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Kügelchen, Nadeln, Kräuter, Pendel und Handauflegen – Genesung per Zufall?

„Wer heilt hat Recht“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Nur, wer heilt denn wirklich?

Beim einen scheint es die Ernährung zu sein, beim nächsten sind es die „Kügelchen“, beim dritten die Nadeln und beim vierten die Chemie.

Was aber, wenn all das nur scheinbar Heilung verspricht? Was heilt uns dann wirklich?

Derjenige, der z. B. an Krebs erkrankt ist, hat neben seinem schweren Los noch etwas anderes zu ertragen: Zur ärztlichen Diagnose und der medizinischen Tortur erhält er zusätzlich Dutzende von Tipps aus dem gesamten Freundes- und Familienkreis. Das hört auch nicht auf, solange die Krankheit nicht „besiegt“ wurde.

Doch was hat den Patienten am Ende wirklich gesund gemacht, wenn er genesen ist?

Betrachten wir zunächst einmal ein Auto, dessen Motor nicht mehr anspringt. Eine sinnvolle Vorgehensweise, um die Ursache zu finden und danach zu beheben, wäre das Überprüfen verschiedener Punkte. Ein erfahrener KFZ-Mechaniker wird daher der Reihe nach unterschiedliche Diagnosen durchführen. Das könnte beispielsweise so aussehen:

  • Er schaut als erstes, ob überhaupt Benzin im Tank ist.
  • Anschließend wird er den Fehlerspeicher des Autos auslesen.
  • Findet er dort nichts, prüft er die Batterie.
  • Danach den Anlasser.
  • Als nächstes die Zündkerzen.
  • usw.

Wenn auch das nichts hilft, wird er schrittweise immer umfangreichere Prüfungen vornehmen, bis er schließlich auf die Ursache stößt. So weiß er am Ende exakt, wo der Fehler liegt und kann ihn beheben.

Ein weniger erfahrener Mechaniker oder der ungeübte Hobbywerkstattmeister könnte auf die Idee kommen, direkt eine neue Batterie einzubauen, gleichzeitig die Zündkerzen zu tauschen und auch noch den Anlasser einzufetten. Springt das Auto danach tatsächlich wieder an, hat er das Problem zwar gelöst, aber er kann nicht genau sagen, was die Ursache war.

Die Pragmatiker unter uns werden jetzt sagen „ist doch egal, Hauptsache die Karre läuft wieder“. Natürlich, aber wenn nach 2 Tagen das Auto schon wieder nicht anspringt, dann steht der Bastler ratlos vor der Situation und wird höchstwahrscheinlich wieder blind drauflos experimentieren.

Es ist also durchaus von Vorteil, analytisch an derartige Probleme heranzugehen. Nur so besteht überhaupt eine Chance, die Ursache herauszufinden und sauber und dauerhaft zu lösen. Wer verschiedene Stellschrauben auf einmal verändert, kann so niemals zu einer reproduzierbaren Lösung finden – das wäre der pure Zufall.

Klingt logisch, nicht wahr? Und zurück zum Thema Gesundheit: Wer will schon per Zufall wieder gesund werden? Frei nach dem Motto „bei 30% der Patienten kann die Krankheit auf diese Weise beseitigt werden“. Haben Sie das schon einmal von Ihrem Arzt gehört?

Jaja, in technischen Bereichen ist die Sache normalerweise klar. Der Werkstattmeister wird Ihnen die Rechnung hinlegen und sagen „Der Anlasser war die Ursache, ein Zahnrad war abgebrochen. Wir haben einen neuen eingebaut“. Sie wissen exakt, was die Ursache war und der Meister konnte daher auch genauso exakt den Fehler beheben.

Damit ist klar: Ohne exakte Fehleridentifikation ist auch keine sinnvolle Reparatur möglich. Sie würden Ihrem Werkstattmeister sicherlich die Rechnung um die Ohren hauen, wenn dieser Ihnen eine neue Batterie, einen neuen Anlasser, neue Zündkerzen, neues Öl und eine neue Einspritzpumpe abrechnen würde. Was würden Sie sagen, wenn er Ihnen entgegnen würde:

„Wir machen das immer so, wenn wir nicht wissen, was die Ursache ist. Auf diese Weise können wir rund 70% der Probleme sofort beheben.“

Vermutlich würden Sie ganz schnell die Werkstatt wechseln. Diese Vorgehensweise wäre absolut unlogisch. Kein Mechaniker, der wirklich versteht, wie ein Motor funktioniert, würde auf diese Weise arbeiten – es sei denn, Geld und Materialaufwand wären grundsätzlich vollkommen irrelevant, was in der Praxis jedoch nicht vorkommt.

Wie wichtig es ist, Fachleute zu Rate zu ziehen, sieht man an diesem Fall, über den 20 minuten am 12.05.2009 berichtete:

Frauenarzt hielt Baby für Krebs-Geschwür

Ein Gynäkologe diagnostizierte bei einer Studentin Krebs statt einer Schwangerschaft. Einen Monat vor der Geburt des Babys wollte er sie operieren lassen.

[…]

Im Spital führte die Chirurgin eine Ultraschalluntersuchung durch. Resultat: Linda war im 8. Monat schwanger. Was der Frauenarzt für einen Tumor gehalten hatte, war in Wirklichkeit der Kopf des Babys.

Sie sind mit mir sicher einer Meinung, dass wir von einem KFZ-Mechaniker eine Vorgehensweise erwarten können, die nicht auf Zufall oder irgendwelchen Statistiken beruht.

Interessanterweise sind die meisten Menschen jedoch bei der „Reparatur“ ihres eigenen Körpers sehr viel kompromissbereiter. Betrachten wir den gedanklich Fall, dass Sie vom Arzt die Diagnose „Lungenkrebs“ bekommen. Sicherlich würden Sie fragen, warum Sie das bekommen haben. Ihr Arzt hat dafür natürlich sofort eine eindeutige Erklärung – oder etwa nicht?

Zunächst wird er Sie fragen, ob Sie Raucher sind. Bejahen Sie, ist der Fall klar: Rauchen erzeugt ja schließlich Lungenkrebs. Zwar nur zu X Prozent – und auch nur bei manchen Rauchern – aber wenn Sie Lungenkrebs haben und gleichzeitig Raucher sind, dann ist der Fall für den Mediziner klar.

Was sagt er jedoch, wenn Sie 100 prozentiger Nichtraucher sind? Hm, er fragt Sie, ob Ihr Arbeitsplatz voller Raucher ist, Sie also passiv geraucht haben. Bejahen Sie, dann ist der Fall wieder klar. Jedoch sind sehr viele Menschen Passivraucher, doch auch hier werden irgendwie immer nur zufällig manche Menschen krank, den meisten scheint das nichts auszumachen. Also von was hängt es ab?

Sind Sie nun auch absoluter Nicht-Passivraucher, fragt Sie Ihr Arzt, ob Ihre Eltern, Großeltern, Urgroßeltern… bis hin zu Noah irgendwelche Krebserkrankungen hatten. Sie bejahen und sagen, Ihre Tante Gertrude – die Mutter der Schwägerin Ihres Onkels – hätte Brustkrebs gehabt vor vielen Jahren.

Nun ist der Fall für den Mediziner klar: Da Krebs ja nach Hypothese der Schulmedizin erblich sei, haben Sie daher das Schicksal, dass aus unbekannten Gründen bei Ihnen Lungenkrebs „ausgebrochen“ ist. Wären Sie dagegen Raucher, wäre Gertrude irrelevant – seltsam, nicht wahr?

Es ist für Schulmediziner noch heute schwierig bis unmöglich festzustellen, woher unsere Krankheiten überhaupt kommen. Die Medizin gibt sogar zu, dass sie die Ursachen der Krankheiten nicht kennt. Sie hat lediglich Statistiken und Studien, welche eine Wahrscheinlichkeit belegen, aber keine faktische und 100% überprüfbare Tatsache sind:

Ein Beispiel:

Was sind die Ursachen für Bluthochdruck?

Es werden zwei Ursachen für Bluthochdruck unterschieden. Primäre Hypertonie:

In der überwiegenden Zahl der Fälle, bei 80 bis 90 Prozent der Patienten, findet sich keine direkte Ursache für den hohen Blutdruck. In diesem Fall handelt es sich um einen sogenannten primären Bluthochdruck (der Fachausdruck ist primäre Hypertonie oder auch essentielle Hypertonie). Sicher spielt hier auch die erbliche Vorbelastung eine Rolle.

Worin die Schulmedizin sehr gut ist – neben einer erstaunlichen chirurgischen Leistung und hervorragender Unfallmedizin – sind Symptombehandlungen. Ihr Arzt hat für fast jedes Wehwehchen ein Mittel. Selbst einen Schnupfen können Sie so schon in 7 Tagen kurieren, während es ohne Medikamente sicher eine Woche dauern würde.

Ist die Alternativ- oder Naturheilmedizin die bessere Wahl? Zunächst muss man auch hier schauen, wie diagnostiziert wird. Teilweise schauen sich ebenfalls Heilpraktiker das Blutbild eines Patienten an, was als „normal“ betrachtet wird. Aber schon beispielsweise kinesologische Diagnosen muten sehr seltsam an für all jene, die nicht dem tiefen Glauben daran anhängen.

Warum haben eigentlich alle Heilmethoden nur „irgendwelche“ Erfolge? Und warum gibt es keine einzige, die von sich behaupten kann, dass sie zum einen exakt diagnostizieren und zum anderen genauso exakt und vorhersagbar heilen kann? Muss man als Patient also einfach alles gleichzeitig ausprobieren, nach dem Motto „viel hilft viel“?

Ihren Werkstattmeister würden Sie bei seiner Aussage „viel hilft viel“ in die Wüste schicken. Und Ihren Arzt? Naja, da man ja nicht weiß, ob das eine hilft oder doch das andere, machen Sie einfach beides gleichzeitig.

Wenn Sie dann gesund sind, was hat Sie genesen lassen? Das eine? Oder das andere? Oder gar die Kombination? Und was war die Ursache der Erkrankung? Wäre es nicht wichtig zu wissen, was man in Zukunft ändern sollte, damit man nicht nochmals erkrankt?

Kennen Sie die 5 biologischen Naturgesetze? Mit deren Hilfe können Sie exakt feststellen und erklären, warum Sie eine bestimmte Erkrankung haben. Dadurch und nur durch das Wissen um diese Ursache steht bereits automatisch fest – und zwar direkt für Sie als selbst Patient erkennbar – welche „Therapie“ Sie anwenden müssen.

Mit diesem Wissen lässt sich auch leicht erklären, warum jede Therapieform, egal ob Schulmedizin, Heilpraktiker, Kinesologie, Homöopathie, Schüssler-Therapie, Bioenergetik usw. Heilungserfolge vorzuweisen hat.

Bleiben wir beim Beispiel Lungenkrebs. Die Heilungsaussichten der Schulmedizin liegen bei wenigen Prozent. Diese Patienten werden mit Bestrahlung, Chemotherapie und Morphinen regelrecht hingerichtet – schauen Sie sich die Betroffenen einmal an.

Fällt nun ein Patient den Entschluss, sich keiner Chemotherapie zu unterziehen, sondern begibt er sich z. B. in die Hände eines Homöopathen, dann ist sein Überleben zunächst erst einmal gesichert, weil er die pure Vergiftung meidet. Ein anderer Patient wählt den Weg der Akupunktur und ein dritter entscheidet sich für eine Therapie mit „Vitamin B17“.

Wird nun der Patient gesund, dann spricht der Schulmediziner bei einer späteren Untersuchung von „Spontanheilung“ – eine andere Erklärung gibt es für selbstheilenden Krebs in der Schulmedizin nicht. Der Homöopath wird dagegen eindeutig die Kügelchen als Ursache für die Heilung benennen, während der Akupunktur anwendende Arzt seinen Nadeln die Heilung zusprechen wird.

Wer hat nun Recht? Derjenige, der geheilt hat, also alle die, welche den Patienten nicht vergiftet haben? Wenn der Homöopath nachweisen kann, dass er jeden Patienten mit Lungenkrebs immer mit denselben Kügelchen und das zu 100% garantiert heilen kann, dann hat er Recht. Doch kann er das? Kennen Sie einen solchen Therapeuten?

Schauen Sie sich einmal an, was viele Alternativmediziner anders machen als die Kollegen von der Schulmedizin. Die meisten dieser Therapien werden privat vom Patienten bezahlt. Also hat der Therapeut, neben seinem ehrlichen Engagement, verständlicherweise auch ein Interesse daran, mit dem Patienten ausgiebig zu sprechen und ihn kennenzulernen. Natürlich nicht nur, um Sitzungen abrechnen zu können, sondern weil er beim Patienten Vertrauen aufbauen will.

Der Patient merkt dann recht schnell, ob er mit dem Therapeuten offen sprechen kann. Da dieser durch seine Distanz zwar eine gewisse Anonymität besitzt, der Patient aber dennoch großes Vertrauen in ihn hat – sonst wäre er nicht bei ihm – löst das beim Patienten eine gewisse Offenheit aus.

Er wird dann seinem Therapeuten wahrscheinlich von genau dem Problem erzählen, was ihm schon wochenlang auf der Seele brennt, weil dieser ihm vertrauensvoll zuhört. Der Vorteil für den Patienten ist nämlich, der Arzt wird das Gehörte nicht ausplaudern und so kann der Patient ganz offen sein. Alleine diese Art von Zuhören, vielleicht auch noch ein ehrlicher Ratschlag vom Therapeuten, kann dem Patienten helfen, für sein Problem endlich eine Lösung zu finden.

Nach den 5 biologischen Naturgesetzen wird damit der biologische Konflikt geknackt und der Organismus des Patienten stellt schlagartig auf Heilungsprozess um. Dass begleitend Kügelchen, Nadeln oder Kräuter verabreicht wurden, stört den Heilungsprozess nicht. Eine chemische Vergiftung dagegen übersteht der Körper nur in seltenen Fällen.

Nur für den Kenner der Germanischen Neuen Medizin ist klar, warum das so abläuft und warum dadurch das Bild entsteht, dass alternative Heilmethoden tatsächlich heilen. Wenn Sie diesem Thema skeptisch gegenüberstehen, dann ist das nur zu begreiflich, denn das haben wir alle so nicht gelernt. Es passt nicht in unser Bild der Medizin.

Doch betrachten Sie es mit nüchternen Fakten. Können die Schulmedizin oder alternative Heilmethoden erklären, warum manche Patienten gesund werden und manche nicht? Die Antwort ist schlicht und ergreifend, dass es eben eine Heilungschance von X Prozent gibt. Punkt. Und warum ist das so? Darauf werden Sie keine Antwort bekommen, ebensowenig auf die Fragen nach den Ursachen der Krankheiten.

Umgekehrt kann jedoch die Germanische Neue Medizin immer exakt und eindeutig erklären, warum Sie welche Erkrankung haben und welche Symptome dabei auftreten. Damit ist sofort klar, wie man ursächlich die Krankheit beseitigen kann. Vom Prinzip her nicht anders als in der KFZ-Werkstatt.

Das alles hat nichts mit faulem Zauber, Sekten, Verschwörungen oder gar politischen Neigungen zu tun. Es ist pure Biologie. Derjenige, der vorbehaltlos an die Thematik herangeht, wird die Naturgesetze schnell begreifen und erkennen, dass hier logische und nachprüfbare Zusammenhänge bestehen. Die anderen werden – wie üblich ohne sich mit dem Thema auseinander zu setzen – pauschal aburteilen und keinesfalls in eine sachliche Diskussion einsteigen.

Mit der Germanischen Neuen Medizin schaffen Sie es, sich von den Ängsten über Ihre Gesundheit vollständig zu befreien und Sie können zudem viele andere Lügen in unserem System sofort erkennen, denn Sie wissen damit, wie Ihr Körper funktioniert. Mehr ist es nicht.

Da aber die Schulmedizin kein Interesse an mündigen Patienten und Umsatzeinbußen hat, wird hier mit allen rechtlichen und unrechtmäßigen Mitteln gegengesteuert.

Ein beliebter Angriffspunkt ist schon der Name „Germanisch“. Warum hat der Entdecker der Germanischen Neuen Medizin ausgerechnet den Begriff „Germanisch“ gewählt, der bei vielen Deutschen sofort Unbehagen auslöst? Weil er ein Nazi ist? Unsinn, so eine Aussage kann nur von Geschichts-Dilettanten kommen. Die Germanen waren ein freies Volk und sind die Vorfahren unseres Dichter und Denker Volkes. Der Name bedeutet nichts anderes als Freiheit und ist in keinster Weise politisch motiviert.

Dass jeder Mensch eine Mutter und einen Vater hat, weiß jedes Kind. Es ist ein Naturgesetz. Fünf weitere solcher Naturgesetze beschreibt die Germanische Neue Medizin. Mehr steckt nicht dahinter. Und wer das nicht glaubt, der ist genau richtig: Naturgesetze muss man nämlich nicht glauben, man kann sie jederzeit überprüfen.

46 Kommentare zu “Kügelchen, Nadeln, Kräuter, Pendel und Handauflegen – Genesung per Zufall?

  1. Als ich vor 4 1/2 Jahren durch einen Teilnehmer meines Literarturstammtischs auf die GNM aufmerksam gemacht wurde und sofort „Feuer fing“, weil ich bis dahin nichts logischeres, nachvollziehbareres und selbst-erlebbareres zum Thema Gesundheit, Krankheit, Selbst/Spontan-Heilung kannte, wusste ich nicht, auf was für ein Thema ich gestoßen war!? Wie man hier in den Kommentaren erkennen kann ist das Hauptproblem unser menschliches „Recht-haben-müssen“. Ob die Bibel, Kügelchen, Kamillentee – wenn es einmal geholfen zu haben scheint, beginnt der Missionierungsprozess. „Ich habe es aber soooo erlebt, also habe ich recht!“ und der ganze Sinn des tollen und umfangreichen Beitrags wird verwässert. Ich kann nur empfehlen: Befasst Euch mit der GNM und Ihr werdet bald merken, es ist DAS erfolgreichste „Klugschissthema aller Zeiten“ – denn Du hast IMMER RECHT! Ausnahmslos. Biologie pur und zu 100%. Denn sonst würde die GNM nicht stimmen. Alles andere ist gutes, helfendes und unterstützendes Beiwerk.

  2. Was Wilhelm Landberger gesagt hat, trifft absolut zu! Es ist einzig und allein der Glaube, der mich wieder gesund macht oder gesund erhält. Woran ein Mensch auch immer das fest macht (Kokoseis, Tabletten, Kügelchen, Heilsager…) ist egal. Ich habe das schon einige Male erfolgreich „praktiziert“. Wer sich aufrichtig mit Haanel, Dr. Murphy, The Secret, Hicks, Emerson etc. beschäftigt, kommt nicht umhin, das anzuerkennen. Beispiel: Warum bekommt ein Helmut Schmidt als Kettenraucher keinen Lungenkrebs? Weil er es nicht glaubt UND nicht erwartet! Wir sind alle aus dem gleichen Material beschaffen. Die Existenz eines „Immunsystems“ ist ein Märchen. Es liegt tatsächlich nur in dem, wovon wir fest überzeugt sind. Ich gebe zu, eine These, die viele nicht akzeptieren wollen, weil sie die Gesetzmäßigkeiten dahinter nicht kennen oder anerkennen.

  3. Die GNM ist sicher eine gute Sache, weil sie dem Menschen Erkenntnis bringt. Manche Menschen können ihre Konflikte durch Erkennen lösen.

    Was der Artikel meiner Ansicht nach verkennt, und das ist fast typisch für reine GNMler ist die Würdigung und Anerkennung der Leistungen die durch die Alternativmedizin erbracht werden.

    Der Körper ist eine Einheit, auf psysischer und psychischer Ebene. Und sowohl die Akkupunktur als auch die Homöopathie wie auch sämliche Heilmethoden sprechen BEIDES an. Es ist ein Intuitives Vorgehen, und ich finde es überhaupt nicht logisch, dass alles vage auf die Beziehung Patient-Therapeut abzuschieben.
    Die Akkupunktur, die Fähigkeiten von Heilern.. halt auch das gesamte sonstige Genre stimulieren sowohl den Körper als auch emotionale Zentren des Körpers, und sind oft entscheidend dafür, dass ein Konflikt der sich in einem Menschen gefestigt hat aufgebrochen und verarbeitet wird.

    Die blosse Erkenntnis schafft diese Stimulation nicht immer! (Erfahrung)

  4. Ach so, zur GNM nochmal.

    Wiegesagt, ich bin ein bewunderer der GNM, sie hat zu Recht Anerkennung durch viele Menschen erfahren.

    Im Gegensatz zu anderen Heilkonzepten, schränkt sie sich bei der Ursache für eine Krankheit jedoch auf den psychischen Aspekt ein-

    Die anderen Aspekte werden nicht untersucht! Also kann die GNM auch nicht erklären, was sie nicht untersucht. Es lassen vielleicht ein paar Schlüsse ableiten, wie beispielsweise: Gut wenn nicht panische Angst meine Lunge stresst, ist es vielleicht die viel befahrene Hauptstrasse an der ich lebe, und die Feinstaubgrenzwerte die täglich überschritten werden?

    Die Gifte und Strahlung und weitere, die teilweise auf uns einwirken, oder sogar sich in uns ansammeln.. sie haben direkt vielleicht ’nur‘ die Wirkung, dass sie das Gewebe zerstören, sie können aber auch unser geistiges Befinden bestimmen, und zwar auch wenn wir uns ganz fest vornehmen das anders zu sehen.

    Deshalb multiple Ursachen- bedingen auch kreative Lösungen

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