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Immer mehr Mediziner stellen den Nutzen und die Erfolge von Chemotherapie in Frage

Der Biostatistiker DDr. Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg schreibt in seinem Büchlein „Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome – eine kritische Bestandsaufnahme“, 1995: „Es sollte nachdenklich stimmen, wenn ein Großteil der Onkologen für sich selbst diese Therapie ablehnen.“

Nun tritt ein weiterer renommierter Onkologe auf den Plan: Dr. Ulrich Kübler aus München sagt: „Die Chemotherapie ist eine Sackkasse, ein wahrer Etikettenschwindel.“

Der Epidemiologe Prof. Dr. Dieter Hölzel von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität hat langjährige Untersuchungen durchgeführt. Sein ernüchterndes Ergebnis:

Patienten würden auch heute noch genauso schnell versterben wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren. Zwar sei die Überlebensrate für Darmkrebs ein wenig gestiegen, die für Brustkrebs im selben Zeitraum jedoch gesunken.

Ich bin sehr gespannt, wann endlich eine größere Anzahl von Onkologen aufsteht und aus der Pharmafia austritt. Trauen sie sich alleine nicht? Oder fürchten sie um ihre Existenz, um ihr Vermögen?

In kaum einer anderen Branche gibt es eine so große Abhängigkeit und Hörigkeit zu einer Lobby wie in der Medizin mit ihrer Pharmalobby. Dieses Kartell wird sicherlich gebrochen werden – die Frage ist nur wann.

Vielleicht schafft es die jetzt heranrollende Weltwirtschaftskrise, reinen Tisch zu machen. Denn in der Krise wird mit Sicherheit auch dieser unglaublich aufgeblasene Medizinapparat in sich zusammenbrechen.

Und dann werden die Menschen sich auch mehr für Alternativen öffnen – aus der Not heraus. Ist das die Chance für den Durchbruch der Germanischen Neuen Medizin?

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