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Fortschritt unerwünscht – warum die Wissenschaft auf der Stelle treten muss

Glauben Sie, dass unsere etablierte Wissenschaft in allen Bereichen forscht, großartige Fortschritte erreicht und wir davon erfahren und profitieren und sich Technologie und Wissen ständig zu unseren Gunsten weiterentwickeln?

Umgekehrte Frage: Würden Sie es als Hersteller von Ottomotoren gut finden, wenn sich plötzlich ein neuartiger Motor durchsetzen würde, welcher nur 10% der Teile Ihres Motors benötigt, effizienter, stabiler und entsprechend viel günstiger wäre?

Würden Sie – wenn Sie die Möglichkeiten hätten – diesen neuen Motor zu verhindern versuchen?

Im 18., 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gab es unglaubliche technische Fortschritte in vielen Bereichen des Lebens. Die Dampfmaschine wurde erfunden, ebenso das Telefon, die Eisenbahn, das Fliegen, elektrischer Strom, das Fahrrad, das Auto und vieles mehr. Auch später im 20. Jahrhundert gab es unzählige neue Erfindungen: Die Waschmaschine, Radio und Fernsehen, Mobilfunk und am Ende das Internet.

Das alles waren immer völlig neue, vorher noch nie dagewesene Dinge, die unsere Welt immer grundlegend verändert haben. Auch die Entdeckung der Kernenergie hat uns große Vorteile gebracht, wenngleich dies ein Beispiel dafür ist, dass große Erfindungen oft zwei Seiten haben.

Jedoch, problematisch sind in erster Linie gar nicht die Missbrauchsmöglichkeiten von Erfindungen. Ein viel größeres Problem besteht darin, dass mit der kommerziellen Umsetzung nicht selten der weitere Fortschritt behindert oder gar verhindert wird.

Ist es nicht erstaunlich, dass seit der Erfindung des Verbrennungsmotors immer noch dasselbe Prinzip verwendet wird? Welche wirklichen Fortschritte gab es – abgesehen von Leistungssteigerungen, Abgasverbesserungen und Benzineinsparungen?

Bekannt sind die Alternativen dazu nicht. Oder haben Sie schon einmal etwas vom Stelzer-Motor gehört oder gelesen?

Frank Stelzers Motor besteht nur aus wenigen Teilen und besitzt lediglich ein bewegliches Teil – im Gegensatz zu 400 mobilen Teilen im Otto- und 140 im Wankel-Motor. Nämlich besagten Stufenkolben, dessen Enden über den Zylinderblock hinausragen. Im Gehäuse befinden sich zwei Brennräume mit Zündkerzen und zwei Verdichtungskammern, wo der Kolben 1000- bis 20.000mal in der Minute hin- und herschwingt und die Ein- und Auslaßschlitze sowie die Überstromkanäle freigibt und schließt.

Die Vorteile einer solchen Konstruktion erschließen sich auch Nichttechnikern: Da der Motor eben nur aus wenigen Teilen besteht, betragen die Herstellungskosten einen Bruchteil herkömmlicher Motoren. Wegen des nur einen beweglichen Teils ist der Verschleiß wesentlich geringer.

Ein Verbrennungsmotor mit nur einem einzigen beweglichen Teil? Ist das nicht sensationell? Wie günstig könnte man damit Autos bauen, wie effizient die Energie nutzen und dabei noch die Kosten reduzieren.

Warum gibt es denn diesen Motor trotzdem nicht zu kaufen, müsste die Industrie nicht regelrecht danach schreien? Das dachte auch Frank Stelzer zu Beginn:

Warum dauert es so lange, wenn die Vorteile des Motors auf der Hand liegen? Stelzers Antwort, dahergehämmert in rasantem Stakkato: „Der Hubkolbenmotor, der ja aus dem vorigen Jahrhundert stammt, ist etwa eine Milliarde mal gebaut worden, Milliarden sind in diesen Motor investiert worden, Milliardengewinne wurden mit ihm erzielt. Investitionen und Gewinne in dieser Größenordnung gibt niemand so leicht auf.

Die Konzerne stünden bei der Einführung eines neuen Motorsystems vor einer industriellen Umrüstung von kaum vorstellbaren Dimensionen. Hinzu kommt, daß die Konzerne, die Otto- und Dieselmotoren bauen, die Monopolmacht haben. Durch meinen Motor, der wesentlich billiger ist, hätten Außenseiter eine Chance, in die Monopolmacht einzudringen.“

Damit ist bereits alles gesagt: Monopol und Macht. Bei all diesen großen Erfindungen hängt oder nicht nur eine Industrie, sondern eine ganze Kette von Abhängigen hintendran. Denken Sie nur daran, was die Ölbranche wohl dazu sagen würde, wenn man plötzlich mit Wasser Autofahren könnte. Ich glaube, die Ölmogule würden nicht nur auf reine Marketingmaßnahmen zurückgreifen, um ihre Macht zu erhalten.

Doch nicht nur in der Automobilindustrie besteht die Angst der Machthabenden, in fast allen großen Branchen ist es exakt genauso. Denken Sie an die Pharma- und Medizinbranche. Wäre es nicht fantastisch, wenn es endlich ein Mittel gegen Krebs gäbe?

Das „Mittel“ gibt es schon seit fast 30 Jahren und dank Internet verbreitet sich dieses Wissen nun auch rasend schnell. Doch der Entdecker weiß ein Lied – nein, ein ganzes Liederbuch – davon zu singen, was die Medizin-Branche von seiner sensationellen Entdeckung hält.

Ähnlich wie beim Stelzer-Motor würde die weite Verbreitung der Germanischen Neuen Medizin der Pharma-Branche, insbesondere dem gigantischen Chemo-„Therapie“-Bereich, extrem schaden. Wenn man bedenkt, wie viele Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Mitarbeiter heute vom „Chemo-Tod“ leben ist klar, warum Dr. Hamer niemals eine Zulassung bekommen darf und nun sogar die norwegische Justiz gekauft wurde.

Im Energie-Sektor sieht es genauso aus. Auch hier gibt es die tollsten Entdeckungen, bis hin zurück zu Nicola Tesla. Stellen Sie sich einmal vor, jeder Haushalt könnte seine Energie selbst herstellen und das zum einmaligen Pauschalpreis. Was wäre dann mit den ganzen Kraftwerken, den riesigen Forschungsbereichen und den unzähligen Überlandleitungen?

Energie für alle zum einmaligen Pauschalpreis wäre das Aus für sämtliche politischen Mächte. Kein Bereich kann so stark zur Machtkontrolle weltweit genutzt werden. Und wenn Sie an Erdöl und -gas denken – dafür wurden und werden zahllose Kriege geführt. Die kostenlose Energie für alle darf daher nicht kommen.

In vielen anderen Bereichen ist es nicht anders. In der Computer-Technik, im Flugzeugbau bzw. dem Fliegen allgemein, in der Nahrungsmittelherstellung usw., überall steckt die Entwicklung fest. Es werden zwar immer wieder sensationelle Entdeckungen gemacht, weil viele Forscher ehrlich nach Weiterentwicklungen suchen, doch diese setzen sich dann niemals durch, bleiben geheim oder verschwinden auf mysteriöse Weise.

Was bedeutet dies nun grundsätzlich? Heißt das, alle Erfindungen und Entdeckungen, die es zu einer substanziellen Größe gebracht haben, sind unumstößlich geworden?

Genau so ist es. Hätte nicht Nikolaus Otto zuerst den Verbrennungsmotor erfunden, sondern Frank Stelzer, wir würden heute garantiert alle Stelzermotoren in unseren Fahrzeugen haben. Und genauso wären Rockefeller und Co darauf bedacht, dass sich keine Alternativen zum Stelzer-Verbrennungsmotor durchsetzen könnten.

Solange nur neue Dinge erfunden werden, die niemandem die Butter vom Brot klauen, können sich diese Ideen entwickeln und durchsetzen. Doch sobald sich daraus ein signifikantes Geschäftsmodell entwickelt hat und entsprechende Macht angesammelt wurde, ist es vorbei mit der Weiterentwicklung oder gar der Infragestellung dieses Status Quo.

Wie kann man diesen Lobbyismus durchbrechen? Wohl gar nicht. Solange diese Mächtigen direkt oder indirekt mit der Finanzmafia in einem Bett schlafen, wird es nicht möglich sein, etablierte Technologien zu ersetzen – selbst durch die beste Alternative nicht. Denn Alternativen sind entweder einfacher, günstiger oder in anderer Hinsicht besser, sodass der Besitzer der aktuellen Technologie in so gut wie keinem Falle einen Vorteil davon hätte.

Klingt nach einem unlösbaren Problem? Solange es Menschen gibt, die ihre Idee trotzdem umsetzen und auch die Mittel und Möglichkeiten dazu haben, kann es klappen. Diese müssen dann nur aufpassen, dass sie keine vergifteten Speisen oder Getränke zu sich nehmen, wie das Stanley Meyer passierte, dem wohl bekanntesten Erfinder des Wasserautos.

57 Replies to “Fortschritt unerwünscht – warum die Wissenschaft auf der Stelle treten muss”

  1. mit der energie ist so eine sache, mein kollege und ich haben den magnetfeldmotor entwickelt, bekommen aber leider kein finanzierung um ihn herzustellen, mit dem motor ist man unabhängig vom öffentlichen energieversorger.
    man braucht kein solar und keine windkraft, es steht energie in hülle und fülle zur verfügung und das zu einem einmaligen anschaffungspreis.

  2. Wäre doch was für die Grünen! Ein Auto was durch Wasser fährt.
    Super Artikel!
    Entfesslung der Kreativität oder das Recht auf Monopolvermeidung!

  3. Offenbarung 19,2: Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, daß er die große Hure verurteilt hat, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert.
    ——————————————————————————
    Kannst Du dieses Zitat mal nächer erläutern? Danke!

  4. >Kannst Du dieses Zitat mal nächer erläutern? Danke!

    Siehe hier:
    Die Enthüllung der biblischen Offenbarung
    Teil 3 – Das Malzeichen des Tieres
    Papsttum in der Prophetie Vortrag vom 13.12.2008
    Das Malzeichen des Tieres Vortrag vom 17.01.2009
    Das Tier
    Das Malzeichen des Tieres
    Das Bild des Tieres
    http://www.mefag.de/
    http://www.mefag.de/mediathek/vortragslist.htm

    Offenbarung 17,1: Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das Urteil der großen Hure, die da an vielen Wassern sitzt

  5. >Um die Zusammenhänge zwischen Monopol, Geldsystem und dem verschwinden lassen von nützlichen Erkenntnissen zu verstehen, muss man etwas tiefer in die Materie eindringen.

    Genau und Silvio Gesell und sein System funktioniert nicht.
    „Das Problem welches die Schwundgeldanhänger meinen mit dem Zins ausgemacht gemacht zu haben, liegt in der Geldkreierung. Weiter hier:

    http://forum.wahrheiten.org/viewtopic.php?f=19&t=28#p135

    Psalmen 15,5: wer sein Geld nicht auf Wucher gibt und nimmt nicht Geschenke gegen den Unschuldigen: wer das tut, der wird wohl bleiben.

  6. Kurz zur Germanischen Neuen Medizin – nein, so einfach ist es nicht. Es ist Fakt, daß psychische Probleme Krebs auslösen können – das ist aber schon lange vor Hamer bekannt. Ohne seine Verdienste schmälern zu wollen, handelt derjenige unverantwortlich, der die Pestizidbelastung der Umwelt, AKW’s, Vergiftung des Trinkwassers, Erdverwerfungen und anderes nicht mit einbezieht. Krebs ist, vernünftig behandelt, sicher heilbarer wie von der Schulmedizin angegeben, sofern man sich von Impfungen, Chemotherapie und den Vergiftungen allgemein zurückzieht – aber einfach zu behandeln ist die Krankheit nach wie vor nicht.
    Wobei es allerdings immer wieder – von der Schulmedizin unterdrückte – Aussagen gibt, wo es sehr oft gelungen sein soll, Krebs mit speziellen Hochfrequenzfeldern innerhalb kurzer Zeit zu heilen – aber daran verdient die Pharma bekanntlich nichts.
    Krebs hat verschiedene Ursachen und solle demnach auch indivieduell verschieden behandelt werden.

  7. Der Stelzer-Motor ist ein denkbar schlechtes Beispiel für eine „verhinderte“ technische Revolution: Es handelt sich dabei nur um einen 2-Takt-Freikolbenmotor.
    Junkers hat einen solchen Motor bereits in den 20ern gebaut, GM hat bis in die 50er damit experimentiert – von wegen 20 Jahre alt.

    Die Liste der Nachteile eines solchen Motors ist lang, sehr lang, und hat somit zum Aus dieses Prinzips geführt.
    Vor allem der Ausstoss unverbrannten Benzingemisches und die Notwendigkeit der Gemischschmierung sind aus umweltpolitischer Sicht untragbar.
    Außerdem verfügt er über keinerlei mechanischen Abtrieb, weswegen er nur Druck erzeugen kann, der dann wiederum in eine mechanische Bewegung unter hohem Effizienzverlust umgewandelt werden muss.

  8. @warum die Wissenschaft auf der Stelle treten muss
    eine interessante Frage. Fraglos ist eine derartig statische Gesellschaft nicht lebens- und zukunftsfähig – und da die Entscheider hinter den Finanzinvestoren nciht wirklich blöde sind, wissen sie entgegen ihren Beteuerungen sehr wohl, was sie da tun.
    Also – unter welchen Zielvorstellungen ergibt dieses Handeln einen Sinn – und unter welcher Struktur kann dieses Ziel erreicht werden.
    Denn – das ist ein wichtiger punkt – die Entscheidungsträger sind nicht blöde – sie wissen sehr genau, was sie beabsichtigen und was sie tun. Und sie haben clevere PR-Fachleute, die ihnen genau ausarbeiten, wie sie was an die Öffentlichkeit bringen müssen.
    mfg zdago

  9. >Genau und Silvio Gesell und sein System funktioniert nicht.Das Problem welches die Schwundgeldanhänger meinen mit dem Zins ausgemacht gemacht zu haben, liegt in der Geldkreierung.<

    Mit der heutigen Geldkreierung bin ich auch nicht einverstanden. Gesell´s Freigeld und Kritik an der heutigen Geldschöpfung schließt sich nicht aus, sondern ergänzt sich.

    Wenn bei der Geldschöpfung irgendwann mal alles geregelt sein sollte, wird es ohne Freigeld trotzdem nicht funktionieren.

    Jeder kann sich leicht auf den vielen Freigeld-Seiten informieren.

    Hier eine umfangreiche Sammlung: http://www.geldreform.de/

  10. >Genau und Silvio Gesell und sein System funktioniert nicht.<

    Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema Freiwirtschaft. Mir ist keine Argumentation bekannt, welche diese Erkenntnisse irgendwie ausheben könnte.

    Die Wahrscheinlichkeit das es eine gibt, tendiert mittlerweile ins astronomische, da man rund 100 Jahre Zeit hatte, Gesell´s Ansichten zu widerlegen.

    Anscheinend war die einzige Möglichkeit ihn tot zu schweigen, ein Schicksal das Marx seltsamerweise nicht widerfahren ist.

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