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Unerhört, unglaublich, unerträglich: Was sollen wir noch ertragen?

24 Stunden pro Tag politische Lügen neben Volksverdummung im Breitwandformat – wer von Ihnen ist noch im Stande, diesen Dauer-Unfug zu ertragen?

Wir sind einem unerbitterlichen Gewitter aus Schwachsinn und Propaganda ausgesetzt und es gibt fast keine Möglichkeit mehr, diesem zu entrinnen.

Was tun? Aussteigen? Auswandern? Oder abwarten, bis es wieder besser wird und diese trübe Zeit Vergangenheit ist?

Vermutlich ist es Ihnen klar, was die Antwort auf diese Frage ist. Abwarten und Tee trinken wird uns vielleicht helfen, die Zeit totzuschlagen, aber ändern wird dies nichts und besser wird es in der Zwischenzeit ebenfalls nicht.

Im Gegenteil. Die Verblödungsmaschinerie läuft auf Hochtouren:

  • Deutschland sucht Models – die mit Deutschland ungefähr soviel zu tun haben, wie Trauben mit Apfelsaft
  • Deutschland sucht Schauspieler – Mission Hollywood: je besser sie knutschen und stöhnen können, desto „Einschaltquote“
  • Deutschland sucht alles, nur keine Intelligenz, keine Selbstdenker und keinen Wecker für die Schafe

Dann wird uns ununterbrochen vorgeheult, welche Großunternehmen vor der nächsten Pleite stehen: Arcandor, Continental, Opel usw. – rette sie wer kann, wir nicht. Man könnte gelangweilt sagen „Na und? Soll sie der Staat doch retten, ist ja nicht mein Geld“. Genau, das ist die richtige Einstellung der Dumpfbacken um uns herum. An die Folgen denkt keiner.

Immerhin, ein paar wenige Menschen scheinen bei der EU-Wahl ihre Kreuzchen richtig gesetzt zu haben – leider war der Effekt verschwindend gering und es wird sich natürlich nichts ändern.

Aus der Rubrik „seltsame Unfälle“ erlebten wir anfang Juni ein neues Kapitel: Ein Airbus A330-200 stürtzte vor Brasilien ins Meer, Ursache unbekannt. Angeblich waren zahlreiche Prominente an Board, so Bild.de am 01.06.2009:

Unter ihnen ist auch der Thyssen-Krupp-Manager Erich H.

[…]

Insgesamt waren 32 Nationalitäten an Bord des Unglücksjets, darunter viele Manager, Prominente und Politiker. Zum Beispiel: Pedro Luis Orleans e Braganca (26), Mitglied der ehemaligen brasilianischen Königsfamilie, Adriana Francisco S. (40), Assistent des Petrobras-Boss, Giovanni Batista L., Bürgermeister aus Trento, Luiz Roberto A., Präsident von Michelin.

Dass uns die Bildzeitung alle Namen derer verrät, die vielleicht absichtlich nicht mehr lebend landen sollten, ist unwahrscheinlich. Nur wenn eine wirklich glaubhafte Passagierliste veröffentlicht wird, kann das überprüft werden. Doch wenn das Flugzeug auf „unnatürliche Weise“ ins Meer fiel, dann werden wir das garantiert nicht aus den Mainstream-Medien erfahren.

Verdächtig sind das gar nicht so schlimme Unwetter und die scheinbare Unfähigkeit der Suchtrupps, den Flugschreiber zu finden. Oder dauert es einfach nur so lange, bis man einen anderen Flugschreiber entsprechend manipuliert hat? Spekuliert wird jedenfalls viel.

Auch im Inland geht es munter weiter mit der Bevormundung und Überwachung. Aus heiterem Himmel sollen jetzt ganz kurzfristig „Ballerspiele“ verboten werden, weil man damit Fälle wie Winnenden verhindern kann – ganz bestimmt, das ist die Lösung.

In Punkto Überwachung fällt nun der von-der-Leyensche Täusch-Vorhang. InformationWeek zitiert den SPD-Mann Dieter Wiefelspütz am 07.06.2009:

Natürlich werden wir mittel- und längerfristig auch über andere kriminelle Vorgänge reden.

Angeblich hätte ihn die Berliner Zeitung aber falsch verstanden – klar, nach dem Wahldebakel vom 07.06.2009 ist verständlich, dass die SPD Angst vor jeglicher negativen Presse hat. Also wird feste zurückgerudert.

Auch die Medienindustrie haut in ihre alte Kerbe laut tagesschau.de vom 08.06.2009:

Im Internet darf es keine rechtsfreien Zonen geben.

Das nennt sich unterschwellige Zensurausdehnung in alle Richtungen unter scheinheiligen Vorwänden – wir sind ja nicht doof, liebe Möchtegern-Diktatoren.

Dieser ganze Mist ist wirklich unerträglich geworden und es scheint noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht zu sein. Immer draufhauen ist die Devise, daher gibt es nun wieder Terrorwarnungen für den Sommer.

Was kann man gegen diesen wilden Wahnsinn tun? Aufstand? Revolution? Das können wir abhaken. Bis es tatsächlich so weit sein sollte, dass eine ausreichende Mehrheit auf die Straßen und die Barrikaden geht, wird es noch dauern und alle Querulanten, die meinen, es vorher schon einmal auf eigene Faust unternehmen zu müssen, wird man schön „versorgen“.

Also was dann? Auswandern? Abhauen ans Ende der Welt? Vielleicht ein Weg, sicherlich jedoch nur für eine kleine Minderheit. Entweder, man hat genug Mittel, um sich einen bequemen und angenehmen Übergang zu finanzieren oder man wird bei seiner Auswanderung starke Abstriche in Kauf nehmen müssen.

Andererseits gibt es viele Menschen, die so die Schnauze von diesem Lügenstaat und -leben voll haben, dass sie wirklich viel auf sich nehmen würden, nur um in Ruhe und Frieden leben zu können. Lieber den halben Tag auf dem Kartoffelacker verbringen und dafür abends ein Freiheitsbier auf der kleinen Veranda genießen können, als weiterhin die Schlinge um den Hals zu spüren, die sich Tag für Tag enger zusammenzieht, während man im Hamsterrad rennt.

Und wohin gehen? Nach Russland? Wenn man die Sprache kann, sicher eine Möglichkeit. Platz ist dort genug, um unauffällig irgendwo in der Pampa eine kleine Existenz aufzubauen. Wer es spartanisch mag, der dürfte dort zufrieden sein.

Australien oder Neuseeland sind ebenso eine Idee wie Kanada oder Paraguay. Alle Länder haben ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Zu beachten sind viele verschiedene Dinge, z. B.:

  • Das Klima:
    Unser hiesiges Klima hat viele Vorteile und ist im Großen und Ganzen ausgewogen, denn es ist im Sommer wie im Winter meist erträglich. Dagegen kann man in anderen Ländern und Kontinenten durchaus mit viel Hitze, Feuchtigkeit und Kälte zu kämpfen haben.
  • Die Sprache:
    Wer die Sprache seines Wunschlandes nicht beherrscht, ist als Auswanderer ziemlich aufgeschmissen. Wenn sich nicht gerade eine deutschsprachige Siedlung in der Nähe befindet, wird das neue Leben sehr schwierig.
  • Die Kultur und die Menschen:
    Weitreisende Urlauber kennen die Tücken anderer Kulturen. Man wird schon mal vollkommen missverstanden, mag die Sitten und Gebräuche nicht oder hat einfach keine Lust, sich vollständig an unbekannte Kulturen anzugleichen und seine eigene Herkunft ebenso vollständig aufzugeben.
  • Das Einkommen:
    Wer genug auf dem Sparbuch hat – solange Geld noch etwas wert ist – braucht sich wenig Sorgen machen. Für alle anderen gilt, dass der Lebensunterhalt irgendwie gesichert werden muss. Es kann durchaus sein, dass man mit einem bisherigen Beruf in die Röhre schaut.

Die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen, es gibt viele Dinge, die beachtet werden müssen, wenn man diesen Schritt wagen will. Neben dem Abenteuer und Risiko erhält man jedoch eine Chance, sich aus diesem Hochgeschwindigkeits-Leben mit der immer stärker werdenden Unterdrückung zurückzuziehen und vielleicht ganz einfach und bescheiden leben zu können.

Wäre es nicht toll, sich weitgehend selbst versorgen zu können und die eigenen Früchte zu ernten? Und das nicht im beengten Schrebergarten oder Wand an Wand mit manch nervigem Nachbarn, sondern mit viel Raum für sich und die Familie.

Der Preis für ein solches Leben ist hoch. Doch ganz ehrlich: Glauben Sie, dass wir hier noch sehr lange auf unserem jetzigen Niveau werden leben können? Wir blicken dem Abgrund schon seit Monaten ins Gesicht, er könnte uns jeden Tag verschlingen. Also können wir auch freiwillig vorab das Niveau absenken, anstatt auf den großen Knall zu warten.

Wer abwarten möchte und erst dann an diesen großen Schritt denkt, wenn es hier wirklich eng wird, für den dürfte der Zug dann abgefahren sein. Ob nach einem „Terroranschlag“ die Reisefreiheit noch vorhanden ist oder nach einem Staatsbankrott, wenn die Grenzen massiv kontrolliert werden? Nehmen andere Länder dann noch Ausländer auf? Niemand weiß es. Besser man ist rechtzeitig weg, wenn das bisherige System noch einigermaßen funktioniert.

Die Mehrheit der Menschen wird sicherlich das Land nicht verlassen. Entweder weil sie nicht den Mut haben oder ihnen das Geld fehlt. Die Schafe freilich bleiben hier, weil sie keine Ahnung haben. Meine Empfehlung ist, lassen Sie sich diesen durchaus gewöhnungsbedürftigen Gedanken wenigstens einmal durch den Kopf gehen – vielleicht ist es ja Ihre Option?

57 Kommentare zu “Unerhört, unglaublich, unerträglich: Was sollen wir noch ertragen?

  1. ——————————————————————————
    @ 26

    Also seit 1930 hat sich nicht nur nichts geändert, sondern es ist nur noch schlimmer geworden (endet die Steigerung – der Verschlechterung – voraussichtlich erst “2012″ ?…)

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

    Schlimm ist, das ihr keine mögliche Enttäuschung – bei der Betrachtung der Menschen – in Kauf nehmt, die ihr grundsätzlich hasst!

    Damit seit ihr keinen Deut besser als Die, die ihr auszuradieren versucht ! Und somit werden euch auch Unschuldige unterkommen !
    Aber auch dies Opfer kann der Glaubens-Wahn verwerten, nicht ! ?

  2. —————————————————————————–
    @ 27

    Niemand, der in Deutschland als Weißbrot geboren wurde,
    würde so eine Hass erfüllte Darstellung über sich selbst verfassen !

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

    Allmählich wird mir der Ernst der Sache bewusst !

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

    Aber ihr habt Recht!

    Tod den Kriegstreibern ! , ewiges Leben den Verächtern Satans !

  3. @Martin Und wenn er sagt wir leben in einer Illusion dann soll er sich doch vor die Straßenbahn legen wenn alles keine Auswirkungen hat… ;o)

    Danke für Deine ausführlichen Worte, aber wie ich unschwer erkenne hast Du die Information nicht verstanden. Er kann sich nicht vor die Straßenbahn legen weil er also wir alle (sind eins) keinen freien Willen haben.

    lg

  4. # 52
    Hallo Gast,

    ja wir sind eins aber ich glaube daran dass wir frei entscheiden können!
    Unsere Gedanken sind nicht (immer) von uns und wir stehen auch (meinethalber) im Schnittpunkt der Welten und deshalb ist es hier auch ungemütlich und wir werden von beiden Seiten inFORMiert…

    Nur entscheiden werden/dürfen/können/müssen wir selbst was wir mit den Gedanken anfangen.
    Wer sagt wir haben keine Macht über uns der macht uns klein und zu Schafen!

    Jeder entscheidet selbst ob er in der Illusion leben will oder aufwachen will um selbst sein/unser Leben in die Hände zu nehmen!

    Glaube mir wir sind verantwortlich und haben Möglichkeiten undzwar aufgrund von Entscheidungen die wir selbst treffen vor unserem Herzen!!!

    Was sagt er zur Kraft der Liebe?

    hmmm… Nicht viel oder???

    Bitte wache auf!!!

    Alles Liebe!?

    PS. siehe auch hier: https://www.wahrheiten.org/blog/2009/06/22/liegt-den-menschen-das-luegen-im-blut-warum-die-wahrheit-so-unbequem-ist/#comment-8509 # 25 u 2

  5. @Martin doch zur Liebe sagt er insofern es ein er gibt:
    Wie Sie im letzten Kapitel noch erfahren werden, ist LIEBE das Stärkste, das es im Universum und jenseits des
    Universums (und dort erst wird es wirklich interessant!) gibt. Die LIEBE wird letztendlich übrig bleiben, denn die
    LIEBE ist nichts anderes als die ANTWORT.

    Nun viel mehr kann man darüber nicht sagen oder?

    Ich bin beim Aufwachen! Und auch wen Du Denkst Du Denkst Dann Denkst Du nur Du Denkst!

    Alles Liebe auch Dir!

  6. @ gast

    ja da hast du Recht. Wollt ja nur sagen achtet auf eure Gedanken denn innerhalb der Illusion bestimmen sie maßgeblich unser Leben und das genau solange bis man nach Hause darf ;o)
    Ich hoffe ja auch darauf dass wenn ich die Augen für immer zu mache nicht mehr hierher brauche aber wer weiß ob man nicht auch „etwas“ dazu tun kann…

    Danke und schön eigentlich ;o)

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