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Sie lügen, als gäbe es kein Morgen mehr

Der aufgeklärte Bürger macht sich schon lange nichts mehr daraus, dass ihm tagtäglich die Lügenmunition der Politik und Medien nur so um die Ohren pfeift.

Schlimm ist es für die Gutgläubigen, die Gutmenschen und die Systemgefangenen, die trotz der manchmal absolut gegensätzlichen Meldungen nicht den geringsten Verdacht schöpfen. Der Obrigkeitsglaube geht Hand in Hand mit der Dummheit.

Der ehemalige Premierminister von Großbritannien, Tony Blair, musste sich am 29.01.2010 vor dem Untersuchungsausschuss für den umstrittenen Einsatz der Briten im Irak rechtfertigen. In der tagesschau wurde Blair dann folgendermaßen zitiert:

„Bis zum 11. September haben wir gedacht, er (Saddam Hussein) war ein Risiko“, meinte der frühere Premier. Die Regierung hätte es aber bis zu diesem Zeitpunkt für möglich gehalten, die Gefahr einzudämmen, sagte Blair, der konzentriert, bestimmt und gut vorbereitet wirkte. Er habe Saddam Hussein zwar für ein „Monster“ gehalten, jedoch bis zu den Anschlägen das beste aus der Situation machen wollen.

Bringt der Gute hier vielleicht etwas durcheinander? Hieß der angebliche Terrormacher nicht Osama bin Laden? Man muss es Blair nachsehen, dass er hier nicht richtig durchblickt. Immerhin taten sich selbst die Geheimdienste sehr schwer damit, wenn es um Fotos von Saddam oder Osama ging.

Bis heute ist das so. Dabei wurden und werden nicht selten Manipulationen durch gefälschte und bearbeitete Fotos oder Doppelgänger aufgedeckt, sogar Tote werden zum Leben erweckt. Obwohl bin Laden schon bald zehn Jahre tot ist, werden ihm immer noch Bekennerschreiben und -tonaufnahmen angehängt. Unglaublich.

Ob der britische Untersuchungsausschuss Blair Glauben schenken wird? Wenn es ein Scheinprozess ist, dann hat sich die Frage erübrigt. Immerhin muss sich der ehemalige Premier für die fast 180 getöteten britischen Soldaten während des Irak-Krieges rechtfertigen. Er wird sich aber garantiert niemals selbst belasten.

Von der 9/11-Lüge nun direkt zum zweitgrößten Lügenthema der Welt: Der Klima-Lüge. Die US-Navy dreht jetzt völlig am Rad, ab jetzt wird wohl ökologisch verträglicher Krieg geführt. Die Presse veröffentlichte am 27.01.2010, was die Amis genau vorhaben, halten Sie sich fest:

US-Flugzeugträger tanken Biosprit

[…]

„Grüne“ Schlachtschiffe ab 2012

Im Memorandum sind folgende Ziele der Kooperation konkret angegeben:

  • Künftig soll bei neuen Anschaffungen deren Energieeffizienz und ihr grüner Fußabdruck berücksichtigt werden
  • Im Jahr 2012 soll die „Green Strike Group“ fertig sein, eine rein biosprit- und nuklearbetriebene Schlachtschiffgruppe
  • Bis 2015 soll der Spritverbrauch der rund 50.000 nicht-taktischen Einheiten der Navy halbiert werden
  • 2016 sollen dann auch die ersten Flugzeuge mit Biosprit im Dienst einer „Great Green Fleet (Flotte)“ unterwegs sein.
  • Bis 2020 soll der Energieverbrauch aller Schiffe, Flugzeuge, Panzer, Fahrzeuge und Küsteneinrichtungen zur Hälfte aus alternativen Energiequellen gedeckt werden.

Wollen die uns auf den Arm nehmen? Das ist die lächerlichste Meldung, die ich jemals im Mainstream gelesen habe. Fehlen eigentlich nur noch strahlungsarme Atomwaffen, morphiumangereicherte Munition und schaumstoffgedämpfte Tretminen. Für wie blöd halten uns diese perversen Affen denn?

Wo wir gerade bei der erlogenen Klimaerwärmung sind: Die längst begrabene Ozon-Lüge wird nun von ein paar britischen „Forschern“ – denen vermutlich gerade die Finanzierung wegzubrechen droht – mit der Klima-Lüge vermischt. In scinexx wurde darüber am 27.01.2010 berichtet:

Die Ozonschicht der Erde erholt sich allmählich – glücklicherweise. Allerdings könnte das sich schließende antarktische Ozonloch einen unliebsamen Nebeneffekt haben: Es verstärkt die Erwärmung der südlichen Erdhalbkugel und fördert damit den Klimawandel. Das berichten britische Forscher jetzt in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“.

Die Ozonschicht „erholt“ sich in jedem Sommer auf der Südhalbkugel, also in unserem Winter. Das wissen selbstverständlich auch diese verlogenen Wissenschaftler, denn Ozon entsteht in der Stratosphäre nur bei entsprechender Sonneinstrahlung. Im Polarwinter des Südpols, unserem Sommer, scheint dort aber keine Sonne. Daher entsteht alljährlich ein „Ozonloch“. Nur, das muss man ja niemandem erzählen, sondern man berichtet einfach ausschließlich dann vom Ozonloch, wenn die Jahreszeit passt.

Zur Klima-Lüge gibt es noch einen weiteren Bericht. Der Spiegel zitierte am 27.01.2010 eine Studie, nachder die sogenannte „Klima-Rückkopplung kleiner als befürchtet“ sei:

Forscher haben oft die Befürchtung geäußert, dass Rückkopplungseffekte die Erwärmung dramatisch verschärfen könnten: Je wärmer es wird, desto mehr Treibhausgas entweicht aus natürlichen Speichern. Der Klimawandel könnte sich durch diesen Teufelskreis immer schneller selbst verstärken.

Forscher aus Deutschland, der Schweiz und Belgien haben den Zusammenhang zwischen Temperatur und dem Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre in mehr als 200.000 Varianten simuliert. Das Ergebnis: Der vom Menschen verursachte Klimawandel bewirke zwar eine zusätzliche Freisetzung von CO2 aus der Landbiosphäre und dem Ozean, doch der Effekt sei wesentlich kleiner als bisher vermutet.

Zwar geben sie keine Entwarnung, aber diese Theorie – mehr als dies ist es schließlich nicht – wird gleichzeitig von anderen Klimaerfindern in einer weiteren Studie widerlegt. In der Schleswig-Holsteinischen Zeitung erklärte Prof. Ralph Schneider vom Kieler Institut für Geowissenschaften:

Denn wirklich beunruhigend an der Studie der Kieler Forscher ist die Eigendynamik, die im Klimawandel des Pliozäns deutlich wird. Prof. Ralph Schneider: „Möglicherweise haben wir schon etwas in Gang gesetzt, das nicht mehr aufzuhalten ist. Mit einem CO2-Wert von 400 bis 500 ppm könnte sich der Prozess der Erderwärmung verselbstständigen.“

Wann die beschriebenen Rückkopplungen in unserer Zeit auftreten werden, kann noch niemand sagen. Die Ergebnisse der Kieler Forscher sollen allerdings bei der nächsten Modellrechnung des Weltklimarates berücksichtigt werden.

Aha, sie können wieder einmal keinen Termin nennen. Muss ja auch nicht, für eine gescheite Finanzierung sollte der Inhalt der Studie erst einmal genügen. Daran sieht man wieder einmal, dass „Wissenschaftler“ eben auftragsgemäß arbeiten. Wer sie bezahlt, dessen Lied wird gesungen. Egal, ob zeitgleich Kollegen das glatte Gegenteil verkünden.

Eine ganz andere Schwachsinnsmeldung stand am 27.01.2010 in Bild.de:

Mäuse können Lungenkrebs riechen

[…]

Die Wissenschaftler entwickelten daraufhin eine chemische Analysemethode, mit der sie den Krebs bei 47 von 50 kranken Mäusen erkannten. Nun arbeiten sie daran, eine Art „künstliche Nase“ zu entwickeln, die im Urin von Lungenkrebs-Risikopatienten Tumor-Indikatoren erkennen kann.

Zum einen ist diese „Analysemethode“ purer Unsinn, da sie an Tieren erprobt wurde und nicht an Menschen. Auf der anderen Seite sehen wir hier wieder einmal das übliche Verhalten der Medizin: Es geht niemals um die Ursachen, sondern immer nur darum, Krankheiten und Kunden, also Patienten zu finden.

Den Medizinforschern ist es egal, wodurch Lungenkrebs entsteht. Und es ist ihnen auch egal, ob man solche Patienten heilen kann. Es geht ihnen einzig und allein nur darum, Kasse zu machen und das funktioniert natürlich dann am besten, wenn man Krankheiten angeblich schon im Ansatz erkennen kann.

Stellen Sie sich vor, dieser Mauspissetest würde kommerziell als „Vorsorgeuntersuchung“ eingesetzt. Und Sie machen mit. Sie fühlen sich gesund, aber dieser Test schlägt bei Ihnen an. Im CT und im MRT sind keine Veränderungen in der Lunge zu sehen oder höchstens könnte man aufgrund der Ungenauigkeit der Aufnahmen eine Krebserkrankung vermuten. Da aber der Test nun eben positiv war, sollten Sie sich besser vorsorglich einer Chemotherapie unterziehen. Nur zur Sicherheit.

Vorsorge ist hier lediglich in Bezug auf den finanziellen Aspekt der Pharmabranche bezogen, die sorgen mittels solcher „Forschung“ für ihre ganz persönliche Vorsorge. Weder längst bekannte Ursachenerkenntnis noch Heilungsverbesserung, sondern ausschließlich mehr Behandlungen sollen damit erreicht werden. Merken Sie das? Es ist unübersehbar, immer dasselbe in der Medizin. Dabei ist die Ursache von Lungenrundherdkrebs längst bekannt.

Nach so einem Quer-Medienüberblick wird einem wieder bewusst, dass die Lügenpropaganda offenbar kein Ende und keine Schmerzgrenze kennt. Jeder denkt nur an seinen persönlichen Profit, egal auf wessen Kosten. Aber eines Tages wird das enden. Viele denken, das wird der sogenannte Bewusstseinssprung sein, doch das ist leider ein Trugschluss.

11 Kommentare zu “Sie lügen, als gäbe es kein Morgen mehr

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