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Eiszeit: Bemerkungen zum 1. September 1939 – 70 Jahre und kein Ende

Wer siegt, bestimmt. Nämlich über das Schicksal, über die weitere Zukunft des Besiegten.

Wenn ein Sieg das Ende eines Krieges einläutet, fängt das wirkliche Zittern des Besiegten an. Denn ihm, dem Besiegten, wird bestimmt, für wie lange er zahlen und für wie lange er seine Würde begraben muss.

Wenn nach einem Krieg die Sieger der Welt durch Urteil eine Kollektivschuld des gesamten besiegten Volkes fabrizieren, dann füllen die Ausrufungszeichen in einem solchen Urteil den Platz für ein mögliches Fragezeichen, wer in Wirklichkeit Unterlassungssünden beim Bestreben zur Verhinderung dieses Krieges begangen hat.

Mit Beginn der so genannten Vergangenheitsbewältigung fängt, wie bekannt, die Geschichtsforschung an; Forschung zu den üblichen Fragen: Wer, wann, für wen, warum etc.

In den Nürnberger Prozessen, in denen nach Kriegsende 1945 mit dem besiegten Deutschland abgerechnet wurde, wurden Schuld-Ergebnisse fixiert, die für alle Zeiten Gültigkeit haben sollten. Diese Urteile konnten nach Maßgabe des Gerichts auch ohne Beweiserhebung oder auch gegen die Beweisführung der Verteidigung zustande kommen.

Dadurch wurden der subjektiven Sicht der Siegermächte Tür und Tor geöffnet und die besiegten Deutschen wurden stante pede per Gerichtsbeschluss verpflichtet, diese Sicht zu übernehmen. So ist im Deutschlandvertrag (1955 Art. 7) festgelegt, dass „…deutsche Gerichte und Behörden… alle Urteile und Entscheidungen…“ aus den Nürnberger Prozessen „…in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam… zu behandeln haben.“

Es ist also nicht gestattet, dass die in Nürnberg fixierten Forschungsergebnisse über Ereignisse, die zum Kriege führten, je eine Revision erfahren dürfen. Und dies gilt nach 3 Generationen immer noch. Stinkt das nicht? Wenn doch, wonach? …non olet!

Sie, diese Ergebnisse von Nürnberg, werden durch das Verbot durch Forschung zur Wahrheit zu gelangen, automatisch mit dem Odium der Fälschung parfümiert, was den Siegern egal ist, da es hier – wie immer – um sehr viel Geld für Jahrzehnte ging und geht. Wenn Gefahr besteht, dass Wahrheit durch Forschung zu Tage tritt, und deswegen Forschung verboten wird, so ist dies der beste Beweis dafür, dass es mit der verordneten Wahrheit nicht zum Besten steht.

Diese Formulierung legt den Verdacht nahe, dass Untersuchungsergebnisse, welche die Siegermächte nach 1945 fanden (erfanden), künftigen emsigen Geschichtsforschern keine Revisionsmöglichkeit offerieren sollten, welche je die für immer fixierten Kriegsschuldfragen (stets dran denken; nie vergessen) revidieren könnten.

Daraus den aus Forschungsergebnissen des Besiegten entstehenden möglichen Revisionsforderungen sollten so von Anfang an Backen- und Schneidezähne gezogen werden. Weswegen wohl? Geld? Viel Geld? Für immer?

Beispiel: Zur Zeit, als die Entschädigung für Zwangsarbeiter in Deutschland festgelegt wurde, gelang es nicht, Entschädigung für deutsche Kriegsgefangene auf gleicher Basis auszuhandeln. Auf Grund des 1990 durch den „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ abgelösten Deutschlandvertrages von 1955, der weiterhin den bösen Inhalt des bisherigen Art. 7 enthielt, war Verhandlung ergebnis- und sinnlos.

Das Ergebnis des Deutschlandvertrages kann sich für die Sieger sehen lassen: Die Kollektivschuld, ob man sie nun so nennt oder nicht, ist bereits in 4. Nachkriegs-Generation aktiv. Schulbücher und Lehrer vermitteln die Schuld, und jegliche Rührung in Richtung auf Stolz, Deutscher zu sein, wird durch Scham über die Vergangenheit kupiert.

Die Ergebnisse des Versailler Vertrages, die Knebelung Deutschlands nach Verlust des Krieges 1914-18, legten die Keime zu Unfrieden. Die Zerschneidung des Landes des Besiegten in zwei getrennte Rumpfteile, das Mutterland und das separierte Ostpreußen mit Danzig, konnte zum „Stillhalten“ nur solange funktionieren, wie das Land am Boden lag.

Mit Revitalisierung eines am Boden liegenden Kranken, wird dieser die ihm verordnete bittere Medizin ablehnen einzunehmen. Minderheiten in einem Land bedürfen des Schutzes der Schutzmacht. Minderheiten im Deutschland der Jetztzeit dürfen hier Moscheen bauen. Konnten die deutschen Minderheiten im Korridor der 30er Jahre den Polen gegenüber ihre berechtigten Ansprüche auf „Lebensqualität“ durchsetzen?

So musste der Zeitpunkt irgendwann kommen, wo Gewalt die Friedfertigkeit in die Ecke bugsieren würde. Der Kriegsausbruch am 1. September 1939 entstand nicht aus Übermut eines geistig beschränkten Potentaten, der sich darauf freute, endlich auszurufen: „Ab heute Morgen 5 Uhr wird zurück geschossen.“

Einem Kriegsbeginn gehen Ereignisse voraus. Zu denen vor dem 01.09.1939, also vor Ausbruch des 2. Weltkrieges, gehörten die Schikanen gegen Deutsche in den östlichen Grenzgebieten. Die Schwierigkeiten im Zusammenleben von Völkern treten am auffälligsten in den Grenzgebieten zu Tage, dort wo sich unterschiedliche Interessen von unterschiedlichen Völkern mischen.

Am sichtbarsten und erkennbarsten, auch und gerade für jüngere Menschen, die gerne neue Parolen und (ungeprüfte) neue Wege einschlagen – wie z. B. die neue Ideologie von der Mensch-gemachten Klimakatastrophe – war vor einigen Jahren der Ausgang der staatlichen Zusammenführung unterschiedlicher Völker im Vielvölkerstaat Jugoslawien. Wie Jugoslawien endete, erlebten wir in Mitteleuropa vor wenigen Jahren.

Dass die Grünen diese Exempel der Mischung aller nur greifbaren Völker und Rassen mit unterschiedlichen Glaubens-, Ess-, Trink-, Lern-, Schweiß- und Waschgewohnheiten herrlich finden, und in Deutschland seit Jahren favorisieren, findet seine Erklärung darin, dass es den Grünen in toto nur um den Stimmenfang im Vielvölkerstaat Deutschland für ewig anstehende Wahlen ging und geht. Das mögliche Interesse des stupiden Wählers brauchte nicht mehr berücksichtigt zu werden. Dank PISA.

Alle Großmächte der Zeit vor 1939 sind am Ausbruch des 2. Weltkrieges schuldhaft beteiligt. Russland, indem es in den kritischen Tagen im Spätsommer 1939 mit Deutschland den Hitler-Stalin-Pakt schloss, der Deutschland bedeutende Rohstoffhilfen und den „Nichtangriff“ der Russen zusicherte. Wenige Tage nachdem Deutschland in Polen einmarschierte, marschierte Stalin (Russland) von Osten in Polen ein.

Die damaligen Taten und Untaten der Russischen Dampfwalze in Polen waren nie Gegenstand der Untersuchungen in Nürnberg. Denn: Russland war Sieger. Und?: „Vae victis!“

Zur Stärkung der polnischen Seite schlossen Frankreich und England mit Polen 1939 Monate vor Ausbruch des Krieges einen Beistandspakt. Die Unwilligkeit Englands während der letzten Augusttage die von Deutschland erbetene Hilfe zu akzeptieren, die polnische Seite zur Akzeptanz einer deutschen Note zu bewegen, welche neuerliche Vorschläge zur Reduzierung der bekannten politischen Schwierigkeiten zwischen der Streithähnen gemacht hätte, weisen darauf hin, dass eine kriegerische Auseinandersetzung an Deutschlands Ostgrenze den Engländern nicht unwillkommen war.

Deutschland wurde eben zu mächtig. Wer, besonders in Deutschland, sich für wirkliche Vergangenheit – nicht propagandistische – interessiert, darf die Jahrhunderte lange Europa-Politik Englands mit dessen erfolgreicher „balance of power“ studieren. Ein solcher Fall lag 1939 bezüglich der sich eingebildeten Großmachtstellung Deutschlands vor.

Auch der US-Präsident Roosevelt war in jenen kritischen Tagen nicht bereit, als „neutraler“ Helfer zu assistieren. Niemand, außer Mussolini, war damals bereit, sich auf die deutsche Seite zu schlagen. Und wer oder was war schon Mussolini? Das war eben zu wenig. So wurde Größenwahn, wie immer, bestraft.

Neu war, dass Deutschland für endlose Zeiten in einen Kartoffelacker verwandelt werden sollte, was nur durch die Eskalation der Differenzen des Westens mit dem damaligen Ostblock verhindert wurde. So waren die Deutschen materiell wohl doch nicht für ewig zu knebeln, hingegen die Möglichkeit, sie durch fabrizierte Schuldzuweisungen für die Entstehung des 2. Weltkrieges jetzt und für immer verantwortlich und haftbar zu machen, diese Möglichkeit wurde genutzt, gesetzlich verankert.

Und dies wird, wie Versailles auch, noch Nachspiele haben. Denn die Neugier der Menschen ist unsterblich. Auch das Schürfen nach Wahrheit. An jedem Streit sind mehrere Parteien beteiligt.

Beispiel: Japan begann seine Teilnahme am 2. Weltkrieg nicht wegen seiner Mitglieds # 2 im Antikominternpakt. Die Gründe lagen ganz woanders. Die Anglo-Amerikanischen Wirtschaftsinteressen lagen in der Durchsetzung des Öffnens der Ostasiatischen Märkte. Japan sperrte sich. Japan hatte damals kein Öl und war somit auf Importe angewiesen. Also extrem verwundbar.

Die USA verhinderten ausreichende Öllieferungen, also die Versorgung Japans mit der erforderlichen Primärenergie. Das sollten die Grünen und alle Favoriten der so genannten regenerativen Energie mal studieren und anschließend versuchen, sich zu merken. So schnitt man ihnen, den Japanern, die benötigte Zufuhr ab. Damit war der casus belli geliefert. Japan überfiel die US-Pazifik-Flotte in der Hoffnung, zu gewinnen. Japan begann den Krieg. Welchen Krieg? Den Ölkrieg, oder den Krieg um die Selbsterhaltung und -bestimmung des Volkes?

Die Schuld am Ausbruch eines Krieges hat selbstverständlich, nach überkommener Lesart, immer derjenige, der den ersten Stein warf. Wie der Werfer jedoch animiert oder getriezt wurde, damit er warf, das wird meistens nicht dekuvriert. Weswegen? Weil der Sieger diktiert! Der Sieger ist stark. Ihm wird Kopfnicken der Nach- und Mitläufer zuteil.

Mit den Auswirkungen der Knebelung des Deutschlandvertrages ist in Deutschland kaum jemand vertraut. Vielleicht denken die Leser dieses Artikels einmal z. B. darüber nach, weswegen der Deutsche Goldschatz (nach Kriegsende vom Deutschen Volk erarbeitet) ausgerechnet in den Staatstresoren der drei westlichen Siegermächte lagert. Natürlich mit dem Hauptanteil in den Banktresoren der FED in New York. Kürzliche deutsche Interventionen mit Ziel auf Zugriff zu diesem deutschen Eigentum wurden abgelehnt. Da bildet sich noch jemand in Deutschland ein, wir wären autark. Ein Lachkrampf ist gestattet.

Haben wir keine Möglichkeit, Einfluss auf die Repatriierung dieses Staatsschatzes zu nehmen? Wohl kaum. Solange Deutschland gegenüber dem Ausland als Schwächling auftritt, leidend unter der im Inland gepflegten Schuld der Vergangenheit, solange kann Deutschland nicht damit rechnen, dass mögliche Forderungen ernst genommen werden. Es bleibt dabei, was die Geschichte der Menschheit lehrte: Mit Schwächlingen wird nicht verhandelt, Schwächlingen wird diktiert.

Wir wollen mal sehen, was mit OPEL passiert. Die 4,5 Mrd. € Bürgschaften des Staates für OPEL werden wohl verloren sein. Ob unsere Interessen gewahrt werden, oder diejenigen der USA, bzw. diejenigen von GM? Wer ist dafür verantwortlich? Vermutlich das Wollen und Können unserer Regierung.

Eine Regierung, die das Folgende im eigenen Lande zulässt, darf sich nicht wundern, wenn sie im internationalen Fokus als schlaff und denationalisiert beurteilt werden kann, was ja letztendlich genau das ist, was mit besagtem Deutschland-Vertrag beabsichtigt war, nämlich, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen und restlicher Nationalstolz für immer gebrochen werden sollten.

Dieses äußert sich, wie ein Leser dies im Leserforum einer bekannten deutschen Zeitschrift darstellt:

„Schon seit den ersten Meldungen im Internet über den damals noch im Planungsstudium befindlichen Film „Inglourious Basterds“ war ich angewidert über die allgegenwärtige Begeisterung in den bundesdeutschen Medien über dieses perverse Machwerk, insbesondere die unverhohlene Freude darüber, dass dies zum erheblichen Teil in Deutschland verbrochen wurde bzw., dass auch etliche deutsche Schauspieler beim cineastischen Abschlachten ihrer Großväter mitmachen durften – und wollten.“

Und wie schon beim Bericht über eine anlässlich des Jahrestages der Bombenangriffe auf Dresden dort durchgeführte Demonstration unter dem Motto „No tears for krauts“ frage ich mich: Ist eine Gesellschaft – auch wenn man sie nur noch als eine Ansammlung von Konsumenten begreift – die solches zulässt, ohne von einem kollektiven Aufschrei der Empörung erschüttert zu werden, nach internationalen Gepflogenheiten noch als normal zu bezeichnen?

Der Aufschrei der Erschütterung zum Entschluss Kohls, die Immobilien der früheren Eigentümer der DDR-Immobilien sang- und klang- und entschädigungslos zu enteignen, fand schon nicht statt. Nicht einmal die der Enteignung der Bürger Deutschlands vom Art. 20 GG, der ja Deutschland vor 60 Jahren zu einer Demokratie machen sollte, konnte die seit 70 Jahren unnatürliche Haltung der demoralisierten Deutschen zu dem, was man „pro patria“ nennen kann, bewegen, zu erkennen, dass eine Emanzipation der Bevölkerung nicht schaden könnte.

Da Deutschland ja das Land der Erfindung des Kommunismus ist, die ersten Gesetze zur Versorgung der arbeitenden Bevölkerung mit so genannten Sozialgesetzen schuf, das Wort SOZIAL in Deutschland de facto fast heiliggesprochen wurde, erscheint es fast scheinheilig, dass hier in Deutschland keine lautstarke Gruppierung das Wort „gerecht“ (Geschwisterchen von sozial) zur internationalen Anwendung bei der Beurteilung von Kriegsfolgeschäden, speziell Deutschland betreffend, fordert. Was ich meine, ist simpel erklärbar:

Bekannt sind die Schandtaten gegenüber Minderheiten in Deutschland während der Nazi-Diktatur. Sie werden meistens mittels der Anzahl der Toten dieser Terrorzeit gemessen. Die Anzahl der Toten jüdischen Glaubens wurde mit ca. 6 Millionen angegeben. Nehmen wir an, die Zahlen stimmen. Hitler wäre schlau gewesen, sich zum Aufbau des Staates der jüdischen Mithilfe zu bedienen. Offeriert wurde diese durch ein Volk, das entsprechend seiner Größe bei der Lieferung von Wissenschaftlern und Erfindungen der Neuzeit, wie auch bei anderen großartigen Leistungen an erster Stelle steht.

Zur gleichen Zeit, als in Deutschland die Juden verfolgt und fast ausgerottet wurden, tobte am anderen Ende der Welt, weit draußen in Ostasien ebenfalls der 2. Weltkrieg. Die Engländer kämpften dort hinten gegen die Japaner. Die Engländer waren der Auffassung, dass die Bengali, ein indischer Volksstamm, die Japaner unterstützen würden. Bevor die Japaner erscheinen konnten, waren die Engländer emsig.

Sie schnitten den Bengali vorsorglich die Reiszufuhr ab. Damit waren ca. 6 Millionen Bengali innerhalb weniger Monate geliefert. Umgebracht. Verhungert. Fast niemand weiß davon. Weswegen? Weil dies die Sieger taten. Und diese posaunten dies nicht mittels der Times, der Washington Post, Welt oder Bild in die Gegend, sondern verpflichteten entsprechende Lieferanten zum Weben eines Mantels zum Verschleiern, Verstecken, Vergessen.

Sehen Sie, das ist der Unterschied. Wer schlau ist, bemüht sich, dunkle Ereignisse seiner Geschichte möglichst gründlich und unauffällig in das Jenseits, in die Vergangenheit zu befördern und sie dort ruhen zu lassen. Wann fängt der internationale Gerichtshof in den Haag an, diese Angelegenheit zu untersuchen? Nicht, solange „die anderen“ die Macht haben, dies zu unterbinden. Da wir in Deutschland keine Macht haben, sind wir ohnmächtig.

Genozidien hat es immer gegeben. Neueren Datums ist das Faktum, dass Geknechtete, die eine entsprechende Lobby mobilisieren können, Revanche erwarten dürfen. Die anderen (z. B. die Bengali oder die Indianer in Mittel- und Nordamerika) gehen leer aus. Menschen 2. Klasse? Sieht so aus.

Wenn die eigene Regierung desjenigen Volkes, das Export-Weltmeister ist, es nicht fertig bringt, ein Ende des ehemaligen Art. 7 des früheren Deutschlandvertrages zu fordern, dann kann man erkennen, das wir niemanden haben, der uns, uns Bürger schützt. Wir haben keine Lobby.

Damit ist es auch erklärlich, dass unsere Soldaten durch ihre (unsere) Regierung nach Afghanistan geschickt werden, dort schießen müssen und wenn sie jemanden treffen, einen Afghanen, Taliban, Mohnbauer oder andere, dafür hier in Deutschland sofort vom Staatsanwalt verfolgt werden.

Was ist das für ein Land, das seine Jungens weit weg nach Asien schickt, damit sie dort unsere (angeblichen) Interessen unter Einsatz ihres Lebens vertreten, und wenn sie genau das tun, was von ihnen verlangt wird, werden sie zu Hause vom Staatsanwalt verfolgt. In was für einem Land leben wir nur? Was kann man dazu sagen? Wohl nur: Deutschland erwache!

Nachsatz: Dieser unser Staat repräsentiert sich mir gegenüber nur noch als ein bürokratisierter Dinosaurier. In einer Pause beim Schreiben soeben gehe ich zum Briefkasten. Und was finde ich als herausragende Information: Neue Geschäftsbedingungen meiner Sparkasse ab dem 31.10.2009. 30 Seiten, überwiegend Kleingedrucktes.

Er hat wieder zugeschlagen, mein nächster Verwandter; Vater Staat. Mit neuen Gesetzen.

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Dieser Beitrag ist der Website Reformverhinderer von Hartmut Bachmann entnommen.

13 Kommentare zu “Eiszeit: Bemerkungen zum 1. September 1939 – 70 Jahre und kein Ende

  1. Uebrigens das mit dem Tausendjaehrigem Reich hat auch niemand gesagt. Es wurde nur gesagt, das das Reich der Germanen schon seit thausend Jahren besteht. Weiter wurde gesagt, das, wenn wir den Krieg gewinnen wuerden, das wir dann wahrscheinlich fuer tausend Jahre das Ungeziffer los sein wuerde. From the Horses Mouth.

  2. „Wenn nach einem Krieg die Sieger der Welt durch Urteil eine Kollektivschuld des gesamten besiegten Volkes fabrizieren, dann füllen die Ausrufungszeichen in einem solchen Urteil den Platz für ein mögliches Fragezeichen, wer in Wirklichkeit Unterlassungssünden beim Bestreben zur Verhinderung dieses Krieges begangen hat“.

    Dieser Satz im obrigen Artikel sagt so ziehmlich alles. So etwas laeest keine Moeglichkeit der Zweifel. Wie gut der Verfasser ueber allem informiert ist, kann man nicht genau festellen, auf jeden Fall weiss er mehr als er hier schreiben darf.

  3. Ich moegte noch etwas zum Thema sagen. Rosevelt hatte schon in 1938 vor mit in den kommenden Krieg ein zusteigen. Jedoch hatte er vor erst einzusteigen, nach dem England und Frankreich die Deutschen genuegend aufgeweicht hatten. Es wurde schon fleissig das noetige material angefertigt, denn die Amis brauchten Beschaeftigung wegen ihrer 12 Millionen Arbeitslosen. Auch wusste man doch, das man am Kriege an beiden Seiten verdienen konnte. Auch die Zerstoerung von Europas konnte nur gute Folgen habe, denn man kann ja auch am Wiederaufbau verdienen. Deshalb wollten die Amis ja auch etwas spaeter einsteigen, so das die Front zweimal das Inventar demolieren konnte. Jemehr kaput geht jemehr verdienen wir. Auch die Kriegshetze in den USA fing schon lange vor dem Krieg an, denn man muss doch erst das bloede Volk den Krieg verkaufen.

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