© Wikipedia, Lothar Neumann, Gernsbach

Kernenergie – eine Erfahrung aus nächster Nähe

Sie sei extrem gefährlich, unbeherrschbar, teuer und die Menschen wollen sie nicht. Die immer selben Parolen werden von Kernkraftgegnern vorgebracht, um die Bevölkerung in Angst und Panik zu versetzen.

Dabei wissen die meisten überhaupt nicht, von was sie reden und verstehen weder die Technologie dahinter, noch haben sie sich jemals näher damit befasst, obwohl es ganz leicht möglich wäre, sich fast auf Tuchfühlung mit einem Reaktor zu begeben, wie ein Kernkraftwerks-Besuchsbericht beweist.

An einem eiskalten Vormittag – sicherlich in Folge der Klimaerwärmung – Mitte Oktober 2010 hatte ich die Gelegenheit, das Kernkraftwerk Philippsburg zu besichtigen. Hoch umzäunt von Stacheldraht liegt das große Gelände auf der Rheinschanzinsel beim kleinen Ort Philippsburg zwischen Karlsruhe und Mannheim.

Der Weg für die Besucher des InfoCenters, welches bereits seit 1983 Öffentlichkeitsarbeit leistet, führt durch ein schweres Eingangstor. Die ungeheuren Sicherheitsvorkehrungen werden unmittelbar deutlich. Auch im Inneren ist alles hochgesichert. Das InfoCenter befindet neben den Kühltürmen und damit noch außerhalb des Anlagenbereichs mit den Reaktoren.

Dieser Reaktor-Sicherheitsbereich ist nochmals separat abgesichert. Ein Doppelzaun mit Bewegungssensoren, Überwachungskameras und regelmäßigen Kontrollgängen durch Sicherheitspersonal wird auf der Innenseite zusätzlich noch durch eine massive Panzersperre verstärkt. Ein Durchdringen, selbst für eine Maus, ist unmöglich. Einzig die Selbstschussanlagen fehlen noch – das ist der zynische Gedanke beim Betrachten dieser Maßnahmen.

Das Kernkraftwerk Philippsburg, kurz KKP, mit seinen beiden Reaktorblöcken könnte rechnerisch die gesamten Privathaushalte in Baden-Württemberg, bzw. kleinere Bundesländer sogar inkl. deren Industrie, vollständig mit Strom versorgen. 1979 wurde der erste Block als Siedewasserreaktor mit 926 Megawatt und 1984 der zweite als Druckwasserreaktor mit 1.468 MW in Betrieb genommen.

Nach einer Einführung im InfoCenter durch dessen Leiter Michael Maurer, welcher den Betreiber EnBW mit diversen Unternehmens-Details vorstellte und grob über die Gesamtanlage informierte, begann der Rundgang in kleinen Gruppen von ca. fünf Personen. Die Mitarbeiter des InfoCenters haben viel zu tun, denn von montags bis samstags werden Besucher in verschieden umfangreichen Rundgängen durch das KKP geführt. Fotos dürfen leider keine gemacht werden, daher stammen die verlinkten Bilder aus anderen Quellen.

Zunächst konnten wir einen Blick in einen der beiden Kühltürme werfen. Die freistehende 14 Meter hoch Gitterrosttreppe außen am Kühlturm ist nichts für Leute ohne Schwindelfreiheit. Im Zentrum des 140 m hohen Kühlturmes angekommen war der Blick nach oben durch das riesige kreisrunde Loch sehr eindrucksvoll. Satte 10 MW Energie verbrauchen alleine die Pumpen, um das Kühlwasser umzuwälzen und die 14 m hochzupumpen – 20 MW für beide Kühltürme zusammen.

Hundert Kubikmeter Wasser pro Sekunde sind nötig, um die entsprechende Kühlleistung zu erreichen. Der Rhein führt im Schnitt 1.100 Kubikmeter pro Sekunde, weswegen es problemlos möglich ist, das leicht erwärmte Kühlwasser wieder dem Fluss zuzuführen, ohne Vegetation oder Fischbestand zu beeinträchtigen.

Allerdings ist das KKP nicht vom baden-württembergischen Wasserpfennig ausgenommen, einer willkürlichen Besteuerungsmaßnahme aus dem Jahre 1988. Nicht nur das kostenlos vom Himmel fallende Wasser, sondern inzwischen auch die Luft – durch indirekte Klimasteuern – sind vom Staat kommerzialisiert worden, eigentlich eine Unglaublichkeit.

Dieser Wasserpfennig führt dazu, dass die im KKP zur Kühlung benötigten 20 MW je nach Strompreis entweder an der Leipziger Strombörse EEX verkauft oder für den Kühlturmbetrieb verwenden werden. Ist der Strompreis hoch genug, bleiben die Kühltürme aus und die 20 MW fließen mit Erlös ins Netz.

Lediglich in Perioden mit sehr niedrigem Wasserpegel im Rhein werden statt der 100 nur 40 Kubikmeter pro Sekunde aus dem Fluss entnommen und 60 Kubikmeter durch die Kühltürme wiederverwendet. Ansonsten bestimmt der Strompreis, ob sich die Kühltürme in Nebel hüllen oder nicht. Kurios: Stünde das Kraftwerk nur wenige hundert Meter auf der anderen Seite des Rheins, in Rheinland-Pfalz, würde kein Wasserpfennig anfallen.

Die Besichtigungstour führte uns dann in den inneren Sicherheitsbereich hinter den Panzersperren. Grundsätzlich wird hier jeder beim Rein- und Rausgehen elektronisch erfasst. Vergleichbar mit den Kontrollen an Flughäfen werden alle Nicht-Mitarbeiter, wie z.B. Besucher oder externe Arbeiter, gar einer Personenkontrolle mit Abtasten unterzogen.

Diese Kontrollen wirken auf den ersten Blick paranoid und überzogen. Im Hinblick auf die potenzielle Bedrohung durch Terrorismus schüttelt natürlich jeder Informierte den Kopf, denn diese Bedrohung existiert im Grunde ja nur seitens der Geheimdienste im Auftrag der Regierungen.

Dennoch, falls irgendein rotgrün-ökostromfanatischer Sabotteur auf die Idee käme, im Sicherheitsbereich Unsinn anzustellen, würde jedes noch so unbedeutende Ereignis sofort durch die Presse wandern. Daher ist der hohe Sicherheitsstandard sicherlich berechtigt, um den geradezu nach „Störfällen“ auf der Lauer liegenden Medien zuvorzukommen.

Kernkraftwerke unterliegen einer peniblen Meldepflicht von Störfällen, die in sieben Stufungen unterteilt sind. Übertrieben gesagt führt bereits ein nicht funktionierender Kugelschreiber im Sicherheitsbereich zu einer Meldung der Stufe „INES 0“.

Übrigens, auch sämtliche Mitarbeiter, die außerhalb des internen Sicherheitsbereichs arbeiten, müssen für den mittäglichen Gang in die Kantine durch die Einlasskontrolle. Zwar können die Angestellten im Werk eine Vereinzelungsanlage mit manueller Ausweis- und Kamera-Gesichtskontrolle passieren, doch per Zufallsprinzip werden sie ebenfalls zur Körperabtastung bzw. der Röntgenschleuse für Werkzeug- oder Aktentaschen herausgewunken. Mal eben in die Kantine kann also durchaus zur Geduldsprobe werden, gerade in Stoßzeiten.

Ebenfalls werden wie beim Zoll an den früheren DDR-Grenzen sämtliche Fahrzeuge mit Spiegeln genauestens untersucht und vor der Ausfahrt auf Strahlung geprüft. Freilich, ein LKW mit präpariertem Tank oder manipulierter Ladung, kann natürlich nicht völlig auseinandergenommen werden, ohne den Betrieb gänzlich zum Erliegen zu bringen. Es geht hier jedenfalls ums grundsätzliche Sicherheitsprinzip und die Glaubwürdigkeit nach außen. 100%ige Sicherheit ist und bleibt eine Illusion und ist weder machbar noch bezahlbar.

Nachdem die zeitfressende Einlasskontrolle durchlaufen war, ging es weiter in Richtung Maschinenhaus des Druckwasserreaktors, vorbei an zwei riesigen Transformatoren, welche die 27.000 Volt des Generators in 380.000 Volt Hochspannung wandeln. Lediglich drei unscheinbare Leitungen in ca. zehn Metern Höhe transportieren die enorme Leistung weiter in Richtung Umspannstation auf dem großen Betriebsgelände.

Im Maschinenhaus angekommen, stehen wir im Erdgeschoss vor drei monströs erscheinenden Kondensatordeckeln. Wenige Minuten später und rund zwölf Meter weiter oben im Gebäude beeindruckte uns dann die Turbinenanlage endgültig. Die Ebenen der Gebäude werden – z.B. in den Aufzügen – nicht in Etagen, sondern in Metern angegeben.

Der ganze Boden des Maschinenhauses vibrierte, es war warm und sehr laut. Die lange durchgehende Welle, welche die Hochdruckturbine und die drei Niederdruckturbinen mit dem gigantischen Siemens-Generator verbindet, dreht sich mit 1.500 Umdrehungen pro Minute. Da der Generator ungeheure Vibrationen verursacht, ist er auf einem vier Meter dicken Betonsockel gelagert und gegen das Gebäude mit dicken Gummimanschetten gepuffert.

Aus dem Reaktor trifft der Dampf des Sekundärkreislaufs mit einer Temperatur von 280° C bei 65 bar Druck zunächst auf die Hochdruckturbine. Danach ist bereits ein großer Teil der Energie an den Generator abgegeben, dennoch besitzt der Dampf mit 180° C bei 11 bar noch genügend Kraft, um die drei Niederdruckturbinen anzutreiben. Der Primärkreislauf innerhalb des Sicherheitsbehälters arbeitet übrigens mit 326° C und das bei einem Druck von 158 bar.

Die Flügel der riesigen Niederdruckturbinen drehen außen mit einer Geschwindigkeit von 1.700 km/h. Daher muss der Dampf nach Durchströmen der Hochdruckturbine zunächst mittels Zentrifugen „getrocknet“, also von bereits kondensierten Wassertröpfchen befreit werden, da ansonsten die Turbinenschaufeln alleine durch die Aufprallgeschwindigkeit beschädigt werden könnten. Wer schon einmal vom Sprungbrett im Schwimmbad ungünstig auf dem Wasser aufkam, weiß, wie „hart“ Wasser sein kann.

Neben dem Maschinenhaus steht ein sogenannter Fremdstromtransformator, der bei Stromausfall oder in der alljährlichen Revisionsphase die Energie für die Anlage liefert. Beeindruckende 70 MW beträgt der Eigenbedarf des KKP während des Betriebs.

Aus Sicherheitsgründen steht neben dem Fremdstromtrafo ein Gebäude mit vier Diesel-Aggregaten, ständig vorgeheizt und batteriegepuffert, um im Ernstfall sofort Energie für das KKP liefern zu können. Für den Fall eines Flugzeugabsturzes auf dieses Gebäude steht auf der anderen Seite des Maschinenhauses ein weiteres Gebäude, welches nochmals vier weitere Aggregate besitzt, allerdings befinden sich diese unterirdisch und das Gebäude besitzt zudem einen zusätzlichen unterirdischen Kommandostand.

Anschließend führte uns die Mitarbeiterin des InfoCenters in den Kontrollbereich. Dieser umfasst den Zugang zur Reaktor-Kuppel, dem sogenannten Sicherheitsbehälter, mit entsprechenden Sicherheitsschleusen. Zunächst wurde jeder mit kniehohen Schuhhüllen, einem wichtig aussehenden weißen Mantel und weißem Helm ausgestattet.

Zusätzlich erhielt jeder ein digitales Dosimeter und los ging es durch die nächste Vereinzelungsanlage. Kurz dahinter ermöglichte die Schleuse zur Kuppel einen Blick auf die eindrucksvollen 1,80 Meter der Stahlbetonhülle des Sicherheitsbehälters. In der Schleuse war es bereits ziemlich warm, doch innen im Sicherheitsbehälter angekommen, nach dem Aufstieg über viele Treppen oben auf dem Dampferzeuger des Sekundärkreislaufes, war es dann erst so richtig warm.

Von dort oben konnten wir den schätzungsweise 20 Meter unter uns liegenden und mit Betonplatten zugedeckten Reaktordruckbehälter erahnen. Der Blick auf das Abkühlbecken, in welchem abgebrannte Brennelemente fünf Jahre lang vorlagern müssen, bevor sie in einen Castor zum Abtransport kommen, sah aus wie auf typischen Fotos. Ebenfalls stand ein noch leerer Castorbehälter neben dem Abkühlbecken.

Nach dem Rückweg durch die Schleuse, heraus aus dem hermetisch abgedichteten und ständig mit leichtem Unterdruck versehenen Sicherheitsbehälter, wurde eine mehrstufige Kontaminationsprüfung durchlaufen:

  1. Direkt nach der Schleuse wurden Hände und Schuhe durch ein stationäres Messgerät auf Kontamination überprüft.
  2. Anschließend ging es zum Händewaschen in einen Waschraum.
  3. Danach musste eine Vereinzelungsanlage mit Ganzkörperprüfung, noch inkl. Schutzanzug und Fußüberzügen, durchlaufen werden.
  4. Nach dem Ausziehen von Schuhhüllen, Mänteln und Helm stand nochmals eine Vereinzelungsanlage mit intensiver Prüfung des gesamten Körpers bevor. Eine Teilnehmerin kam beim ersten Versuch nicht durch und die automatische Frauenstimme der Schleuse sagte „kontaminiert“. Die Teilnehmerin solle ihre langen Haare leicht ausklopfen sagte unsere Gästeführerin – danach klappte es dann beim zweiten Versuch auch.

Die Dosimeter, welche wir vorne im weißen Schutzmantel trugen, zeigten nach dem Rundgang durch die Reaktor-Kuppel keinerlei Strahlung an – wie natürlich zu erwarten war. Zum Schluss verließen wir den Kontrollbereich, nochmals durch eine Personenvereinzelungsanlage, bei der lediglich erfasst wird, wer rein- und wer rausgeht, und kamen dann zum Leitstand.

Auch wenn dieser Raum voller Schaltpulte und -tafeln, unzähligen Anzeigen, Knöpfen und Lämpchen ist, die vier Videoprojektoren waren neben ein paar Flachbildschirmen das Einzige, was nicht nach 80er Jahren aussah. Doch ein hypermodernes Erscheinungsbild muss keinesfalls auf zuverlässige Technik schließen lassen, genauso wie umgekehrt – jeder PC-Benutzer kennt das Problem.

Auf dem Rückweg zum InfoCenter sagte die Mitarbeiterin, dass sie es schade fände, wie mancher aus ihrem persönlichen Umfeld reagieren würde. Sie habe schon oft Freunde zur Führung eingeladen, aber viele lehnten dies kategorisch ab – einfach aus Prinzip.

Das Nicht-Wissen-Wollen ist nun einmal eine verbreitete schwere Schafskrankheit. Selbst wenn jemand absolut contra Kernenergie eingestellt ist, sie liefert nun einmal 25% des Gesamtstroms in der BRD und wird das auch weiterhin tun. Anstatt in blinder Angst davor zu leben, könnte sich so mancher durch Wissen davon befreien, wenn er es denn wollte.

Herr Maurer führte danach die Abschluss-Diskussion im InfoCenter. Er meinte, wir könnten zwar wieder Kohlekraftwerke bauen, aber zum einen sei der Rohstoff endlich und zum anderen hätten wir damit ja wieder das CO2-Problem. Auf meine Frage, wieviel CO2 denn in der Luft enthalten sei und wieviel Prozent davon der Mensch zu verantworten hätte, schätzte er den Anteil auf 2-3%. Nun, wir wissen ja, dass es nur ein hundertstel seiner Schätzung ist.

Gaskraftwerke wären seiner Ansicht nach eine Option, weil diese deutlich weniger CO2 produzieren würden. Allerdings fehlen verlässliche Partner, denn 85% des Gases in der BRD werden bereits heute importiert, zumeist aus Russland. Kein Energiebetreiber würde sich daher derzeit freiwillig davon abhängig machen und in mit Gas betriebene Großkraftwerke investieren.

Auch das Thema Endlagerung war Teil der Diskussion. Herr Maurer stellte klar, dass im werkseigenen Standortzwischenlager mit Platz für 152 Castoren bisher nur 33 Castoren deponiert seien, während neuerlich die Medien fälschlicherweise über 100 eingelagerte berichteten. Das 2007 fertiggestellte Standortzwischenlager besitzt eine Betriebsgenehmigung für 40 Jahre.

Die Betreiber von Kernkraftwerken wurden mit der Neuerung des Atomgesetzes – dem Atomkonsens – zum Bau von Standortzwischenlagern verpflichtet. Transporte von Castoren sind seither verboten, abgesehen von wenigen restlichen Rücktransporten aus den ausländischen Wiederaufarbeitungsanlagen.

Herr Maurer wies auch darauf hin, dass Jürgen Tritin vor 10 Jahren sämtliche Forschungen am Endlager Gorleben ausgesetzt hatte, obwohl die Regierung bis 2035 eine Lösung vorlegen müsse. Nun bleiben nur noch 25 Jahre und falls die Ergebnisse negativ wären, müsste ggfls. erneut bei Null mit der Suche nach einer Lagerstätte begonnen werden.

Selbst wenn morgen der Stecker gezogen und alle 17 KKWs in der BRD abgeschaltet würden, ließe sich damit das Problem der schon bestehenden „Abfälle“ schließlich auch nicht beseitigen, so der Leiter. Also habe die Regierung schlicht zehn Jahre sinnlos vergeudet. Nun, in dieser Hinsicht ist wirklich Verlass auf unsere politische „Elite“ im Lande, keine Frage. Die machen lieber gar nichts, denn wer nichts tut, der begeht auch keine Fehler.

Mit einer alten Binsenweisheit räumte Herr Maurer auf: Eine kurzfristige Regelbarkeit der Reaktorleistung binnen Minuten wäre problemlos möglich. Gedrosselte Reaktoren könnten kurzfristig z.B. 10% in der Leistung hochfahren, im konkreten Fall entspräche dies 140 MW – welches Kraftwerk kann so etwas schon? Aber gewünscht ist natürlich der Volllastbetrieb, denn damit ist der Profit auch maximal.

Führungen durch die EnBW-Kernkraftwerke in Neckarwestheim und Philippsburg sind kostenlos und fast ganzjährig möglich, jedoch muss wegen des hohen Interesses mit langen Wartezeiten für die Führungen der Sammeltermine gerechnet werden. Anmelden können sich Interessenten über die jeweiligen InfoCenter.

Alle Kernkraftgegner sollten bitte so fair sein, sämtliche elektrischen Geräte abzuschalten, sobald es dunkel wird und kein Wind weht. Nun, sie werden das sowieso bald freiwillig tun, dann nämlich, wenn alle 17 Kernkraftwerke abgeschaltet sind und die Kilowattstunde Strom zwei Euro kostet.

Solange es keine wirklich brauchbaren und ohne Subventionen auch ökonomisch sinnvollen Alternativen zur Kernkraft gibt, und solange die gesamte Welt in neue Kernkraftwerke investiert – außer eben die BRD – solange ist ein Alleingang im „Atom-Ausstieg“ der völlige Wahnsinn.

Bei all dem darf nicht übersehen werden, dass, neben der gesamten Wirtschaft, auch die Kernenergiebranche voll auf den CO2-Zug aufgesprungen ist. Wenn es um die Klima-Lüge geht, schält die Gier offenbar ausnahmslos überall das Gehirn ab. Leider Chance vertan, liebe EnBW.

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22 Kommentare zu “Kernenergie – eine Erfahrung aus nächster Nähe

  1. Hallo – gehts Euch noch gut ?
    Hatte bis jetzt die Seite Wahrheiten.org für gut befunden sorry mein Fehler.
    Mit dem Beitrag Kernenergie Erfahrung aus nächster Nähe und diesem ominösen Martin6078 habt Ihr ein ganz dickes Kuckuksei in Eurem Nest gelegt bekommen!!!
    Bitte schaltet Euren Verstand wieder ein!
    Oder war das als Ironie gemeint…? Dann wars zu gut für mich.

  2. Hallo
    Was ist DU Mumition ?
    DU steht für abgereichertes Uran welches die Geschosse härter macht und die Durchschlagskraft erhöht.
    Dabei wird das abgereicherte Uran (samt dem noch 1000 mal giftigeren Plutonium ) aus den ach so friedlichen KKWs benutzt.
    Wenn sich jetzt die Kernkraftgegner freuen haben sie zu früh gejubelt.
    Die ach so netten Grünen sollten endlich merken von wem sie gesponsert werden (Rothschild und Konsorten)
    Für mich ist das ganze KKW Theater nur eine von vielen Ablenkungsshows der NWO. (Neue Welt Ordnung – die Illuminaten)
    In der Bibel ist die NWO prophezeit der Teufel wird sie realisieren. Wir bekennenden Christen möchten auf das Evangelium von Jesus dem Christus hinweisen – der einzige Weg.
    o.k. hier habt Ihr Euer Amen

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