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Kein Schwein fragt mehr danach – ist die Pandemie jedoch wirklich tot?

Was ist los, wo ist die Schweinegrippe hingeflogen? Ist sie mit der Vogelgrippe verschmolzen und kann nun fliegen?

Die Medien scheinen umzuschwenken in der „Berichterstattung“, doch ist tatsächlich Entwarnung angesagt? Wohin werden die übrigen Impfstoffe verkauft, beginnt nun zufällig anderswo eine Pandemie-Welle?

Versuchen die Medien ihren Ruf zu retten, den sie sich als Propaganda-Sprachrohr der Pharmaindustrie zu Recht zerstört haben?

Die Zahlen der angeblichen Schweinegrippe-Erkrankungen sinken im Westen. Allerdings sind das wie gehabt alles nur Hochrechnungen und Annahmen, keine Überprüfungen, wie wir in der Kleine Zeitung aus Österreich am 30.12.2009 lesen konnten:

Tendenz fallend. In der vergangenen Woche wurde mit hochgerechnet 7.900 Neuerkrankungen in Wien (plus/minus 1.000) erstmals wieder jene Schwelle von rund 10.000 Erkrankungen unterschritten, die als Maß für eine Influenza-Epidemie gilt.

[…]

Wie viele Menschen wirklich mit der Schweinegrippe infiziert werden bzw. wurden, könnte nur durch eingehende Blutuntersuchungen auf Antikörper festgestellt werden.

Keine Tests, keine Blutuntersuchungen, sondern schlichte Behauptungen. Es ist aber völlig egal, die Medien verbreiten die Zahlen trotzdem gerne und die Bürger glauben sie sowieso blind, warum also prüfen?

Die Welt gibt sich großspurig und erzählte uns am 03.01.2010, wieviel Panik umsonst geschürt wurde:

Vor wenigen Wochen lag nur ein Wort auf unseren Lippen: Schweinegrippe. Und heute kräht kein Hahn danach. […] Eine Pandemie hat es nicht gegeben. Alle Vorsorge, der Millionen Euro-Kraftakt für die Impfungen, ein Gemeinschaftswerk von Gesundheitsbehörden, Ministerien, Krankenkassen und Herstellern, von Bund und Ländern hat sich als unnötig erwiesen.

Einen Schuldigen hat die Welt auch gleich ausgemacht: Die Leiterin der WHO:

Es ist die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Leiterin Margaret Chan. […] Nun stufte sie bei nächstbester Gelegenheit die Schweinegrippe als Pandemie-Erreger und als Bedrohung für die Menschheit ein – und rückte dafür sogar extra die Pandemie-Kriterien zurecht, frei nach dem Motto: Der Erreger ist nicht tödlich genug? Egal, dann streichen wir eben den Mortalitätsfaktor in den Bedingungen, die eine einfach Krankheitswelle zur weltweiten Bedrohung ausweiten.

Hinterher sind alle schlauer, auch die Massenmedien – und sie tun so richtig besserwisserisch. Warum hörten wir denn genau diese Informationen nicht schon im Sommer, als die Panik begann? Damals war auch schon bekannt, dass die Pandemiekriterien verändert wurden. Wollte oder durfte man kein Spielverderber sein?

In FR-online.de wurde am 02.01.2010 davon berichtet, dass die Bundesländer nun vor einem teuren Problem stünden: Zuviel Impfstoff:

Mittlerweile haben fast alle Bundesländer Impfstoffreserven angehäuft. In Berlin lagern zum Beispiel rund 280000 Impfstoffdosen, in Hessen sind es knapp 300000. Nur in Bayern, das von der Schweinegrippe besonders stark gebeutelt war, wurde der Impfstoff weitgehend verbraucht.

[…]

Das Risiko für überzählige Dosen tragen die Länder. Selbst wenn sich wie erhofft 30 Prozent der Bevölkerung impfen ließen, wären noch 25 Millionen Dosen übrig – und womöglich mehr als 200 Millionen Euro in den Orkus geschickt.

Von wegen „die Bundesländer“ – uns Bürger kommt das teuer zu stehen. Das pharmafreundliche Verhalten der Behörden muss nämlich jeder einzelne von uns tragen, jeden Cent davon. Durch diese indirekten Begriffe wie „Bundesländer“ oder „Gesundheitsministerien“ wird versucht zu verdecken, dass in Wahrheit allein wir Bürger für all diesen Unsinn finanziell geradestehen müssen. Keiner der Behördenvertreter wird deswegen seinen Hut nehmen.

Ab dem 7. Januar soll es nun Nachverhandlungen zwischen den Ländern und dem Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline geben bezüglich den noch ausstehenden Impfstoff-Lieferungen. Bei Pierre Markuse las man am 01.01.2010 diesbezüglich:

GSK zeigte sich bereit, über die Menge der weiteren Lieferungen des Impfstoffs zu verhandeln, ließ allerdings auch verlauten, dass die Herstellung von Pandemrix wegen des komplizierten Prozesses nicht sofort gestoppt werden kann.

Natürlich verstehen wir, dass der „komplizierte Prozess“ nicht sofort gestoppt werden kann. Der Prozess, Paletten mit tausenden von Impfspritzen – gegen einen bislang immer noch nicht nachgewiesenen Schweinegrippe-Erreger – auf einen LKW zu verladen, kann selbstverständlich nicht sofort gestoppt werden. Vielleicht handelt es sich hierbei auch um ein Missverständnis und GlaxoSmithKline meinte damit lediglich, dass der Prozess des Geldflusses in die eigene Kasse nicht abrupt gestoppt werden darf?

Um was es wirklich geht, wird im Artikel vom 31.12.2009 im Hamburger Abendblatt etwas deutlicher:

„Wir wollen über eine mögliche Reduzierung des Impfstoffs sprechen“, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Grundlage dafür seien aber die Abnahmeverträge über 50 Millionen Impfdosen.

Wie kann man das übersetzen? Die Lieferung wird eingestellt, die Bezahlung bleibt unverändert? Warum sollte denn der Hersteller so kulant sein und den Vertrag zu seinen Ungunsten ändern? Wenn wir eines gelernt haben in der Vergangenheit, dann dass die Gier der Konzerne immer nur größer, niemals kleiner wird.

Wir sollten uns an den Italienern ein Beispiel nehmen. Diese fordern direkt ihr Geld zurück. Polskaweb dazu am 02.01.2010:

Nach Berichten der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, fordern Politiker unter der Führung des Vorsitzende der Partei „Il Popolo della Libertà“ Senator Maurizio Gasparri, eine parlamentarische Untersuchung zum Kauf von neuen Influenza-Impfstoffen gegen angeblich lebensgefährliche Grippen. Sie bezeichneten in diesem Zusammenhang Hersteller und involvierte Wissenschaftler als „Pharma-Haie“ und sprechen von „illegalen Gewinnen“ welche die Verantwortlichen nun an das italienische Volk zurückzahlen müssen. ANSA gibt zu, dass nur sehr wenige Italiener sich impfen liessen und Millionen Dosen Impfstoffe nun wertlos seien und ein Ende des „Kaufrausches“ noch lange nicht abzusehen sei.

Solche Meldungen hören wir in unseren Medien nirgendwo. Und der Artikel setzt mit noch deutlicheren Worten fort:

„Es ist kaum möglich in der Schweinegrippe Sache nicht an spekulative Manöver von skrupellosen Pharma-Multis zu denken. Solche Unternehmen sind Potent genug, um Medien und Informationen zu beeinflussen, die dem Bürger auch panikartig Haarwuchsmittel kaufen lassen. Diese „Pharma- Haie“ dürfen nicht mit ihren illegalen Gewinnen entkommen“ – sagte Maurizio Gasparri der Agentur ANSA und fügte hinzu, dass nun die Erwerber der Impfstoffe aus der Politik doch eigentlich alarmiert sein müssten und von sich aus dafür zu sorgen hätten, dass die durch „Lügen“ verlorenen Gelder zurückgeholt werden.

Andere Länder – andere Sitten. Während die Italiener auf den Tisch hauen, versuchen sich Frankreich und die BRD aus der Zwickmühle der zusammenbrechenden Lüge freizukaufen, indem Sie den überschüssigen Impfstoff an andere Länder verscherbeln wollen. Das Handelsblatt titelte am 03.01.2010 passend:

Frankreich hat mehr Dosen des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe, als es benötigt. Der überschüssige Impfstoff soll nun verkauft werden. Katar hat bereits 300 000 Dosen gekauft, Ägypten habe zwei Millionen Dosen geordert.

Damit diese Aktion auch gelingt, muss zunächst für Nachfrage gesorgt werden. Die PR-Aktion „Schweine an der Macht“ wird nun in Richtung Osten verlegt. In der Ärzte-Zeitung war am 01.01.2010 zu lesen, dass der Osten der EU derzeit weltweit am meisten betroffen ist.

Laut RP Online vom 03.01.2010 breitet sich auch in China die Lügenpest weiter aus:

Die Regierung in Peking befürchtet einem rapiden Anstieg der Infektionen, wenn Millionen Menschen anlässlich des chinesischen Neujahrsfests im Februar in ihre Heimatstädte reisen.

Diese Art von astrologischen Prognosen kennen wir doch irgendwoher. Hatten wir nicht genau denselben Unsinn vor Monaten Tag und Nacht in allen Kanälen hinterhergebrüllt bekommen? Und was geschah danach? Richtig, es wurde bestellt, dass das Fax von GlaxoSmithKline glühte.

Wir sind es inzwischen ja gewohnt, dass ein Zufall selten alleine kommt. Aber diese Art, wie man die Menschen heute offensicherlich belügt und betrügt, mit welcher Dreistigkeit dies geschieht, lässt nur noch ein traumatisches Kopfschütteln zu.

Was bleibt, ist nur die Hoffnung, dass dieser Spuk bald zu Ende ist. Doch wetten, dass der nächste Pfeil bereits im Köcher bereitliegt? Eine Meldung vom 02.01.2010 in der Aachener Zeitung lässt aufhorchen:

Schweinegrippe: Virologe warnt vor Impfmüdigkeit

[…]

Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich das Virus verändere, sagte der Würzburger Professor für Klinische Virologie und Immunologie am Samstag im Berliner Deutschlandradio Kultur. Das Virus habe die Potenz, schwerste Erkrankungen hervorzurufen.

Dann sind wir einfach mal gespannt, welche „Zeit“ vergehen wird, bis das unbekannte Virus noch unbekannter wird, indem es zu dem gefährlichen, schon zigmal vorhergesagten Killer mutiert. Ist die interne Pandemie-Warnung von IBM tatsächlich echt, dann sind es rund zwölf Wochen, bis die nächste große Welle kommt. Ola.

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11 Kommentare zu “Kein Schwein fragt mehr danach – ist die Pandemie jedoch wirklich tot?

  1. Logo ist die Schweinegrippe nicht mehr aktuell: die Pharma hat ihr (nein UNSER) Geld kassiert. Mehr Impfstoffe können sie uns nicht verkaufen, die wenigen, die sich impfen lassen wollten sind schon geimpft.

    Ja wohin soll man die Impfstoffe verkaufen oder verschenken.
    Klar, in die 3. Welt. Entweder direkt oder über den Zwischenhändler WHO.
    So lauten die Ideen „unserer“ Politiker.
    Wir wollen diesen Giftmüll nicht in unserem Körper aber menschen in armen Ländern sollen sie sich spritzen lassen und dafür dankbar sein.

    Vorteil 1
    Wir sind den Giftmüll los

    Vorteil 2
    Die Pharma kommt gratis zu einer Feld-Versuchsreihe

    Vorteil 3
    Wir können uns wieder einmal einreden, etwas Gutes getan zu haben.

    Es ist also für alle zum Vorteil (ausser für diejenigen, die sich das Gift spritzen lassen)

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