Aktive Passivität – warum viele ihren Schlaf so lieben
Einige Freunde haben mir inzwischen gestanden, dass sie nicht gedacht hätten, dass ich mit bestimmten Aussagen Recht behalten würde. Von zahlreichen Bekannten sind mir ähnliche Erlebnisse und Aussagen bekannt. Es dauert zwar meist viele Monate oder sogar Jahre, bis einzelne Tiefschläfer erwachen, doch trotzdem ist das ein kleiner Fortschritt.
Im Gegensatz dazu verhält sich die große Herde immer merkwürdiger. Je größer die Vibrationen auf den Schienen werden und je lauter das Gleisbett brummt, desto vehementer bestehen die „Augenzuhalter“ darauf, dass die Schwarzmaler alles nur viel schlimmer machen würden und wir die Krise ansonsten schon längst hinter uns gelassen hätten.
Dieses Verhalten ist wirklich höchst seltsam. Selbst ein Vollidiot würde kapieren, dass er auf den Gleisen nicht mehr lange sicher ist, wenn er wenigstens einmal in Richtung des heranrasenden Zuges schauen würde. Aber nein, die Menschen weigern sich aus Prinzip, ihren Kopf in Richtung Frontalzusammenstoß zu drehen. Und zwar mit der Begründung, dass auf diesem Gleis schon lange keine Züge mehr und schon gar keine ICE’s fahren.
Nun, eigentlich wäre es eher logisch, dass zumindest diejenigen, welche schon länger gewarnt wurden, den Kopf jetzt doch einmal heben. Jedoch sind es genau diese Menschen, die sich immer lauter gegen die „Schwarzmaler“ äußern. Sie würden den „Untergangspropheten“ am liebsten sogar den Mund verbieten.
Als könnte man auch nur einen Euro oder Dollar retten, nur weil man fest an das System und seine Stabilität glaubt. Wenn man sich nur stark genug wünscht, dass alles wieder gut wird, dann wird es das auch. Das Undenkbare wird nicht gedacht, also geschieht es auch nicht – bzw. hat gefälligst nicht zu geschehen.
Obwohl intelligenten Menschen doch eigentlich auffallen müsste, dass diese verrückten „Propheten“ mit ihren Ankündigungen fast durchweg Recht behielten, wird die Verteidigungsmauer noch höher gezogen.
Ich denke, dieses Verhalten richtet sich weniger gegen die Aufklärer. Vielmehr wird es ein Selbstschutz sein, denn vielleicht wird diesen Menschen ja doch nach und nach klar, dass sie auf Kollisionskurs sind. Diese Erkenntnis dürfte für viele nicht leicht sein und viele wollen das auch gar nicht zugeben.
Ob sie es am Ende doch noch schaffen, rechtzeitig zur Seite zu springen? Wenn wir bei dieser Metapher bleiben, dann betrachten wir die anderen Menschen drumherum:
- Viele wissen gar nicht, dass sie keine Ahnung haben und von hinten bis vorne nur belogen werden, Tag für Tag. Diese Schafe weiden munter auf den Gleisen. Was mit ihnen passiert, wenn der Zug kommt, wollen wir uns gar nicht vorstellen. Eine Grillparty wird das jedenfalls nicht.
- Die Zweifler schauen zwar nicht hin – sie blinzeln höchstens mal – aber wenn sie günstig stehen, dann können sie sich in letzter Sekunde doch noch in Sicherheit bringen.
- Dann gibt es wie immer diejenigen mit „Dummenglück“. Diese sind einfach zufällig gerade von den Gleisen gesprungen. Wenn der Zug kommt, werden sie nicht schlecht staunen.
- Die Voyeur-Schafe wissen zwar Bescheid, können jedoch vor lauter Neugierde nicht nahe genug am Bahngleis stehen, um den Aufprall zu beobachten. Im schlimmsten Fall werden sie vom Sog des Zuges mitgerissen und kommen ebenfalls unter die Räder.
- Angst-, Vorsorge- und Aussteigerschafe dagegen haben sich in die Berge, in Hütten und andere Gegenden abgesetzt. Sie werden das Unglück nicht miterleben müssen.
- Viele Schwarzmalerschafe sind zwar in der Nähe der Gleise, halten aber bewusst genug Abstand. Sie werden miterleben, wie die Masse der Kollegen zermalmt wird und dürfen anschließend mithelfen, das Chaos zu beseitigen. Leider wird es nichts nützen zu sagen „ich bin ein schwarzes Schaf, ich habe davor gewarnt“. Im Gegenteil, am Ende wird man diesen noch die Schuld geben, warum sie nichts unternommen haben.
Was bleibt nach dem Zusammenstoß zurück? Eine blutige Wiese, die wie ein Schlachtfeld aussehen wird. Man könnte den Zug jetzt sicherlich noch abbremsen, wenn dies zugelassen würde, doch die Entfernung ist bereits so gering, dass der Bremsweg nicht mehr ausreicht, um den Zug vor Erreichen der Schafherde zum Stillstand zu bringen. Dabei könnte das noch einige retten.
Warum wollen die Menschen nicht handeln? Warum hören die meisten nicht einmal zu? Warum wollen sie sich nicht wenigstens einmal die Schilderung der Lage anhören, um dann selbst entscheiden zu können? Hat man der Masse wirklich so vollständig den persönlichen Willen geraubt?
Betrachtet man sich die Menschen genauer, erkennt man, dass sie im Kleinen schon noch ihren eigenen Willen besitzen. Sie streiten sich ja wegen Kleinigkeiten in der Familie, mit den Freunden und Kollegen. Da ist also ein Wille, eine Persönlichkeit vorhanden. Darüberhinaus scheint das Selberdenken jedoch aufzuhören.
Ob es der selbstverständliche Urlaub, das unterwürfige Verhalten der meisten vor ihrem Chef oder das Hinnehmen von „wissenschaftlichen“ Tatsachen ist, in diesen Bereichen scheint sich so gut wie kein Leben mehr in freiem Willen zu äußern.
Solange der Urlaub noch finanzierbar ist, der Chef einen noch nicht rausgeworfen hat und die Regierung die wissenschaftlichen Lügen mitbezahlt, solange scheint in diesen Bereichen kein eigenständiges Denken nötig zu sein.
Ist das der Grund, weil hier für die Menschen gedacht wird und sie nicht selbst ihren Kopf bemühen müssen? Nachdenken bedeutet Arbeit und kostet Zeit. Zeit, die man doch viel sinnvoller verbringen kann – vor der Glotze zum Beispiel.
Oder ist der Grund die Angst davor, nicht mehr dazu zu gehören, nicht mehr aktzeptiert zu sein, die allgemeine Anerkennung und Akzeptanz zu verlieren? Wer will schon ein Außenseiter sein, das wäre ja noch viel unbequemer als das Selberdenken.
Vielleicht fehlt den Menschen auch die Neugier? Uns wird suggeriert, dass der Mensch heute die Welt vollständig verstanden hat. Alles ist unter Kontrolle, alles funktioniert nahezu perfekt, alles ist erklärbar. Wozu also noch Fragen stellen oder gar selbst nach Antworten suchen?
Wir erhalten in allen Bereichen – von der Entstehung der Welt, über die Kirchen, über sämtliche Wissenschaften bis hin zu den kleinsten Bausteinen der Materie – die Antworten auf fast alle unsere Fragen auf dem Silbertablett serviert. Gut, ein paar Lücken gibt es noch, die Behandlung von Krankheiten geschieht ohne das Wissen der Entstehung selbiger und auch Querdenker müssen ertragen werden. Das bekommt man aber bestimmt auch noch in den Griff.
Es besteht auf der einen Seite schlichtweg keine Notwendigkeit, das eigene Hirn einzuschalten. Andererseits wird durch genügend gesellschaftlichen Druck verhindert, dass sich die Masse um Dinge kümmert, die sie nichts angeht. Dafür gibt es elitäre Kreise, die hier das Sagen haben. Ein schlaues System.
Insbesondere der natürliche Selbsterhalt dieses Systems ist erstaunlich. Kratzt man an der Schale des Weltbildes der Menschen, macht man sich unbeliebt. Zerbricht man diese Schale gar mit Gewalt, bekommt man massiven Gegenwind.
Die Menschen wissen gar nicht, dass sie weder frei noch mündig sind. Sie sind Sklaven, ohne es zu wissen – völlig verrückt. Sie verteidigen das System sogar, wenn man es in Frage stellt. Wirklich viel schlauer als im alten Rom, man braucht heute keine Aufseher und Sklaventreiber mehr, das läuft alles perfekt von selbst.
Zum Glück gibt es überall noch Potenzial an Selbstdenkern, welches nur geweckt werden muss. Das ist zwar eine mühselige Arbeit, gleichzeitig jedoch die einzige Chance, aus diesem Gefängnis auszubrechen – einem Gefängnis, in welchem die Insassen selbst die Wärter sind. Verrückt – oder eher genial, nicht wahr?

muss man gesehen haben!!!!
federal inspektorin fehlen die antworten im us ausschuss der burner: :D
http://info.kopp-verlag.de/news/federal-reserve-ausser-kontrolle.html
DANKESCHÖN an @HaroldGraf
“Germanische Neue Medizin®”
http://www.anti-zensur.info/Videos.html#Germ
Übrigens weiss ich jetzt das ich Linkshänder bin :-)
Ist schon interessant, obwohl ich immer rechtshändig geschrieben habe.
>und lasse dir von Michael die Adresse von K.S. geben.Ansonsten bitte Gott im Namen Jesus um Hilfe.<
„Gott, ich bitte Dich im Namen Jesus um … (hier den konkreten Hilfswunsch?)
Sorry, ich habe noch nie gebetet.
Eine Gute Nacht @ all
P.S.
Gibt es auch schwarze Lämmer ?
#31
Der ist nicht schlecht !!
Die Jungs von „Bavaria for Ron Paul“ graben häufig solche Zoten aus, meistens mit Ron Paul als Toaster.
Davon abgesehen, wie vorgeschlagen,“Die Kreatur von Jekyll Island“ ist wirklich ein MUST.
Neben Gary Allens „Die Insider“ das Beste was man kriegen kann, nur wesentlich ausführlicher und mit endlosen Belegen.
Ich würde es das derzeitige Referenzwerk seit 1997 nennen.
Ach ja, G.E.Griffin hat übrigens ins Deutsche übersetzt noch ein einziges anderes Buch anzubieten, „Eine Welt ohne Krebs“.
Auch wenn das manche hier im Forum nicht so gerne lesen,das sind 402 Seiten Recherche vom Feinsten und kein Geseiere über irgendwelche „Vitamin-Therapien“.
>Was soll ICH tun?
Wenn du zu Jesus gefunden hast, brauchst du keine GNM mehr oder ähnliches.
„Doch da plötzlich steht der Herr JESUS vor dieser Frau. ER
macht ihr keine Vorwürfe, ER macht ihr ein Angebot. Ich gebe Dir zu trinken
und Dein schrecklicher Durst nach den Dingen dieser Welt wird zu Ende sein.
Nicht für ein paar Tage, nein, für immer!“ hier komplett:
Samstag, den 16.05.09
http://www.jesus-aktuell.org/wortzumtag/Johannes-738-3.htm
Johannes 4:42
…wir haben selbst gehört und erkannt, daß dieser wahrhaftig der Retter
der Welt, der Christus, ist!
Johannes 7:38
Wer an mich glaubt, gleichwie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leibe
werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
>Was soll ICH tun?
“Nicht nur am Anfang des Christenlebens ist diese Selbstübergabe nötig; bei jedem Schritt himmelwärts muss sie erneut vollzogen werden. Gute Werke, die wir tun, entspringen sämtlich einer Kraft, die außerhalb unserer selbst liegt. Deshalb ist es so wichtig, dass das Herz sich immer wieder Gott zuwendet, dass wir immer wieder aufrichtig und reuevoll unsere Sünden bekennen und unsere Seele vor ihm demütigen. Nur bei ständiger Selbstverleugnung und in Verbindung mit Christus können wir sicher wandeln … Mit jedem Schritt, der uns in unserer christlichen Erfahrung voranbringt, vertieft sich unsere Reue.” (Christi Gleichnisse, S. 120.121)
http://sabbatschule.de/
1. Johannes 4,10: Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
>Was soll ICH tun?
Hier ein Auszug aus „Der Weg zu Christo“ von Ellen G. White:
„Wir müssen unsere Sünden bekennen, uns Gott ergeben und ihm dienen. Tun wir dies, so wird er auch seine Verheißung an uns erfüllen. Wenn wir ihr glauben – glauben, daß unsre Missetaten vergeben und unsre Herzen gereinigt sind, dann tut Gott das Seine, dann werden auch wir geheilt von unsern Sünden und Gebrechen, gerade wie der Schwergelähmte. Es ist so – wenn wir es glauben.
31 Diese aber sind geschrieben, daß ihr glaubet, Jesus sei Christus, der Sohn Gottes, und daß ihr durch den Glauben das Leben habet in seinem Namen. Johannes 20
#15 Chris
>Ich spreche mit diesen Aussagen die breite Masse an Jochen.
Das war mir klar Chris. Verzeihung wegen meiner Art, ich kann’s nicht ändern. Ich bin halt so!
> Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten…”
>Bei dieser Aussage geht es darum das die Menschen zwar bemerken das etwas nicht stimmt, leider aber nicht wissen “WAS” es ist. “Innerliche unruhe, der Geist findet keine Zuflucht mehr.”
Das hast Du schön erklärt Chris. Mir fällt das in dieser Weise auch bei anderen auf. Bevor ich auf solche Seiten hier stieß, hatte ich auch diese Unruhe. Seltsamer Weise bin ich jetzt, wo ich um so mehr von den Hintergründen weiß, viel ruhiger geworden. Sofern andere nicht mit mir sprechen, weiß ich natürlich nicht, ob es denen ähnlich geht. Aber bei vielen entdecke ich auch Angst. Sie fühlen einfach, was kommt.
Was ich von den ganzen Religionen und deren sturen Ansichten halte? Meiner Meinung nach haben die alle chronisch paranoide Wahnvorstellungen, ein pathologischer Hang zum Mord und anderen extremen Gewalt- und Gräueltaten gegenüber angeblichen „Feinden“- Projektionen des eigenen Unterbewussten nach außen. Verbrecherischer Wahnsinn im Wechsel mit ein paar kurzen lichten Momenten. So sieht es aus und nicht anders