Vertrauen ist gut – Selbstkontrolle ist besser: Mit Spitzelei jeder gegen jeden
Wenn von totalitären Staaten die Rede ist, dann ist damit weder die BRD, die EUdSSR noch sonstige westliche Staaten gemeint glauben Sie? Ganz im Gegenteil. Der Trick ist, dass es tatsächlich solche Unterdrückerländer gibt und von allen Seiten mit dem Finger auf diese gezeigt wird. Von den angeblich so demokratischen und freien Ländern wird häufig behauptet, dass bestimmte Regierungen „bedenkliche Züge“ annehmen würden – damit lenkt man natürlich wunderbar von sich selbst ab.
Dabei wird völlig ignoriert, dass wir selbst mitten in einem immer stärker werdenden Totalitarismus leben. Dieser breitet sich unbemerkt ständig weiter aus, sodass durch die schleichende Veränderung die Bevölkerungen davon kaum Notiz nehmen. Insbesondere die starke Betonung, dass derartiges Verhalten anderer Regierungen untragbar wäre und die Bürger dort „befreit“ werden müssten, lässt unsere Mitmenschen tatsächlich glauben, bei uns sei alles in bester Ordnung.
Gut, gewisse Vorsorgemaßen gegen den gefährlichen Terrorismus müssen auch bei uns getroffen werden, das sehen die Schafe selbstverständlich ein. Aber wir sind dennoch absolut frei, so lässt man uns glauben. Jegliche Veränderungen dienen nur zu unserer eigenen Sicherheit. Es ist nicht die Rede von Einschränkungen, sondern von „Erhöhung der Sicherheit“, wie wir das nun schon seit vielen Jahren kennen. Solche Wortwahl wird hierzulande nicht als Bedrohung der Freiheit empfunden, sondern als Erhalt selbiger. Eine total verkehrte Welt.
Ist die Bevölkerung erst einmal davon überzeugt, dass unsere Obrigkeit nur zu unserem Besten agiert, schluckt sie alles. Es geht dann nicht mehr darum, ob wir für oder gegen bestimmte Einschränkungen sind. Selbstverständlich scheint die Mehrheit in jedem Fall auf der Seite der Befürworter zu stehen, so wollen es uns die Medien suggerieren. Daher spielt offiziell allein die Frage eine Rolle, „Wieviel mehr Kontrolle“ ist sinnvoll oder nicht. Die Gegenseite wird pauschal als Gefährder der Sicherheit niedergemacht.
Es findet also gar keine Diskussion mehr darüber statt, ob Maßnahmen an sich gerechtfertigt sind, sondern es geht nur noch um den Härtegrad der angeblich notwendigen Schritte. Sie können das gut am Thema Jugendmedienschutzstaatsvertrag nachvollziehen. Keine Diskussion um die Sinnhaftigkeit, sondern nur um Formalien, wie man am Spiegel-Artikel vom 22.03.2010 erkennen kann:
Bereits am Donnerstag soll er von den Ministerpräsidenten angenommen werden. Die Zustimmung der Landesparlamente gilt nur noch als Formsache, üblicherweise wird hier nicht mehr am Entwurf herumgeflickt. „Das ist der Sieg der Bürokratie über die Parlamente“, kritisiert der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Jarzombek das Verfahren.
In diesem Zusammenhang ist übrigens erstaunlich, dass zum Thema Jugendmedienschutzstaatsvertrag in den „Qualitätsmedien“ so gut wie gar nichts berichtet wird. Wahrscheinlich wird sich das genau in dem Moment ändern, wenn das Gesetz beschlossen wurde und in die konkrete Umsetzung geht. Dann erfolgt die übliche Scheindebatte, die rein gar nichts mehr bewegen kann.
Dabei verkennen die meisten Menschen ihre eigene Verantwortung. Wie dieses Beispiel anschaulich demonstriert, kommt anscheinend niemand mehr auf den Gedanken, dass die Jugend nicht nur durch staatliche Macht und Eingriffe, sondern vor allem durch die eigenen Eltern erzogen und kontrolliert werden sollte. Ansonsten könnte man auch gleich nach der Geburt im Krankenhaus den Müttern ihre Kinder wegnehmen und in staatlicher Obhut „angemessen“ erziehen.
Merken Sie was? Zum einen ist genau dieses Wegnehmen das Ziel, aber zum anderen wird daran deutlich, dass der Staat dieses Ziel auch indirekt erreichen kann, ohne sich selbst tatsächlich physisch um die Erziehung und Kontrolle unserer Kinder kümmern zu müssen. Er beeinflusst einfach die Eltern, sodass diese wie gewünscht mitziehen. Uneinsichtige Querschläger gibt es zwar auch, aber die kann man medial totschlagen, wenn nötig. Das hat einen viel größeren Effekt, als alles selbst umzusetzen.
Der Staat sind die Bürger und solange man die Bürger in diesem – im Prinzip richtigen – Glauben lässt, lassen sie auch alles mit sich machen. Was liegt darum näher, als sie noch viel tiefer in ihre staatliche Verantwortung einzubinden? Warum sollte der westliche Staat zu einem noch von der DDR bekannten Überwachungsmonster mutieren, wenn man diese Aufgabe elegant an jeden Bürger delegieren kann? Damit überwachen im Grunde 80 Millionen Menschen sich selbst. Genial? Genial.
Wie pervers diese Idee ist und mit welcher Offenheit derartiges Vorhaben eingeführt wird, lässt sich an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO von der „Konferenz der Vertragsparteien des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakkonsums“ vom Juli 2007 erkennen. Darin ist unter Punkt 45 zu lesen:
Mobilisierung und Beteiligung der Gesellschaft
45. Die Wirksamkeit eines Überwachungs- und Durchsetzungsprogramms wird durch die Beteiligung der Gesellschaft am Programm verstärkt. Gewinnt man die Unterstützung der Gesellschaft und ermutigt man ihre Mitglieder dazu, die Einhaltung des Gesetzes zu überwachen und Verstöße zu melden, so wird die Reichweite der Durchführungsorgane erheblich erweitert, und die zur Erzielung der Einhaltung des Gesetzes benötigten Mittel werden verringert.
In vielen Staaten stellen Beschwerden aus der Bevölkerung in der Tat das Hauptmittel zur Sicherstellung der Einhaltung des Gesetzes dar. Aus diesem Grund sollte die Gesetzgebung zum Nichtraucherschutz festlegen, dass die Öffentlichkeit Beschwerden einreichen darf, und sie sollte jede Person oder Nichtregierungsorganisation dazu ermächtigen, tätig zu werden, um die Befolgung der Maßnahmen zur Regelung der Belastung durch Tabakrauch aus zweiter Hand zu erzwingen. Im Durchsetzungsprogramm sollte eine kostenlose Telefonhotline für Beschwerden oder ein ähnliches System vorgesehen werden, um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu ermutigen.
Sie haben richtig gelesen, die Gesetzgebung solle festlegen, dass „sie… jede Person… dazu ermächtigen, tätig zu werden, um die Befolgung der Maßnahmen… zu erzwingen“. Lassen Sie sich bloß nicht täuschen, es ginge hier lediglich um das Rauchen. Natürlich wird dies hier konkret thematisiert, aber es ist allein ein Beispiel, denn diese Pläne lassen sich 1:1 auf das Thema „Klimaschutz“ oder ähnliches übertragen.
Und es geht noch weiter:
ÜBERWACHUNG UND BEWERTUNG DER MASSNAHMEN
46. Die Überwachung und die Bewertung von Maßnahmen zur Verminderung der Belastung durch Tabakrauch sind aus verschiedenen Gründen von großer Bedeutung, z. B.:
- a) um die Unterstützung in Politik und Öffentlichkeit für die Stärkung und Ausweitung der gesetzgeberischen Bestimmungen zu verstärken;
- b) um Erfolge zu dokumentieren, die zur Information anderer Länder und zur Unterstützung ihrer Bemühungen dienen;
- c) zur Feststellung und Bekanntmachung der Bemühungen seitens der Tabakindustrie, die Umsetzung solcher Maßnahmen zu untergraben.
Die Punkte a) und b) müssen nicht weiter kommentiert werden. Hier lesen wir Worte von Regierungspersönlichkeiten, welche wohl lieber heute als morgen eine offene Diktatur einführen würden, bei der wie im alten Kommunismus üblich, die Herrschenden mit lautem Beifall bejubelt werden.
Es sind aber noch mehr unglaubliche Passagen in diesem Dokument zu finden:
43. Sobald die aktive Durchsetzung beginnt, wird in vielen Staaten empfohlen, eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken. Wenn festgestellt wird, dass sich bedeutende Personen bewusst über das Gesetz hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit des Gesetzes unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen. Dies wird zu einer verstärkten freiwilligen Einhaltung des Gesetzes führen und die für die Überwachung und die Durchsetzung benötigten Mittel verringern.
Ganz offensichtlich wurden die Autoren des Leitlinienpapiers durch Regierungsmitglieder der chinesischen und nordkoreanischen Regierung beraten, anders ist ein derartiger Vorstoß von offizieller Seite nicht zu interpretieren. Was hier geplant ist, lässt erahnen, dass es den heute Herrschenden toternst ist mit ihrem Vorhaben.
Das moderne totalitäre System schafft den Rahmen in Form von Überwachungsgesetzen und der zugehörigen Strafverfolgung. Die tatsächliche Umsetzung der Überwachung selbst wird jedoch der Bevölkerung übertragen. Unsere Idioten von Mitbürgern überwachen sich und uns somit völlig selbstständig – und das noch dazu kostenlos. Wie genial diese Idee doch ist, weil die meisten Schafe nicht einmal im Ansatz erkennen, was für ein Spiel mit ihnen gespielt wird.
Leider kann ich zu diesem Thema kein Schlusswort der Art „wir werden uns dagegen auflehnen“ setzen, denn das „wir“ ist verschwindend klein und wird durch den gerade zitierten Absatz 43 unter Kontrolle gebracht.
Ja, es wird ernst. Der Schein der noch ruhigen Welt trügt. Im Hintergrund werden die Ausgänge vergittert und die Maschinenpistolen aufgebaut und auf uns, das Volk, gerichtet. Wer jetzt noch nicht erkannt hat, welche Stunde es geschlagen hat oder glaubt, er könne diesem Vorhaben auf irgendeine Weise entfliehen, der wird bald sein blaues Wunder erleben. Blau ist übrigens die Farbe der UNO.
Verlieren Sie dennoch nicht die Hoffnung, wenngleich Sie diese Welt demnächst tatsächlich vollständig abhaken können:
In der Welt habt ihr Trübsal; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden! Johannes 16,33

Nicht nur meiner Meinung nach würde eine Kennzeichnung (Raucher- / Nichtraucher-Lokal) in der Gastronomie völlig genügen.
Was allerdings wichtig ist, ist die Ideologie hinter all dem zu erkennen. Es geht nicht um Rauch oder Passivrauch und schon gar nicht um Gesundheit bzw. Gesundheitsschutz.
Es geht um eine neue Ersatzreligion!
Die etablierten Religionen, die immer mehr an Boden verlieren, haben es ca. 2000 Jahre lang geschafft das Volk dumm und linientreu zu halten. Mit dem Verfall dieser Religionen muss etwas neues her um selbiges zu erreichen; und was liegt näher als die „Gesundheitsreligion“.
Die „Gesundheitsreligion“ hat den immensen Vorteil, dass sie nicht an ethnische Gruppen, geographische Regionen oder Rassen gebunden ist.
Diese neue Religion kann somit locker als „Weltreligion“ fungieren, mit dem alten Ziel, die Bevölkerung zu knechten.
Wie man sieht klappt das ja auch gar nicht so schlecht (leider).
Fortsetzung folgt …
Fortsetzung von 11:
Man muss nun aufpassen, dass man, je nach Gesinnung und Lebenseinstellung, nicht mit anderen Themen wie Fleischkonsum oder Milchprodukte in denselben Aktionismus verfällt wie die Tabakkontrolle.
Wenn jeder das was ihm nicht passt verbieten lässt, ist bald alles verboten. Ausser Arbeiten natürlich.
Jeder für sich soll so leben wie er/sie glücklich ist für sich: mit/ohne Fleisch, mit/ohne Tabak, mit/ohne Alkohol, usw. usw.
Aber niemand sollte sich erdreisten, dem anderen seine Gewohnheiten, Laster, Ansichten madig zu machen, bzw. ihn/sie zu missionieren.
Darin liegt der Hund begraben …
Was mich beruhigt ist, dass sich das Rad der Geschichte immer weiter dreht. Heute sind die Denunzianten und Missionare oben auf. Schon morgen könnten sie in die Bedeutungslosigkeit zurück fallen in die sie gehören.
LG
Magnum
Was ist das für ein Geist, der andere Mitmenschen denunziert. Ich kann das einfach nicht verstehen. Wie Kleingeistig muß man denn eigentlich sein? Weil man sich selbst als „kleines Licht“ betrachtet, muß man andere denunzieren, da man in diesem Moment ein größeres Licht ist, als der der denunziert wurde. Willkommen im Kindergarten. Keine Selbstkritik, keine eigene Meinung, da ist nichts … es wird in das Horn der Meinungsmacher geblasen aus Leibeskräften. Das nenn ich mal super funktionierende Gruppendynamik. Und das schlimmste ist, wenn man mit solchen Menschen redet. Die argumente…“ich darf ja auch nicht, also darf der andere schon mal garnicht. ich habe wenig Geld, also soll der andere auch wenig haben usw. u.s.f……
Mißgunst egal wohin man schaut, kein Vertrauen zueinander und schon garkeine Liebe. Nur Lüge, Selbstbetrug und Dummheit.
Allerdings weiss ich auch, das es andere Menschen gibt..Gott sei gedankt und gepriesen. :)
Eine Bitte.. ERINNERT EUCH; Wir sind alle Menschen
@Magnum damit hast Du schon recht Natürlich würde eine klare Kennzeichnung als Nichtraucher/Raucher Lokal reichen. Und natürlich soll man Fleisch nicht verbieten nur was mir dabei am Herzen liegt ist das Immense Leid was mit dem Milch Fisch und Fleischkonsum verbunden ist.
Erstens das Leid der Tiere, Das Leid der Menschen die wegen unserem Extremen Fleischkonsum Hungern müssen sowie das Leid aller die an den sogenannten Zivilisationskrankheiten leiden die zu einem Großteil auf genau diese falsche Ernährung zurückzuführen sind.
Und ich erdreiste mich gerne dazu den Menschen zu Ihrem eigenen Wohl die Wahrheit zu sagen. Oder glaubst Du wirklich die Menschen sind zu blöd um Ihren Lebensstil zu überdenken wen man Ihnen die Gefahren Ihrer derzeitigen Ernährung aufzeigt.
Nur leider wird mit so sinnigen Werbesprüchen wie Fleisch macht Klug geworben. Es hat schon einen Grund warum der Mensch das einzige Säugetier ist das im Erwachsenen Alter Milch trinkt.
Als ich ein Kind war, sagte mein Vater immer “ solange du deine Füße unter meinem Tisch hast, machst du was ich sage“. OK.. ich bin schon lange Erwachsen und habe meinen eigenen Tisch und dachte jetzt sagt mir niemand mehr, was ich zu machen und nicht zu machen habe. Große Enttäuschung..stimmt nicht. Jetzt kommen „Politiker“ und „Bürokraten“ die mir sagen wollen, wie ich zu leben habe, was ich benutzen darf usw.
Was ist hier los? Ich bin doch als freier Mensch geboren worden..oder nicht?
Ich habe ein gut funktionierendes Gehirn, freien Willen und kann fast nichts davon nutzen. Und wer entscheidet Das? Menschen … und was bin ich? Ich habe Gedanken,Meinungen, Ideen, Hobbys und und und…genau wie die, die über mich entscheiden wollen. Aber wozu habe ich den nun mein Gehirn?
Milch und Käsekonsum pro Kopf und Jahr vor 100 Jahren ca 8kg
Heute ca. 150kg pro Jahr
Anbringen von Zeichen. Das soll seriös sein?
Förderung von Progromstimmung ist nicht konstruktiv.
Außerdem ,macht 1 Zeichen, machen DIE 10 Zeichen irgendwo.
Überzeugt die/se Menschen lieber, dass sie sich mit der Unterstützung der falschen Seite selber in den Fuß schießen.
Es geht hier nicht ums rauchen oder Käsefressen, oder salzstreuer oder was auch immer
es geht ums Petzen !
Denunzianten gehörren öffentlich gemacht, damit jeder sieht, was für Armleuchter das sind.
Regierungen, die anonymes Petzen erlauben sind genauso schädlich, wie die Petze selber !
3 kikri
„Jeder Terroranschlag soll uns daran erinnern, uns noch mehr zu Überwachen, noch mehr Freiheit abzubauen.
Genau das sind die Ziele der Terroristen.“
Nun gut, dass wissen wir Aufgeklärten inzwischen. Selbst ich warne auch ständig davor. Aber wie viel Prozent der Bevölkerung erreicht man damit, die auch zu einer Gegenwehr bereit sind? 2 oder 3 Prozent? Die meisten anderen Leute wissen auch ungefähr was los ist. So ganz dumm ist eigentlich niemand bei uns. Sonst hätten sich viel mehr Leute impfen lassen.
Aber alle sind in dem starren Schema des Systems gefangen, sie haben Angst um ihr bißchen Hab und Gut und um ihr Leben. Denn an einen Gott glauben sie ja in der Regel nicht mehr. Also halten sie sich an dem fest, was ihnen beigebracht wurde. Gehorsamkeit vor der Obrigkeit und die irdischen Werte seien die Wichtigsten. Dafür lassen sie sich sogar wieder in den Krieg schicken. Oder passiert etwas dagegen? Ich sehe nichts. Sie werden auch alle wieder brav das Unheil wählen gehen.
Pruhaha als ob all jene die an einen Gott Glauben keine Angst vorm Sterben haben. Der Großteil davon hat mit Sicherheit mehr Angst las die Atheisten.
@ Reisender Danke aber das war mir klar und wen Du mein Post gelesen hättest wüsstest Du das auch.