Umkehrung der Gravitation – und schon geht es wieder aufwärts
Da zur Zeit alles wieder aufwärts geht, die Welt in Ordnung scheint, ist dies ein guter Moment, um auf die schlechteren Zeiten zu schauen, die schon wild mit den Hufen scharren und auf uns warten.
Natürlich will man uns Glauben machen, dass nun wieder fast alles in Ordnung sei. Ja, abgesehen von ein paar Millionen Kurzarbeitern und hundertausenden von neuen Arbeitslosen, ein paar schwer angeschlagenen Großunternehmen und unzähligen, ums Überleben kämpfenden Mittelständlern ist tatsächlich alles in Ordnung.
Noch hat es jedenfalls die Masse der Arbeitnehmer nicht am eigenen Geldbeutel getroffen, denn anders ist die Penetranz der Ignoranz dieser Situation nicht erklärbar.
Es ist zwar sehr schwer, eine sichere Einschätzung der zukünftigen Entwicklungen sowie der Zeiträume zu geben. Aber die grundsätzlichen Zusammenhänge sind relativ logisch und bewahrheiten sich zusehends.
Auf wen könnten denn welche Probleme zukommen?
Wenn Sie ein abbezahltes, völlig hypothekenfreies Haus besitzen und darin wohnen, dann haben Sie allen Grund, gut schlafen zu können. Belastet das Haus eine höhere Kreditsumme, die Sie noch über Jahre monatlich zu bezahlen haben, dann benötigen Sie unbedingt ein stabiles, ausfallsicheres Einkommen. Ansonsten wird Ihre Bank im schlimmsten aller Fälle gnadenlos zuschlagen und vollstrecken lassen. Wenn der Bankvorstand nicht gerade Ihr Schwager ist, sollten Sie darüber nachdenken, was auf Sie zukommen könnte und entsprechend handeln.
Besitzen Sie eine vollständig bezahlte Eigentumswohnung, in der Sie wohnen, dann könnte Ihnen nur eine Sache den ansonsten ruhigen Schlaf rauben: Die anderen Wohnungseigentümer. Denn bei wem die Bank noch die Hand aufhält, der muss ggfls. mit eben genannten Konsequenzen rechnen. Sie haben keinerlei Einfluss darauf, welcher neue Besitzer evtl. eine Nachbarwohnung übernimmt oder ob Wohnungen gar leerstehen werden. Leerstand kommt Sie finanziell möglicherweise teuer zu stehen, weil die Kosten nicht mehr wie gehabt geteilt werden.
Wohnen Sie in Miete – Haus oder Wohnung – dann können Sie im Grunde auch so lange ruhig schlafen, wie Sie über ein sicheres Einkommen verfügen, welches von der Höhe her ausreicht, denn wir erfahren derzeit Gehaltsverzicht auf Seiten vieler Arbeitnehmer. Miete hat den „Vorteil“, dass Sie im schlimmsten Falle auch das Weite suchen können, aus welchen Gründen auch immer.
Als Mieter kann Ihnen zur Not ein weiterer Umstand helfen: Sofern Ihr Vermieter nicht direkt von Ihrer Mietzahlung lebt, kann man mit vielen Vermietern privat eine vorübergehende Mietminderung oder gar -aussetzung vereinbaren – versuchen Sie das einmal mit Ihrer Hypothekenbank. Vielleicht kann eine solche Vereinbarung in manchen Fällen Schlimmeres verhindern.
Seien Sie realistisch: Wie schätzen Sie die Lage Ihres Arbeitgebers ein – oder wenn Sie selbstständig sind, wie sieht Ihre Auftragslage derzeit und mittelfristig aus? Können Sie ganz sicher sein, weder Gehaltsverzicht, noch Kurzarbeit – was einer verzögerten Entlassung gleich kommt – oder gar den Verlust Ihres Arbeitsplatzes einplanen zu müssen?
Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel daran haben, dann stecken Sie Ihren Kopf nicht in den Sand – damit löst man kein Problem. Mit einem gedeckten Konto und einem gefüllten Kühlschrank überlegt es sich bedeutend leichter und entspannter – versuchen Sie das einmal in einer Situation voller Panik. Denken Sie darüber nach, welche Alternativen Ihnen im schlimmsten Fall bleiben. Haben Sie keine, versuchen Sie, sich welche zu überlegen.
Vielleicht kennen Sie die Website Krisenvorsorge.com von Gerhard Spannbauer. Er bietet neben seinem Buch auch etliche Checklisten zu den Themen Vermögenssicherung, Versorgung und Sicherheit an. Sicherlich ist es unbestritten, dass man möglichst vollständig aus allen Papierwerten aussteigen sollte, möchte man seine gespeicherte Arbeitsleistung nicht schlagartig verlieren.
Doch das Thema Versorgung muss man differenziert betrachten. Noch vor 1-2 Generationen war absolut üblich, dass jeder Haushalt eine Vorratshaltung betrieb. Da wurden Obst eingekocht und haltbare Lebensmittel gelagert. Eine Zeit lang geschah das aus Angst vor einem Atomkrieg, aber noch früher war es einfach ganz normal und üblich, da es keine Supermärkte gab und bestimmte Dinge nur in großer Entfernung und nur selten gekauft werden konnten.
Heute hat kaum ein Haushalt Lebensmittel für eine ganze Woche zu Hause – eindeutig zu wenig. Selbst im Falle einer Naturkatastrophe bricht damit schon ein heilloses Chaos aus. Eine Grundversorgung für das Nötigste und einige Wochen bis wenige Monate ist daher auf jeden Fall sinnvoll.
Allerdings halte ich eine Vorratshaltung für sechs Monate, ein Jahr oder gar noch länger für ziemlich überzogen. Wer im Wald einsam in einer Hütte haust – in Ordnung. Aber stellen Sie sich einmal vor, wir stehen alle morgen vor einer großen Katastrophe und alle Supermärkte und Banken sind zu. Was passiert?
Zunächst wird der Minivorrat zu Hause verbraucht. Dann wird versucht, über Plünderungen von Supermärkten an Essbares zu gelangen – diese Eskalation geht sehr schnell, denn Hunger hat keine Geduld. Dann dürften auch schon bald Maßnahmen der Behörden beginnen und aus den Vorratslagern Nahrungsmittel verteilt werden.
Schon jetzt fällt es nervösen Nachbarn oder den Schulfreunden Ihrer Kinder auf, dass Ihre Familie andere Nahrungsmittel und offenbar mehr zur Verfügung hat. Angenommen, Sie sind ein Mensch mit sehr sozialer Ader, dann haben Sie deswegen Vorräte für viele Monate angelegt, weil sie diese mit Ihren Mitmenschen teilen wollen.
Sind Sie dagegen nur unfreiwillig bereit, Ihre Vorräte zu teilen, dann haben Sie neben Ihrem Lager auch noch einen Waffenschrank für eine kleine Familienarmee. Anders macht es nämlich nur sehr wenig Sinn, sich derart mit Lebensmitteln einzudecken. Es ist jedoch eine große Illusion zu glauben, dass man sich zu Hause einsperren und genüsslich seinen Keller leeressen kann, während vor der Haustür die hungrigen Mitbürger Krawalle machen.
Vorratshaltung ja, aber mit Sinn und Verstand. Auch die Anschaffung von Notstromaggregaten, Werkzeug usw. ist in Teilen sicher sehr sinnvoll. Bedenken Sie jedoch, dass hier dasselbe gilt wie bei den Nahrungsmitteln. Wer Ihren Generator hört, der schaut schon mal vorbei, wenn es ansonsten ruhig und dunkel in der ganzen Straße ist.
Viel wichtiger ist ein Kontaktnetzwerk, das Sie spinnen sollten. Und zwar bevor hier alles hochgeht. Jeder von uns hat bestimmte Fähigkeiten, die er besonders gut beherrscht. Es ist unmöglich, alles zu können. Zwar gibt es einige Genies, die können einen kompletten Bauernhof betreiben, alle handwerklichen Dinge im Haus erledigen und sind dazu noch gute Führungspersönlichkeiten. Viele dürften es jedoch nicht sein unter uns.
Was liegt also näher, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun, welche aus allen möglichen Branchen kommen und ebenso unterschiedliche Fähigkeiten einbringen können? Es ist nicht der Sinn, dass wir alle zu Einzelkämpfern in kleinen Festungen mit Kellerlagern werden. Das wird nicht gut gehen.
Es gibt dabei nur ein klitzekleines Problem. Die meisten von uns kennen zwar Gleichgesinnte, doch nur selten sind in der direkten Nachbarschaft genug aufgewachte Leute, mit denen man eine große Gruppe zusammenbringt, um möglichst alle benötigten Kompetenzen zur Verfügung zu haben.
Daher bleibt uns gar nichts anderes übrig, als unsere „normalen“ Nachbarn und Freunde mit ins Boot zu holen, ohne dass diese wissen, in was für ein Boot. Manch ein Bekannter lässt sich von der Idee mitreißen, einen eigenen Gartenanbau zu beginnen oder Hühner zu züchten, einfach nur, weil es Spaß macht, gesünder oder günstiger ist.
Wir haben von daher schon einige Möglichkeiten, unsere Mitmenschen mit einzubeziehen und sie auf Teile von Eventualitäten vorzubereiten, ohne dass diese sich wissentlich mit „Verschwörungsthemen“ befassen müssen. Nach und nach kann man dem mitziehenden Nachbarn dann natürlich schon mal eine DVD oder ein Buch in die Hand drücken oder bei einem Bier ein paar wenige kritische Fragen anreißen.
Ein Tipp zum Schluss: So wenig wir uns das heute real vorzustellen vermögen – es werden wirklich drastische Einschränkungen auf uns zukommen. Wer eins und eins zusammenzählen kann, weiß das auch. Jetzt haben wir noch die Wahl. Genießen wir das Leben in vollen Zügen und konsumieren, was das Zeug hält oder gewöhnen wir uns schon langsam an Einschränkungen?
Wenn über Nacht massive Probleme vor uns stehen, dann müssen wir uns gezwungenermaßen einschränken – sofern wir uns mental und wirklich darauf vorbereitet haben. Ich halte es jedoch für den besseren Weg, die Situation wenigstens zu üben oder sich heute schon kontinuierlich immer weiter einzuschränken.
Haben Sie schon mal ein ADAC-Fahrsicherheitstraining mitgemacht? Viel bleibt von einem Tag üben nicht hängen. Effektiv bringt nur regelmäßiges Üben und Wiederholen was. Und so ist es auch mit der Gewöhnung an „weniger“. Es fällt schwer, das von jetzt auf nachher machen zu müssen. Leichter ist, es freiwillig schon vorher zu tun.
Probieren Sie es mal aus. Weniger zu haben und zu konsumieren ist wie eine kleine Befreiung. Jemand, der kein Geld auf dem Konto hat, dem ist ein Bankencrash auch vollkommen egal.
Es wird uns dabei auch bewusst werden, welche Dinge wirklich wertvoll sind im Leben. Gold hat dazu im Vergleich nur bedingt einen Wert. Freiheit, Freundschaft, Familie, Gesundheit und Natur sind beispielsweise sehr viel wertvoller. Die gesunde Mischung aus Allem machts.

HaroldGraf14) Die Menschenmassen verlieren gerade alles, ja bitte wo sind denn diese Massen. Das Vermögen der Superreichen bricht ein, aber nicht das der Massen, die haben nämlich kein Vermögen. Diese Panikmache entspricht genau dem System des alten Testamentes. Verbreite Angst und Du wirst gefügig und lenkbar! Das kann doch nicht sein das Du da nicht durchblickst.
das ende ist nahe
harolds russische brüder
http://diepresse.com/home/panorama/welt/religion/372392/index.do
ende
>“Cool in der Krise: Umfragen zeigen die Deutschen als Realisten”
Was die Krise betrifft, bin ich aber auch Realist. Fahr mal an den Rhein und beobachte die Schiffe die vorbeifahren. Früher kam da ein Lastschiff nach dem anderen, heute musst Du sie suchen. das IST Realität und das muss eigentlich jedem zu Denken geben.
Auf unserem Haus lastet noch eine Hypothek und ich habe meiner Familie gesagt, was passieren kann. Meine Mutter, die den Krieg noch miterlebt hat, will nichts davon hören. Sie sieht auch was vor sich geht, lenkt sich aber ab mit Arbeit, Fernsehen und Gesprächen mit Bekannten und Verwandten. Einem Vetter von mir habe ich mal kürzlich einiges an „Wahrheiten“ angedeutet. Er ging lächelnd darüber hinweg – ach so, Verschwörungstheorien.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, die richtige Krise kommt erst noch. Gedanklich habe ich mich darauf bereits eingestellt.
>Das Vermögen der Superreichen bricht ein, aber nicht das der Massen, die haben nämlich kein Vermögen.
So in etwa stimmt das schon. Meine Familie hat immer wie man so sagt, auf der Felge gelebt. Wir kennen nichts anderes als herum zu knapsen. Deshalb fällt es mir persönlich auch nicht schwer auf Sachen zu verzichten. Früher bin ich aber schon hin und wieder bummeln gegangen wie man so sagt und habe mir mal dies und das gekauft, auch wenn ich es nicht brauchte. Heute kaufe ich aber nur noch das was ich UNBEDINGT brauche. Und wenn es vielen Menschen so geht, dann hat die Krise auch bereits die Massen erreicht.
>sollte es den wirklich diesen Satan geben.
@ 11 Wilhelm L.
Sorry aber den „Satan“ oder luzifersche Kräfte gibt es, das kann ich dir versichern (kenn ich gut), genauso wie viele andere „Götter“ oder Kräfte gibt.
Schön dass du hergefunden hast ;o)…
Bin auch eher ein Spiri, habe mal mit Seelenrückholungen angefangen und bin aber „Freestyler“.
Ich denke dass Harold nicht unrecht hat in einigen grundlegenden Dingen was die „neue Erde“ und Jesus angeht.
Ich denke er hat auch seine Herausforderungen…
Für uns können seine Ausführungen Anregung sein sich mit der Motivation von spiritueller Arbeit auseinander zu setzen.
Ich merke an mir selbst dass der Auspruch: „Einer trage des anderen Last“ immer mehr zum tragen kommt.
Was Armageddon angeht denke ich auch dass noch gehörig der Dreck fliegen wird und ich denke die Menge und Härte hängt davon ab wieweit sich das allgemeine Bewusstsein auf Gott, Jesus und die neue Erde eingestellt hat.
Alles Liebe ;o
>Die Menschenmassen verlieren gerade alles, ja bitte wo sind denn diese Massen
Das kannst du täglich auf der Seite des „Goldaffen“ und anderen Seiten verfolgen.
Entweder du bist blind, oder es ist Absicht.
Psalmen 12,3: Einer redet mit dem andern unnütze Dinge; sie heucheln und lehren aus uneinigem Herzen.
>ich denke die Menge und Härte hängt davon ab wieweit sich das allgemeine Bewusstsein auf Gott, Jesus und die neue Erde eingestellt hat.
Das hat mit Sicherheit nichts damit zu tun. Es ist vollkommen egal an was Esoteriker glauben oder nicht, sie werden es allesamt am eigenen Leib spüren und zwar nur negativ und dann gibt es sie nicht mehr.
Der Anfang der Wehen
3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. 6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. 8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. 10 Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. 12 Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. 13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. 14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen. Matthäus 24 (LUT)
@17 das kenne ich aber wenigstens hat man darauf aufmerksam gemacht.
Hier kann man sehr gut beobachten wie sehr die Wirtschaft am versacken ist
http://www.dryships.com/pages/report.asp
lg
Hier sieht man es auch:
http://www.stern.de/panorama/:Folgen-Finanzkrise-Die-Zeltstadt-Obdachlosen/656967.html?cp=1
Countdown zum Kollaps: Lügen bis zur letzten Sekunde
http://www.mmnews.de/index.php/200903132499/MM-News/Countdown-zum-Kollaps-Lugen-bis-zur-letzten-Sekunde.html
Zweite Weltwirtschaftskrise -Staatsschulden, soweit das Auge reicht
http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/staatsschulden-soweit-das-auge-reicht;2262568
Wer da erzählt es geht nicht bergab, ja was soll man von solchen Personen halten?
Jesus hat es klar und deutlich benannt, ihr Vater ist ein Lügner von Geburt an:
Johannes 8,44: Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
HaroldGraf 23) Wenn Du mich zitierst: wer da erzählt es geht nicht bergab, ja was soll man von solchen Personen halten?
Tja und da liegt eben ein weiterer markanter Unterschied zwischen einem spirituellen (esoterischen) Menschen und den Anhängern des alten oder auch neuen Testamentes. Der spirituelle Mensch hängt nicht an materiellen Gütern, was kann man schon verlieren? Nur das EGO hängt an Besitz, was man aus Deinen Ausführungen und der Angst vor einer weltweiten Krise klar herauslesen kann. Glaubts Du das Jesus kommen wird um Dein EGO zu stärken? Es ist die nackte Angst welche aus Deinen Zeilen zu lesen ist.Ich greife Dich hier sicher nicht an und respektiere Deine Sicht der Dinge. Aber Du bist ein Extremist ersten Ranges, sagts jeden den tiefen Sturz in Satans Hölle voraus wenn er nicht Deiner Ansicht ist. Dein Gott muss ein Diktator sein, aber nicht ein Gott der Liebe. Deine Bibeltreue ist von Angst geprägt, sicher ist eben sicher hat sich in Deinem Unterbewusstsein eingeprägt