatsangehörigkeit bestellen (keine Angst, Deine gegenwärtige kannst Du nicht verlieren)
Wo bekomme ich die Unterlagen und wo finde ich Information?
http://www.aktion-kehrwoche.com/wp
Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Ignoranz und Feigheit – höre auch mal auf den Bauch, der weiss oft mehr als der Kopf ;-)
Es geht wie immer nur um Macht(erhaltung) und der Motor ist das Geld. Nähert sich der Motor so langsam einem Kolbenfresser und die rote Warnleuchte geht an, muß man in abkühlen lassen. Aber danach fährt die Macht wieder gut.
Wolfram
„Obwohl seine Dichte und damit die Abschirmwirkung wesentlich höher ist als die von Blei, wird es seltener als Blei für diesen Zweck verwendet, da es teurer und schwerer zu verarbeiten ist. Ebenfalls wird wegen der hohen Dichte des Wolframs in einigen Armeen panzerbrechende Munition mit einem Projektilkern aus Wolframcarbid anstelle des billigeren, aber radioaktiven und giftigen abgereicherten Urans verwendet.“
Der einzelne Mensch ist der Macht völlig egal. Egal ob Frieden ist oder Krieg. Der Macht geht es gut, sie lässt sich von der Masse tragen. Ist es nicht langsam Zeit, daß die Macht von der Masse überfahren wird und nicht anders herum? Wenn der Motor ausgeht, dann gebt der Macht den verdienten Tritt in den Hintern. Oh, der Motor ist bereits aus.
7 Karsten Winkler
„Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Ignoranz und Feigheit“
Damit hast Du auch die Wesenszüge der Macht perfekt beschrieben.
A Die Macht braucht keine Bildung, sie macht aber die Bildung und verdummt damit alle.
B Die Macht stellt sich über alles und jeden. Was der einzelne will interessiert sie nicht.
C Sie muss alles kontrollieren und jeden bewachen, weil sie ständig Angst davor hat, dass man ihr auf die Schliche kommt.
Demgegenüber steht das was Du meinst Karsten. Aber um sich selbst kein Bauchweh zu bereiten, wobei kleine Kinder das auch schon mal mit Kopfweh verwechseln, tut man sich es nicht an darüber nachzudenken. Das Volk hat die ganzen letzten Jahre in seinem Konsumphantasialand nicht nachgedacht. Ich glaube nicht, dass es gerade jetzt damit anfängt.
Nach der Wahl kann man sie am besten kommentieren. Dann will es wieder niemand gewesen sein. Habe doch gewählt sagt man dann und trotzdem alles Mist. Komisch.