Experten unter sich – Weisheit mit großen Löffeln essen
Für den Durchschnittsbürger – in der Regel ein Schlafschaf – stellt sich die Frage sicherlich kaum, ob er einem ihm präsentierten Experten vertrauen kann oder nicht. Wenn er selbst von der behandelten Materie keine oder nur geringe Ahnung hat, wird er nicht ohne Weiteres feststellen können, was der vermeintliche Fachmann tatsächlich weiß oder ob er vielleicht nur eine bestimmte Lobby vertritt.
Beim Thema „Atom“ ist es relativ leicht, die Pseudo-Experten zu identifizieren, denn ein echter Spezialist für Kerntechnik würde niemals „Atomkraft“, „Atomenergie“ oder „Atomkraftwerk“ sagen, sondern den korrekten Begriff Kernenergie verwenden. In Fernsehberichten sind die „Atom“-Spezies daher recht leicht zu identifizieren, während das im rein geschriebenen Wort schwieriger ist, weil nicht in jedem Fall klar wird, ob lediglich der – in der Regel linksgrüne – Redakteur aus einem Kernkraftwerk mal eben ein „AKW“ gemacht hat.
Wer sich dieser Tage auf verschiedenen Internetseiten der Massenmedien umschaut und beispielsweise die Leserkommentare zu Berichten über Fukushima liest, der wird feststellen, dass sicherlich 90% der Leser „hochkarätige Experten“ sind, die weit besser über den Sachverhalt Bescheid zu wissen scheinen, als jeder echte Spezialist vom Fach. Es wimmelt geradezu von vermeintlichen „Experten“ und die Frage ist, wer quält uns mehr, die offiziell erwählten Gurus der Medien oder die selbsternannten?
Da wird über Halbwertszeiten von Millionen von Jahren geschimpft, ohne zu wissen, was der Unterschied zwischen Alpha-, Beta- und Gammastrahlung ist, über „Verstrahlung“ spekuliert, ohne die Unterschiede zwischen Gray, Sievert und Becquerel auch nur einmal gehört zu haben. Die selbsternannten Experten wissen einfach viel besser Bescheid und das Schlimmste, die meisten anderen Leser stimmen deren Behauptungen zu, weil sie eben genauso wenig Ahnung vom Thema haben.
Häufig werden diese haarsträubenden Kommentare auch noch mit Wikipedia-Auszügen und -Links belegt, was quasi als Totschlagargument dienen soll, denn wenn dort etwas steht, dann muss es selbstverständlich korrekt sein, so der allgemein verbreitete Glaube. Wikipedia stellt – aus welchem Grund auch immer – für sehr viele Menschen eine Art verifizierte, absolut wahre und verlässliche Enzyklopädie dar. Von lobbyistischer Manipulation haben diese Leute offenbar noch nie etwas gehört, außer natürlich im Zusammenhang mit der bösen „Atom“-Lobby.
Dieses Verhalten kennen wir aus der eigenen Erfahrung nur zu gut. Erzählen wir beispielsweise einem Schlafschaf ein paar unbekannte und höchst ungewohnte Fakten über den 11. September 2001, ernten wir in der Regel nur Kopfschütteln und Stirnrunzeln. Der Verweis auf „handelsübliche Verschwörungswebseiten“ hilft kaum, die Glaubwürdigkeit der vermeintlich „abstrusen Thesen“ und „kruden Verschwörungstheorien“ zu verbessern. Viel eher kontert das Schlafschaf dann mit der üblichen Parole, das sei wohl „rechtsextrem“.
Können Sie dagegen einen Artikel aus den bekannten Massenblättern vorlegen, sieht die Sache gleich ganz anders aus. So hatte Focus Money dank dem unermüdlichen Engagement von Journalist Oliver Janich am 05.01.2010 einen sehr kritischen Bericht über den 11. September veröffentlicht, der sehr klar die Unstimmigkeiten der offiziellen Theorie in Frage stellte.
Papier ist jedoch geduldig, daher sind Fernsehbeiträge sicherlich am überzeugendsten. Der Film ZERO zum selben Thema wurde bereits mehrfach im Fernsehen gezeigt und bringt damit auch stark kurzsichtige und halbblinde Schafe durchaus ins Grübeln. Die Alternative dieser manipulierten Schafe ist dann höchstens noch, einfach den Sender zu diskreditieren, was natürlich auch gern gemacht wird.
Video wirkt tatsächlich sehr stark, ganz besonders im gewohnt seriösen Umfeld. Wer würde schon auf die Idee kommen und einen Fernsehbericht der tagesschau in Frage stellen? Dieser Sender könnte sich doch niemals erlauben, in aller Öffentlichkeit dreist zu lügen. Daher verbinden die allermeisten Zuschauer mit den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen automatisch eine fast absolute Glaubwürdigkeit und bringen den Sendern entsprechend hohes Vertrauen entgegen.
Auch der Aufgeklärte ist durchaus dafür anfällig, einem gut gemachten Film auf den Leim zu gehen, selbst wenn dieser eine Lüge darstellt. Das liegt in der Natur der Sache, weil wir das Behauptete schließlich mit eigenen Augen gesehen haben. Youtube ist voll mit guten und wichtigen Augenöffnern, aber das Zigfache an unglaublichem Unsinn ist dort ebenfalls zu finden.
Eine wichtige Besonderheit der Informationsvermittlung – oder eben auch Manipulation – durch Videos, Film- und Fernsehbeiträge ist, dass dem Zuschauer suggeriert wird, glaubwürdige und verlässliche Erläuterungen zu erhalten. Wird darin ein „Prof. Dr. Irgendwer“ gezeigt und als angeblicher „Experte“ zum Thema befragt, wirken seine Ausführungen unmittelbar als Fakten und Beweise, ohne dass tatsächliche Belege nachgewiesen werden müssen. Das Gehörte und Gesehene bekommt damit beim Zuschauer automatisch eine entsprechend hohe Relevanz, sodass er sich nur sehr selten weiterführende Gedanken über den Wahrheitsgehalt machen wird.
Umgekehrt kann mittels visuellen Beiträgen auch besonders einfach die unerwünschte Sichtweise diskreditiert, verunglimpft oder gar lächerlich gemacht werden. In beiden Fällen wird der unkritische Zuschauer kaum die Kompetenz der Sendeanstalt in Frage stellen, denn „die würden doch niemals im Fernsehen so offensichtlich die Unwahrheit bringen“.
Tja, schön wär’s, aber vermutlich haben dort manche Leute sogar nur sehr wenig Skrupel, einem Millionenpublikum direkt ins Gesicht zu lügen. Das ist einer der wesentlichen Punkte, warum es so schwer ist, Schlafschafe zum Nachdenken zu bewegen. Wenn jedoch einmal das Vertrauen eines Senders oder einer Zeitung beschädigt wurde, dann wird es schwer, die Gunst des Publikums zurückzugewinnen, wie überall, wo ein schwerwiegender Vertrauensbruch begangen wurde.
Sind denn wirklich alle Medien, besonders die Fernsehjournalisten, gekauft und verbreiten absichtlich Unwahrheiten? Das dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Fall sein. Jedoch ist die politische Gesinnung der meisten Schreiberlinge ziemlich weit links, und weil auch kein noch so guter Journalist seine persönlichen Ansichten immer hundertprozentig ausblenden kann, färbt das natürlich stets auf seine Arbeit ab.
Hinzu kommt, dass beim Beispiel Kernenergie sowieso eine sehr starke Voreingenommenheit in unserem Lande vorherrscht und damit das mediale Gesamtbild im Grunde genommen schon ganz klar vorgezeichnet ist, bevor auch nur ein einziger echter Fachmann zu Wort gekommen ist. Entsprechend fällt daher die Auswahl der „Experten“ aus.
Kein Journalist der Welt kann sich in allen Themenbereichen perfekt auskennen, daher konzentrieren sie sich manchmal auf bestimmte Bereiche, sofern das ihr Brötchengeber zulässt. Aber am Beispiel von Auslandskorrespondenten wird deutlich, dass diese Zwei- oder Dreimannveranstaltungen in der Regel nur sehr beschränkte Fachkenntnisse haben können.
Geschieht nun auf der Welt irgendein Ereignis, bei welchem zwingend fachkundiges Wissen dazugehört, um darüber vernünftig berichten zu können, haben die Journalisten zwei Möglichkeiten: Sie können sich selbst in die Materie einarbeiten, was vermutlich viele Tage und Wochen dauert oder sie suchen sich einen – Sie ahnen es schon – Experten.
Doch welcher Experte ist der richtige? Die Journalisten und Redakteure werden sich vermutlich zunächst denjenigen zuwenden, die ungefragt auf der Bildfläche erscheinen, am lautesten schreien und Kompetenz vortäuschen, denn woran soll ein einfacher Spiegel-, Bild- oder tagesschau-Schreiberling auch erkennen, ob die jeweilige Expertenmeinung stimmt? Im Fall Japan griffen sie daher natürlich hauptsächlich auf die selbsternannten „Atom-Experten“ von Greenpeace und den Grünen zurück, die sich plötzlich überall aufdrängten und die Chance ihres Lebens witterten.
Es ist eine Gratwanderung für fast alle großen Medien, den Menschen objektive Informationen zu liefern. Einige von ihnen wollen leider tatsächlich nur bestimmte gewünschte Meinungsbilder prägen, weswegen diese Leute auch nicht zwingend Wert auf gute Qualität legen. Außerdem müssen die Journalisten bei den meisten Nachrichtenformaten unter Zeitdruck arbeiten – im schlimmsten Fall wird bis zum Redaktionsschluss einfach irgendwas zusammengeschustert, was dann eben um 20 Uhr gesendet wird.
Dass dabei eine tiefer gehende Einarbeitung in die jeweilige Materie, die Überprüfung der Quellen und der vermeintlichen Experten sowie eine eventuelle Gegenüberstellung zweier gegensätzlicher Aussagen ganz klar zu kurz kommen, das ist wohl offensichtlich.
Am Ende bleibt es dem Zuschauer und Leser überlassen, mit den ihm gelieferten Informationen das Richtige anzufangen, denn alles nur immer blind zu glauben geht sogar in manch vorbildlicher Ehe schief. Wer noch dazu berücksichtigt, dass neben fehlender Fachkenntnis, hohem Zeitdruck und übermäßig stark ausgeprägter politischer Gesinnung unter Journalisten auch eine heimliche Lobbytätigkeit die gelieferte Information beeinflusst haben könnte, der weiß ganz genau, wie er damit umzugehen hat.
Leider sind jedoch die allermeisten Menschen viel zu gutgläubig und naiv in dieser Hinsicht. Je seriöser die Krawatte, je teurer der Anzug und je perfekter die Aufmachung und Präsentation z.B. bei Fernsehnachrichten sind, desto glaubwürdiger. Umgekehrt hat ein schlapphütiger Aufklärer mit seinem Amateur-Internetblog kaum eine Chance, bei den Systemgläubigen zu punkten.
Allerdings gibt es für die Aufklärer aus der riesigen Masse an Menschen in unserem Land dennoch ein gewisses Potenzial an Lesern und Zuschauern. Außerdem sind die meisten Menschen, nachdem bei ihnen einmal der Groschen gefallen ist, selbst wiederum als Aufklärer tätig, eine Ausweitung ist damit also dennoch möglich, wenngleich ziemlich viel Geduld notwendig ist.
Daher muss das Motto weiterhin lauten: Steter Tropfen höhlt den Stein. Mit das Wichtigste ist jedoch, dass jeder immer die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzt, um nicht einfach alles blind zu glauben und weiter zu erzählen, sondern vorher selbst zu prüfen. Wer das nicht tut, läuft Gefahr, gerade in der kleinen Randzone der Nichtmehrschafe zum Gläubigen abstruser Theorien zu werden oder gar dem New Age zu verfallen, ohne es zu bemerken.

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Die Vorstellung, weltweit alle AKW abzuschalten ist gänzlich unmöglich!
Hätte man den Bürgermeister von New York im August 2001 gefragt, ob er sich vorstellen kann, das er eines Tages die Türme des WTC nicht mehr über der Skyline von Manhattan sehen kann, hätte er auch gesagt: „Gänzlich unmöglich“
Es gibt genug Altenativen zu Atomstrom, aber sie werden entweder aufgekauft, oder in ihrer Entwicklung behindert durch die Konzerne. Wer will sich schon gerne die Butter vom Brot nehmen lassen und selber investieren und forschen wollen die Stomkonzerne nicht, denn warum sollte man was von den schönen Milliarden hergeben, wenn man damit doch die Konkurrenz anderweitig losewerden kann.
Aber….wie man an Japan sieht, gerät diese Technologie erstmal ausser Kontrolle, dann steht der Berteiber hilflos daneben.
Was in Japan gerade abgeht, ist Stoff für einen Thriller, die Bevölkerung wird auf dreisteste belogen, es wird vertuscht und nur rumgemurkst. Der Berteiber möchte vermitteln, man tue doch was gegen die Katastrohe, dabei ist diese schon längst da.
Die Strahlung betrüge nur 10% von Tschernobyl, da frage ich mich wie das sein kann, da ja drei Krafwerke hoch gingen und in einem noch hochgiftiges Plutonium lagert.
Für mich ist das Tschernobyl mal drei.
#badhofer.
Hätte,hätte unsere Oma Räder, wäre sie eine Eisenbahn geworden…Ene Sache wird auch nicht richtiger wenn man sie mehrmals einstellt und man wird dadurch auch nicht zum Experten!
Nun zum Artikel. Es paßt wie die Faust aufs Auge. Jeder der zu Kernkraft Atomkraft sagt, outet sich als nicht kompetent und hält einen Waal für einen Fisch, sagt zu Farbfernsehen Buntfernsehen und hat von Technologien,Physik,Chemie oder Mathematik soviel Ahnung wie eine Kuh vom Sonntag. Derjenige kann aber auch ein Täuscher sein, der genau weiß wie es wirklich ist und durch die wissentliche Falschbezeichnung negative Assoziationen wecken möchte. Als Beispiel nenne ich Greenpeace, die Sturmtruppe der NWO und denen ist die Kernkraft ein Dorn im Auge!
Ich finde es auch sehr interessant, wie GP (Gehört der BP) immer als Experten genannt werden. Diese latent gewalttätige Organisation wurde lange Zeit mit den Anschlägen des 9/11 in Verbindung gebracht. Das FBI hatte über Jahre gegen die ermittelt, aber letztes Jahr die Ermittlungen offiziell beendet. Warum war das nie in den Medien bekannt geworden?
Dann haben sogenannte Klimaleugner massive Einschüchterunge, ja Todesdrohungen von Greenpeace erhalten.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/-greenpeace-sieht-rot-aktivist-droht-klima-skeptikern-mit-gewalt.html
Die Hetze gegen die Hochtechnologien, speziell in den ehemaligen Achsenmächten Italien, Östereich und Deutschland -und jetzt Japan ist schon seltsam, mehr als seltsam, bedrohlich, sehr bedrohlich.
Das Fukushima-Ereigniss ist wie ein 6er im Lotto für die NWO. Ein Erdbeben jagt das nächste-und sie(die Erdbeben)scheinen Fukushima zu lieben. Alle späteren Erdbeben nach dem Gewaltigen vo11.03.11 haben ihr Epizentrum jetzt ausnahmslos vor der Küste der betroffenen Anlage. Alles nur Zufall? Wer möchte, kann sich mal das Anschauen: Japan beschuldigt die USA wegen 9/11 Insider Job. Oder zb :Japans Erdbeben in 10 km Tiefe. Es ist unglaublich, aber ich befürchte es ist Realität. Gottes Segen für Euch alle und ein schönes Wochenende.
@Lilly
Wir werden belogen, aber nicht von den bösen AKW Betreibern, sondern von unseren sogenannten „Experten“. Die Kernkraft-Technologie ist weitaus ungefährlicher als zum Beispiel elektrischer Strom.
Wer die Opfer in Tschernobyl zählt, ich habe die WHO Studie, ist erstaunt wie wenig es sind, ein grösserer Flugzeugabsturz fordert mehr.
Dagegen sterben jedes Jahr tausende durch Elektrizität, oder Feuer, Zehntausende durch den Strassenverkehr.
Das schlimme radioaktive Jod wird Menschen zu diagnostischen Zwecken eingespritzt, direkt in den Körper, und die sterben davon nicht, ein Flug über den Atlantik oder eine Röntgenaufnahme belastet den Körper durch Strahlung bei uns mehr als alle Kernkraftkatastrophen der Vergangenheit. Die tausende von Atombombenversuchen müssten die Menschheit ausgelöscht haben, aber das ist nicht passiert. Hiroshima und Nagasaki sind bewohnt, in Tschernobyl werden Besuchtstouren organisiert.
Die „Experten“ verschweigen diese Dinge gern und machen lieber auf Panik. Seltsamerweise gibt es diese nur in Deutschland. Sind nur wird so empfindlich, die anderen Länder so dumm? Nein, wir sind so konditioniert worden damit wir unser Wissen, unsere Technologie untergehen lassen. Die anderen machen gern weiter und bauen unsere Reaktoren nach die auch ohne Uran laufen, mit Thorium z.B. Neue Kernkraftwerke produzieren fast keinen Müll mehr, auch der strahlt nur noch kurz. (Tansmutation) Aber das soll bei uns niemand wissen.
Die echten Experten schütteln derweil nur noch den Kopf ob soviel Dummheit. Gegen Uranmunition bei uns im Land oder Atombomben gibt es keinen Widerstand. Seltsam, auf dem Auge sind wir offenbar blind, dabei sind diese zur absichtlichen Zerstörung von menschlichem Leben hier gelagert.
Die Gutmenschen können sich nur einseitig informieren, bei den Alarmisten. Alles andere ist böse. Dummes, armes Deutschland!
Sehen wir mal die Sache etwas weiter.
Sollen wir (also dei Menschheit) auf dem Planeten Erde denn
verrotten? Wenn wir uns den technischen Neuerungen, dazu
zählt ohne Wenn und Aber auch die Kernkraft, verweigern und
stattdessen auf „irdische“ Energien stützen, werden wir von der
Natur „aussortiert“.
In neue Lebensräume kann nur vordringen wer sich weiterentwickelt
und nicht zurück wie die Ökofaschisten. Man könnte also sagen die
grünen Übermenschen sind die Vernichter der Menschheit!
Liebe Grüße an alle Nicht-Grünen
Danke für diesen tollen Artikel.
Nicht vergessen dürfen wir bei der Aufzählung der Medien die Bücher !
Alles, was als Buch daher kommt, und einigermassen seriös aussieht, wird als die schiere Wahrheit verstanden.
Je höher die Auflage oder die Zahl der Auflagen, desto Glaubwürdiger wird das Buch.
Eine Übersetzung in fremde Sprachen macht es noch glaubwürdiger.
Hat sich das Buch in die kolektive Erinnerung gebannt, wird es gar als Referenz herangezogen und daraus kopiert und zitiert.
Besonders eindrücklich wird das Buch durch Dr.Titel oder seriös klingende Verlagsnamen.
VORSICHT !
Noch was vergessen:
Ist man mal vermeintlich „aufgewacht“ landet man alsbald bei den alternativen Medien.
Hier wird der Aufgewache aber bald wieder Blind, weil er dann alles was die massenmedien Verbreiten als Lüge, und alles was die Alternativen verbreiten als Wahrheit sieht.
Diese Einstellung ist genau so blind, wie die andere. Das ist nicht aufwachen, sondern mit den Scheuklappen in eine andere Richtung schauen.
Unter den sogenannten Alternativen gibt es allzuoft Demagogen, die genau diesen trend nutzen, um abtrünnige Schlafschäffchen wieder in einem etwas anderen Gehäge wieder einzufangen.
sorry, dass ich nochmals schreibe….
Bei Google sind die Suchergebnisse übrigens nach dem Wahrheitsgehalt sortiert. Das glaubwürdigste jeweils zu oberst ;-)
der Artikel wird zum schluß besser machdem das Thema 9/11 beendet ist.
Der anfang finde ich hat zu viel Polemik, das nimmt dem sonst sehr guten Inhalt ein bisschen die Glaubwürdigkeit und seriosität.
Das ist ja’n Ding! Vor Tagen war ich auch in erstaunten Gedanken, genau darüber: Wie viele Experten es doch zu all möglichen Themen gibt!
Jede_r die/der Krisen kennt, weiß wie schlimm sie sind. Die Japaner haben mein tiefes Mitgefühl, aber mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich weiß noch nicht mal für Deutschland, ob Atomkraft gut oder schlecht ist. Dafür müsste ich mich, wie hier geschrieben wurde, intensiv in die Materie einarbeiten. Aber meine Interessen sind (noch) andere.
Es ist menschlich: Viele wollen ein Star oder ein Experte sein – wir sehnen und eben alle nach Beachtung und Anerkennung.