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Nimm zwei: Gelddrucken und Bevölkerungsdezimierung in einem?

Die Armut und den Hunger bekämpfen, die Gesundheit der Mütter verbessern und die Kindersterblichkeit senken, sind drei der acht Ziele des UNO-Milleniumsgipfels.

Auf den ersten Blick klingt das gut und richtig, aber bei genauerem Hinsehen werden andere Hintergründe sichtbar. Das neunte und zehnte Ziel wurde nicht offiziell genannt, aber es dürfte sich vermutlich um „mehr Reichtum und Macht für die Mächtigen“ und „weniger unnütze Esser auf der Welt“ handeln.

Zunächst einmal sind beim Thema Hilfe für die Dritte Welt wieder alte Bekannte mit von der Partie, wie die Zeit am 21.09.2010 dokumentierte:

Impfen allein reicht nicht

[…]

Im selben Jahr entstand auch die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (Gavi), eine öffentlich und privat geförderte Institution, die sich der Finanzierung der flächendeckenden Impfung von Kindern widmet. Starthilfe erhielt Gavi von der Bill & Melinda Gates Foundation, der philanthropischen Stiftung des Microsoft-Gründers.

Gates betreibt ein seltsames Spiel, denn im Zusammenhang mit CO2-Vermeidung erwähnte er in einem Vortrag auch Impfungen als Mittel, die Klimaerwärmung zu verhindern. Unmissverständlich wird klar, dass er in der Impfung einen Weg zur Bevölkerungskontrolle sieht. Wie er sich das genau vorstellt, bleibt jetzt Ihrer Phantasie überlassen.

In der Bildzeitung war am 21.09.2010 die Rede von einer Impfkampagne für die Ärmsten der Armen – Erinnerungen an die Schweinegrippe-Kampagne werden wach:

Merkel mahnt weiter: „Die Entwicklungsländer haben es in der Hand, ob Hilfe effizient erfolgen kann. Entwicklungshilfe kann nicht zeitlich unbegrenzt sein.“

[…]

Land X bekommt nicht mehr pauschal Geld für eine staatliche Kinder-Impfkampagne, sondern es wird hinterher pro nachweislich geimpften Kind abgerechnet – viele Impfungen, viel Geld; zu wenig Impfungen, kein Geld.

Sind unsere Politiker und die Pharmaunternehmen über Nacht alle so supersozial geworden, dass sie nunmehr Unmengen an Geld in die „Zwangsgesundung“ der Dritten Welt stecken wollen? Die Empfänger müssen nicht nur nichts für die Impfungen bezahlen – das bezahlt der Westen – sondern sie bekommen sogar noch Geld für ihre Mittäterschaft?

Hier ist etwas faul, es riecht verdächtig nach verborgenen Hintergründen und unlauteren Absichten. Nur selten hat die Pharmabranche die Wahrheit gesprochen und noch nie hat sie freiwillig Preise gesenkt. Der Normalfall sind

  • unterdrückter Wettbewerb im Bereich der Medizin,
  • neue, teurere Medikamente mit alten Wirkstoffen unter neuem Namen,
  • Verbote von Medikamenten, deren Patente dem Ende entgegengehen,
  • medial inszenierte Lügenkampagnen mit dem Ziel von staatlich bezahlten Massenimpfungen,
  • die ständige Ausweitung der „Vorsorge-Untersuchungen“ und entsprechend mehr teure und unnötige medizinische Interventionen,
  • sinkende Gesundheits-Grenzwerte, um unaufhörlich immer neue Patienten zu generieren,
  • gekaufte Presseberichte über Krankheiten und die angeblichen Heilungsmethoden und
  • erpresste und durch Lobbyisten gesteuerte Politiker, welche den Pharmas jeden Wunsch von ihren Augen ablesen.

Öfter mal was neues erhöht den Umsatz – und möglicherweise die Wirkung, welche auch immer – ebenfalls bei den Impfungen. Die Stuttgarter Nachrichten zitierten die dpa am 21.09.2010 bezüglich „zwei neuen Impfstoffen“:

Zwei neue Impfstoffe sollen einer Million Kinder im Jahr das Leben retten. Lungenentzündungen und Durchfall sind derzeit die größten Killer von Kindern unter fünf Jahren in Entwicklungsländern.

Was steckt hier wirklich dahinter fragen sich all diejenigen, welche wissen, dass Impfungen per se nicht zur Förderung der Gesundheit dienlich sind? Warum zwei neue Impfstoffe? Worin unterscheidet sich das unsinnige Zeug von dem, was unsere Kinder gespritzt bekommen? Ist es „wirksamer“? Wenn ja, warum und in welcher Art und Weise?

Doch nicht nur die bekannten Methoden wie Impfungen und Aids-„Bekämpfung“ stehen den Drahtziehern zur Verfügung, sondern auch im Westen etablierte Gelddruckmaschinen sollen offenbar bis ins letzte Elendsviertel auf der Welt installiert werden. Die Presse wies am 22.09.2010 auf eine ganz neue „Geißel der Dritten Welt“ hin:

Wer in einem Entwicklungsland stirbt, tut dies meist wegen Infektionen, Gewalt oder Hunger – so ist zumindest die Auffassung im reichen Norden. Tatsächlich greift in Entwicklungsländern ein Krankheitskomplex um sich, den man bisher eher den Industriestaaten zugeordnet hat: Krebs.

[…]

Rund 55Prozent der Krebstodesfälle entfallen bereits auf Länder mit großer Armut – allerdings erhalten laut IAEA nur 20 Prozent der Krebskranken in Entwicklungsländern die nötigen Therapien, etwa durch Bestrahlung.

Zu Deutsch: Die Überlebensrate bei Krebs hat noch jede Menge Spielraum nach unten, denn wenn dort nun auch Chemotherapie angewandt würde, könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Bedeutend mehr Umsatz generieren und gleichzeitig mehr Menschen umbringen. Dazu müssen die Giftküchen der Pharmas nur ein bisschen länger kochen, der Rest ist Reingewinn.

Und wer soll für die horrenden Mehrkosten dieser medizinischen „Versorgung“ aufkommen? Wir natürlich. So warnte der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon auf dem „Milleniumsgipfel“ die Regierungen davor, „Gelder der Hilfsprogramme für die Erholung der eigenen Volkswirtschaft zu verwenden“.

Sicher, wer soll denn sonst die gigantischen Summen für die millionenfache Vergiftung und Ermordung unschuldiger Menschen aufbringen? Der „Kampf gegen Aids, Tuberculose und Malaria“ müsse ja schließlich weitergehen. Dazu noch ein Zitat aus dem Artikel der Zeit:

Noch um die Jahrtausendwende konnte sich nur eine Handvoll Aids-Patienten in Entwicklungsländern die teuren Medikamente leisten, heute erhalten weltweit 5,2 Millionen Menschen die notwendigen Tabletten, in Uganda zum Beispiel sind es 60 Prozent der Aids-Kranken.

Es ist einfach nur unfassbar mit anzusehen, welches Lügenspiel uns hier vorgegaukelt wird und wie teilnahmslos millionenfaches Menschenleben gegen Geld, wertloses Papier, im ganz großen Stil eingetauscht wird.

Diese gesamte UNO-Aktion ist eine wirklich seltsame Geschichte. Welchen Hintergrund hat diese medienwirksame Propaganda wirklich? Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird beim Bericht der tagesschau vom 22.09.2010 fündig:

Die milliardenschwere Kampagne hat ehrgeizige Ziele: Von 2011 bis 2015 soll nicht nur der Tod von rund 15 Millionen Kindern verhindert werden. Auch das Leben von 740. 000 Müttern, die durch Komplikationen während der Schwangerschaft oder der Geburt vom Tod bedroht sind, soll gerettet werden. Darüber hinaus sollen 33 Millionen ungewollte Schwangerschaften vermieden und 120 Millionen Kinder vor Lungenentzündungen geschützt werden.

Was ist der effektivste Weg, um die Bevölkerung auf der Erde „in den Griff“ zu bekommen? Mütter und Kinder müssen davor „geschützt“ werden, sich fortpflanzen oder überleben zu können. Offiziell wird natürlich niemals von solcherlei Vorhaben gesprochen, sondern es wird das Gegenteil erklärt. Nachprüfen kann der normale Bürger die Behauptungen und die später umgesetzten Pläne sowieso niemals.

Rechnen wir einmal nach: 15 Millionen Kinder sollen überleben, 740.000 Mütter ebenfalls. Klingt zunächst eigentlich gut. Allerdings stehen diesen Zahlen nun 33 Millionen verhinderte oder womöglich abgetriebene Babys gegenüber. Damit ergibt sich ein Defizit von 17 Millionen Menschen. Ein interessanter Rechentrick.

Zählen wir nun noch die 120 Millionen Kinder dazu, welche angeblich durch Impfungen keine Lungenentzündung mehr bekommen sollen, jedoch mit Impfstoffen vergiftet, unfruchtbar gemacht oder gar getötet werden, dann erscheint diese „Kampagne“ in einem etwas anderen Licht.

Das ist doch Unsinn, sagen Sie, denn nachweislich sterben weniger Menschen in der Dritten Welt, seit massenhaft geimpft wird. Ja, wirklich? Wissen Sie das genau? Waren Sie dort und haben nachgezählt oder glauben Sie etwa denselben Leuten, welche diese Programme geplant, umgesetzt, kontrolliert und auch das Geld dafür kassiert haben?

Derjenige, der scheinbar Gutes vollbringt, wird tunlichst dafür sorgen, dass sein Handeln zum einen genügend Aufmerksamkeit bekommt und zum anderen hinterher auch die „richtigen“ Ergebnisse auf dem Tisch liegen. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass ausgerechnet in diesem Falle die Pharmastudien ausnahmsweise stimmen sollen, wo doch jedem vernünftigen Menschen klar ist, dass wir schon bei uns keiner dieser Studien vertrauen können?

Hat die UNO wirklich nur Gutes im Sinne für die Menschen der Entwicklungsländer? Der Schein trügt mit hoher Wahrscheinlichkeit, denn schon bei der Gründung der UNO hatten die üblichen Verdächtigen aus der Sippe der Rockefellers ihre Finger im Spiel. Für gewöhnlich ist bekannt, dass es diesen Leuten nicht um Frieden, Gesundheit und Sättigung der Menschheit geht, sondern ganz banal um das Mehren ihres Geldvermögens und ihrer bereits heute enormen Machtfülle.

Die UNO ist in vielen Bereichen das personifizierte Böse. Erstaunlicherweise nehmen die meisten Menschen dies nicht wahr, sondern halten die UNO für eine gute Einrichtung, die für Frieden, Wohlstand und genügend Nahrung für alle Menschen eintritt. Ja, sie spielen ihr Spiel wirklich perfekt, darum lassen Sie sich nicht täuschen.

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42 Kommentare zu “Nimm zwei: Gelddrucken und Bevölkerungsdezimierung in einem?

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