© Lucie Kärcher / PIXELIO

Eindringlicher Appel an alle Menschenfreunde: Bleibt zivilisierte Menschen!

Es sollte für zivilisierte Menschen eine Selbstverständlichkeit sein, sich zivilisiert zu verhalten, auch in der größten Not.

Panik, Chaos und Angst sind natürlich keine einfachen Umstände, um jederzeit Herr der Lage und seiner selbst zu bleiben. Es muss dennoch unser Anspruch bleiben. Denn genausowenig, wie Gewalt bei Demonstrationen hilfreich ist, wird uns in der kommenden Situation die Panik weiterhelfen.

In diesem Sinne ist der nachdenkliche und aufmunternde Kommentar von Franz – einem Leser – zu verstehen. Er soll Hoffnung und Mut machen.

Liebe Freunde!

Wir alle spüren die Dramatik, die der täglichen Nachrichtenflut zugrunde liegt. Vielleicht machen sie uns Angst und wir möchten möglichst nichts davon hören. Löst diese Haltung das Problem? Wohl nicht. Aber was tun? Gibt es eine fertige Alternative? Anscheinend nicht. Was dann?

Es gibt für mich ein schönes Bild: Das Kleinkind, das gehen lernen will, muss zuerst das Gleichgewicht auf den Beinen erreichen. Kann es dieses erreichen, so muss es den Mut haben, das erreichte Gleichgewicht zu verlassen und ein Gefühl des Verlustes überkommt es.

Dieses Gefühl, etwas Erreichtes, Bequemes zu verlassen und die dazugehörige Angst kennen wir doch alle: Das Kleinkind findet nun den Mut, das erreichte Gleichgewicht zu verlassen und das Gefühl des Fallens zu erleben, um sich dann wieder aufzufangen und dadurch lernt zu gehen. Es erreicht so wieder ein Gleichgewicht, das Fließgleichgewicht.

So wie der Einzelmensch lernt, so lernen wir auch als Menschheit. Wollen wir in der Entwicklung nicht in Stillstand verharren, dann müssen wir den Mut aufbringen, das Erreichte (Gleichgewicht) zu verlassen und uns kurz dem Gefühl des “wir fallen ins Nichts” auszusetzen. Nachdem wir es gewagt haben, das Alte zu verlassen, können wir uns an der neu erworbenen Fähigkeit freuen – wir erreichen einen transformierten Zustand.

Wir als Einzelmensch und als Menschheit befinden uns an einem Punkt der Krise, an dem wir entscheiden und den Mut aufbringen müssen, unseren alten Zustand zu verlassen, auch wenn wir das Neue noch nicht voll erkennen können.

Die Krise ist ernst meint Ernst.

Immer mehr Menschen wird bewusst, dass wir als Menschheit in eine tiefe Krise gerannt sind. Eine Krise, die alle unsere Lebensbereiche betrifft. Vielen Menschen dämmert es: Wir können nicht mehr weiter machen wie bis an hin, noch mehr Kriege, noch mehr Arbeitslose, noch mehr Hungernde, noch mehr Umweltzerstörung…

Diese Krise ist nicht einfach eine Wirtschafts- oder Finanzkrise, es ist eine Krise der Gier und der Verteilung der Reichtümer dieser Erde. Ich rede nicht davon, ob wir die Überflusswirtschaft abbauen sollen oder wir hier in der sogenannten ersten Welt auch etwas kürzer treten könnten. Ich rede von einer Milliarde Menschen, die täglich hungern und von weiteren zwei Milliarden Menschen, die in bitterer Armut leben, also von etwa der Hälfte der Weltbevölkerung.

Ich rede von der masslosen Gier der Kaste des Geldadels, von der korrupten Kaste der Politiker und von uns, der Masse der Menschen, die dieses mörderische und weltzerstörerische System mitgemacht und daher mitgetragen haben.

Die Dynamik, die den gegenwärtigen Ereignissen innewohnt, wird in den nächsten Monaten unser gewohntes Leben vollkommen verändern!

Es gibt das geistige Gesetz von Ursache und Wirkung: Wir erleben nun die Wirkung unserer vergangenen Handlungen, Entscheidungen und Versäumnissen in ihrer vollen Wirkung. Die Führer, die uns in dieses Chaos geführt haben (an Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen), werden weiter von Lösungen schwafeln, aber mit jedem Schritt sinken wir tiefer in den Schlamassel. Die Zustände werden ein Ausmass annehmen, wie wir sie uns heute zum Jahreswechsel 2008/09 noch nicht vorstellen können.

Hier möchte mit meinem Appell ansetzen:

  • Bleibt zivilisierte Menschen!
  • Erkennt die Menschen, die integer sind und dem Gemeinwohl dienen.
  • Denkt immer daran, dass alle 6,5 Milliarden Menschen das legitime Recht haben, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Ebenso ist es unabdingbar, dass wir geeignete wirtschaftliche Voraussetzungen schaffen, die ein auskömmliches Leben aller Menschen ermöglicht (Not vor Luxus!).
  • Denkt in den nächsten Monaten daran, dass Menschen in Frieden leben möchten (die ganze Welt als kriegsfreie Zone).
  • Im Laufe der anhaltenden Krise wird für uns alle der Mut vieler Menschen, die Befehlsketten zu unterbrechen, eine existenzielle Bedeutung erlangen.
    Was meine ich damit? Schon bald werden die Umstände so sein, dass es – um die Grundversorgung (Lebensmittel, Energie, Wasser, Information…) der Menschen zu gewährleisten – NOTWENDIG sein wird, dass beherzte Menschen z. B. die Wasserversorgung aufrecht erhalten, auch wenn ihnen das „Unternehmen“ befiehlt, die Pumpen abzustellen. Auch wenn sie keinen Lohn mehr bekommen, aber sie wissen wie notwendig ihre Arbeit für andere ist.
  • Versucht in dieser Krise die Chance und das Rettende zu erkennen (Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch).
  • Wie jede menschliche Krise (Pubertät) ist auch diese Krise zeitlich begrenzt. Danach wird eine, durch Schmerz und Entäuschung geläuterte Menschheit, ohne Kriege, ohne Armut, aber mit gerechten und entwicklungsfähigen zwischenmenschlichen Beziehungen sich entwickeln können (wie ein wunderschöner Schmetterling).
  • Dann sollten unsere Beziehungen zu allen Menschen und zu unser Umwelt im Zentrum unseres Strebens (privat und beruflich) stehen, nicht mehr das Geld. Geld wird dann dazu dienen, gerechte wirtschaftliche Beziehungen aufzubauen und zu erhalten.

Die Dunkelheit der langen, sehr langen Nacht wird dann dem Licht weichen. Die aufgehende Sonne wird den ersehnten Tag ankündigen. Dann wird jedes Auge trocken werden.

Die Bilder von Krieg, Zerstörung, menschlichem Leid, Armut und Hunger werden uns dann als Albtraum aus vergangen Tagen erscheinen.

Versuchen wir uns unser Lebensgefühl vorzustellen, wenn in Nachrichten nicht mehr von Krieg, Elend, Krisen, drohenden Gefahren, Armut, Arbeitslosigkeit und Terrorgefahr die Rede ist, die uns ständig in Angst versetzen und unsere Lebensfreude dämpfen.

Nun möchte ich euch mit dem Herzen grüßen und meine besten Wünsche für die vor uns liegende Zeit aussprechen. Bleibts gsund und anständig.

Franz

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7 Kommentare zu “Eindringlicher Appel an alle Menschenfreunde: Bleibt zivilisierte Menschen!

  1. Der menschliche Appell ist wunderbar, jedoch glaubten wir immer nach jedem Zusammenbruch, das die Menschen nun Aufwachen und eine menschliche Gesellschaft aufbauen. Leider ist dies nie geschehen.
    Der Zusammenbruch hat immer großen Finanziers große Gewinne gebracht und der Aufbau erst recht. So viele große Persönlichkeiten wie Leonardo Da vinci, Sokrates, Leo Tolstoi, Emerson, Gandhi usw. waren Vegetarier und zeigten damit, dass auch die Tiere unsere Mitgeschöpfe sind und ein Recht haben zu leben. Hat sich deswegen etwas geändert an unserem Verhalten? Bei ein paar vielleicht, aber bei der breiten Masse.
    Der glaube stirbt zu letzt, sagt man.

  2. Fridolin war der Kampfhase der Familie K. als deren Kinder noch klein waren.

    Fridolin träumte davon, dass es irgendwann mal eine aus der Not geborene (sehr) GROSSE Koalition bestehend aus den Tiefroten (igitt) und den Tiefbraunen (igitt) geben würde, der es gelingt, unseren Staat zu sanieren.

    Für den Fall, dass einer der Koalitionäre nach der erfolgreichen (Wieder-)Herstellung demokratischer Verhältnisse in Deutschland „ausrasten“ und z.B. über einen „Blitzkrieg“ gegen die Vereinigten Staaten von Amerika oder gegen Russland nachdenken würde, träumte er davon, dass es dem deutschen Volk jederzeit möglich sein würde, eine Partei, die sich nicht mehr an die gegebenen Versprechungen hält, mit einem „Tastendruck“ aus der Regierungsverantwortung „herauszuschießen“.

  3. netter Artikel….
    Einige Dinge sehe ich jedoch anders.

    Franz schreibt: „So wie der Einzelmensch lernt, so lernen wir auch als Menschheit. “

    Es mag sein, daß das Wissen der „Menschheit“ gewachsen ist, daraus jedoch anzunehmen es auch zu benutzen als „Menschheit“ ist nicht ganz treffend.
    Ebenso kann auch nicht davon ausgegangen werden, daß sich die Menschheit überlegen muß, wie sie weitermachen will. Die Menschheit als Ganzes hat keine Stimme, im Gegenteil, sie sind kaum vernetzt und wenn Einzelne die Eliten hinterfragen fühlen sie sich allein und stehen einer Mehrheit gegenüber. Der Mehrheit, die durch Massenmedien und andere Propaganda suggeriert wird.

    Es ist klar, daß die heutigen Strukturen abgeschafft werden müssen, der obige Appel ist m.E. gut gemeint, läuft aber ins Leere! Es sind einfach noch zu viele Menschen in der Matrix verheddert, als daß sie Alternativen ernsthaft prüfen könnten.

    Daher sollte der Appell an erster Stelle die Entkoppelung von der Matrix beinhalten. Das politische und wirtschaftliche System muß hinweggefegt werden und dazu bedarf es Lösungsvorschläge. Die aber nicht darin münden können doch endlich zu protestieren oder Demos zu veranstalten. Unsere Politmafia hat einfach zuviel Erfahrung damit, Volksinitiativen zu übernehmen und fremdzusteuern.

    Die Lösung kann also nur darin liegen DEZENTRAL eine asymmetrische Staatsvernichtung zu organisieren.
    Und zwar auf allen Feldern ! Die politische Legitimation, die Fremdbeherrschung, Subventionsorgien, Steuereinnahmen, Bürokratie, Propaganda, Verfassungsschutz, Überwachung usw. usf müssen attackiert werden.

    Proteste,Streiks und Ungehorsam helfen schon lange nicht mehr. Wir stehen einer staatlichen Struktur gegenüber, die derart organisert ist, daß sie vermeintlich „in sich selbst sicher“ ist. Erst wenn man genügend Menschen aus der Matrix geholt hat, eine kritische Masse erreicht hat, kann man die zentralen Stützpfeiler massiv attackieren.

    In diesem Sinne
    Amadeus

  4. Ja die Schwierigkeiten die einer Veränderung im Wege Stehen, sehe ich auch und stimme eurer Skepsis (in obigen Kommentaren) zum Teil zu. Mich trägt nun aber die Gewissheit, dass eine unaufhaltsame Dynamik bereits im Gange ist, eine riesige Maße von unlösbaren Problemen, die nun in Bewegung ist und von Niemanden aufgehalten werden kann.
    Daher bin ich der Meinung, dass ich mich nicht mehr mit dem fauligen, stinkenden Kadaver sprich Kapitalismus befassen muss. Ich sehe den Stärksten Hebel, den wir besitzen um das Alte los zu werden, in der Unterbrechung der Befehlskette. Was sind Politiker, Verleger, Manager, Mächtige ohne ihre Befehlsketten? Was sind sie wenn Soldaten nicht mehr schiessen? Was sind sie wenn Niemand mehr ihre Lügen schreibt? Sie sind dann nur noch Hampelmänner, die Beine und Arme schwingen, ohne dass sich was verändert.
    Ich rufe aber auch dazu auf, die Menschen zu erkennen, die integer sind und den Menschen wahrhaft dienen. Ich rufe zum Mut für die grundlegende Veränderung auf, auch der eingefleischte Matrix, in der wir uns bewegen und die wir auch handelnd anwenden. Dies integeren Menschen, die ich meine sind Katalysatoren, an den sich die Kristalle einer neuen Zivilisation und Kultur bilden.
    Die Geschichte hat uns unzweideutig gezeigt, dass zu ihre Zeit, noch so mächtige Zivilisationen und Kulturen überwunden wurden und nun unser Geschichtsbücher füllen. Wie gesagt mögen sie auch noch so mächtig gewesen sein. Der Macht der zeitlichen Vergänglichkeit kann nichts uns bekanntes widerstehen.

  5. „Die Zeitnot beherrscht dein Leben. Also brauchst du weder Respekt noch Erkenntnis. Was du erlebst, ist nur der Rausch und nicht die Lebenswelt.
    Damit das Mysterium nicht endet, sollst du dich davor ängstigen, die Spielregeln zu verletzen. Vor allem sollst du dich davor hüten, dir einen Entwurf von deiner Welt zu machen, der deinen Orientierungsanspruch begründe. Denn orientierungslos, kannst du dich selbst weder steuern noch regulieren. Deine Welt bleibt dir fremd wie dein Wesen, und du eiferst um Geltung. Bist Du erfolgreich, entfremdet das System deine Würde, indem es deine Verantwortung übernimmt. Mit der dahin schwindenden Gewissheit lässt deine Aufmerksamkeit nach. Die Aussicht auf Macht ersetzt dir deine Sehnsucht nach Liebe, du opferst dem Konsum dein Potenzial. Du verwirklichst Dinge, ohne selbst wirklich zu sein.“ (Leon Tsvasman, „Was ist unser Zeitgeist?“ 2008)

  6. Was ist denn „zivilisiert“? Hier eine einleuchtende Passage einem Tsvasman’s Werk:

    „Ist unsere Zivilisation „vampirisch“?

    Sie ist ein Trauma und ein Missverständnis. Vampirismus setzte sich als Ordnungsprinzip allmählich aufgrund der globalen Naturkatastrophen wie die Eiszeit durch und gewann regional zuletzt infolge der prähistorischen Sinnflut oder der mittelalterlichen Kälteperiode die Oberhand.
    Das Überlebenstrauma prägt nachhaltig menschliches Bewusstsein. Das tragische Missverständnis besteht darin, dass ein einstiges Überlebensmodell zu dem einzigen Lebensprinzip gemacht wird.
    Das Wesen der Gemeinschaft besteht seitdem verstärkt in einem Kraftakt. Entstanden als ein Medium des Kräftesammelns, richtet sie die geballte Energie gegen vermeintliche Feinde. Um den Ausnahmezustand des Kraftakts zu wahren, werden Natur, fremde Gemeinschaften oder jene Subjekte, die – als „Intellektuelle“, „Ketzer“ oder „Volksfeinde“ – die menschliche Potenzialität verkörpern, systematisch verhindert.
    Der Kraftakt ist ein Ausnahmezustand, in dem man freiwillig bereit ist, seine wesentliche Lebenskraft für die Ziele der Anderen zu opfern. Als Folge wird man seiner Orientierungsfähigkeit beraubt, jener Synergie der Selbststeuerung und Selbstregulation, der diese Energie dann fehlt.

    So entstehen Geltungen, Speichermedien der Macht. Sie sind Kraftspeicher unserer Wirklichkeit. Sie prägen unsere Welt, weil sie mittlerweile in Begriffen der Sprachkulturen, mathematischen Wahrheiten und somit in jeder Handlung versteckt sind. Das alles wird mit biogener Energie hochgekurbelt, der einzigen Kraft, die sich reproduziert und deshalb als Ressource nachhaltig ergreifen lässt.
    Also sind Geltungen Bausteine einer unechten Lebenswelt, die das Kurzschlussprinzip ausbeutet, indem sie gefilterte Fremderfahrungen mit enteigneter Kraft versorgt und als „Vernunft“ verwirklicht: die Kurschlusswirklichkeit wird Alltag, das Wissen – kausal, und das Leben – falsifizierbar. Auch Technik bleibt als verrichtete Fremdleistung solange an die menschliche Energie gekoppelt, bis sie sich autonom versorgen kann.

    Zum Trauma und Missverständnis ist also noch ein Übel hinzugekommen. Seitdem sich biologische Antriebsträger nicht mehr eigenständig orientieren können, wird in Geltungssystemen Sinn produziert. Das befähigt Geltungssysteme zur Selbststeuerung. Ähnlich den lebenden Organismen, schützen und reproduzieren sie sich. Leider geschieht es nicht im Sinne des Menschen als Subjekt, sondern durch den Menschen als Antrieb. Die einstige Symbiose wird parasitär, und die einstige Lebenswelt der Menschen – zur subjektfeindlichen Geltungswirklichkeit.“

    (Aus „Was ist unser Zeitgeist?“ von Leon Tsvasman 2008)

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