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Wird die staatliche Gesundheitsfürsorge dazu benutzt, um Menschen zu manipulieren?

Diese Frage möchte ich einmal allen Ernstes stellen. Versuche sogar ich andere zu manipulieren, indem ich meine Gedanken hier niederschreibe? Oder ist es vielmehr so, dass ich die Wahrheit ins rechte Licht rücken möchte?

Was ist die Wahrheit? Ist die Wahrheit nicht allzu oft nur unbequem? Wer will die Wahrheit denn schon hören? Warum wird dann immer versucht, sie durch Lügengebilde zu verdecken?

Besonders dann, wenn die größte Lüge darin gipfelt, das Gegebene als Normalität anzusehen, nur weil es vom Gesetz geschützt wird. Von einem Gesetz, das inzwischen aus so vielen Paragraphen besteht, dass man damit nicht nur in Deutschland die Straßen pflastern könnte.

Aber die Wahrheit findet man nur in sich selbst. Dafür gibt es nur ein Gesetz und das möchte ich einmal Erkenntnis nennen. Erkenne, was wirklich ist und was geschieht. Erkenne die Hintergründe, dann weißt Du, was die Wahrheit ist. Ich halte es für die Pflicht eines jeden Menschen, die Wahrheit für sich selbst zu entdecken, auch wenn diese schmerzhaft ist.

Um ein Volk regieren zu können, braucht ein Staat gehorsame Bürger, die im besten Fall alles ohne zu hinterfragen annehmen. Ganz krass ausgedrückt geht es darum, sich willenlose Zombies zu erziehen, die sich gerne unterdrücken lassen und die nicht den Mund aufmachen. So werden wir von Kindesbeinen an darauf getrimmt, uns der Norm anzupassen.

Ganz nebenbei bemerkt besteht unsere Gesellschaft eigentlich aus einzelnen Individuen, nämlich aus uns allen. Dabei wird es bestimmt nicht in der Absicht des Einzelnen liegen, Macht über seinen Nächsten auszuüben. Außer natürlich, es wurde ihm beigebracht, weil auch das eine Norm sein kann, die uns auferlegt wird. Beispiel hierfür sind staatliche Kontrolleure wie Polizisten und Finanzbeamte, aber auch Soldaten, Lehrer oder sogar auch Ärzte. Des Weiteren gehe ich in meinen Ausführungen davon aus, dass nicht wir der Staat sind, sondern er vielmehr nur eine kleine Gruppe von Menschen ist, die sich anmaßt, über alle anderen zu regieren und sich deshalb „die Elite“ nennt. Wir sind nur das dumme Volk!

Weiterhin besteht die Norm darin, nie etwas zu machen, das nicht üblich ist. So wird auch unser Nachbar uns Einhalt gebieten, wenn wir uns nicht an bestimmte Regeln halten. Nicht arbeiten zu gehen ist z.B. außerhalb der Norm oder nackt, also ohne Kleidung am öffentlichen Leben teilzunehmen. Wo kämen wir denn hin, wenn das alle machen würden? Wer nicht arbeitet, ist ein Penner und wer nackt durch die Gegend läuft, der ist ein Ferkel oder wird zumindest belächelt.

Wobei man an diesen Extremfällen auch gut erkennen kann, dass Freiheiten, die sich einzelne herausnehmen, einer negativen Bewertung unterliegen. Kommt dadurch aber nicht vielmehr der Neid der anderen zum Ausdruck, wenn Leute sich Freiheiten heraus nehmen, die sie sich selbst nie trauen würden? Zwar sehen sich immer mehr Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt, aber der ihnen anerzogene Gehorsam erlaubt es ihnen nicht, den Mund aufzumachen. Hier und da gibt es vielleicht mal einen Arbeitsstreik oder eine kleine Demonstration. Aber das kümmert den Staat ziemlich wenig. Damit soll in uns doch nur den Eindruck erweckt werden, wir lebten in einer Demokratie.

Obwohl wir mit immer mehr Verboten belegt werden, trauen wir uns nicht, Stopp zu sagen. Mit immer mehr Sicherheitsgesetzen dringt man sogar bis in unsere Privatsphäre ein und wir lassen es uns gefallen. Jetzt müsste eigentlich jedem ein Licht aufgehen und er müsste sich fragen, warum das so ist. Ich habe mich das gefragt und möchte meine Theorie hier nachfolgend einmal vorstellen.

Um uns zu gehorsamen Bürgern zu erziehen, benutzt der Staat ganz einfach verschiedene Druckmittel, die sich über die Jahrhunderte hinweg als hervorragende Mittel bewährt haben, um Menschen zu führen oder gar zu unterdrücken. Bestimmt gibt es noch weitere Faktoren, mit denen wir alle manipuliert werden, aber ich möchte die Reihe auf Angst, Macht, Geld und Entwürdigung beschränken. Das sind eigentlich einfache Sachen, die aber jeder schnell versteht. Ich behaupte, diese Faktoren finden auch Verwendung in der staatlichen Gesundheitsfürsorge.

Faktor Angst:

Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen Angst einzujagen. Um ein paar Wichtige zu nennen, möchte ich die vermeintliche Terrorgefahr, den Klimawandel, die Nahrungsmittelknappheit, den Rohstoffmangel und einen immer möglichen Atomkrieg erwähnen.

Kleinkindern droht man vielleicht mit Sätzen wie: „Du bekommst Weihnachten keine Geschenke“, wenn sie älter werden gibt es auch heute noch Prügel, Taschengeldentzug, Hausarrest, um einige Erziehungsmaßnahmen zu benennen. Vielleicht fällt jemandem schon hier auf, dass dies auch Mittel sind, die der Staat benutzt. Bewährte Hausmittel werden schließlich immer gerne übernommen.

Um wieder zum Hauptthema zurück zu kommen: Eltern macht man Angst, ihre Kinder könnten krank sein oder Krankheiten bekommen. Deshalb wird ihnen dringlichst empfohlen, mit ihren Kindern zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen. Sofern dies nicht schon als Pflicht der Eltern betrachtet wird. Zum Wohle ihrer Kinder sind sie natürlich in der Regel dazu bereit. Kinderärzte, Hausärzte und bei der Einschulung dann auch ärztliche Vertreter der Gesundheitsämter übernehmen gerne die Rolle als Helfer und Beschützer der Gesundheit.

Dass hierbei auch schon Angst, Geld, Macht und Entwürdigung im Spiel sind, fällt niemandem auf. Patienten bringen Geld ein, so erzieht man sich Kinder zu späteren willigen, gehorsamen Patienten. Es wird Macht und psychologischer Druck auf die Eltern ausgeübt. Erst wenig, später mehr. Macht kommt spätestens dann ins Spiel, wenn die Eltern mit ihren Kindern zur Einschulungsuntersuchung erscheinen müssen.

Während der Schulzeit haben die Kinder, später dann als Jugendliche, sich weiteren Untersuchungen zu unterziehen. Soweit ich weiß, sind diese Untersuchungen, die von den Gesundheitsämtern durchgeführt werden, heutzutage Pflichtuntersuchungen. Sie können also von den Jugendlichen nicht verweigert werden. Was ich nicht verweigern kann, davor habe ich vielleicht auch Angst.

Jetzt komme ich auf ein heikles Thema dabei zu sprechen, die Entwürdigung von Menschen.
Entwürdigung in Deutschland, in unserem freien demokratischen Land? Doch, ich behaupte das gibt es bei uns, denn ich habe es selbst erlebt.

Um diese Entwürdigung durchzuführen benutzt man Ärzte als Handlanger. Gute Menschen, die anderen bestimmt nichts Böses wollen. Davon gehe ich auch bei den meisten Ärzten aus.
Aber wie die Baseler medizinische Gesellschaft selbst erkannt hat, gibt es auch in ihren Reihen schwarze Schafe und es wird von sexuellem Missbrauch in Arztpraxen gesprochen. Dazu gibt es Studien, die das beweisen.

In den meisten Arztpraxen gibt es so etwas zwar nicht, aber was der Einzelne für sich als Entwürdigung betrachtet, darüber hat die Masse ebenso wenig zu entscheiden, wie die Obrigkeit oder ein einzelner Arzt. So können z.B. die sich ständig wiederholenden Intimuntersuchungen an Kindern zum Teil als sexueller Missbrauch gedeutet werden. Viele Erlebnisberichte von Kindern und Jugendlichen zu bestimmten Untersuchungsvorgängen lassen zumindest diese Vermutung aufkommen.

Die Macht:

Dass unsere Regierung die Macht über uns alle hat, ist bestimmt jedem klar. Wir wählen unsere Volksvertreter, bestätigen sie also in ihrer Macht und alles Weitere liegt dann nicht mehr in der Hand des Bürgers, sondern in den Händen einer kleinen ausgewählten Elite.

Staatsgewalt nennt man das, die, um sie zu beschränken, in drei Gewalten aufgeteilt ist: Die Legislative, die Judikative und die Exekutive. Dabei ist beständig darauf zu achten, dass sich bei dieser Verteilung der Macht kein Ungleichgewicht einstellt. In letzter Zeit gewinnt aber in Deutschland immer mehr die Exekutive an zunehmender Macht, nicht zuletzt wegen der angeblich drohenden und immer stärker werdenden terroristischen Gefahr. Als Folge sind wir alle immer stärkeren Sicherheitsmaßnahmen unterworfen, die sich in sogenannten Sicherheitsgesetzen äußern.

Auf die Gesundheitsvorsorge bezogen bedeutet dies, es werden auch hier immer mehr Vorkehrungen in Betracht gezogen, um uns angeblich so besser vor Krankheiten schützen zu können. In vielen Fällen mag das sogar stimmen, die man dann auch gerne als rühmliche Beweise für die Richtigkeit dieser Handhabung vorzeigt. Aber wie viele Untersuchungen werden gemacht aus purem Kontrollwillen? Der Staat braucht auch Statistiken, um für die Bevölkerungsentwicklung und damit für die Zukunft Pläne machen zu können.

Außerdem braucht der Staat gehorsame Bürger, wie ich schon versucht habe zu verdeutlichen. Am ehesten erhält man Macht über einen Einzelnen, wenn man sich direkt an ihn und seinen Körper, besser noch an seine Intimzonen heranmacht. Die ausführende Gewalt können hier wieder die Ärzte sein, die aber eigentlich ganz andere Beweggründe haben, Menschen zu untersuchen. Sie wollen nur helfen und das ist es, was für sie zählt.

Natürlich ist Arzt zu sein auch ein angesehener Berufsstand und dieser Beruf wird schließlich auch gut bezahlt. Die Seriosität, die ein Arzt ausstrahlt, wird verstärkt durch seinen weißen Kittel (weiß als Zeichen für Hygiene und Unschuld) und sein medizinisches Fachwissen. Dies sind Dinge, die beim Patienten für Vertrauen sorgen. Niemand will so recht glauben, dass sich dahinter auch eine gewisse Macht versteckt, die der Staat für sich missbrauchen könnte. Dieser will ja eigentlich nur eins von seinen Bürgern – Gehorsamkeit.

Besonders schon in jungen Jahren ist es wichtig, dem einzelnen Bürger Gehorsamkeit beizubringen. Damit können auch Ärzte in diesen Prozess eingebunden werden, ohne es selbst zu bemerken. Es wird verordnet, Kinder und Jugendliche haben sich möglichst häufig untersuchen zu lassen, obwohl sie eigentlich überhaupt nicht krank sind. So ganz nebenbei wird dabei auch der Intimbereich auffallend häufig einer Kontrolle unterzogen.

Weil der Staat das über das Gesetz so geschickt eingefädelt hat, müssen sich alle jungen Männer wegen der allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland einer Musterung unterziehen. Einer Begutachtung ihres gesamten Körpers, einschließlich der Genitalien. Es ist eine Pflichtuntersuchung, ob jemand da hin will oder nicht. Hier wird nun ganz offensichtlich Macht ausgeübt, denn die jungen Männer können zum Erscheinen bei der Musterung unter Polizeigewalt gezwungen werden.

So wird Gehorsamkeit gefordert – und so eingeschüchtert wagt eigentlich niemand, sich dem zu widersetzen. Auch die Musterung wird man dann in allen Einzelheiten, einschließlich der Genitaluntersuchung, klaglos über sich ergehen lassen, auch wenn vielen Jungs überhaupt nicht klar ist warum sie gemacht wird. Erklärungen dazu während den Untersuchungen kommen spärlich, falls überhaupt. Schon als Kind und Jugendlicher wurde uns schließlich beigebracht, zu Ärzten Vertrauen zu haben und ihnen zu gehorchen.

Sich schon als Kind nackt vor einem Arzt zu zeigen, mag für ein Kind oder einen Jugendlichen bisweilen schon unangenehm sein, aber wer fragt sie dazu schon um ihre Meinung. Als junger Mann bei der Musterung traut man sich dann auch nicht stopp zu sagen, denn die Untersuchung findet schließlich in einer Behörde statt. Dies ist an sich schon eine Machtdemonstration der Obrigkeit, von der man gelernt hat, dass man ihr nicht widersprechen darf. Mehr dazu dann unter dem Abschnitt Faktor Entwürdigung im nächsten Artikel.

Auch ein Betriebsarzt hat mehr Macht, als man glauben möchte. Wird der Arbeitsantritt von einer Einstellungsuntersuchung abhängig gemacht, so kann man das auch als Zwang betrachten. Denn ohne Untersuchung gibt es keinen Arbeitsplatz und damit kein Geld.

Faktor Geld:

Aus Verfehlungen im Straßenverkehr weiß jeder, dass Geld als Mittel eingesetzt wird, um Gehorsamkeit zu erreichen. Wer etwas falsch macht, der muss dafür mit barer Münze zahlen. Je weniger Geld ein Mensch besitzt, umso braver muss er sich verhalten. Denn sonst kann er unter Umständen sogar ins Gefängnis wandern.

Geld ist also ein einfaches Druckmittel, aber mit ungleich hoher Wirkung. Die Elite bezahlt Geldstrafen aus der Hosentasche und wohlhabende und damit angesehene Bürger genießen auch so manche andere Vorrechte in der Gesellschaft.

Für die Krankenkassen ist nur ein kranker Patient ein guter Patient, denn er bringt mehr Geld in die Kasse als ein Gesunder. Also muss man einem Gesunden einreden, wie schnell er krank werden kann. Die Vorsorge ist deshalb inzwischen zu einem wichtigen Instrument im Gesundheitswesen geworden. Eltern gehen mit ihren Kindern regelmäßig zur Vorsorge. Gesundheitsämter führen an Schulkindern regelmäßige Untersuchungen durch. Junge Männer müssen zur Musterung. Junge Frauen müssen zum Frauenarzt, weil sie sonst die Pille nicht verschrieben bekommen und weil man ihnen Angst macht, in ihrem Innern, besonders auch im Genitalbereich könnten verborgene Krankheiten lauern, die sonst unentdeckt bleiben könnten. Dabei wird auch bei diesen Untersuchungen oft in die Intimsphäre eines Menschen eingegriffen, was vom einzelnen aber zwangsläufig geduldet wird. Natürlich gibt es auch Menschen, die sich völlig freiwillig untersuchen lassen. Genau so und nicht anders darf es sein!

Lässt die Pflicht, sich untersuchen zu lassen, im Erwachsenalter dann aber nach, nehmen viele es mit der Vorsorge nicht mehr so ernst. Vor allem Männer vermeiden es, zur Krebsvorsorge zu gehen heißt es. Ich als Mann weiß noch von meiner Musterung, dass Krebsvorsorge für uns Männer auch Entwürdigung bedeuten kann, besonders dann, wenn sie unter Zwang durchgeführt wird. Ich kann nicht für andere Männer sprechen, aber ich selbst war allein aus Gründen der Erinnerung an meine Musterungen noch nie bei einer Krebsvorsorge und ich werde es auch in Zukunft vermeiden, dorthin zu gehen.

Ich vermute andererseits, dass es dem Gesundheitsministerium sehr wohl bekannt ist, dass zwar vor allem Männer, aber auch Frauen ebenfalls aus Gründen der Peinlichkeit und Schamhaftigkeit nicht zur Krebsvorsorge gehen. In jüngeren Jahren wird man nicht um seine Meinung gefragt, aber ein älterer Mensch ist sich den Unannehmlichkeiten bei diesen Untersuchungen sehr wohl bewusst. Man hat sich vor dem Arzt schließlich nackt auszuziehen und gibt alles von sich preis.

Nach vielen schlechten Erfahrungen ist mir meine Intimsphäre heute mehr wert, als eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung durch eine fremde Person über mich ergehen zu lassen. Ich versuche vielmehr, selbst auf Anzeichen meines Körpers zu achten. Und so halten es bestimmt viele Menschen, die sich dann aber bestimmt, so wie ich auch, nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen, wenn ihnen an ihrem Körper etwas Ungewohntes auffällt. Nur zu einer Untersuchung drängen lasse ich mich nie wieder.

Was macht also der Staat? Er würde die Menschen natürlich gerne zu solchen Untersuchungen zwingen, denn als braver Bürger hat man schließlich zu gehorchen. So war denn eine zeitlang im Gespräch, aus der Krebsvorsorgeuntersuchung eine Pflichtuntersuchung für alle zu machen. Weil aber die Untersuchungsmethoden schon selbst Gefahren in sich bergen (vermehrte Strahlungsbelastung), konnte dies nicht bedenkenlos durchgesetzt werden.

Also kam man wieder auf das gute alte Druckmittel Geld zurück, um vom Bürger durch die Hintertür Gehorsamkeit zu verlangen, ihn so zu manipulieren. Wer nicht zu den Vorsorgeuntersuchungen geht, muss in dem Fall einer späteren Krebserkrankung einen bestimmten Teil dazu zahlen. Aus neueren Statistiken der Krebsvorsorge geht aber hervor, dass die Rechnung nicht aufgeht. Man darf gespannt sein, was sich die Regierung für die Zukunft überlegt. Vielleicht wird die Krebsvorsorge in Zukunft doch noch zur Pflicht, wer weiß.

Im zweiten Teil des Artikels wird das Thema mit dem Titel „Gehorsamkeit durch Entwürdigung – wie Menschen gefügig gemacht werden“ fortgesetzt.

16 Kommentare zu “Wird die staatliche Gesundheitsfürsorge dazu benutzt, um Menschen zu manipulieren?

  1. Ich schließe mich da voll und ganz Holgi an. Meine Hose blieb auch an. Und als sie dann ne Urinprobe wollten, habe ich den (randvoll gefüllten) Becher kurzerhand auf der Fensterbank „vergessen“, und habe den Raum verlassen. Frei nach dem Motto: „Wenn du es haben willst, dann hol es dir, aber klecker nicht so :D

    Wenn sie einen schon zu so nem unnötigen Dreck verpflichten, sollte man es ihnen zumindest zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

  2. Mh ich bin eher selten auf dieser Website. Bin aber immer wieder überrascht was hier so in einigen Artikeln steht.

    Das hört sich stark nach Hetze an. Irgendwelche Vermutungen oder Behauptungen. z.B.
    „Für die Krankenkassen ist nur ein kranker Patient ein guter Patient, denn er bringt mehr Geld in die Kasse als ein Gesunder. Also muss man einem Gesunden einreden, wie schnell er krank werden kann. “

    Diese Aussage ist so was von Absurt. Es stimmt zwar das es seit dem Gesundheitsfond eine Unwucht bezüglich der Umverteilung der Gelder gibt, ich darf aber nach diesem Artikel stark bezweifeln das sich der Autor wirklich mit dem Gesundheitssystem als ganzen auskennt.

    Noch etwas: Solch eine Art zu schreiben. Anfangs viele Retorische Fragen die jeden vermeintlich ebenso betreffen, dann Halbwarheiten wie Bußgelder erwähnen, und nebenbei Politikerbashen ist doch nichts als Propaganda. Der Staat ist böse. -Die da oben haben die Macht- Stellen Sie sich doch zur Wahl und verändern was!

  3. >Der Staat ist böse. -Die da oben haben die Macht- Stellen Sie sich doch zur Wahl und verändern was!

    Anständige und ehrliche Menschen werden gar nicht zur Wahl zu gelassen. Demokratie ist Menschenverdummung pur. Wo diese Typen zusammen sind und reden gibt es nur parlamentarische Quasselbuden.
    Das Wohl der Menschen interessiert die „regierenden“ Hampelmänner einen Dreck. Sie haben andere Aufträge und zwar möglichst viele Menschen krank zu machen und zu vernichten!

    http://www.nextwar.de/

    14 Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre. 15 Der Mensch ging hin und berichtete den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe. 16 Darum verfolgten die Juden Jesus, weil er dies am Sabbat getan hatte. 17 Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis auf diesen Tag, und ich wirke auch. 18 Darum trachteten die Juden noch viel mehr danach, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbat brach, sondern auch sagte, Gott sei sein Vater, und machte sich selbst Gott gleich. Johannes 5 (LUT)

  4. >ich darf aber nach diesem Artikel stark bezweifeln das sich der Autor wirklich mit dem Gesundheitssystem als ganzen auskennt.

    Den Göttern in weiß gefällt es nicht, wenn sie Kritik abbekommen, das ist mir bewußt und bekannt. Ich möchte auch nicht alle Ärzte schlecht machen, aber es sind mir zu viele unter ihnen, die mir zu System treu sind. Und ich kritisiere, daß die Schulmedizin nur den Körper sieht und die Psyche eines Menschen außen vorläßt.

    >nebenbei Politikerbashen ist doch nichts als Propaganda.
    Darf nur der Staat Propaganda betreiben? Ich betreibe Propaganda für Freiheit, Würde und Gerechtigkeit.

    >Der Staat ist böse.
    Noch jemand, der es erfaßt hat – toll!

    >Stellen Sie sich doch zur Wahl und verändern was!
    Damit würde ich dieses kranke System unterstützen und das liegt mir fern.

    HaroldGraf sagt: „Das Wohl der Menschen interessiert die „regierenden“ Hampelmänner einen Dreck.“
    Dem schließe ich mich an, weil ich es selbst erlebt habe und immer noch erlebe!

  5. Der Staat benutzt das Gesundheitssystem und einzelne Ärzte für seine Zwecke – Beispiel: Musterung. Ein Freund und ich haben handfeste Gegenargumente, weshalb bestimmte Untersuchungsabschnitte bei der Musterung aus medizinischer Sicht einfach Blödsinn sind und deshalb nur zur Entwürdigung eingesetzt werden. Dezember 2008 schrieben wir die Regierung deshalb an. Antwort Bundesgesundheitsministerium: Das läge nicht ihrem Geschäftsbereich. Antwort Verteidigungsministerium: Bisher blieb eine konkrete Antwort aus, aber wir haben ja Geduld. Mein Freund sagt, die wissen nicht, was sie uns auf unsere Briefe antworten sollen, unsere Argumentation ist einfach zu gut. Das die Bundesregierung uns nicht antwortet, müßte eigentlich jedem suspekt sein, der ein bißchen nachdenken kann. Ich sage die haben einfach Angst, daß sie ins Schlingern geraten und die Öffentlichkeit auf diesen Mist zu stark aufmerksam wird, den sie da bei der Musterung wirklich betreiben. Ich habe es schließlich selbst erlebt.

  6. >ich darf aber nach diesem Artikel stark bezweifeln das sich der Autor wirklich mit dem Gesundheitssystem als ganzen auskennt.

    @Frenk
    Das muß ich auch nicht. Mir geht es auch nicht um das selbstherrliche System, daß durch dessen Größe kaum noch zu überblicken ist, sondern mir geht es um den einzelnen Menschen. Wer fragt danach wie es einem Mensch geht, der sich als Opfer des Systems fühlt? Ich kenne einen 65jährigen der sagt, seine Musterung ist das Entwürdigendste, was er in seinem ganzen Leben erlebt hat. Er erntet höchstens Unverständnis, gibt sich vielleicht sogar der Lächerlichkeit preis. Mir sagt das aber, etwas ist nicht in Ordnung mit diesem System, das doch vorgibt JEDEM EINZELNEN Menschen auf gleiche Weise helfen zu wollen.
    Eine Tante von mir hätte obwohl starker Schmerzen ein ganzes Jahr noch auf eine Hüftoperation warten müssen, wenn ihr Neffe nicht den behandelnden Arzt persönlich gekannt hätte. Oh dieses System ist ja so gerecht, aber nur wenn man reich ist.

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