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Die Krise ist jetzt endgültig vorbei, bis sie wieder neu beginnt

Gerade noch rechtzeitig vor der Sommerpause wurde die Krise zum wiederholten Male überwunden und erneut endgültig beendet. Griechenland ist jetzt wirklich definitiv gerettet, unsere Steuern werden sogar gesenkt und der Euro zeigt sich von seiner starken Seite. Endlich ist die Krise vorbei und der Sommer kann beginnen.

Bei lauen Temperaturen, langen Abenden auf den Terrassen und Balkonen und entspannter Urlaubsstimmung könnten wir tatsächlich all die ganzen Probleme vergessen und den scheinbar guten Nachrichten Glauben schenken. Wäre da nur nicht die grausame Realität, die uns irgendwann in naher Zukunft wieder ganz schnell auf den Teppich holen wird.

Das Problem ist nämlich, Griechenland ist in keinster Weise gerettet, sondern lediglich die Zündschnur zum Pulverfass ist etwas verlängert worden. Auch die angebliche Steuersenkung ab 2013 wird sich wie gewohnt als inhaltsleere Propaganda und billige Stimmungsmache entpuppen, wenn im Herbst das mögliche Senkungspotenzial erörtert wird. Bis 2013 dauert es zudem noch recht lange, da könnte die Zündschnur bereits abgebrannt sein.

An anderer Stelle sehen wir gegenüber der uns untergejubelten Schönwetterstimmung dunkle Gewitterwolken heraufziehen, denen jedoch hierzulande kaum Beachtung geschenkt wird. Es zeichnet sich ab, dass in den USA eine andere Zündschnur zu einem viel größeren Pulverfass brennt. T-Online schrieb dazu am 01.07.2011:

„Wenn eine Regierung ihre Schulden nicht rechtzeitig bezahlt, wird das Rating dieser Regierung auf D gesetzt“ […]. Schlechter als D wie Default geht nicht. Damit würden die USA sogar Griechenland unterbieten, das derzeit mit CCC eingestuft ist.

Natürlich macht sich Standard & Poor’s mit dieser Aussage völlig lächerlich, denn augenblicklich bewerten sie die USA noch mit AAA, der Bestnote. Zwar wäre die angekündigte Einstufung auf D absolut gerechtfertigt, aber dann müsste das Land heute bereits bei einer ähnlichen Note wie Griechenland stehen. Damit wird deutlich, wie lächerlich diese Rating-Agenturen samt ihren Bewertungssystemen eigentlich sind.

Im Kern geht es in diesem Spiel lediglich um die rhetorische Frage, ob die USA ihre Schuldenobergrenze zum zig dutzendsten Male anheben wird oder nicht. Doch selbstverständlich werden sie es tun, so wie immer in den vergangenen Jahrzehnten, denn was spricht dagegen? Ob es nun 14, 15, 20 oder 50 Billionen Dollar sind, zurückbezahlen werden die USA ihre Schulden sowieso niemals, sie wären der erste Staat, der das könnte und wollte.

Begännen die USA ab sofort damit, die 14.000.000.000.000 Dollar mit 10.000 Dollar pro Sekunde – rund um die Uhr – zurück zu bezahlen, würde es ganze 44 Jahre dauern, bis die Schulden getilgt wären. Das Problem ist nur, dass sich in derselben Zeit ein Vielfaches an neuen Schulden nur allein durch die anfallenden Zinsen anhäufen würde.

Die Lage ist daher prinzipiell völlig aussichtslos. Doch solange den Bürgern im ehemaligen Land der unbegrenzten Möglichkeiten und auch bei uns nicht klar wird, welche gigantische Finanzkatastrophe sich hier in Wirklichkeit fast stillschweigend anbahnt, stottert der Motor eben noch so lange vor sich hin, bis er plötzlich und überraschend stehenbleibt.

Wann das geschehen wird, ist kaum vorherzusagen, aber es kann quasi jeden Tag soweit sein. Um diesen Zeitpunkt möglichst weit hinauszuzögern, werden diverse Schuldenbremsen gezogen. Bereits am 23.05.2011 beschrieb der Spiegel, dass vier unserer Bundesländer „griechische Verhältnisse“ drohen würden:

Der Stabilitätsrat von Bund und Ländern hat eine drohende Haushaltsnotlage für Berlin, Bremen, das Saarland und Schleswig-Holstein festgestellt.

[…]

Die vier finanzschwachen und besonders hoch verschuldeten Länder müssen nun ein auf fünf Jahre angelegtes Programm zur Sanierung ihrer Haushalte vorlegen und sich regelmäßigen Kontrollen unterwerfen.

Wie gehabt wird auch im kleinen Rahmen jedes Finanzproblem auf immer dieselbe Art und Weise gelöst: Es wird einfach mit viel Geld geflutet. Dafür, dass die klammen Länder nun Sparmaßnahmen eingeleitet haben, erhalten sie während der nächsten acht Jahre jedes Jahr 800 Millionen Euro als „Finanzhilfe“, um die Neuverschuldung zu begrenzen bzw. ihre Schulden abzubauen.

Das mit dem Abbau wird jedoch mit Sicherheit nicht gelingen, denn wozu das viele Geld den Banken in den Rachen werfen, wo doch noch unzählige verrückte Projekte in Sachen Klimaschutz, Multi-Kulti und sonstigem politisch korrekten Wahn darauf warten, endlich verwirklicht zu werden. Eher gibt Angela Merkel zu, dass sie uns mit Hilfe der Klima-Lüge wissentlich betrügt und ausbeutet, als dass diese Länder wirklich anfangen zu sparen.

Dabei ist Sparen derzeit voll im Trend. Populistisch lässt sich dies hervorragend ausschlachten, wie uns das britische Königshaus zeigt. Der Focus berichtete am 04.07.2011 über die neue Spar-Queen:

Die königliche Finanzverwaltung teilte mit, auch das Staatsoberhaupt wolle angesichts der Haushaltseinschnitte in Großbritannien sparen. […] Zugleich stiegen jedoch die Reisekosten von 3,9 auf sechs Millionen Pfund an.

Im Falle des Systemzusammenbruchs dürfte es sicherlich düster aussehen für das Königshaus, denn von außen werden diese Schmarotzer keine finanzielle Unterstützung mehr erhalten. Dann heißt es raus auf den Acker mit den Blaublütern und ab auf den Flohmarkt mit dem königlichen Mobiliar. Ihr langweiliges, immer nur die Klatschspalten von primitiven Kioskblättern füllendes Leben, erhält dann endlich wieder einen Sinn, der da heißt „Überleben um jeden Preis“.

Die Gegensätze zwischen Schein und Sein könnten kaum größer sein als derzeit. Uns umgibt ein durch und durch marodes, verlogenes und kurz vor dem Einsturz stehendes System. Im Augenblick wirkt es wieder vermeintlich stabil, doch wer weiß, vielleicht klappt das wacklige Gestell just in dem Moment zusammen, in welchem wirklich keiner damit rechnet. Mit sinkender Gefahr sinkt nämlich meist auch die Aufmerksamkeit all derer, die mit der Überwachung der Systemstabilität betraut sind.

Genauso wie ein vernünftiger Mensch das aktuell schöne Wetter genießt und trotzdem einen Regenschirm für den angekündigten Gewittersturm besitzt, sollte sich jeder von uns für den kommenden Sturm wappnen und trotzdem die ruhigen und schönen Tage nutzen. Wer weiß, wie lange das noch geht.

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10 Kommentare zu “Die Krise ist jetzt endgültig vorbei, bis sie wieder neu beginnt

  1. Es dürfte allen klar sein, daß mit dieser Verzögerungs- wie Hinhaltetaktik genau nach den Vereinbarungen des Bilderberg-Treffens vor 2 Jahren in Griechenland verfahren wird. Mit unseren Finanzspritzen in Richtung Griechenland füllen wir weiter die Taschen der Bankster, die Griechen erhalten von dem Geld nichts. Aber sie mußten versprechen, ihre Schlüsselwerte zu „privatisieren“, also auch in die Hände der verlängerten Arme der Bankster zu überlassen gegen wertlose $ oder €, nur Papierfetzen ohne Wert. So aber wird dem Griechischen Volk die eigene Lebensbasis geklaut!

    Es fehlt eine wertreichende Deckung oder besser ein Rechtsrahmen, der falschen Umgang mit diesen Papieren – Geld oder Schuldscheine? – absolut sichert, aber der das Fälschen oder den Mißbrauch von Geld – also einem Vertrauensdokument – z. B. zu lebenslangem Arbeitslager führt.

    Und wir? Wir verschulden uns weiter und weiter, um am Ende – wie diverse andere Staaten ebenfalls schon jetzt – in dieser Zwangsjacke zu stecken, angeblich gegen diesen geplanten Betrug (Bilderberger, CFR, etc.) nicht anstinken zu können und gezwungen zu sein, unsere letzten Schlüsselwerte diesem Betrugskapitalismus vor die Füße werfen zu müssen!

    Gibt es darauf Antworten, gar Gegenmaßnahmen?
    Der Versuch von Gauweiler, Schachtschneider, Hankel und Co vor dem „Bundesverfassungsgericht“ der „BRD“, also diesen Verwaltungsstrukturen der von den Alliierten geführten Statthalterei gegen das Deutsche Volk, kann – egal wie der Ausgang ist – keinen entscheidenden Einfluß auf die oben geschilderten Abläufe haben. Aber zur weiteren Ablenkung der desinformierten Menschen dient es allemal…. Also können derartige Unterfangen die verbrecherische Makulatur nur schönen – aber nicht beseitigen.
    Außerdem steht sehr wohl zu diesen „tapferen Kämpfern“ die Frage im Raum: Sind sie sich dieser Vertragssituation aus den Jahren 1989 bis 91 tatsächlich nicht bewußt? Die Amerikaner (J. Baker u. Co) haben die Ungültigmachung des GG doch nicht aus Nichtwissen um seine Folgen vollzogen – das war doch absichtlich gewollt. Gar L.B. la Roche (USA) stellt fest: „Und Deutschland hat noch nicht einmal eine Regierung!“
    Wie können diese Professoren nur so blind sein?

    Es ist eindeutig festzustellen, daß mehr und mehr Menschen in D wie Europa das ihnen aufgepropfte Lügengebäude anfangen zu hinterfragen. Wir brauchen den Zusammenschluß einiger guter Köpfe zu einem Team, die bereit und in der Lage sind, mit Vorträgen landesweit nicht nur diesen Schwindel aufzudecken, sondern mit klaren und verständlichen Worten ein Programm vorstellen, mit dem eine lebenswerte Zukunft gestaltbar wäre. Der Themen, die abgeändert, gar völlig neu zu gestalten wären, sind vielfältig und machen sich nicht nur an dieser verfahrenen „Finanz- u. Wirtschaftskrise“ fest. Auf der Basis grundlegender Änderungen unseres Wirtschaftlebens – genannt seien hier Mechanisierung, Automtisierung und ihre Arbeitsplatz fressenden Auswirkungen – , daraus folgend Maschinensteuer o. ä., Grundgehalt, dann das Verhältnis Stadt/Land, der Wahnsinn Verkehr mit seiner Vernachlässigung der Bahn im Frachtverkehr, zwingen uns eh, grundsätzlich über völlig neue Lebensmodelle nachzudenken.

    Die Menschen wollen Aufklärung. Machen wir es wie Raiffeisen seinerzeit. In Privatwohnungen mit wenigen Menschen Aufklärung betreiben, evtl. gar neue Genossenschaften gründen, mit denen unter Ausnutzung neuer Techniken einmal aber auch regionaler Versorgungsplanung das Überleben kleinerer Gruppen zu sichern möglich ist. Regionalisierung der lebensnotwendigen Abläufe ist der beste Schutz fürs Überleben, wenn auch die letzten Dämme brechen und all die Hinhaltetaktiken unserer Feinde das jetzige wirtschaftliche System nicht halten können – das Chaos ausbricht.
    In dieser Situation müssen wir gewappnet sein und mit durchdachten Planspielen aufwarten können, um vor Ort Leben wie Frieden zu sichern als auch für eine Veränderung in unserem Sinne einzuleiten.

    Ich ende aus Zeitgründen. Trotzdem sei hiermit der Aufruf in die runde gegeben, kommt endlich aus den Häusern, trefft Euch zum gemeinsamen Planen, setzt nicht auf Eure Rolle, gar Wichtigkeit, bringt Euch ein für die Freiheit in Deutschland!

  2. Ich stelle mir die Wirtschaftsweisen immer als Weihnachtsbaumverkäufer vor. Diese Schlingel schaffen es auch immer wieder den unbedarften naiven Leuten die schlimmsten Krücken als den idealen Baum zu verkaufen.
    Was von unseren Volkswirtschaftlern und Politikern als Lösung der Krise verkauft wird, würde in einem gesund geführten mittelständigen Betrieb für den verantwortlichen Betriebswirt die fristlose Kündigung bedeuten. Das zuständige Finanzamt würde den Betrieb wegen Konkursverschleppung sofort verklagen und die Bude schließen!
    So werden in unserem Pseudostaat und dem Kunstgebilde EU weiterhin eine Blase nach der anderen aufgeblasen: Hedgefonds, Ratings,Bankenrettungen, Rettungschirme, CO2 Zertifikate, erneuerbaren Schwachsinn und und und und poff…

  3. Autismus wird nach dem Sozialgesetz mit einer Schwerbehinderung von
    100 % bewertet. Gut daß Politiker, Juristen etc. nicht dem Sozialgesetz unterliegen.

  4. Da unsere geliebten Eliten genau wissen was denen im Falle eines Weltwährungscrashes droht, wird jetzt massiv versucht werden überall auf der Welt Kriege anzuzetteln. Teilweise sind die ja schon längst im Gange. Wir können nur noch hoffen, dass es noch irgendwo nicht vom System korrumpierte Richter und Staatsanwälte gibt und den Abschaum der Menschheit ins Loch steckt und für die ganzen Verbrechen an der Menschheit gnadenlos bestraft.

  5. Griechenland ist relativ unwichtig und stellt nur 2% des EU-BIP dar. Bei geschickter Vermarktung kann es im Notfall als Crashauslöser gebraucht werden falls der extern auszulösende Crash nicht eintritt. Genau bis zu diesem Datum retten sich alle Beteiligten, weshalb deren Rettungsaktionen uns nicht verständlich sind.
    Hat sich schon mal jemand gefragt, warum zigtausende Khazaren zwischenzeitlich einen Deutschen Pass haben (neben dem eigenen)?

  6. Der Gutmensch

    Gutmenschen sind die Menschen, die fordern, das das Haus Deutschland ohne Grenzen sein muss, damit ungezügelt Migrantenströme hereinkommen und den Staat von innen heraus zu zerstören, während sie selbst alles dafür tun das eigene private Haus zu sichern. Da gibt es nicht „Haus der offenen Türe“. Es wird gesichert durch:

    1.durch mehrere Schlösser,
    2.Alarmanlagen,
    3.Kampfhunde
    4.Stacheldraht

    oder auch in Kombination aus allem.

    Auch wechseln Gutmenschen aus Angst die Straßenseite wenn ihnen eine Horde (mehr als 1 Migrant = Horde) dieser von ihnen selbst herbeigesehnter Kulturbereicherer entgegenkommt. Selber fordert der Gutmensch dreist Einheitsschulen und das deutsche Kinder auf eine Multikultischule gehen sollen und im Genderwahn selber an sich rumspielen, und weil es so schön ist ausschließlich Türkisch und Arabisch sprechen. Selber schicken sie ihre eigenen Kinder natürlich nicht auf Multikultischulen. Gutmenschen sind meist Besserverdiener, die sich Privatschulen (CO2 Religionsschulen) für ihre Sprösslinge leisten können. Auch ist ein Gutmensch gerne in Tierschutzvereinen tätig und quatscht schon Autofahrer dumm von der Seite an, die einen Hund bei sich haben um Zeigefinger erhebend darauf hinzuweisen, dass die Töle in dem Fahrzeug bei 12° Außentemperatur ersticken wird, wenn nicht alle 4 Fenster gleichzeitig offen sind. Das direkt neben diesem Fahrzeug eine Bande Kulturbereicher einen 80 Jahre alten einheimischen Rentner die Birne wegtritt (Ausrede vor Gericht „Wir wussten nicht das der Nazi sich dabei weh tun könnte“), ficht diesen Gutmenschen gar nicht an, denn schließlich hat der alte Drecksnazi 6 Millionen Juden auf den Gewissen. Gleichzeitig fordert aber derselbe Gutmensch, dass sich alle Israelis zugunsten der Palästinenser selber vergasen. Seine eigene Widersprüchlichkeit fällt dem Gutmenschen ohnehin nicht auf. Er versucht als Mitglied der CO2 Klimasekte so wenig Sauerstoff zu verbrauchen wie irgend möglich. Je weniger Sauerstoff er aufnimmt, desto weniger CO2 atmet er aus. Und damit leistet ein Gutmensch einen riesigen Beitrag zur Weltklimarettung. Er hat auch riesige Angst, dass die Gletscher in Grönland abschmelzen ohne zu wissen, dass bei der Entdeckung Grönlands der Name dieser Gegend Programm war. Denn Grönland heißt nämlich übersetzt Grünland. Aber wenn Grünland jetzt wieder grün wird, steigt der Meeresspiegel angeblich bis auf den Gipfel des Kilimandscharo. Aber das interessiert nur am Rande. Da kann man mal sehen was Sauerstoffmangel im Bereich des Gehirns für negative Folgen hat. Auch gehen viele Gutmenschen auf Konzerte. U222 ist einer ihrer bevorzugten Bands, weil diese immer so schön von Frieden und Gerechtigkeit singen. Zwar hat sich U222 noch nie für verarmte Europäer eingesetzt und verdienen pro Jahr nur schlappe 159 Millionen Dollar von denen dann 50.000 Dollar großzügig und steuerlich absetzbar (dafür Springerverlagskonform auf Seite1) nach Kafiristan ,Weit Weit Weg oder Tikatukaland gespendet werden, aber das interessiert den Gutmenschen sowieso nicht, weil schließlich 1 Dollar oder Euro des wertlosen Papiergeldes namens FIATmoney von dessen 150 Piepen teurer Eintrittskarte gemeinnützig gespendet werden. Spenden gehen entweder in die Rockefeller-Ford-oder Bill und Melinda Gates Stiftungen oder in den Topf „Krampf gegen Rechts“. Das diese Stiftungen sich die Kohle gegenseitig stiften mit dem Zweck ihre Staaten um Milliarden an Steuern zu bescheißen, interessiert den Gutmenschen ohnehin nicht, schließlich hat Bill Gates ja vor tausenden Leuten öffentlich versprochen, die Weltbevölkerung mittels Impfungen zu reduzieren. Das der Gutmenschen selber weggeimpft könnte, merkt der nicht. Er nimmt dankbar jede Quecksilberverseuchte Impfung gerne an. Warum das so ist, steht weiter oben in meinem Text unter Sauerstoffmangel.

    Zu guter Letzt sei den Gutmenschen aber eines versichert. Kommt der Haircut wie zuletzt 1948 über Deutschland und die kreditfinanzierten Eigenheime und die geleasten versoffenen Luxuskarren gehen zurück an die Banken, möchte ich diese dämlichen Gesichter sehen. Ich bin kein Gutmensch und gehe einer geregelten Arbeit nach, besitze Gold und Silber und weiß mich mittels Garten und handwerklichem Geschick selber zu versorgen. Ich lasse mich von Gutmenschen gerne als Nazi bezeichnen, weil ich:

    1. meine Familie und meine Heimat liebe,
    2. es nicht gutheiße das Schwule, Transgender und Lesben heiraten,
    3. ich es scheiße finde, dass ich für Sozialschmarotzer aus dem Ausland die hier niemals arbeiten wollen malochen gehe, was mich ankotzt
    4. dass kriminelle Kinderschänder, Vergewaltiger und Totschläger mit lächerlichen Strafen belegt werden

    Aber der Backlash wird kommen. Es heißt so schön „Back to the roots“. Und das wird eine erbärmliche Zeit für die Gutmenschen. Und eine goldene Zeit für die Menschen, denen das gutmenschliche Gezeter unendlich auf den Zeiger geht.

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