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Bunte Kugeln sind verboten – wenn eine Regierung Angst bekommt

War Winnenden also tatsächlich eine Inszenierung? Zumindest in Bezug auf die jetzt beschlossenen Folgen deutet einiges darauf hin:

Verbot von Ballerspielen wie Paintball, ein zentrales Waffenregister, unangemeldete Waffenkontrollen usw.

Unsere Regierung muss wirklich große Angst haben – vor den kommenden Aufständen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die Opfer in Winnenden sind tragisch, das stellt niemand in Frage. Gleichwohl kam es vielen von uns jedoch bereits bei den ersten Meldungen höchst seltsam vor, was da geschah.

Innerhalb von zwei Stunden stand der Täter fest, nach nur einer Stunde wurde aber Tim K’s Elternhaus bereits durchsucht, eine 40km-Flucht trotz Hundertschaft SEK in der Nähe… zahlreiche Blogs und Kritiker haben diesen „Amoklauf“ genau unter die Lupe genommen und unzählige Ungereimtheiten enttarnt.

Zwar hatte Dr. Wachsam alias „Wolfgang Stasi Schäuble“ zunächst keine Notwendigkeit gesehen, die Gesetzeslage zu verschärfen. Aber glauben Sie daran, dass er nicht schon längst die gerade beschlossenen Pläne in der Schublade liegen hatte? Einzig der konkrete Anlass fehlte.

Dass nun der Zufall zu Hilfe kam und ein Schüler solch einen Amoklauf – laut Zeugen gleichzeitig vermummt und nicht vermummt – durchführte: Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich.

Eine tagelange Riesenwelle in allen Medien, widersprüchlichste Aussagen und Tathergangsbeschreibungen und dann kamen sie eben doch, die Schreie nach mehr Sicherheit und Verschärfung des Waffenrechts.

Seltsam unbeachtet verlief dagegen kurze Zeit später der „Amoklauf“ vom 7. April 2009 am Landgericht in Landshut. Wäre es hier nicht angebracht gewesen, nach diesem Vorfall sämtliche Gerichte umgehend mit Flughafenscannern auszurüsten, wie es an vielen Gerichten bereits üblich ist?

Vielleicht wurde hier deswegen nicht überreagiert, weil dieser Vorfall gar nicht geplant war. Huch, soll das etwa heißen, Winnenden war geplant? Wer weiß, wir werden es in dieser BRD wohl nie erfahren.

Welche Konsequenzen hat denn nun „unsere Regierung“ aus Winnenden gezogen?

  • Waffensicherung
    Einige Waffengattungen sollen eine biometrische Sicherung erhalten.
  • Verbot von Kampfspielen
    Das Spielen von Paintball, Gotcha und Laserdom soll als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeldern bis zu 5.000 € geahndet werden. Schade nur, dass das OWiG gar keine Gültigkeit mehr besitzt.
  • Zentrales Waffenregister
    Die bisher bereits auf kommunaler Ebene registrierten Waffen sollen zur besseren Kontrolle in einem zentralen Register gebündelt werden.
  • Amnestie
    Wer illegalerweise Waffen besitzt, kann diese innerhalb einer Frist straffrei bei der Polizei abgeben.
  • Kontrollen von Waffenbesitzern
    Waffenbesitzer können und sollen künftig auch dann von den zuständigen Behörden kontrolliert werden dürfen, wenn kein Verdacht auf Gesetzesverstöße besteht. Auch soll schärfer überprüft werden, ob die Inhaber eines Waffenscheins diesen tatsächlich benötigen, was in Zukunft ohne Einhaltung von Fristen möglich sein soll.

Gut, dass die ganzen Kriminellen nicht an das Waffenrecht gebunden sind, denn stellen Sie sich mal einen Banküberfall vor, bei dem der Täter zunächst die Handschuhe ausziehen, dann seinen Zeigefinger langsam über den Fingerabdruckscanner an seiner Waffe ziehen muss und danach noch einen 7-stelligen PIN-Code eintippen muss? In dieser Zeit hat die Bank das voraussichtlich geklaute Geld schon längst wieder nachgedruckt.

Oder noch besser die Einführung des PIN-TAN-Verfahrens für Schusswaffen: Um einen Schuss abzugeben, muss zunächst die PIN und danach pro Kugel eine 6-stellige TAN eingegeben werden. Die TAN ist auch auf der Kugel eingeprägt, um so hinterher feststellen zu können, wer wen erledigt hat. Das wäre für Organisationen wie die Mafia eine hervorragende Methode, um die Mafiosi erfolgsorientiert zu entlohnen.

Klingt das nicht gut? Die ganzen bewaffneten Verbrecher in der BRD können nun straffrei ihre Knarren abliefern – wir werden das friedlichste Land der Welt werden. Für wie bescheuert halten unsere Volksvertreter uns eigentlich?

Diese ganzen Maßnahmen dienen der Aufweichung weiterer Freiheiten. Nicht dass ich Waffenbesitz unbedingt gutheißen oder gerne selbst so ein Ding im Haus haben würde – ganz im Gegenteil. Aber diejenigen, welche legal per Waffenschein und mit registrierten Waffen umgehen, sind wohl kaum eine echte Bedrohung, vor der uns Dr. Wachsam und Co. KG schützen wollen.

Wir müssen uns gedanklich einen großen Schritt nach hinten begeben, um einen besseren Gesamtüberblick zu erhalten, welcher wirkliche Hintergrund hinter dieser Geschichte steckt.

Betrachtet man die Verschärfung des Waffenrechts nur allein und abgegrenzt, dann ergibt das nur wenig bis gar keinen Sinn. Das bringt Welt Online am 13.05.2009 auch klar zum Ausdruck:

Vom Grundrechte gefährdenden wenngleich nahezu wirkungslosen Anti-Porno-Furor der Familienministerin bis zu den übergriffigen Ausfällen des Finanzministers gegenüber unseren europäischen Nachbarn wird zunehmend das Heil in wohlfeiler Deklamation absolut-moralischer Positionen gesucht.

[…] Auf breiter Front gewinnen Eiferer die Oberhand. Deren Politik ist waffenscheinpflichtig – und nicht das Verhalten harmloser Freizeitsportler. Es wird Zeit, dass der Wähler Gelegenheit bekommt, diesem irisierenden Lehrlaufhandeln ein Ende zu bereiten.

Es scheint zwar so zu sein, dass „Eiferer“ die Oberhand gewinnen, aber der Autor versteht nicht, dass diese Eiferer mehr als nur solchen Klein-Klein-Schwachsinn oder Wichtigtuerei verfolgen.

Aus der Vogelperspektive erkennen wir die Zusammenhänge: Eine noch nie dagewesene Wirtschaftskrise weltweiten Ausmaßes wartet auf uns mit ungeahnten Folgen. Wir werden massive Unruhen erleben, eine Volkswut wird losbrechen, welche die Verantwortlichen ob ihrer Gier zur Verantwortung ziehen wird. Für die Zweifler lohnt es sich, parallel einen Blick in die Geschichtsbücher zu werfen.

Über die Krise nimmt man uns zunächst aus. Diese ist weder Schicksal noch Pech oder Zufall, sondern konstruiert und genau geplant. Dann sorgt man dafür, dass wir uns nicht wehren können. Und zum Schluss entsorgt man einen Teil, den man eh nicht mehr durchfüttern will.

Klingt schon pervers, dabei braucht man gar nicht viel Phantasie, um darauf zu kommen, sondern muss nur aufmerksam die Geschehnisse verfolgen. Klar ist auf alle Fälle, dass ein möglichst waffenfreies Volk für die Herrschenden weniger gefährlich ist, solange diese über die Polizei- und Militärgewalt verfügen.

Leider werden auf diesem Wege die Falschen entwaffnet. Wer illegal eine Waffe besitzt, der hat bestimmte Absichten damit und den juckt dieses Waffengesetz und andere Maßnahmen überhaupt nicht. Ob wir uns irgendwann mit Drogendealern verbünden werden, um uns mit deren Unterstützung gegen den Polizeistaat wehren zu können?

Die Verteufelung von Ballerspielen geht in eine andere Richtung. Bevormundung und Entmündigung. Jetzt fehlt nur noch, dass auch entsprechende PC-Spiele verboten werden. Ob da ein Ermittler im Fall Winnenden wohl zu genau gearbeitet hat und herausfand, dass Tim K. gar kein PC-Ballerspieler war? Egal, ein kleiner Schönheitsfehler. Wir haben so viele Schulen und Medikamente, da sollte sich doch was neues inszenieren lassen.

Schaun wir mal, was man bei Tanja O. alles findet an „Spielen“. Dieser brandneue Fall fällt durch seine neue Tätergruppe auf: Ein Mädchen. Hm, was folgt nun? Zugangskontrollen an allen Schulen? Überwachungsmethoden aller Art? Verchippungen der Kinder? Immerhin sind potenziell alle Schüler Amokläufer, wie wir jetzt dank der Medien eindeutig erkennen.

Wenn bei so einem Fall wenigstens einmal herauskäme, dass nicht Ballerspiele, sondern Medikamente, Psychopharmaka schuld sind. Dann müsste man ein „Waffengesetz“ für Medikamente einführen.

Wäre das nicht eine Erlösung für die Menschheit? Ein Gesetz gegen die Pharmaindustrie. Das wird wohl ein Wunschtraum bleiben, eher blüht uns das Gegenteil, Dank schweinischer Grippe.

268 Replies to “Bunte Kugeln sind verboten – wenn eine Regierung Angst bekommt”

  1. >So ähnlich steht es auch im Koran!

    Aber nur so ähnlich. Der Koran wurde im Vatikan geschrieben.

    Wie sieht das Ende der Gottlosen aus?
    „Der große Konflikt“:
    „Dort ist Nero, das Ungeheuer der Grausamkeit und des Lasters; er sieht die Freude und Erhöhung derer, die er einst marterte und an deren äußersten Angst er satanisches Ergötzen fand. Seine Mutter ist dort, um die Folgen ihres eigenen Werkes wahrzunehmen, um zu sehen, wie die bösen Eigenschaften, die sie auf ihren Sohn übertrug, und die durch ihren Einfluß und ihr Beispiel ermutigten und entwickelten Leidenschaften Früchte getragen haben in Verbrechen, welche die Welt schaudern machte.
    Es befinden sich dort päpstliche Priester und Prälaten, die behaupteten, die Gesandten Christi zu sein und dennoch Folter, Kerker und Marterpfahl anwandten, um die Gewissen der Gotteskinder zu beherrschen. Es stehen hier die stolzen Päpste, die sich über Gott erhoben und sich anmaßten, das Gesetz des Allerhöchsten zu ändern. Jene angeblichen Kirchenväter haben vor Gott eine Rechenschaft abzulegen, der sie sich gern entziehen möchten. Zu spät erkennen sie, daß der Allwissende für sein Gesetz eifert und niemand ungestraft läßt. Sie erfahren nun, daß Christus das Wohl seines Volkes dem seinen gleichstellt, und sie fühlen die Bedeutung seiner Worte: „Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matth. 25, 40.)
    Die ganze gottlose Welt steht vor den Schranken Gottes unter der Anklage des Hochverrats gegen die Regierung des Himmels. Niemand verteidigt ihre Sache; sie haben keine Entschuldigung, und das Urteil des ewigen Todes wird über sie ausgesprochen.
    Es wird nun allen klar, daß der Sünde Sold nicht eine edle Unabhängigkeit und ewiges Leben, sondern Sklaverei, Untergang und Tod ist. Die Gottlosen sehen, was sie durch ihr Leben der Empörung verwirkt haben. Der bei weitem vorwiegende und ewige Wert der Herrlichkeit wurde verachtet, als diese ihnen angeboten wurde, und doch wie wünschenswert erscheint sie ihnen jetzt. „Dies alles,“ schreit die verlorene Seele, „hätte ich haben können; aber ich zog es vor, diese Dinge von mir zu stoßen. 0, seltsame Betörung! Ich habe Frieden, Glückseligkeit und Ehre für Elend, Schmach und Verzweiflung vertauscht!“ Alle sehen, daß ihr Ausschluß aus dem Himmel ein gerechtes Verfahren ist, denn durch ihr Leben haben sie erklärt: „Wir wollen nicht, daß dieser Jesus über uns herrsche!“
    Wie bezaubert haben die Gottlosen der Krönung des Sohnes Gottes zugeschaut. Sie sehen in seinen Händen die Tafeln des göttlichen Gesetzes, der Satzungen, welche sie verachtet und übertreten haben. Sie nehmen den Ausbruch des Erstaunens, der Entzückung und der Anbetung seitens der Heiligen wahr und rufen, indem die Wogen des Gesanges über die Menge außerhalb der Stadt dahin rollen, alle einstimmig: „Groß und wundersam sind deine Werke, Herr, Gott Allmächtiger, gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen!“ (Offb. 15, 3. Elb. Üb.) und indem sie sich niederwerfen, beten sie den Fürsten des Lebens an.
    Satan scheint beim Anblick der Herrlichkeit und Hoheit Christi wie gelähmt. Er, der einst ein deckender Cherub war, erinnert sich, von wo er gefallen war. Ein scheinender Seraph, ein „Morgenstern“; wie verändert, wie gefallen! Aus der Ratsversammlung, wo er einst geehrt war, ist er für immer ausgeschlossen. Er sieht einen andern in der Nähe des Vaters stehen und seine Herrlichkeit verhüllen. Er hat gesehen, daß die Krone von der Hand eines Engels von erhabener Gestalt und majestätischem Aussehen auf das Haupt Christi gesetzt wurde, und er weiß, daß das hohe Amt dieses Engels das seinige hätte sein können.“

    Psalmen 94,8: Merket doch, ihr Narren unter dem Volk! Und ihr Toren, wann wollt ihr klug werden?

  2. >Dann beweise es doch bitte endlich mal, ausser mit Deinen übernommenen Bibeltexten!

    Wende dich Jesus zu, dann erfährst du es am eigenen Leibe. Aber nicht dem „Jesus“, dem der Schreiber“Martin“ vertraut, dahinter versteckt sich Satan.

    Mehr zum Ende der Gottlosen und Esoteriker und ihres Anführers:
    „Der große Konflikt“:
    „Er ruft sich die Heimat seiner Unschuld und Reinheit ins Gedächtnis zurück, den Frieden und das Glück, welche sein waren, bis er sich in Murren gegen Gott und Neid gegen Christum erging. Seine Anklagen, seine Empörung, seine Täuschungen, um das Mitleid und die Unterstützung der Engel zu gewinnen, seine hartnäckige Beharrlichkeit, sich nicht um seine Selbstrettung zu bemühen, obwohl Gott ihm Verzeihung gewährt hätte – alles erscheint lebhaft vor ihm. Er blickt zurück auf sein Werk auf Erden und dessen Folgen – die Feindschaft des Menschen gegen seine Mitmenschen, die schreckliche Zerstörung des Lebens, das Entstehen und der Fall von Königreichen, das Stürzen von Thronen, die lange Reihe von Aufruhr, Kämpfen und Aufständen. Er erinnert sich seiner beständigen Anstrengungen, sich dem Werke Christi zu widersetzen und die Menschen immer tiefer sinken zu lassen. Er erkennt, daß seine höllischen Anschläge machtlos waren, die zu vernichten, die ihr Vertrauen auf Jesum setzten. Er sieht sein Reich, die Früchte seiner Arbeit, und erblickt nichts als Fehlschlag und Verderben. Er hat die Menge verleitet zu glauben, daß die Stadt Gottes leicht einzunehmen sei; aber er weiß, daß dies nicht wahr ist. Immer und immer wieder ist er während des großen Kampfes geschlagen und gezwungen worden nachzugeben. Er kennt die Macht und Majestät des Ewigen nur zu gut.
    Das Bestreben des großen Empörers war stets, sich selbst zu rechtfertigen und die göttliche Regierung für die Empörung verantwortlich zu machen. Daraufhin hat er alle Kräfte seines riesenhaften Verstandes gerichtet. Er hat absichtlich, planmäßig und mit wunderbarem Erfolg gearbeitet und große Mengen verleitet, seine Auffassungsweise von dem großen, so lange andauernden Kampf anzunehmen. Während Tausende von Jahren hat dieser Oberste aller Verschwörung den Irrtum an die Stelle der Wahrheit gesetzt aber die Zeit ist nun gekommen, da der Aufstand endgültig besiegt und die Geschichte und der Charakter Satans enthüllt werden sollen. In dieser letzten großen Anstrengung, Christum zu entthronen, sein Volk zu vernichten und Besitz von der Stadt Gottes zu nehmen, ist der Erzbetrüger völlig entlarvt worden. Alle, welche sich mit ihm verbunden haben, erkennen das vollständige Fehlschlagen seiner Sache. Christi Nachfolger und die getreuen Engel begreifen den vollen Umfang seiner Anschläge gegen die Regierung Gottes. Er ist der Gegenstand allgemeinen Abscheus.
    Satan sieht, daß seine freiwillige Empörung ihn für den Himmel untauglich gemacht hat. Er hat seine Kräfte geschult, um Krieg gegen Gott zu führen; die Reinheit, der Friede und die Eintracht des Himmels würden ihm die höchste Qual sein. Seine Anklagen gegen die Gnade und Gerechtigkeit Gottes sind nun verstummt. Der Vorwurf, den er auf Jehovah zu werfen suchte, ruht völlig auf ihm selbst. Und nun beugt sich Satan vor Gott und bekennt die Gerechtigkeit seiner Verurteilung.
    „Wer sollte dich nicht fürchten, Herr, und deinen Namen preisen? Denn du bist allein heilig. Denn alle Heiden werden kommen und anbeten vor dir; denn deine Urteile sind offenbar geworden.“ (Offb. 15, 4.) Jede Frage über Wahrheit und Irrtum in dem lang anhaltenden Kampf ist nun klargemacht worden. Die Folgen der Empörung, die Früchte von der Mißachtung der göttlichen Satzungen sind dem Blick aller geschaffenen Wesen offen dargelegt, und die Wirkung der Herrschaft Satans im Gegensatz zu der Regierung Gottes ist dem ganzen Weltall gezeigt worden. Satans eigene Werke haben ihn verdammt. Gottes Weisheit, seine Gerechtigkeit und seine Güte stehen völlig gerechtfertigt da. Es zeigt sich, daß all seine Handlungen in dem großen Kampfe mit Rücksicht auf das ewige Wohl seines Volkes und zum Besten aller von ihm erschaffenen Welten verrichtet worden sind. „Es sollen dir danken, Herr, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben.“ (Ps. 145, 10.) Die Geschichte der Sünde wird ewiglich dastehen als Zeuge, daß mit dem Bestehen des Gesetzes Gottes die Glückseligkeit aller Wesen, die er geschaffen hat, zusammenhängt. Mit all den Tatsachen des großen Kampfes vor Augen wird das ganze Weltall, sowohl das treue als auch das empörerische, einstimmig erklären: „Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, o König der Nationen.“

    Sprüche 10,14: Die Weisen bewahren die Lehre; aber der Narren Mund ist nahe dem Schrecken.

  3. 009 um 12:29 120HaroldGraf
    >So ähnlich steht es auch im Koran!

    Aber nur so ähnlich. Der Koran wurde im Vatikan geschrieben.

    Ist das irgendwo nachzulesen? Von dem habe ich noch nie gehört!

  4. >Von dem habe ich noch nie gehört!

    Befasse dich lieber hiermit. Jeder muß begreifen, das er sich von allem Irdischen, der jetzigen Erde, trennen muß, auch von seinem jetzigen Körper, wenn er auf der neuen endgültig gereinigten Erde und im Universum leben möchte.

    So wird es für die aussehen, die auf Gottes Sohn, Jesus Christus all ihr Vertrauen und ihre Hoffnung gesetzt haben:

    „Der große Konflikt“:
    „Dort ist das neue Jerusalem, die Hauptstadt der verherrlichten Erde, „eine schöne Krone in der Hand des Herrn und ein königlicher Hut in der Hand deines Gottes.“ (Jes. 62, 3.) „Ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis.“ „Und die Heiden [Völker], die da selig werden, wandeln in ihrem Licht, und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.“ (Offb. 21, 11. 24.) Der Herr sagt: „Ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk.“ (Jes. 65, 19.) „Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein.“ (Offb. 21, 3.)
    In der Stadt Gottes „wird keine Nacht sein.“ Niemand wird der Ruhe bedürfen oder danach verlangen. Keiner wird ermüden, den Willen Gottes zu verrichten und seinen Namen zu preisen. Wir werden beständig die Lebensfrische des Morgens fühlen, und nie wird sein Ende kommen. „Und werden nicht bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten.“ (Offb. 22, 5.) Das Sonnenlicht wird verdrängt durch einen Glanz, der nicht peinlich blendend ist, aber doch die Helle des Mittags weit übertrifft. Die Herrlichkeit Gottes und des Lammes überflutet die Heilige Stadt mit nie getrübtem Licht. Die Erlösten wandeln in der sonnenlosen Herrlichkeit eines ewigen Tages.
    „ Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der all mächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.“ (Offb. 21, 22.) Gottes Volk genießt das Vorrecht, sich frei mit dem Vater und dem Sohn zu unterhalten. „Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort.“ (l. Kor. 13, 12.) Gottes Bild erscheint jetzt wie in einem Spiegel in den Werken der Natur und in seiner Verfahrensweise mit den Menschen; dann aber werden wir ihn von Angesicht zu Angesicht sehen, ohne einen verdunkelnden Schleier dazwischen. Wir werden vor ihm stehen und die Herrlichkeit seines Angesichtes schauen. Die Erlösten werden dort erkennen, wie auch sie erkannt werden. Die Gefühle der Liebe und der Teilnahme, welche Gott selbst in die Seele gepflanzt hat, werden sich dort in der edelsten und wonnigsten Weise betätigen. Der reine Verkehr mit heiligen Wesen; das ungetrübte gesellschaftliche Leben mit den erhabenen Engeln und den Gottgetreuen aller Zeitalter, die ihre Kleider gewaschen und hell gemacht haben im Blut des Lammes; das heilige Band, welches „alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden“ (Eph. 3, 15), miteinander verbindet – dies wird zum Glück der Erlösten beitragen.
    Dort werden unsterbliche Geister mit unermüdlichem Entzücken die Wunder der schöpferischen Macht und die Geheimnisse der erlösenden Liebe betrachten. Daselbst wird kein grausamer, betrügerischer Feind sein, um zur Gottvergessenheit zu verführen. Jede Anlage wird entwickelt, jede Fähigkeit vermehrt werden. Die Vermehrung der Kenntnisse wird weder das Gedächtnis ermüden noch die Tatkraft erschöpfen. Die größten Unternehmungen können dort ausgeführt, die erhabensten Bestrebungen erreicht, das höchste Verlangen verwirklicht werden, und doch werden immer neue Höhen zu erklimmen, neue Wunder anzustaunen, neue Wahrheiten zu erfassen sein, und neue Gegenstände werden die Kräfte des Verstandes, der Seele und des Leibes entwickeln.
    Alle Schätze des Weltalls werden den Erlösten Gottes zur Erforschung offen stehen. Frei von den Banden der Sterblichkeit, erreichen sie in einem sie nicht ermüdenden Flug ferne Welten – Welten, welche beim Anblick des menschlichen Wehes von Schmerz ergriffen wurden und bei der frohen Kunde von einer erlösten Seele von Jubelliedern widerhallten. Mit unaussprechlicher Wonne erfassen die Erdenkinder die Freuden und die Weisheit der nie gefallenen Wesen. Sie nehmen teil an den Schätzen des Wissens und der Erkenntnis, welche jene durch die jahrhundertelange Betrachtung der Werke Gottes gewonnen haben. Mit ungetrübtem Blick schauen sie die Herrlichkeit der Schöpfung – Sonnen und Sterne und Gruppen, wie sie, alle in ihrer bestimmten Ordnung, den Thron der Gottheit umkreisen. Auf allen Dingen, von den geringsten bis zu den größten, steht der Name des Schöpfers geschrieben, und in allen ist der Reichtum seiner Macht entfaltet.
    Und die dahin rollenden Jahre der Ewigkeit werden ihnen reichere und immer herrlichere Offenbarungen Gottes und Christi bringen. Mit der fortschreitenden Erkenntnis wird auch die Liebe, Ehrfurcht und Glückseligkeit zunehmen. Je mehr die Menschen von Gott lernen, desto größer wird ihre Bewunderung seines Charakters sein. Und wenn Jesus ihnen die Reichtümer der Erlösung und die erstaunlichen Errungenschaften in dem großen Kampf mit Satan erschließt, werden die Herzen der Erlösten immer mehr von Liebe erglühen; mit erhöhter Wonne greifen sie in ihre goldenen Harfen, und unzählige Tausende von Stimmen vereinen sich, um den mächtigen Chor des Lobgesanges erschallen zu lassen.
    Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: „Dem, der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Offb. 5, 13.)
    Der große Kampf ist beendet. Sünde und Sünder sind nicht mehr. Das ganze Weltall ist rein. Eintracht und Freude herrschen in der ganzen unermeßlichen Schöpfung. Von dem, der alles erschuf, fließt Leben, Licht und Glückseligkeit über alle Gebiete der unbegrenzten Räume. Von dem geringsten Stäubchen bis zum größten Weltkörper erklären alle lebendigen und leblosen Dinge in ungetrübter Schönheit und vollkommener Freude: Gott ist die Liebe

    Johannes 12,50: Und ich weiß, daß sein Gebot ist das ewige Leben. Darum, was ich rede, das rede ich also, wie mir der Vater gesagt hat.

  5. Harold Graf 123) Ich kenne Deine Meinung über Kryon (Lee Caroll), aber auch er sagt „Es wird erst Frieden sein auf Erden, wenn Frieden in Jerusalem vorherrscht“
    Der große Konflikt- ich habe den Text gelesen. Aber eines musst Du mir noch sagen. Zum Thema 2012 und der angekündigten Schwingungserhöhung. Nahezu sämtliche Texte/Bücher zu 2012 beschreiben dies genauso oder ähnlich, halt mit anderen Worten, aber im großen und ganzen geht es auf´s gleiche hinaus! Wo soll da etwas satanisches im Spiel sein?

  6. Wir haben auch keine Seele! Wir sind die Seele!

    Stimmt! Wir sind die Seele die in einem Körper zu miete ist. ;-)

    lg

  7. Ja, aber mit unbefristeten Mietvertrag und ohne Kündigungsklausel. Wir können jederzeit rausfliegen! LG

  8. >auch er sagt “Es wird erst Frieden sein auf Erden, wenn Frieden in Jerusalem vorherrscht”

    Das jetzige Jerusalem hat nichts mit dem neuen Jerusalem der Bibel zu tun und es spielt keine Rolle was sich dort abspielt. Genauso wenig hat Israel eine Existenzberechtigung nach der Bibel. Wenn in den prophetischen Büchern der Bibel von Israel gesprochen wird, so muß man den jeweiligen Zusammenhang verstehen im Gesamtkontext der Bibel, es hat aber nie mit dem heutigen Staat Israel, der bald von der Landkarte verschwinden sein wird, zu tun.

    >Zum Thema 2012 und der angekündigten Schwingungserhöhung. Nahezu sämtliche Texte/Bücher zu 2012 beschreiben dies genauso oder ähnlich, halt mit anderen Worten, aber im großen und ganzen geht es auf´s gleiche hinaus! Wo soll da etwas satanisches im Spiel sein?

    Die ganze angebliche Schwingungserhöhung stammt aus der gleichen Feder, aus der die großen Medien ihre Nachrichten zur Verdummung der Menschheit beziehen, von der Kaste, die damals schon Jesus verfolgt hat und denen heute die Medien, das Finanzsystem usw. gehört.

    16 Fürwahr, so spricht der HERR über den König, der auf Davids Thron sitzt, und über das ganze Volk, das in dieser Stadt wohnt, über eure Brüder, die nicht mit euch in die Gefangenschaft gezogen sind, 17 ja, so spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will Schwert, Hunger und Pest unter sie schicken und will sie machen wie die schlechten Feigen, davor einem ekelt zu essen, 18 und will hinter ihnen her sein mit Schwert, Hunger und Pest und will sie zum Bild des Entsetzens machen für alle Königreiche auf Erden, zum Fluch, zum Grauen, zum Hohn und zum Spott unter allen Völkern, wohin ich sie verstoßen werde, 19 weil sie meinen Worten nicht gehorchten, spricht der HERR, der ich meine Knechte, die Propheten, immer wieder zu euch gesandt habe; aber ihr wolltet nicht hören, spricht der HERR. Jeremia 29 (LUT)

  9. >Ja, aber mit unbefristeten Mietvertrag und ohne Kündigungsklausel. Wir können jederzeit rausfliegen!

    Daß das nicht stimmt, wirst du spätestens merken, wenn Jesus wiederkommt oder du bei der Vernichtung der Gottlosen auf der falschen Seite stehst. Aber träume ruhig weiter, wenn es dir Spaß macht.

    „Der große Konflikt“:
    „Offenbarung 12 und 13. Im zwölften Kapitel der Offenbarung haben wir das Symbol eines großen roten Drachens. Im neunten Vers jenes Kapitels wird uns dasselbe wie folgt erklärt: „Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel, und Satanas, der die ganze Welt verführet und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.“ Unzweifelhaft stellt der Drache in erster Linie Satan vor. Aber Satan wirkt vornehmlich durch Werkzeuge auf Erden. In Gestalt gottloser Menschen suchte er Jesum zu verderben, sobald er geboren war. Wo auch immer Satan imstande war eine Regierung so völlig zu beherrschen, daß sie seine Anschläge in Ausführung brachte, da wurde diese Nation für die betreffende Zeit Satans Stellvertreter. Dies war der Fall mit allen großen heidnischen Reichen. Man siehe z. B. Hesekiel. 28, wo Satan als der eigentliche König zu Tyrus dargestellt wird. Dies geschah, weil er jene Regierung völlig beherrschte. In den ersten Jahrhunderten des christlichen Zeitalters war vor allen heidnischen Nationen Rom das Hauptwerkzeug Satans, dem Evangelium hindernd entgegenzutreten, und wurde deshalb durch einen Drachen dargestellt.
    Es kam jedoch eine Zeit, in welcher das Heidentum vor der Macht des Christentums im Römischen Reiche fallen mußte. Dann hatte das Heidentum dem Papsttum Platz gemacht. Der Drache hatte dem Tier „seine Kraft, und seinen Stuhl, und große Macht“ gegeben. Das will sagen, Satan fing dann an durch das Papsttum zu wirken, gerade wie er ehedem durch das Heidentum gewirkt hatte. Aber das Papsttum wird nicht durch den Drachen dargestellt, weil es notwendig ist, ein weiteres Symbol einzuführen, um eine andere Macht, welche diesen Widerstand gegen Gott aufnimmt, darzustellen. Vor dem Emporkommen des Papsttums war aller Widerstand gegen das Gesetz Gottes in Gestalt des Heidentums gemacht worden – man hatte Gott offen Trotz geboten; doch von jener Zeit an wurde der Widerstand unter dem Deckmantel bekenntlicher Anhänglichkeit zu ihm weitergeführt. Das Papsttum war jedoch nicht weniger wie das heidnische Rom das Werkzeug Satans; denn alle Kraft, der Sitz und die große Macht des Papsttums wurden ihm von dem Drachen gegeben. Und so, wenngleich der Papst behauptet, der Statthalter Christi zu sein, so ist er dennoch in Wirklichkeit des großen Drachen Statthalter – der Antichrist.
    Das Tier, welches ein Symbol des Papsttums ist, wird in Offb. 13 vorgeführt, und ihm folgt, in derselben prophetischen Kette, „ein anderes Tier,“ welches gesehen wird „aufsteigen,“ (Offb. 13, 11 – 14) und tut „alle Macht des ersten Tiers vor ihm,“ d. h. vor seinen Augen. Es muß dieses andere Tier deshalb ebenfalls eine Verfolgungsmacht sein; und dies wird angedeutet durch die Worte: „und redete wie ein Drache.“ Das Papsttum erhielt alle seine Macht von Satan, und das zweihörnige Tier übt die nämliche Macht aus; es wird gleichfalls das unmittelbare Werkzeug Satans. Und sein satanischer Charakter wird uns weiter gezeigt, dadurch, daß es vermittelst falscher Wunder die Anbetung des Bildes des Tieres zu erzwingen sucht. Und tut große Zeichen, daß es auch macht Feuer vom Himmel fallen, vor den Menschen, und verführet die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun.“
    Die erste verfolgende Macht wird durch Satan selbst dargestellt; im Heidentum fand sich eine offene Verbindung mit Satan und offene Trotzbietung gegen Gott vor. In der zweiten Verfolgungsmacht verstellt sich der Drache; doch der Geist Satans treibt ihn an – der Drache stellt die Antriebskraft. Der dritten verfolgenden Macht mangeln alle Spuren des Drachens, und ein lammähnliches Tier erscheint; doch wenn es redet gibt seine Drachenstimme die satanische Macht, welche unter einem unschuldigen Äußeren verborgen ist, zu erkennen und zeigt, daß es von derselben Familie ist wie die zwei vorhergegangenen Mächte. In allem Christo und seiner lauteren Religion entgegengebrachten Widerstand ist „der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas“ – „der Gott dieser Welt“ – die Triebkraft; irdische Verfolgungsmächte sind einfach Werkzeuge in seinen Händen.“

    Galater 6,8: Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.

  10. Die ganze angebliche Schwingungserhöhung stammt aus der gleichen Feder, aus der die großen Medien ihre Nachrichten zur Verdummung der Menschheit beziehen, von der Kaste, die damals schon Jesus verfolgt hat und denen heute die Medien, das Finanzsystem usw. gehört

    Gehen wir mal davon aus Du hast Recht. Aber warum kommt dann das selbe oder ähnliche dabei heraus. Das Medien und Finazsystem hat wohl nichts davon wenn sich der Mensch weiterentwickelt und nicht mehr an materiellen Gütern hängt. Warum sollen diese das 2012 Thema propagandieren? Dies wäre doch zutiefst kontraproduktiv!

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