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11. September neu aufgelegt: tiefer, härter, breiter

Etwa 50% der Leser von Wahrheiten.org sind der Meinung, dass der Anschlag vom 11. September 2001 vom amerikanischen Geheimdienst verübt wurde.

Nur 13% glauben, dass wirklich Al Qaida dahintersteckt. Es würde mich sehr interessieren, wer diese Leser sind.

Vor diesem Hintergrund dürfte es schwer sein, ein neues 9/11 zu inszenieren – es sei denn, die Ausmaße wären diesmal gigantisch und ein „inside job“ vollkommen abwegig.

Bislang fehlt insbesondere in den USA noch ein triftiger Grund, das Kriegsrecht – Martial Law – auszurufen. Zwar bieten die Auswirkungen der heranrollenden und sich immer höher auftürmenden Krisenwelle ein gewisses Potenzial, doch reicht dieses wirklich dafür aus? Wäre Obama glaubwürdig, wenn er jetzt den Hebel umlegen würde?

Ich denke nein, das passt nicht. Obama ist eine Art „produzierter Messias“, der sich schlagartig unbeliebt machen würde, wenn er mit Martial Law gegen seine treudoofen Bürger vorgehen würde. Dafür wurde er nicht so aufwendig aufgebaut.

Was aber, wenn es einen Grund gäbe, der von außen einwirkt, völlig unerwartet und ganz massiv? Würde das amerikanische Volk dann nicht sofort nach Hilfe durch die starke Hand Obamas rufen? Eben, ein neues 9/11 muss her. Aber nicht nur so ein bisschen mit Flugzeugen im Bauch einstürzender Hochhäuser, denn selbst die Amis würden das wohl sofort durchschauen.

Wieviele Menschen müssen umkommen, damit die Bevölkerung einen inside job ausschließt? Reichen 5.000? Oder vielleicht 10.000? Ich denke, 9/11 II muss tatsächlich drastische, richtig krasse Wirkung haben, sonst wird es nicht geglaubt.

Der schweizer Prophet Erich Reber hatte bereits im Jahre 2002 eine Vision, die er 2006 erstmals in den USA öffentlich kundtat:

The Poison Cloud over the US

In a vision in autumn 2002 Reber saw a terrorist attack (with islamic background) on the US, that will be so devastating that many thousands will be found dead. Reber, who first delivered this prophecy in Canada upon invitation of David Demian, says he has been transported by the Spirit of God into the very US cities and neighborhoods where this is going to happen and saw the many dead bodies strewn about. Ten months ago, God let him revisit the vision and told him to speak it to America. On May 6, 2006 Erich shared this vision for the first time in the US at a seminar in St. Paul, Minnesota hosted by Lutheran Renewal.

“It looked far worse than after the 2004 Tsunami”, he said. “The result of this attack will be the emergence of a cloud of poison that will hover over the US, and then slowly, over a number of days, move towards Canada.

“This attack will have two results: First: it will lead to a great and new quest for God. The followers of Jesus in the US therefore should get ready for a large harvest of people previously unmoved by God. Second, the US as a nation will overreact and retaliate with military means so strong that this will lead to a huge humiliation and demoralization of the Islamic world. America and some political Allies will lead a military strike of such a force that millions of Muslims will cry out to Allah in desperation—in a similarly unanswered way as Christians in America who merely cry out to God to do something. Then, many Muslims will cry out for help “to anyone”, and this will be the time when Jesus will reveal himself to them. This, in turn, will open an entirely new door for the gospel, and many Muslims will be brought into the Kingdom of God.“

Zusammengefasst, für diejenigen, die kein Englisch können: Es wird einen Terroranschlag in den USA mit islamistischem Hintergrund geben, dem viele tausend Menschen zum Opfer fallen werden. Erich Reber sagte, es sah wesentlich schlimmer aus als beim Tsunami 2004. Es wird eine Giftwolke über den USA entstehen, die nach einigen Tagen bis nach Kanada ziehen wird.

Das Attentat hätte zudem zwei Folgen: Zum einen würden viele Menschen wieder nach Gott fragen. Zum anderen würden die USA überreagieren und massive Militärschläge gegen die islamische Welt führen. Dies wiederum würde dazu führen, dass viele Muslime den Weg zum Evangelium finden.

Erich Reber ist ein sehr interessanter und gleichsam glaubwürdiger Mensch, ich konnte mir von ihm bereits persönlich ein Bild machen. Man mag über Prophetie denken wie man will, neu ist sie nicht, ganz im Gegenteil. Erich sah sowohl den 11. September 2001 als auch den „Anschlag“ in London am 7. Juli 2005 als Visionen voraus.

Sie erinnern sich bestimmt noch an die seltsamen Aussagen von Joe Biden und Colin Powell Anfang November 2008:

Pentagon-Berater äußert sich wie Powell und Biden

Michael Bayer, der Vorsitzende des einflussreichen verteidigungspolitischen US-Gremiums Defense Business Board und ein langjähriger Berater des Pentagon, erklärte bei einer öffentlichen Veranstaltung Ende letzter Woche, der neue Präsident solle sich »auf eine Krise einstellen, die wahrscheinlich in den ersten 270 Tagen« seiner Amtszeit eintreten werde.

Damit wiederholte Bayer merkwürdigerweise die vor Kurzem gemachten Äußerungen von Obamas Vizepräsidentschaftskandidat Joe Biden und die des ehemaligen Außenministers Colin Powell, über die ich bereits in meinem Artikel Joe Bidens aufschlussreiche Warnung vor der Zukunft berichtet habe, der am 24. Oktober an dieser Stelle veröffentlicht wurde.

Was auch immer damit gemeint war, es könnte deckungsgleich mit der Vision von Erich Reber und eigenen Überlegungen sein. Mit etwas Phantasie kommt man dann auch darauf, welcher Art der kommende Anschlag konkret sein könnte. So wurden angeblich schon vor Jahren Informationen zum Bau von Atomsprengköpfen in den USA gestohlen.

Gut, das sind alles mehr oder weniger pure Vermutungen. Eine gewisse Unsicherheit bleibt aber bestehen – zu krass wurden wir in der Vergangenheit schon an der Nase herumgeführt, um es mal ganz vornehm auszudrücken.

Es fällt schwer, übergreifende Zusammenhänge zu erraten, wenn man lediglich ein paar Indizien besitzt. Wir haben eine geplante und gewollte Wirtschafts- und Finanzkrise ungeahnten Ausmaßes vor uns. Wir sehen gleichzeitig immer größere Bewegungen weltweit, welche die Lügen aufdecken. Wir haben unglaublich fanatische Drahtzieher im Hintergrund, welche möglicherweise an „ihrem großen Plan“ arbeiten.

Um in dieser Situation nicht die Kontrolle zu verlieren, muss diese massiv verstärkt werden. Damit dem Volk diese Unterdrückungsmaßnahme nicht unfreiwillig aufs Auge gedrückt wird und damit Revolten provoziert werden, bringt man das Volk dazu, von selbst um Hilfe zu schreien. Schlau, nicht?

Spekulieren Sie einmal selbst, spielen Sie Gedanken durch und denken Sie das Unmögliche. Und seien Sie nicht überrascht, wenn es dann wirklich so kommt.

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11 Kommentare zu “11. September neu aufgelegt: tiefer, härter, breiter

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