Nanopartikel, Schweinegrippe-Impfstoff und Verchippung – Freiwillige vor!
Lassen Sie sich nicht vom schwarzen Bild und dem langen Einleitungsmonolog zu Beginn des rund 40 minütigen Videos verunsichern. Ab Minute 8 wird das Bild langsam eingeblendet und Dr. Stefan Lanka und Karl Krafeld beginnen mit ihren jeweiligen kurzen Vorträgen zum Thema Nanopartikel im Impfstoff.
Dr. Lanka erläutert, welche Gefahren durch die Nano-Partikel in unserem Körper entstehen und Karl Krafeld gibt einen konkreten Hinweis darauf, was wir als Einzelne tun können, um diesen Wahnsinn vielleicht noch stoppen zu können. Allerdings sagt er selbst, dass er nicht sehr optimistisch ist, diese „Kriegsmaschinerie“ noch aufhalten zu können.
Es gibt neben der Nanogefahr auch Gerüchte über eine mögliche, heimliche Verchippung über einen sehr kleinen RFID-Chip, der in der Impfspritzen-Spitze sitzen soll. Dieser Chip soll nicht nur eine eindeutige Identifizierung der Person ermöglichen, sondern auch eine satellitengesteuerte Fernsteuerung besitzen, mit welcher der Träger per Knopfdruck vergiftet werden kann. Ist so etwas denkbar?
Natürlich gibt es heute Technologien, die Erstaunliches ermöglichen und welche den meisten Menschen kaum bekannt sind. Dennoch, physikalische Gesetze können selbst die unglaublichsten technischen Fortschritte nicht außer Kraft setzen. Dazu gehört z. B., dass es tatsächlich einen implantierbaren Chip gibt, welcher Gift enthält, das ferngesteuert in den Körper des Trägers entlassen werden kann.
Doch ein Chip von der Größe des Bruchteils eines Millimeters kann natürlich keine Giftmenge enthalten, welche einen Menschen umbringt, selbst wenn er tatsächlich eine ferngesteuerte Schleuse besitzen würde in dieser Mikro-Dimension.
Ebenfalls ist es fragwürdig, wie ein solcher Chip seine Energie erhalten und wie er auch noch ein GPS– oder GSM-Modul beinhalten soll. Denn auch hierbei gibt es einige logische Hürden, die selbst durch die größte Paranoia nicht wegzudiskutieren sind.
Ich habe diesbezüglich bei der Firma Hitachi nachgefragt, welche den sogenannten „MU“-RFID-Chip herstellt, der die unglaublichen Ausmaße von 0,4 x 0,4 Millimeter hat:
Your enquiry has been passed to me by Paul R. of Hitachi Europe, we are developers of solutions using the Hitachi Mu Chip.
The MU tag works at 2.4 GHz and the signal at this frequency is heavily attenuated by water and water based materials so animal tissue is not a good environment for this tag. In theory the tag could work but the reader signal would need to be very closely coupled so read range would be very small. In fact the Mu tag is supplied with an antenna about 55mm long so subcutaneous embedding is not really practical and the antenna on chip version though currently unavailable would require a special kind of fixed and enclosed reader to operate.
Most embedded tags for subcutaneous use are using low frequency that suffers less attenuation from animal tissue.
Die Frage war, kann man diesen Chip Tieren implantieren, um sie zu identifizieren. „Ja, aber“ war die Antwort darauf, denn dieser kleine Chip benötigt eine 55mm lange Antenne, weil der Chip mit integrierter Antenne noch gar nicht verfügbar ist. Zudem müsste das Lesegerät sehr nahe am Körper und genau an der Implantierungsstelle plaziert werden, weil die 2,4 GHz durch das Gewebe sehr stark abgeschirmt werden.
Wir kennen das vom Mobilfunk. Zellen mit 900 MHz können viel größere Areale abdecken als die Sendemasten mit 1.800 MHz, welche zu Beginn von Eplus und O2 verwendet wurden. Höhere Frequenzen ermöglichen zwar höhere Datenraten, aber eklatant geringere Send- und Empfangs-Reichweiten.
Daher müssten für die Implantierung andere Chips verwendet werden – der MU-Chip ist dafür jedenfalls ungeeignet. Die Frage, ob ein MU-Chip auch noch ein GPS-Modul enthalten könnte, beantwortete der Entwickler von Hitachi folgendermaßen:
When you find a GPS module the size of a tag let me know we all need one – the GPS module already has an unique ID.
Auf gut Deutsch: Derzeit selbst beim Marktführer noch völlig unmöglich. Grundsätzlich ist es technologisch wahrscheinlich nicht wirklich unmöglich, so etwas zu entwickeln. Doch selbst Geheimentwicklungen sind an die Naturgesetze gebunden und kommen nicht um das Problem herum, dass Implantate innerhalb des Körpers zum einen keine so kleine und dauerhafte Energiequelle besitzen können und zum anderen die Abschirmung durch das viele „Wasser“ extrem stört.
Rein logisch betrachtet macht es zudem wenig Sinn, die Menschen „heimlich“ zu verchippen, denn der Chip könnte bzw. soll mit Sicherheit irgendwann als Geld- und Kreditkartenersatz dienen. Aufgrund der geringen Lesegerät-Entfernung muss der Chipträger daher wissen, wo sein Chip sitzt, um das Lesegerät entsprechend anzuwenden.
Eine Verchippung bringt ebenfalls nur dann etwas, wenn der Träger einer bestimmten Chip-ID auch seiner persönlichen Identität zugeordnet werden kann. Insofern ist das heimliche „Chip-Impfen“ höchst fragwürdig. Wir kennen ja die üblichen Wege der Machthaber, sie versetzen die Bevölkerung in Angst und bieten dann auch gleich die Lösung an. Daher wird auch die Verchippung genau so ablaufen.
Es wird also ein triftiger Grund gefunden werden, um den Menschen dann als sichere Lösung das Chip-Implantat anbieten zu können. Z. B. ein Bankrun mit anschließendem Systemkollaps. Hier wäre die Argumentation diese, dass mit dem völlig bargeldlosen Chip-Zahlsystem kein Bankrun mehr das System umbringen könnte.
Ich will damit das Thema nicht verharmlosen, sondern den gesunden Menschenverstand unterstützen, damit wir nicht jeder Hysterie blind glauben und das Gehirn in Panik ausschalten. Grundsätzlich ist das Thema Chip hochaktuell, aber es ergibt unter den genannten Aspekten zu wenig Sinn in meinen Augen.
Unabhängig davon müssen wir versuchen, diese „freiwillige“ Massenimpfung zu verhindern. Daher empfehle ich, den von Karl Krafeld vorgeschlagenen Weg zu gehen und eine Anfrage bzgl. der Inhaltsstoffe der Impfung bei der gewünschten Behörde zu stellen. Machen Sie mit, es kostet nichts außer minimalem Zeitaufwand und könnte bei massenhafter Nachahmung wie ein Stock in den Speichen des Herrschaftsräderwerks wirken.


Schön das in dem Artikel die Nanopartikel mal angesprochen werden, die neue Kuh die jetzt durch das Dorf getrieben wird, ist wie früher das Aspest.
Wir wissen das die Zelle eine Membrane ist und Nanopatikel durch diese nicht aufgehalten werden, der Mensch aufgefächert kommuniziert mit seiner Umwelt mit ca. 200m² gesamtfläche.
Mir kommt es vor als wenn ein neues Biokriegszeitalter eingeläutet wird.
Viele Stoffe im Stoffwechsel sind noch nicht Erforscht, ein Millionenheer von Bakterien im Darm die wir zum Leben brauchen noch nicht in ihrer Funktion bestimmt, aber Nanopartikel?
Die Verblödung durch die Medien ist gigantisch, wenn angeblich eine neue Technologie der Bevölkerung vorgestellt wird, was nur gutes sein kann ?????
Einen schönen Tag noch!
Der Hersteller wird sicher nicht seine neueste Geheimtechnologie verraten.
Das System kann schließlich auch energielos sein. Man bleibt einfach bei der passiven RFID-Technologie wie im Reisepass u.ä. Dann entfällt auch das Problem mit der Sendeantenne.
Die Identität wird bereits über die Spritze, die einen individuellen Barcode enthält, zugeordnet.
Viele kleine Chips enthalten viele kleine Mengen Gift, Erreger o.ä.
Eine kleine aktive GSM-gesteuerte Auslöseeinheit beim Zahnarzt, an der Tankstelle, im Supermarkt, über das Handynetz selbst oder … und irgendwann erreicht man Jeden.
Unabhängig davon gibt es die bekannten Niederfrequenzwellen, die um die ganze Erde gehen und alles durchdringen. Hier sind Informationen in höheren Frequenzen aufmoduliert, die ggf. auch Chips ansprechen könnten.
Den Chip als Zahlungsmedium brauchen wir nicht so dringend, wir haben eh fast alle eine EC-Karte, ein Handy etc. Konten sind sowieso schon gläsern.
Ansonsten bin ich auch für Proteste.
Hallo Ralf,
doch nicht so schlimm? So wie Du schreibst, passiert gar nichts. Trotzdem empfiehlst Du, dass man sich nicht impfen lassen sollte und dass man die Aktion von Lanka/Krafeld unterstüzen sollte. Ich verstehe das nicht! Es passt einfach nichts zusammen!
Natürlich brauchen wir keine Panik, aber eine klare Aufklärung- eine klare Richtung!! Das kommt bei Deinem Artikel jetzt nicht mehr so rüber – habe ich vielleicht was falsch verstanden?
Natürlich brauchen wir keine Panik, aber eine klare Aufklärung- eine klare Richtung!! Das kommt bei Deinem Artikel jetzt nicht mehr so rüber – habe ich vielleicht was falsch verstanden?
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Es gibt nichts was falsch verstanden werden kann, wenn man sein eigenes Hirn, seine Intution, seinen Hausverstand ein wenig auf Vordermann bringt, weiss man was richtig und falsch ist. Ich bin durstig, ich trinke Wasser- so einfach ist das…..
Am 16.09.2009 gingen wir in ein Schuhgeschäft, dort angekommen beobachteten wir das die Alarmanlage für Diebstahl am eingang verückt spiel.
Wir gingen noch mal zum eingang und haben mitbekommen wie eine Junge Mutter sich dauernd entschuldigte.
Ihr wäre es sehr unangenehm aber ihr Sohn etwa 1,5 bis 2 Jahre alt aktiviert jede Diebstahlsicherung in Geschäften und sie könne es sich nicht erklären. Ihr Sohn habe vor 14 Tagen eine Impfung bekommen und seit dem hat sie das Problem.
Also ist das mit dem Chip anscheinend Richtig.
Leider konnte ich nicht mehr erfahren weil die Frau verunsichert war,
aber die Verbindung mit der Impfung kam ohne nachfrage von ihr aus.
5Thomas Weishaar
Genau dieses schwachsinnige Posting macht jede seriöse Aufklärung lächerlich!
> Doch ein Chip von der Größe des Bruchteils eines Millimeters kann
> natürlich keine Giftmenge enthalten, welche einen Menschen
> umbringt…
Man mag von diesem Gerücht halten was man möchte, aber eines sei angemerkt: Die lethale Dosis eines der stärksten natürlich vorkommenden Gifte beträgt 1-3 ng pro kg Körpergewicht.
[ng – Nanogramm = 1/1.000.000.000g]
Des Weiteren würde ich eine Recherche über den „Digital Angel“ empfehlen. Biosensor zur Überwachung wesentlicher Vitalfunktionen, funkgestützte Datenübertragung sowie GPS-Unterstützung in einem Implantat vereint. Die Technologie ist mindestens 10 Jahre alt.
Egal, was die obere Führung der jetzigen Erde anstellt, sie werden nichts zum Positiven erreichen. Das Ende der jetzigen Erde ist schon besiegelt. In dem Buch „Der große Konflikt“ der göttlichen Prophetin Ellen G. White, wird den Menschen geschildert warum die jetzige Erde vernichtet wird und wer überleben wird. Die Schilderung am Anfang des Buches über die Vernichtung Jerusalems, steht sinnbildlich für die Zerstörung der ganzen Erde. So wie es zum Ende in Jerusalem, vor seiner Zerstörung aussah, wird es bald auf der ganzen Erde aussehen.
Die Menschen haben nur zwei Wahlmöglichkeiten und nicht eine Einzige mehr. Entweder sich dem ganzen Lügensystem und den ganzen Irrlehren unterordnen und mit diesem System untergehen, oder dem einzigen Sieger Jesus Christus vertrauen und sich von ihm zu einem neuen Menschen machen lassen und durch ihn ewiges Leben auf der neuen Erde zu erlangen, in dem von Gott versprochenem Paradies für alle die an ihn glauben und ihm und seinem Sohn Jesus Christus vertrauen.
Johannes 5,24: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Hallo Harold!
Steter Tropfen höhlt den Stein…..Jetzt werde ich mir das Buch von „Der große Konflikt“ von Ellen G. White wirklich besorgen!
Liebe Grüße