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Das „Carbonbasierende IPCC Hyper Perpetuum Mobile“

Einleitung zur „Schellnhuberschen thermodynamisch-mystisch-alchemistischen Energiepotenzierungsmaschine“:

Schon seit vielen hunderten von Jahren träumt die Menschheit von einer Maschine oder einem Mechanismus, der ohne irgendein offensichtliches Zutun oder eine bewusst herbeigeführte Versorgung mit Energie permanent bis in die unendliche Ewigkeit läuft. Alle Versuche, ein solches sogenanntes Perpetuum Mobile zu realisieren, sind bisher gescheitert.

Bisher. Wir stehen jedoch unmittelbar vor einer energiepolitischen „grünen“ Revolution.

Immer konnte wissenschaftlich, insbesondere physikalisch, nachgewiesen werden, dass ein Energietransfer stattfindet, bevor eine Maschine oder ein Mechanismus in Bewegung gerät. Ebenfalls wurde wissenschaftlich bzw. empirisch bewiesen, dass gemäß den bekannten Gesetzen der Thermodynamik Energie erhalten bleibt und nur die Form der Energie sich bei Übertragungen verändern kann (potentielle Energie kann in kinetische Energie umgewandelt werden und vice versa, z. B. beim Fall eines Balles).

Dies sind heutzutage aber nur alte Kamellen. Die Zukunft gehört nicht mehr den auf empirisch belegbaren oder falsifizierbaren Modellen (Fakten, Messdaten, Hypothesen) basierenden Wissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Mathematik), sondern der, mit dem Zeitgeist und den Wünschen der infantilisierten Gesellschaft besser kompatibleren, auf Glaubensmeinungen begründeten, nicht empirisch belegten pseudowissenschaftlichen Rechthaberei.

Diese aktuelle Entwicklung beschert der Menschheit neben dogmatischer Gemütsbe(un)ruhigung und selbstbefriedigender Selbsterhöhung auch völlig neue phantastische Technologien. Über eine dieser brandaktuellen, höchstinnovativen Neuentwicklungen werde ich im Folgenden berichten.

Es ist Herrn Professor Schellnhuber und seinem IPCC Forscherteam im Fachbereich computermodellbasierte Pseudowissenschaften in Potsdam, unter Verwendung von Drittmitteln aus der „Club of Rome“ Ökoreligionsgemeinschaft, die Entwicklung einer höchstbemerkenswerten Maschine gelungen. Gegen diese Novität erscheint das altvordere Perpetuum Mobile geradezu als banales, steinzeitliches Kinderspielzeug.

Grundsätzliches

Bevor nun dieses Wunderwerk der Technik vorgestellt werden kann, gilt es, einige allgemeine wissenschaftliche Grundlagen zu erläutern, ohne die ein prinzipielles Verständnis dieser phänomenalen Neuentwicklung nicht möglich ist:

  1. Das Zentralgestirn unseres Sonnensystems, welches sich zusammen mit der Erde und weiteren Trabanten in einer Region eines Armes unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße befindet, strahlt u.a. auf Grund seiner Masse und eines Prozesses, der als Kernfusion bezeichnet wird, eine messbare Menge an Energie in seine Umgebung ab. Diese solare Strahlung, Produkt der Kernfusion von Wasserstoff zu Helium, trifft in verschiedensten Frequenzen bzw. diskreten Energiepaketen von der Sonne auch auf den Planeten Erde.
  2. Alle Stoffe auf dem Planeten Erde, hauptsächlich die in der Atmosphäre und auf der Erdoberfläche, nehmen durch einen Energieübertragungsprozess, welcher Absorption bezeichnet wird, diese Energie auf und werden dadurch erwärmt, erhitzt. Ein Teil der Strahlungsenergie kann aber auch von den Stoffen reflektiert werden oder ohne Wechselwirkung (im Falle einer energetischen Transparenz oder nicht absorptiven Durchlässigkeit) zu einer Nichterwärmung führen.
  3. Je nach chemischer, physikalischer Beschaffenheit des Stoffes oder z. B. der Moleküle im Falle von Gasen, können verschiedene Mengen von Energie (Wärmemengen) aufgenommen werden. Die Moleküle (z. B. Kohlendioxidmoleküle, CO2) können die absorbierte Energie in Schwingungsenergie, Rotationsenergie und auch Translationsenergie umwandeln und werden dadurch erwärmt.
  4. Jeder wärmere Stoff gibt seine Wärme an kältere Stoffe in der Umgebung ab, so lange, bis sich ein Temperaturgleichgewicht (Ausgleich) eingestellt hat.
  5. Die ursprünglich vorhande Energie kann dabei beliebig umgewandelt und in ihrer Form verändert werden, aber niemals kann sich die Gesamtmenge der ursprünglichen Energie vergrössern oder verkleinern.
  6. Vergrössert sich die Menge der Energie dennoch, so muss es für diesen scheinbaren Energiegewinn eine externe Energiequelle geben.
  7. Energiemenge, Stofftemperatur und Wärmemenge stehen immer in einem definierten proportionalen Verhältnis zueinander.

Bezüglich dieser oben aufgeführten sieben Punkte sollte im Grundsatz Konsens herrschen, ansonsten ist ein weiteres Verständnis der nachfolgenden Beschreibungen sowie die weitere Lektüre sinnlos und Zeitverschwendung.

Die Energiepotenzierungsmaschine TMAEPM

Wie sieht diese thermodynamisch-, mystisch-, alchemistische Energiepotenzierungsmaschine nun aus?

Jeder der hier eine komplizierte Beschreibung und technische Zeichnung erwartet, den muss ich leider zutiefst enttäuschen. Bei dieser Maschine handelt es sich lediglich um einen transparenten, d.h. durchsichtigen, absolut gasdichten Luftballon mit einem Gasvolumen von 22,414 Litern (22.414 ccm). Warum in aller Welt gerade 22,414 L werden Sie sich jetzt konsterniert fragen? Diese Antwort ist ebenfalls sehr simpel. Gemäss den idealen Gasgesetzen besitzt ein „mol“ eines idealen Gases unter Normalbedingungen ein Volumen von 22,414 L. Dieser Wert macht die Erklärung der Funktionsweise (bzw. der benötigten Berechnungen der Grundlagen) der Maschine etwas leichter.

Nach den Gesetzen eines idealen Gases, besitzt dieses bei einer definierten Molekülanzahl, definiertem Druck und definiertem Volumen eine definierte Temperatur.

Wir füllen nun in unseren 22,414 L grossen Luftballon an einem nicht besiedelten Ort ein Volumen von 22,414 L gesunde, weder durch Abgase noch durch sonstige anthropogene Immissionen verseuchte Luft ein und verschließen diesen gasdicht.

Danach befüllen wir einen zweiten Luftballon unter vergleichbaren Bedingungen in einer Siedlung, deren Luft durch Abgase und anthropogene Immissionen (Autoabgase, Schornsteindampf) kontaminiert ist.

Beide Luftballons wurden bei gleichem Luftdruck, identischer Lufttemperatur befüllt. Zum besseren Verständnis nennen wir nun den ersten Ballon den „N-Luftballon“ (N für Natur) und den zweiten den „M-Luftballon“ (M für Mensch). Die Luftballons werden nun gemeinsam in einem auf +/- 0,01 °C konstant temperierten Raum bei Raumtemperatur im Dunkeln gelagert.

In diesem, erstmals von Hr. Professor Schellnhuber und dem IPCC-Team durchgeführten revolutionären Experiment, welches im Folgenden beschrieben wird, wurde etwas Sensationelles, Unerwartetes festgestellt. Was das ist, wollen Sie jetzt natürlich unbedingt wissen? Geduld, das Experiment und sein Ergebnis werden sogleich beschrieben.

An einem schönen, sonnigen und wolkenfreien Tag werden beide Luftballons aus dem temperierten dunklen Raum herausgeholt und beide in den Himmel gehalten, damit sie dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Die Temperatur der Luft in den beiden Luftballons wird mit einem Infrarotmessgerät überwacht. Das Ergebnis ist völlig unerwartet und erstaunt sämtliche Fachleute. Die Luft im „M“-Luftballon wird um 6°C wärmer als die Luft im „N“-Luftballon, die konstant die Temperatur der Umgebung annimmt. Zapperlot, wie kann das nur sein?

Um dies besser verstehen zu können, müssen wir unter Berücksichtigung der obigen Grundlagen 1-7 folgendes näher betrachten. Beide Luftballons enthalten die gleiche Menge Luft unter gleichen Bedingungen. Diese Luft enthält neben den Hauptbestandteilen Stickstoff (78%) und Sauerstoff (21%) auch ein Spurengas Kohlendioxid (CO2) mit etwa 0,04% Anteil. Warum aber wird ein Ballon wärmer als der andere bei gleichem Inhalt?

Schellnhuber et al erkannten, dass es zwei Arten von Kohlendioxidspezies gibt. Die eine Art, die in Ballon „N“, besteht ausschließlich aus einer natürlich entstandenen CO2-Spezies, die er als „klimafreundliches Kohlendioxid“ bezeichnet. Dem gegenüber enthält der „M“-Ballon etwa 0,00012% einer anderen CO2 Sorte, die nachweislich einer anthropogenen (vom Menschen künstlich erzeugten) Quelle entsprungen ist. Diese andere CO2-Sorte bezeichnen Schellnhuber et al als „klimatoxisches Kohlendioxid“. Diese klimagiftige Kohlendioxid-Spur eines Spurengases wirkt als exponentieller Wärmespender in der Luft bei Bestrahlung mit Sonnenlicht.

Anmerkung: Dieser Effekt wird auch „Treibhauseffekt“ genannt. Benannt nach dem dollen Treiben in manchen Häusern, die mit roten Herzchen geschmückt sind und von attraktiven jungen Damen bewohnt sind (sexistische Metarhetorik; Alice möge mir verzeihen!).

Hierbei wird über Absorptionsprozesse die Strahlungsenergie der Sonne in Schwingungs-, Rotations- und Translationsenergie in allen klimatoxischen Kohlendioxidmolekülen umgewandelt und erhitzt jedes dieser Moleküle auf ca. 60.000 – 600.000 °C. Nach Wärmetransfer vom ultraheißen 0,00012%-Anteil an die kälteren Hauptluftbestandteile erwärmt sich der „M“-Ballon letztendlich in Summe um +6 °C. Die Luft im „N“-Ballon dagegen erwärmt sich nicht, da in diesem kein „klimatoxisches-CO2“ enthalten ist.

So weit der experimentelle Befund. Die große Mehrheit der ernstzunehmenden, politisch korrekten, durch die infantilisierte Mehrheitsgesellschaft kanonisierten, renommiertesten wissenschaftlichen Kapazitäten (meistens mit indischem Namen), vertritt dazu folgende These:

Der exponentielle Energieanstieg während der Sonnenbestrahlung der klimatoxischen Kohlendioxidmoleküle hat seine Ursache in einer dogmatisch, politisch gewollten, gutmenschlichen, ökogeilen, abzockestärkenden, Steuern und Abgaben erhöhenden, anthropozentrisch größenwahnsinnigen, unerschütterbar eschatologisch sehnsüchtigen „klimamegahysterischen Katalysereaktion“, bei der geistig erzeugte diffuse Ängste der einfältig Klimakatastrophengläubigen als fast unendlich großes Energiepaket zunächst in den Quantenschaum injiziert und dort zwischengespeichert werden.

Danach wird aus der Dislokalität (Hyperposition) am Ereignishorizont des Raum-Zeit-Kontinuums über affine Resonanz am Anwesenheitsort des „klimatoxischen Kohlendioxidmoleküls“, welches seinerseits zur besseren Erkennung

  1. durch die anthropogene Synthese ideologisch verschränkt und
  2. durch solare Photonen illuminiert wurde,

die so gespeicherte Energie vom Quantenschaum exklusiv auf das „klimagiftige CO2“ übertragen. Die extrem hohe Energie, genannt „dogmatisch induziertes Klimakiller-Plasma“, verhindert dabei, dass sich das „klimatoxische Kohlendioxid“-Molekül bei den hohen Temperaturen von 60.000 bis 600.000 °C zersetzt. Das „klimafreundliche Kohlendioxid“-Molekül demgegenüber würde sich schon bei ca. 6.000 °C zersetzen, so dass es für einen Einsatz als Energieverstärker in einer potentiellen TMAEPM gänzlich ungeeignet wäre.

In Zusammenarbeit der Forschergruppe um Schellnhuber mit dem IPCC, dem Nobelpreiskomitee, dem Ex-Vizepräsident Al Gore und dem Energieunternehmen Fliessmann ist geplant, einen Prototyp einer „Energiepotenzierungsmaschine“, welche den Arbeitsnamen „Carbonbasierendes IPCC Hyper Perpetuum Mobile“, kurz CIHPM trägt, in Kürze herzustellen. Die Ingenieure und Techniker haben berechnet, dass der Energiebedarf des gesamten Planeten mit einer einzigen Maschine gedeckt werden kann.

Für den ersten Prototyp muss ein Gesamtvolumen von ca. 10 Kubikmetern höchstreines, rektifiziertes „klimatoxisches Kohlendioxid“ zunächst in einen gasdichten, lichtgeschützen Fesselballon gefüllt werden. Danach müssen in Berlin die ökoheiligen Klimahohepriester (Klimakanzlerin Märklin, Klimachefpropagandist Josef Gabriels, Klimasultan Jörgin Tri-Tinitus und Klimaschamane Oje Mo Lafit) die Massen kräftig hysterisieren. Zu guter Letzt müsste dann an einem hellen Sommertag nur noch die Lichtschutzfolie am Fesselballon deaktiviert werden.

Wir erahnen schon die entsprechenden Schlagzeilen in den Medien: Urknall! Dann werden die Kollegen vom LHC des CERN mit Ihren 7 TeV vor Neid erblassen.

Spinnerei? Blödsinn? Blühende Phantasie? Leute, das ist gar nichts gegen die IPCC-Reports und deren Interpretationen.

Translationenergie

21 Replies to “Das „Carbonbasierende IPCC Hyper Perpetuum Mobile“”

  1. Ein schoener Artikel Rolf. Wenn ich mit meinen 8 Grundschuljahren mich nicht ein bischen selbst gebildet haette, hatte ich sicher mit dem Artikel nichts anfangen koennen. Das englisch hilft ein bischen, aber Otto-Normalverbraucher steht nach diesem Artikel sicher auf den Schlauch. Wenn man all die Woerter laut auspricht, bekommt man einen Knoten in der Zunge.

    Sicher wissen das auch diese Schlaumeier. Die Klimatologen schaemen sich also nicht, solch eine These zu verbreiten. Sie ignorieren die 7 Grundregeln um die Welt zu verarschen. Es stoert ihnen ueberhaupt nicht, das diese These jede normalen Denkweise in den Kanal wirft. Die alten Neanderthaler kannten schon die sieben Regeln, des wegen glaubten sie ja auch an einer Reinkarnation. Das aber diese Klimakillerexperten diese Regel aus dem Fenster werfen, ist schon ein starkes Stueck. Aber was will man denn von ihnen erwarten, wenn sie nicht einmal Logik studiert haben. Diese These ist sicher von Gott, via divine intervention.

  2. Ich bin ehrlich, ich verstehe den Artikel nicht. Kann mir jemand erklären??
    Meine Ahnung ist die, daß das wohl ein besserer Cemtrail ist, der da oben dauerhaft unseren Himmel zuziehen soll?? Verstehe ich das richtig??
    Bitte erklärts mir vernünftig !!

  3. Vor 20 Jahren habe ich schon einen Artikel in der Penticton Herald geschrieben, das die globale Erwaermung nichts weiter wie „Hot Air“ sei. Ich erklaerte, warum diese nicht moeglich waere. Wenn ich ein Streichholz anzuende, erzeuge ich genau so viel Kaelte wie Waerme, weil die Zahl der Molekuehle die oben die Flamme verlassen, genau so viele sind, die unten an der Flamme heranfliessen.
    Ich erklaerte weiter, das sich diese intelligenten Leute wie David Zozuki sich schaemen muessten, solch einen Unfug zu verbreiten. Selbst die Neanderthaler kannten schon die 7 Regeln, den sie glaubten an Reinkarnation. Die Klimatologen aber kuemmer sich um diese Regel nicht, weil sie, wie immer, mit dem umgekehrten Prinzip arbeiten. Ich moechte mal wissen, ob diese sogenannten Wissenschaftler ueberhaupt wissen, warum die warme Luft nach oben steig. Wenn einer wissen will, warum sich z.B.die Planzen zum Licht wenden, kann ich ihm und jedem anderen Laien, in logischer Weise erklaeren, warum das so ist.

  4. Anmerkung: Dieser Effekt wird auch „Treibhauseffekt“ genannt. Benannt nach dem dollen Treiben in manchen Häusern, die mit roten Herzchen geschmückt sind und von attraktiven jungen Damen bewohnt sind (sexistische Metarhetorik; Alice möge mir verzeihen!).

    Mir scheint, alle die an einen patriarchalischen Gott glauben, leiden unter einer sexuellen Neurose!
    Dazu zitieren sie -wenn sie es gerade brauchen – die Wissenschaft herbei; zum anderen verteufeln sie diese.

    „Nichts glauben – selbst prüfen“
    Trotzdem glaubt und glaubt und glaubt man selbst die unlogischsten, offensichtlichsten und absurdesten Dinge. Warum soll es dann nicht solch eine Maschine geben, wenn doch angeblich ein Mensch auf einer Wolke vom Himmel herabgeschwebt kommen kann!?

    Davon abgesehen, scheint es trotzdem absolut unglaubliche Dinge zu geben, die die wenigsten glauben würden…die aber real, machbar und logisch sind!

  5. Damit brauchen wir ja auch wieder einen neuen Fachausdruck für das gefährliche CO2. Mein Vorschlag CO2.1

  6. Weil das so ist wie beschrieben entwickele ich gerade ein Gerät welches die beiden CO2 Typen selektiert und die anthropogene, also gefährliche Variante dann anschliessend unschädlich macht.
    Patentschutz ist angemeldet. Die Klimaretter können ab sofort Aktien in der neuen Gesellschaft kaufen die das Marketing übernimmt.

  7. 6 Uta
    „Trotzdem glaubt und glaubt und glaubt man selbst die unlogischsten, offensichtlichsten und absurdesten Dinge.“

    Ich hätte nie gedacht, dass es mal eine Frau fertig bringen würde schriftlich zu stottern. @Uta: Das Wörtchen „man“ wird übrigens in unserer Sprache für beide Geschlechter benutzt. Frage an ein 10jähriges Kind: Welches der 3 Adjektive oben vor dem Wort „Dinge“ passt dem Sinn dieses Satzes nach nicht in die Reihe?

    „Davon abgesehen, scheint es trotzdem absolut unglaubliche Dinge zu geben, die die wenigsten glauben würden…die aber real, machbar und logisch sind!“

    Im Film „Good Morning, Vietnam“ sagt Robin Williams in seiner Rolle als Radiomoderator Adrian Cronauer zu einem Vorgesetzten, er hätte noch nie einen Mann kennengelernt, der es so nötig gehabt hätte einen gebla… zu bekommen. Klar, dass dies wegen der Gleichberechtigung auch auf Frauen Anwendung finden muß. Leider fehlt den Frauen aber in dieser Hinsicht etwas sehr wichtiges. Aber machbar ist es trotzdem.

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