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Vitamine schützen doch nicht vor Krebs – können wir wieder zu McDonald’s?

Alle Jahre wieder kommen sie, die neuen Studien zur Gesundheit. Mal erhöhen Eier den Cholesterinspiegel, 10 Jahre später senken sie ihn. Mal sollte man Milch bei Allergien meiden, dann ist es wieder vollkommen irrelevant.

Seit Jahren nun heißt es, Vitamine schützen vor Krebs. Der Umsatz in den Apotheken schien gesichert mit tollen und teuren Vitaminpräparaten, doch nun heißt es erneut: „Vitamine haben keinen positiven Effekt gegen Krebs“. Und nun?

In den Gesundheitsnews vom 23.11.2008 liest man:

Die Studie beweist, dass die Langzeiteinnahme von Vitamin E keinen positiven Effekt gegen Prostatakrebs hat. Ebenfalls nachgewiesen wurde, dass die Langzeiteinnahme von Vitamin C keinen Effekt gegen Krebs im allgemeinen hat.

Woher kam denn überhaupt diese Aussage, dass Vitamine gegen Krebs helfen sollen?

Daher bekamen die Probanden entweder jeden zweiten Tag 400 Internationale Einheiten (IE) Vitamin E, täglich 500 Milligramm Vitamin C oder ein Placebo. Nach acht Jahren wurde bei rund 2000 Probanden Krebs diagnostiziert, etwa die Hälfte von ihnen hatte Prostatakrebs. Weder Vitamin C noch E reduzierte das Risiko von Prostatakrebs oder anderen Krebsarten wie Darmkrebs oder Lungenkrebs.

Was heißt das nun, können wir wieder alle zu McDonald’s gehen und uns das Gen-Zeug reinhauen? Im Grunde ja. Natürlich muss man darauf achten, dass man seinen Körper nicht absichtlich vergiftet oder sich extrem einseitig ernährt und damit einen Mangel hervorruft.

Aber jetzt passen Sie auf: Sie können sich überhaupt nicht vor Krebs schützen. Mit keiner Ernährung der Welt, keiner Pille, keinem Voodoo-Zauber und auch mit sonst nicht.

Es gibt also keine Chance, sich vor Krebs zu schützen? Wir werden alle sterben? Schützen nicht, aber einen entstandenen Krebs wieder wegbekommen – und zwar ohne, dass die Pharmaindustrie auch nur einen Cent verdient.

Klingt Ihnen das zu abskur? Kann ich verstehen. Das klingt mit den durch die Medien verdorbenen Ohren auch so. Und das ist Absicht, denn wer keine Chemo nimmt, bringt kein Geld ein. Leider sterben die Leute ohne Chemo aber nicht häufiger als mit dem Giftgasabkömmling.

Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Körper würde über verschiedene Programme verfügen, mit denen er bestimmte Situationen besser meistern kann. Diese Programme aktiviert er selbstständig ohne Ihr Zutun, so wie Atmung und Herzschlag.

Was für Programme sind das?

Was macht Ihr Körper im Falle einer Verletzung, wenn eine Wunde entsteht, die blutet? Das Blut beginnt zu gerinnen und die Wunde zu verschließen. Später entsteht an dieser Stelle eine Kruste und die Verletzung verheilt, geschützt durch die Kruste. Alles ohne Ihr Zutun.

Was macht Ihr Körper, wenn seine Temperatur zu hoch wird? Er beginnt zu schwitzen. Das tut er, um sich herunterzukühlen, da zu hohe Temperaturen das Eiweiß schädigen kann. Auch das können Sie nicht willentlich beeinflussen.

Was machen Ihre Augen, wenn Ihnen plötzlich etwas ins Gesicht fliegt? Sie schließen sich automatisch, reflexartig. Ohne Ihr Zutun. Ist die Gefahr vorbei, können Sie die Augen wieder öffnen.

Was macht Ihr Körper, wenn er einer plötzlichen Gefahr ausgesetzt ist? Er beginnt, sich mit einem Programmablauf gegen die Gefahr zu schützen, wie diese Beispiele zeigen. Sobald die Gefahr vorüber ist, schält der Körper wieder in den Normalbetrieb.

Klingt logisch, oder? Was wäre nun, wenn Ihr Körper über Fähigkeiten verfügen würde, Krebs zu heilen? Wenn er das könnte, das wäre schon genial. Er kann! Und viel wichtiger, er selbst lässt den Krebs erst entstehen. Doch nicht aus reiner Willkür oder „Bösartigkeit“, sondern in Abhängigkeit einer ganz konkreten „Bedrohung“.

So wie Ihnen nicht willkürlich eine Kruste wächst oder der Körper willkürlich beginnt, ohne Grund zu schwitzen, genauso wenig willkürlich lässt er Krebs entstehen.

Krebs ist in der Medizin das Böse. Wenn Sie in der Geschichte der Menschheit zurückschauen, dann werden Sie feststellen, dass alle Dinge, die sich der Mensch nicht rational erklären konnte, als böse tituliert wurden. Denken Sie an Blitz und Donner oder Sonnenfinsternis. Wie denken wir heute über diese Dinge?

Könnte es nicht sein, dass die Medizin lediglich noch nicht verstanden hat, warum unser Körper wann und wie reagiert? Und könnte es nicht sein, dass nichts willkürlich geschieht, sondern immer eine ganz bestimmte Ursache hat? Könnte es nicht sein, dass der Krebs eine Reaktion auf eine ganz bestimmte Situation ist, die wir aber nicht beachten, weil wir davon nichts wissen?

Man müsste wirklich dringend in dieser Richtung forschen, ob es derartige Zusammenhänge gibt – hätte das ein unermüdlicher Arzt über fast drei Jahrzehnte nicht schon längst getan. Uns steht heute Dank seines Einsatzes ein unglaubliches Portfolio an empirischem Knowhow zur Verfügung, was jedoch aus kommerziellen Gründen von der Pharmaindustrie nicht publiziert wird. Dafür sorgt die entsprechende Lobby – die Chemo-Lobby ist die zweitgrößte der Welt!

Glauben Sie nicht, was Ihnen die Ärzte sagen, denn diese „wissen“ nicht, diese glauben ebenfalls nur. Sie glauben an das, was sie auswendig gelernt haben, ohne jede Gesetzmäßigkeit. Prüfen Sie einfach selbst an sich nach, ob die bereits festgestellten Zusammenhänge nicht genau das sind, nach was der Mensch eigentlich sucht. Finden Sie die Wahrheit heraus.

6 Kommentare zu “Vitamine schützen doch nicht vor Krebs – können wir wieder zu McDonald’s?

  1. Ich empfehle den geneigten Lesern unbedingt
    „Eine Welt ohne Krebs“ von G.Edward Griffin zu lesen. Ein einziges fehlendes Vitamin, nämlich B17 ist für die Entstehung von Krebs verantwortlich, genauso wie ein einziges fehlendes Vitamin(C) für die Entstehung von Skorbut verantwortlich war, genauso wie das Fehlen eines einzigen Vitamins(B3) für die Entstehung von Pellagra, der Blauzungenkrankheit, verantwortlich war und das ist auch seit mindestens 50 Jahren bekannt !!!!!

    http://www.amazon.de/Krebs-Geschichte-Vitamin-seiner-Unterdr%C3%BCckung/dp/3938516151/ref=pd_sim_b_title_4

    http://video.google.de/videoplay?docid=4312930190281243507&q=world+without+cancer&total=312&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0

    http://ubg-metzingen.de/downloads/Vitamin_B17-Stand_2008-09.pdf

    http://www.healthcare2000.info/cms/front_content.php?idcat=80&p=1

    http://www.healthcare2000.info/cms/front_content.php?idcat=80&idart=93

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_B17

    Achten Sie dabei auf den Gegensatz zwischen der im Text genannten letalen Dosis für den Menschen(o,57 mg/kg Körpergewicht) und der definitiven letalen Dosis für Ratte oder Maus(405/443mg/kg Körpergewicht) unter „Sicherheitshinweise“.

    Wie die EUSADSSR-Nomenklatura nun versucht uns den Zugang zur Vitaminversorgung zu nehmen erfahrt ihr unter „Codex Alimentarius“

    http://docsarah.twoday.net/stories/3751865/

    http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2000/SWB03_00/_Codex_Alimentarius_/_codex_alimentarius_.html

    http://video.google.de/videosearch?q=codex+allimentarius&emb=0&aq=f#emb=0&aq=f&q=codex%20alimentarius (von Ian Crane)

    Ich empfehle von Ian R. Crane außerdem unbedingt
    “The Project for the new American Century”

    http://video.google.de/videoplay?docid=6493532241415881012&ei=uNgzSa3kIJn-qAOw2Nn2BQ&q=ian+r.crane

  2. Gesund ist, was schmeckt! Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann schmecken Burger von McDonalds und co. auf Dauer auch überhaupt nciht sonderlich gut. Leider vergessen wir über den Konsum eben solcher Burger, wie echtes Essen eigentlich schmecken könnte und bilden uns ein, einen total leckeren burger in der Hand zu haben. Nichts ist so gut wie selbst gemacht!

  3. @McBurger
    In allen Fertiggerichten aus dem Supermarkt, den meisten Restaurants und in vielen Sachen mehr befindet sich ein Zusatzstoff (Natriumglutamat, oder die Familie davon) welcher dafür sorgt, daß wir mehr von dieser Sache essen.

    Die Verwendung dieser Stoffe in den USA ist in den letzten 50 Jahren genau im gleichen Ausmaß gestiegen wie das Übergewicht. Die Firmen wissen das. Genau deswegen verwenden diesen Stoff ja alle. Er macht süchtig. Süchtig nach mehr – es spielt also keine Rolle ob der Burger schmeckt oder nicht, wir essen trotzdem wieder einen. Oder viele.

    @Vitamine/Artikel
    Dieser Artikel ist sträflicher Schwachsinn. Wenn ich einer Testperson 8 Tage lang einen Tropfen Wasser am Tag geben und es verdursten mir 50% der Leute – kann ich dann sagen ein Tropfen Wasser am Tag schützt nicht vor Verdursten? Ihr braucht kein Wasser mehr zu trinken – jetzt ist es bewiesen?

    Nur so als Beispiel: 1 GRAMM Vitamin C am Tag zusammen mit 400 IU Vitamin und noch 2 weitere GRAMM Vitamin C über den Tag verteilt stellen so den normal Bedarf eines „Zivilisationsmenschen“ dar. Ein Raucher braucht mehr. Es ist wichtig, daß Vitamin C und E zusammen eingenommen werden, da beide ein Team bilden bei der Neutralisation der freien Radikalen.

    Und dies sind nur 2 Vitamine. Es gibt mehr.
    Und dann gibt es noch die Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme.

    Und über alle dem steht noch das Eiweis.

    Das ist wahre Medizin. Hat auch einen Namen. Wissen wir spätestens seit den Nobelpreisen (!) für Herrn Linus P.

    Ein guter Arzt in Deutschland ist Herr Dr. Strunz:
    http://www.strunz.com – einfach mal einlesen.

    Ernährung ist eine der 5 Säulen der Gesundheit – und ohne ausreichende Vitamine ist diese Säule so stabil wie ein Kartenhaus.

  4. @ Ulli
    das stimmt, selbstgemachtes schmeckt immer noch am besten.
    Allerdings gehe ich auch eher selten zu Mc Donalds, musste letztens aber mal wieder feststellen, dass eher die Saucen den Geschmack ausmachen, als alles andere. Habe mir Nuggets bestellt und diesen ohne meine geliebte Curry Sauce gegessen und ich war erschrocken, die Dinger schmeckten überhaupt nicht. Erst mit Sauce hatten sie wieder den gewohnten Geschmack.

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