{"id":8610,"date":"2010-03-01T00:03:04","date_gmt":"2010-02-28T23:03:04","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=8610"},"modified":"2017-04-16T21:22:10","modified_gmt":"2017-04-16T19:22:10","slug":"staatlich-befohlene-kindesentfuehrung-die-willkuer-von-oesterreichischen-beamten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wahrheiten.org\/blog\/2010\/03\/01\/staatlich-befohlene-kindesentfuehrung-die-willkuer-von-oesterreichischen-beamten\/","title":{"rendered":"Staatlich befohlene Kindesentf\u00fchrung &#8211; Die Willk\u00fcr von \u00f6sterreichischen Beamten"},"content":{"rendered":"<p>In \u00d6sterreich herrscht ein rauher Umgangston. Wer in der Gemeinde Deutschlandsberg lebt, minderj\u00e4hrige Kinder hat und an einer Krankheit leidet, f\u00fcr die es zwar keinen Nachweis, jedoch einen wissenschaftlichen &#8222;Konsens&#8220; gibt, der muss bef\u00fcrchten, dass seine Kinder per Gerichtsbeschluss entf\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Zu welchen unmenschlichen Ma\u00dfnahmen unsere heutigen &#8222;Eliten&#8220; f\u00e4hig sind, ist unbegreiflich. Offenbar aus purem Geltungsdrang und reiner Obrigkeitsh\u00f6rigkeit lie\u00df eine Bezirkshauptmannschaft das gerade einmal einj\u00e4hrige Baby einer jungen Mutter entf\u00fchren. H\u00f6ren Sie diese verzweifelte Mutter im Interview.<!--more-->Wahrheiten.org: Deine kleine Tochter Muriel, gerade ein Jahr alt, wurde vor einigen Monaten zwangsweise mit Chemotherapie behandelt, weil ihr seitens der Kinderklinik Graz unterstellt wurde, dass sie HIV-positiv sei und AIDS habe. Wurde bei Muriel jemals ein HIV-Test gemacht?<\/p>\n<blockquote><p>Barbara Seebald: Laut Schulmedizin kann ein HIV-Test fr\u00fchestens mit 12 Monaten gemacht werden, so war es bei meinem sieben Jahre alten Sohn Shima in der Innsbrucker Klinik.<\/p>\n<p>In Graz geht das anscheinend erst mit 18 Monaten. Die Begr\u00fcndung daf\u00fcr: Der Test w\u00fcrde bei allen Babys positiv ausfallen, weil sie die Antik\u00f6rper der Mutter mitbekommen. Darum erhalten auch alle Babys w\u00e4hrend der Geburt (Sectio) eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Azidothymidin\">AZT<\/a> Infusion und werden auch danach mit AZT behandelt. Es wird der Schwangeren empfohlen, drei Monate vor der Geburt AZT zu nehmen.<\/p>\n<p>Nein, bei Muriel wurde kein HIV-Test gemacht, doch zeigte man mir ein Foto vom angeblichen Virus in Muriels Blut.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die \u00c4rzte gehen also einfach nur davon aus, dass Muriel durch Dein Stillen ebenfalls HIV-positiv sein m\u00fcsste?<\/p>\n<blockquote><p>Ja, es schaut danach aus.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und auf Basis dieser &#8222;Diagnose&#8220; wurde Muriel \u00fcber Monate mit hochgiftigen und mortalen Medikamenten zwangsbehandelt?<\/p>\n<blockquote><p>Nicht nur das. Auf Verdacht hin wurden alle m\u00f6glichen, sehr gef\u00e4hrlichen Untersuchungen gemacht. Bei einer Lungenendoskopie hatte Muriel einen Atemstillstand und war dann acht Tage lang im Tiefschlaf und bekam Mengen von Antibiotika (= &#8222;gegen das Leben&#8220;) sowie Cortison. Und dauernd diese Blutabnahmen, die mit AIDS gerechtfertigt wurden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Informierte Menschen wissen ja l\u00e4ngst, dass es weder ein HI-Virus gibt noch dass AIDS mehr ist als <a href=\"\/blog\/die-groessten-luegen-der-welt\/aids-die-krankheit-die-es-gar-nicht-gibt\/\">eine Allergie<\/a>, \u00e4hnlich Pollen-, Gluten- oder Orangen-Allergie. Ihr lehntet die Medikation Eurer Tochter daher ab. Was geschah dann?<\/p>\n<blockquote><p>Wir wurden wie Verbrecher, Verr\u00fcckte und AIDS-Demenz-Kranke (Virus greift das Hirn an) behandelt.<\/p>\n<p>Mein Mann und ich wurden psychoterrorisiert und l\u00e4cherlich gemacht. Sie versuchten, uns fertig zu machen mit allen m\u00f6glichen \u00fcblen Tricks.<\/p>\n<p>Die \u00c4rzte und die Beh\u00f6rden erpressten uns mit Obsorgeentzug und weil wir nicht einsichtig und willig waren und uns kritisch \u00e4u\u00dferten, wurden wir dann sogar von der Klinik wegen schwerer K\u00f6rperverletzung angezeigt. Sie versuchten, gezielt einen Keil in unsere Ehe und unser Familienleben zu treiben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Neben dieser psychischen Belastung war es sicher vor allem die &#8222;medizinische Behandlung&#8220; von Muriel, die Euch belastete. Wurde sie gegen Euren Willen mit Medikamenten behandelt? Mit welchen?<\/p>\n<blockquote><p>Ja. Der AIDS-Cocktail: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tenofovir\">Viraed<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Epivir\">Epivir<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaletra\">Kaletra<\/a>; Cortison (eines davon hei\u00dft <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prednisolon\">Aprednislon<\/a>), Antibiotika (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trimethoprim\">Lidaprim<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meropenem\">Optinem<\/a>). Weiter noch ein Pilzmittel Namens <a href=\"http:\/\/www.ellviva.de\/Gesundheit\/Diflucan-100-mg-Einfuehrung.html\">Diflukan<\/a>.<\/p>\n<p>Au\u00dfer dem AIDS-Cocktail sind meines Wissens nach alle anderen abgesetzt worden. Hinzu kam noch <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Dapsone\">Dapson<\/a> &#8211; ein Malaria-Medikament &#8211; zur Vorbeugung der <a href=\"http:\/\/www.lifeline.de\/cda\/krankheiten_a-z\/krankheitenlexikon\/content-131577.html\">Pneumocystis carinii<\/a>.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bekam Muriel zwei Mal ohne unsere Zustimmung eine siebenfach-Impfung. Muriels Arzt, Prof. Dr. Werner Zenz, ist n\u00e4mlich auch &#8222;Impfspezialist&#8220;. Wir haben erfahren, dass er bei Glaxo-Smith-Welcome <a href=\"http:\/\/www.wahrheiten.org\/media\/pdf\/oesterreichisches-impf-komitee.pdf\">ganz oben mit dabei ist<\/a>.<\/p>\n<p>Wegen der Medikation bekam Muriel eine extreme Blutarmut, sie ben\u00f6tigte mehrere Blutkonserven.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wurdest Du gezwungen, mit Muriel zum Arzt zu gehen oder h\u00e4ttest Du nicht einfach zu Hause bleiben k\u00f6nnen?<\/p>\n<blockquote><p>Beim ersten Mal wollte der Kinderarzt wegen Muriels Husten dies mit einem Thorax-R\u00f6ntgen abkl\u00e4ren. Er rief gleich die Rettung an mit der Begr\u00fcndung, wir h\u00e4tten dann weniger Stress.<\/p>\n<p>Beim zweiten Mal hatte Muriel eine Bronchitis und wurde schon tagelang von unserer Kinder\u00e4rtin behandelt. Dann stand auf einmal der Bezirkshauptmann M\u00fcller mit Sozialarbeiterin und Kripo vor der T\u00fcre und Muriel musste wieder mit der Rettung in die Klinik.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was wurde ihr denn sonst noch alles an &#8222;Behandlungen&#8220; angetan?<\/p>\n<blockquote><p>Zwangsimpfung, langes Festhalten bei den Blutuntersuchungen, Freiheitsentzug (sie musste immer im Zimmer bleiben), Muriel durfte ihre Geschwister nicht sehen, Verz\u00f6gerung der Entwicklung, Narkose-Lungenendoskopie und in ihrer Gegenwart sprachen die \u00c4rzte immer von AIDS usw., was eine psychische Belastung auch f\u00fcr Kinder darstellt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was f\u00fchlt eine Mutter dabei, wenn ihr noch so kleines und v\u00f6llig hilfloses Baby gegen den eigenen Willen mit lebensbedrohlichen Medikamenten &#8222;behandelt&#8220; wird?<\/p>\n<blockquote><p>Ganz ehrlich? Eine Mutter will f\u00fcr ihr Kind das Beste und will es mit allen Mitteln und Kr\u00e4ften besch\u00fctzen. Ich f\u00fchlte mich wie eine L\u00f6win und h\u00e4tte die Angreifer am liebsten in der Luft zerissen.<\/p>\n<p>Ich musste mich immer sehr zusammennehmen. Dies hat mich sehr viel Kraft und Nerven gekostet.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ende Dezember wurde Muriel per Polizei in die Klinik gebracht, aus welchem Grund wurde das veranlasst und von wem?<\/p>\n<blockquote><p>Ca. zwei Wochen zuvor hatte ich Briefe an die Bezirkshauptmannschaft und an das Gericht geschrieben. Ich forderte den Nachweis eines &#8222;b\u00f6sen&#8220; AIDS-Virus . Zudem bat ich, von einer weiteren Medikamentengabe Abstand zu nehmen. Ich schrieb auch, dass ich nicht mehr bereit w\u00e4re, wieder mit Muriel in die Klinik zu gehen (siehe Koresspondenz vom <a href=\"http:\/\/www.seebald.at\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=67%3Abarbara-seebald-an-richterin-mag-lenz-medikamentengabe-an-muriel&amp;catid=8%3Akorrespondenz&amp;Itemid=3&amp;lang=de\">07.12.2009<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.seebald.at\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=68%3Aseebald-an-bezirksgericht-aufforderung-zum-gegenbeweis&amp;catid=8%3Akorrespondenz&amp;Itemid=3&amp;lang=de\">08.12.2009<\/a>). Au\u00dferdem hatte Muriel eine Bronchitis und Fieber und ich nahm den Kontrolltermin nicht wahr.<\/p>\n<p>Veranlasst wurde die Klinikeinweisung von der Klinik selbst und dem Bezirkshauptmann M\u00fcller &#8211; so hat es den Anschein. Wer hinter diesen steht, da muss man ja nur 1 und 1 zusammenz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr diese Zwangseinweisung war eindeutig der Verdacht, dass wir Muriel die AIDS-Medikamente nicht geben w\u00fcrden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was geschah dann Ende Januar, als Muriel entf\u00fchrt wurde?<\/p>\n<blockquote><p>Als ich aus der Dusche kam, war Muriel nicht mehr da. Daf\u00fcr stand der Bezirkshauptmann im Zimmer. Ich wusste sofort was los war und bekam augenblicklich einen Schock. Er wollte mit mir sprechen und gab mir einen Taxi-Gutschein, um nach Hause zu fahren. Schnell ging ich zur\u00fcck ins Bad und fing an zu telefonieren. Ich bat einen Freund, zu mir zu kommen. Zuerst dachte ich mir, ich bleibe einfach in &#8222;unserem&#8220; Zimmer, bis man mir Muriel wiederbringt. Doch ich sp\u00fcrte, wenn ich jetzt durchdrehen w\u00fcrde oder was &#8222;falsches&#8220; sagen w\u00fcrde, w\u00e4re ich sofort auf der Psychiatrie gelandet.<\/p>\n<p>Als der Freund kam, sprach der mit Herrn M\u00fcller und ich versuchte meine Sachen zu packen. Das schaffte ich kaum, denn ich hatte unbeschreibliche Schmerzen und war auch sehr w\u00fctend. Ich tat mir sehr schwer damit, aus der Klinik wegzugehen.<\/p>\n<p>Der Freund nahm mich mit zu seiner Familie und dort traf ich dann auch sp\u00e4ter meinen Mann.<\/p><\/blockquote>\n<p>An Muriels erstem Geburtstag war sie nicht bei Dir und Deinem Mann. Wie w\u00fcrdest Du diesen Tag beschreiben, wie hast Du Dich dabei gef\u00fchlt und wie erging es Deinem Mann?<\/p>\n<blockquote><p>Dieser Tag war der zweitschlimmste Tag meines Lebens. Ich weinte sehr viel, ich war immer noch im Schockzustand. Und ich konnte nicht fassen und verstehen, wie jemand so grausam sein konnte und meiner kleinen Muriel so viel Leid antat. Ich bekam auch Schuldgef\u00fchle. In der Klinik habe ich schon gesp\u00fcrt, was kommt. Wir hatten bereits eine Flucht geplant. Doch wir entschieden uns aus guten Gr\u00fcnden dagegen.<\/p>\n<p>An Muriels Geburtstag telefonierte ich sehr viel mit Freunden und bekam sehr viel seelische Unterst\u00fctzung. Mein Mann und ich sa\u00dfen oft da und konnten unsere Gef\u00fchle nicht mehr in Worte fassen.<\/p>\n<p>Er sagte zu mir: &#8222;Es hat alles seinen Sinn, auch wenn wir ihn noch nicht erkennen k\u00f6nnen&#8220; &#8211; dies half uns sehr.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wei\u00dft Du inzwischen, wo Muriel hingebracht wurde und wer sich um sie k\u00fcmmert?<\/p>\n<blockquote><p>Nein. Ich habe nicht einmal eine Telefonnummer bekommen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wird Muriel aktuell noch mit Chemotherapie behandelt?<\/p>\n<blockquote><p>Das einzige was wir bisher verhindern konnten, waren die n\u00e4chsten Impfungen &#8211; vorl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Sicher bekommt sie die AIDS-Medikamente und Dapson. Um genaueres zu erfahren, m\u00fcsste ich den Bezirkshauptmann M\u00fcller anrufen, doch wie kann ich ihm noch etwas glauben?<\/p><\/blockquote>\n<p>Kannst Du beschreiben, wie sich das aus Sicht einer Mutter anf\u00fchlt, wenn das eigene Baby ohne Nachweis einer Erkrankung fast zu Tode therapiert, dann in eine Klinik zwangseingewiesen, unendlich maltr\u00e4tiert und schlussendlich entf\u00fchrt und von Unbekannten an einem unbekannten Ort betreut wird?<\/p>\n<blockquote><p>Folter, nochmals Folter.<\/p><\/blockquote>\n<p>Welche Ma\u00dfnahmen stehen Euch noch zur Verf\u00fcgung, gegen die Bezirkshauptmannschaft vorzugehen? Besteht eine reelle Chance darauf, dass Ihr Recht erhaltet und Muriel in absehbarer Zeit zur\u00fcckbekommt?<\/p>\n<blockquote><p>Wir haben inzwischen einige Beweise und Hinweise gesammelt die besagen, dass der Bezirkshauptmann nicht richtig gehandelt hat und Amtsmissbrauch betrieben hat. Er hat gegen mehrere Paragraphen versto\u00dfen. Damit besch\u00e4ftigt sich gerade unser Anwalt. Doch wir denken, dass der Bezirkshauptmann in einem Auftrag handelt, wobei es sicher nicht um das Wohl von Muriel geht.<\/p>\n<p>Da die AIDS-L\u00fcge die ganze Menschheit betrifft, h\u00e4ngt auch vieles von der Bev\u00f6lkerung ab. Wir werden sicher bald wieder eine Familie sein, aber deswegen ist das Ziel nicht erreicht.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn ein Leser Euch oder Muriel helfen m\u00f6chte, auf welche Weise kann er das tun?<\/p>\n<blockquote><p>Die <a href=\"http:\/\/www.seebald.at\/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=8&amp;Itemid=3&amp;lang=de\">wahre Geschichte<\/a> weiterverbreiten. Uns Ideen oder Tipps vermitteln. Geldspenden f\u00fcr den Anwalt und andere Kosten senden.<\/p>\n<p>Die Leser sollen uns als Familie visualisieren &#8211; am besten mit positiven Gef\u00fchlen, wie wir wieder eine Familie sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr das Interview &#8211; in der Hoffnung, dass Muriel bald zur\u00fcck zu Eurer Familie kann.<\/p>\n<p>Wenn Sie, lieber Leser, der Familie Seebald helfen m\u00f6chten &#8211; es k\u00f6nnen auch ganz kleine Spenden sein &#8211; verwenden Sie bitte diese <a href=\"http:\/\/www.seebald.at\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=20&amp;Itemid=8&amp;lang=de\">Bankverbindung<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Barbara Seebald, A-7563 K\u00f6nigsdorf<br \/>\nBAWAG P.S.K<br \/>\nBic:   OPSKATWW<br \/>\nIBAN: AT336000000072365728<\/p><\/blockquote>\n<p>Noch eine Anmerkung zu den Medikamenten, welche Muriel mit gerade einmal einem Jahr einnehmen muss: Alleine schon das &#8222;AIDS-Medikament&#8220; <a href=\"http:\/\/www.aidsaufklaerung.de\/downloads\/viread.pdf\">Viread hat folgende Nebenwirkungen<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Wie alle Arzneimittel kann VIREAD\u00ae Nebenwirkungen haben. Bei Patienten, die VIREAD\u00ae zusammen mit anderen HIV-Arzneimitteln erhielten, traten sehr h\u00e4ufig Durchf\u00e4lle, Erbrechen, \u00dcbelkeit, Schwindelgef\u00fchl, sowie verringerte Phosphatwerte im Blut und h\u00e4ufig auch Bl\u00e4hungen auf. Zus\u00e4tzliche Nebenwirkungen sind unter anderem Schw\u00e4chegef\u00fchl, Entz\u00fcndung der Bauchspeicheldr\u00fcse und der Leber, Kurzatmigkeit, Hautausschlag, \u00dcberschuss an Milchs\u00e4ure im Blut und St\u00f6rungen der Nierenfunktion einschlie\u00dflich Nierenversagen.<\/p>\n<p>Die antiretrovirale Kombinationstherapie kann wegen einer Umverteilung des K\u00f6rperfetts zu Ver\u00e4nderungen der K\u00f6rperproportionen f\u00fchren. So k\u00f6nnen Patienten an den Armen und Beinen sowie im Gesicht Fett verlieren, im Abdomen (Bauch) und an inneren Organen Fett anlagern, die Brust kann sich vergr\u00f6\u00dfern und an der R\u00fcckseite des Nackens k\u00f6nnen sich Fettansammlungen zeigen (\u201eStiernacken\u201c). Die Ursache und die langfristige Auswirkung dieser Umverteilung auf die Gesundheit sind noch nicht gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Durch die antiretrovirale Kombinationstherapie kann auch die Konzentration von Milchs\u00e4ure und Zucker im Blut ansteigen sowie der Fettgehalt des Blutes (Hyperlipid\u00e4mie) und auch die Resistenz gegen die Wirkung von Insulin zunehmen.<\/p>\n<p>Ein niedriger Phosphatgehalt \u00fcber l\u00e4ngere Zeit kann Knochenanomalien einschlie\u00dflich Knochenschmerzen verursachen. Dies wurde aber bisher nur bei Tierversuchen festgestellt. Die Beeintr\u00e4chtigung der Knochen bildete sich zur\u00fcck, sobald VIREAD\u00ae bei den Tieren abgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Beim Menschen wurden innerhalb von vier Jahren nur leichte Ver\u00e4nderungen der Knochendichte in der H\u00fcfte und der Wirbels\u00e4ule beobachtet, die jedoch nicht zu vermehrten Knochenbr\u00fcchen f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Bei Patienten, die mit HIV infiziert sind und eine chronische Hepatitis B aufweisen, wurde nach Absetzen von VIREAD\u00ae eine Verschlimmerung der Hepatitis B beobachtet.<\/p>\n<p>Verringern Sie beim Auftreten von Nebenwirkungen nicht die Dosis. Setzen Sie kein Medikament ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben!<\/p><\/blockquote>\n<p>Unglaublich: Man soll blo\u00df nicht dieses &#8222;Wundermittel&#8220; absetzen, der Patient k\u00f6nnte ansonsten versehentlich l\u00e4nger leben, als vom Arzt geplant.<\/p>\n<p>Eine weitere Anmerkung zur rechtlichen Situation bzgl. Entf\u00fchrung in \u00d6sterreich: <a href=\"http:\/\/www.jusline.at\/102_Erpresserische_Entf%C3%BChrung_StGB.html\">\u00a7 102 StGB Erpresserische Entf\u00fchrung<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>(1) Wer einen anderen ohne dessen Einwilligung mit Gewalt oder nachdem er die Einwilligung durch gef\u00e4hrliche Drohung oder List erlangt hat, entf\u00fchrt oder sich seiner sonst bem\u00e4chtigt, um einen Dritten zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu n\u00f6tigen, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren zu bestrafen.<\/p>\n<p>(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer<\/p>\n<ol>\n<li>in der im Abs. 1 genannten Absicht eine unm\u00fcndige, geisteskranke oder wegen ihres Zustands zum Widerstand unf\u00e4hige Person entf\u00fchrt oder sich ihrer sonst bem\u00e4chtigt oder<\/li>\n<li>unter Ausn\u00fctzung einer ohne N\u00f6tigungsabsicht vorgenommenen Entf\u00fchrung oder sonstigen Bem\u00e4chtigung einer Person einen Dritten zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung n\u00f6tigt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(3) Hat die Tat den Tod der Person zur Folge, die entf\u00fchrt worden ist oder deren sich der T\u00e4ter sonst bem\u00e4chtigt hat, so ist der T\u00e4ter mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.<\/p>\n<p>(4) L\u00e4\u00dft der T\u00e4ter freiwillig unter Verzicht auf die begehrte Leistung die Person, die entf\u00fchrt worden ist oder deren sich der T\u00e4ter sonst bem\u00e4chtigt hat, ohne ernstlichen Schaden in ihren Lebenskreis zur\u00fcckgelangen, so ist er mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu f\u00fcnf Jahren zu bestrafen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es bleibt &#8211; f\u00fcr alle Beteiligten &#8211; zu hoffen, dass Muriel nicht weiter zu Schaden kommt, denn 20 Jahre k\u00f6nnen sehr lang sein, liebe Verantwortliche in <a href=\"http:\/\/www.deutschlandsberg.at\/\">Deutschlandsberg<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In \u00d6sterreich herrscht ein rauher Umgangston. 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