{"id":21490,"date":"2011-07-15T00:03:48","date_gmt":"2011-07-14T22:03:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wahrheiten.org\/blog\/?p=21490"},"modified":"2017-04-16T21:07:20","modified_gmt":"2017-04-16T19:07:20","slug":"ungarns-rueckkehr-zur-politisch-inkorrekten-normalitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wahrheiten.org\/blog\/2011\/07\/15\/ungarns-rueckkehr-zur-politisch-inkorrekten-normalitaet\/","title":{"rendered":"Ungarns R\u00fcckkehr zur politisch inkorrekten Normalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Unsere linken Medien sind sich wieder einmal einig und hacken gemeinsam auf Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban herum, weil dieser es wagt, aus dem politisch korrekten EU-Gleichklang auszuscheren.<\/p>\n<p>Ist Orban tats\u00e4chlich ein gef\u00e4hrlicher Diktator oder welche Absichten stecken hinter seinem Handeln, vermeintlich die Pressefreiheit in Ungarn zu gef\u00e4hrden? Wenn wir wie gewohnt vom Gegenteil der offiziellen Behauptungen ausgehen, kommen wir der Sache schon n\u00e4her.<!--more-->Weil Regierungschef Orban die Ma\u00dfnahmen zur Konsolidierung und Bereinigung seiner \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien im Lande mit Schwung weiter durchzieht, hallt zur Zeit wieder ein f\u00fcrchterlicher Aufschrei durch die EU. Aus Sicht der Gutmenschen und Eurokraten mag es nat\u00fcrlich so erscheinen, als ob Orban in Richtung Diktatur f\u00e4hrt. Solches Verhalten, Journalisten zu entlassen, kennt unsere fremdgesteuerte \u00d6ffentlichkeit schlie\u00dflich nur aus L\u00e4ndern wie China oder dem Iran.<\/p>\n<p>Allerdings wird hier dem ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten ein Verhalten unterstellt, was keineswegs mit der \u00fcblichen Denkweise \u00fcbereinstimmen muss. Um was geht es Orban\u00a0 denn eigentlich? Ist er ein EU-Anh\u00e4nger oder eher nicht? Wenn nein, muss nat\u00fcrlich sein gesamtes Verhalten aus Sicht der Eurokraten, EU-Gutb\u00fcrger und -Systemjournalisten wie der Anfang einer Diktatur wirken.<\/p>\n<p>Diese Schlussfolgerung ist mehr als befremdlich, jedoch kein Wunder, stammt sie doch aus dem Machtzentrum einer echten Diktatur: der EU. S\u00e4mtliche unserer endzeitlich dekadenten Eliten verstehen nicht einmal im Ansatz, warum sich jemand gegen die EU wendet oder sie auch nur kritisiert. Das bedeutet, aus Sicht einer mehr oder weniger versteckten Diktatur sieht es vielleicht so aus, als w\u00e4re Ungarn ebenfalls auf dem Weg in eine Diktatur. Doch was w\u00e4re, wenn es genau umgekehrt ist?<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es nicht sein, dass Orban nur deswegen bestimmte Journalisten entl\u00e4sst und mehr in die Presse eingreifen m\u00f6chte, weil er dieses politische Gutmenschengeschranze satt hat, sein Land von diesem EU-Terror befreien und es vor weiterer Macht\u00fcbernahme aus Br\u00fcssel sch\u00fctzen m\u00f6chte? \u00dcber eine derartige M\u00f6glichkeit wird nicht einmal ansatzweise nachgedacht.<\/p>\n<p>Was gerade in den K\u00f6pfen derjenigen vor sich geht, welche Angst vor einem Ende der EU haben, zeigte ein Artikel des <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,774172,00.html\">Spiegel<\/a> vom 14.07.2011. Dieser Auszug spricht B\u00e4nde:<\/p>\n<blockquote><p>Geplant waren die Entlassungen schon l\u00e4nger. Offiziell werden sie mit dem Zwang zu Sparma\u00dfnahmen und dem Reformbedarf eines &#8222;veralteten, verschwenderischen und intransparenten Mediensystems&#8220; begr\u00fcndet. [&#8230;]<\/p>\n<p>Doch die Opposition spricht von &#8222;systematischen politischen S\u00e4uberungen&#8220; in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien. &#8222;Die Regierung feuert alle, die nicht im Sinne ihrer Direktiven arbeiten&#8220; [&#8230;].<\/p><\/blockquote>\n<p>Noch deutlicher wird es in diesem Absatz des Artikels:<\/p>\n<blockquote><p>Im Dezember schlie\u00dflich verabschiedete das Parlament ein neues Mediengesetz , dessen Vorschriften die Arbeit von Journalisten in \u00f6ffentlich-rechtlichen, aber auch privaten Medien massiv beeinflussen. [&#8230;] Journalisten der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien [&#8230;] sind beispielsweise verpflichtet, ausgewogen zu berichten und an der &#8222;St\u00e4rkung der nationalen Identit\u00e4t&#8220; mitzuwirken.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nat\u00fcrlich echauffiert sich der Spiegel besonders \u00fcber die Verpflichtung, ausgewogen zu berichten, denn dies gef\u00e4hrdet die linke und politisch korrekte Herrschaft unmittelbar. Dabei ist es die unmittelbare Pflicht der \u00f6ffentlichen und\u00a0vom Volk finanzierten Journaille, stets neutral zu berichten. Von dieser eigentlich selbstverst\u00e4ndlichen Verantwortung haben sich unsere manipulativen Schreiberlinge, ob \u00f6ffentlich-rechtlich oder privat, jedoch l\u00e4ngst verabschiedet.<\/p>\n<p>Noch viel schwerer allerdings d\u00fcrfte die Forderung zur &#8222;St\u00e4rkung der nationalen Identit\u00e4t&#8220; wiegen. Das passt schlie\u00dflich \u00fcberhaupt nicht in das Unterdr\u00fcckungs- und Gleichmachungskonzept der EU-H\u00f6rigen. Die nationale Identit\u00e4t jedes Landes m\u00f6ge doch bitte brav und unwiderruflich an der Pforte in Br\u00fcssel abgegeben werden.<\/p>\n<p>Warum entl\u00e4sst Orban wohl bestimmte &#8222;Kritiker&#8220; aus den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien? Wen oder was haben diese Leute denn kritisiert, etwa die immer lauteren Zweifel an der EU? F\u00fcr diese Systemgetreuen bedeuten Orbans Kontakte nach China nat\u00fcrlich Alarmstufe rot. Aus gutmenschlicher Sicht kann das nur etwas ganz B\u00f6ses sein, was Orban hier abzieht. Aber vielleicht m\u00f6chte sich Ungarns Ministerpr\u00e4sident lediglich ein paar Tipps von denjenigen holen, die Erfahrung mit gef\u00e4hrlichen und von au\u00dfen gesteuerten Kritikern haben, ohne jedoch selbst ein totalit\u00e4res Regime aufbauen zu wollen?<\/p>\n<p>Die Reaktion unserer Presse und zahlreicher Politiker zeigt ein ganz typisches Verhalten. Durch ihre Kritik an Ungarn und die Unterstellungen, Regierungschef Orban w\u00e4re auf dem Weg in eine Diktatur, offenbaren die hiesigen Gutmenschen doch nur ihre eigenen Gedanken, mit denen sie sich insgeheim besch\u00e4ftigen. Weil inzwischen zig Millionen von Zwangs-EU-B\u00fcrgern derma\u00dfen die Schnauze voll haben vom EU-Regulierungs- und Bevormundungswahn, \u00fcberlegen die Eurokraten mittlerweile selbst, wie sie die EU noch retten k\u00f6nnen, n\u00e4mlich per Zwangsma\u00dfnahmen und offener Diktatur.<\/p>\n<p>Es ist h\u00f6chst erstaunlich, welche Art von Manipulationsschau uns hier vorgef\u00fchrt wird. Ein Politiker, welcher den Mut hat, den alten, korrupten Filz mit einem Schlag zu beseitigen, wird massiv angegriffen und jedes Wort zum Gegenteil verkehrt. Mit absoluter Sicherheit ist das Mediensystem in Ungarn in seinem Kern tats\u00e4chlich v\u00f6llig veraltet, verschwenderisch und intransparent, denn die EU-Schleimerei breitet sich \u00fcberall extrem schnell aus. Dort einmal mit dem gro\u00dfen Besen durchzukehren, kann keinesfalls verkehrt sein, damit das Land nicht mehr weiterhin von au\u00dfen gesteuert wird.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich haben jetzt genau die vor Ort sitzenden Sesselkleber Angst um ihren sicheren und bequemen Posten. Dabei sind Orbans wahre Absichten mehr als deutlich, allerdings werden sie von der politisch korrekten Front ignoriert oder nicht verstanden. Dazu noch ein Zitat aus dem Spiegelartikel:<\/p>\n<blockquote><p>In gewohnter Manier schimpfte Ungarns national-konservativer Regierungschef Viktor Orb\u00e1n daher Ende Juni auf die EU. &#8222;Wir dulden nicht, dass andere uns sagen, wer wir sind und was wir zu tun haben&#8220;, rief er den Abgeordneten des Budapester Parlamentes zu.<\/p><\/blockquote>\n<p>Hier hat ganz offensichtlich jemand die Nase gestrichen voll von den Eurokraten und ihrer perversen Diktatur und auch die B\u00fcrger Ungarns denken so, sonst h\u00e4tten sie ihren Ministerpr\u00e4sidenten nicht gew\u00e4hlt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte Orban auch einfach darauf hoffen, dass sich die in Ungarn \u00fcberall breit gemachte politische Korrektheit irgendwann von selbst verzieht, aber damit w\u00fcrde der Schwenk hin zur Normalit\u00e4t, zu einem gesunden Selbstbewusstsein seines Landes nur unn\u00f6tig verz\u00f6gert.<\/p>\n<p>H\u00f6chstwahrscheinlich hat der Regierungschef erkannt, welche Stunde geschlagen hat und es ist ja beim besten Willen nicht zu \u00fcbersehen, was sich gerade in der EU an dramatischen bzw. eher panischen Szenen abspielt. Die Hauptdrahtzieher versuchen, sich mit aller Macht an ihr un\u00fcbersehbar br\u00f6ckelndes System und ihre wackelnden Posten zu klammern, um zu retten, was noch zu retten ist.<\/p>\n<p>Ungarn scheint seiner Zeit einfach voraus zu sein und weil die Elite in Resteuropa bis auf kleine Ausrei\u00dfer, z.B. in Finnland und D\u00e4nemark, ebenfalls unter der Fuchtel der EU-Gutmenschen steht, erkennt unsere Journaille die Hintergr\u00fcnde und Absichten von Orban genausowenig, wie die noch \u00fcberall vorherrschende EU-h\u00f6rige politische Elite.<\/p>\n<p>Wie weit hergeholt eine diktatorische Absicht von Viktor Orban tats\u00e4chlich ist, zeigt sein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Viktor_Orb%C3%A1n\">Lebenslauf<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Viktor Orb\u00e1n ist seit 1990 Abgeordneter des Parlaments. Zwischen 1990 und 1993 war er Fraktionsvorsitzender.<\/p>\n<p>Unter seiner \u00c4gide wurde die als liberal geltende Partei Fidesz zur f\u00fchrenden konservativen Partei Ungarns. 1998 gewann er die Parlamentswahlen und bildete eine Regierung des Fidesz mit der konservativen Kleinbauernpartei (FKgP) und dem Ungarischen Demokratischen Forum (MDF). W\u00e4hrend seiner ersten Regierungszeit trat Ungarn der Nato bei und die \u00f6ffentlichen Angestellten wurden nach Regierungsanweisung zu einem gro\u00dfen Teil ausgewechselt. 2002 verlor er die Wahl gegen den Kandidaten der damals oppositionellen Sozialisten, P\u00e9ter Medgyessy.<\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p>Er galt als aussichtsreichster Kandidat gegen den amtierenden sozialistischen Ministerpr\u00e4sidenten Ferenc Gyurcs\u00e1ny, verlor aber am 8. April 2006 knapp gegen den Amtsinhaber.<\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p>Im ersten Wahlgang der Parlamentswahlen vom 11. April 2010 errang Fidesz einen klaren Wahlsieg mit 52,73 Prozent der abgegebenen Stimmen. Am 29. Mai 2010 w\u00e4hlte das neue Parlament Viktor Orb\u00e1n zum neuen Ministerpr\u00e4sidenten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Orban hatte also schon einmal \u00f6ffentliche Angestellte ausgewechselt &#8211; das d\u00fcrfte bei einem ehemaligen Ostblockland auch seinen Grund gehabt haben. Was passiert, wenn in solchen F\u00e4llen nicht ordentlich aufger\u00e4umt wird, sehen wir heute in unserem eigenen Land. Da kann es dann schon mal passieren, dass ein Stasispitzel bis ganz nach oben kommt und sogar das eigene Land verr\u00e4t und verkauft.<\/p>\n<p>Eine noch deutlichere Sprache spricht allerdings seine Regierungszeit von 1998 bis 2002. Kaum n\u00e4mlich war der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/EU-Erweiterung_2004\">EU-Beitritt Ungarns<\/a> zum 1. Mai 2004 abgemacht, wechselte die politische F\u00fchrung von Orbans konservativer Linie auf sozialistisch linkstreu und war damit 100% EU-h\u00f6rig. Sicherlich hatte die damalige Gewinnerfraktion seinerzeit schon mit gro\u00dfen Geldgeschenken der EU W\u00e4hlerstimmen billig gekauft und deswegen die Wahl gewonnen.<\/p>\n<p>Doch bald bekamen die Ungarn den widersinnigen Wind aus Br\u00fcssel so richtig zu sp\u00fcren und daher wendete sich das Blatt und die EU-Zustimmung in der Bev\u00f6lkerung. Orban gewann schlie\u00dflich 2010 haushoch die Wahlen und zeigt seither den EU-M\u00f6chtegern-Diktatoren immer mehr die kalte Schulter. Seine Bev\u00f6lkerung steht offenbar hinter ihm. Klar, dass sich die EU-Herrschaften solche Aufm\u00fcpfigkeit nicht bieten lassen und ihn nun am liebsten abservieren w\u00fcrden, bevor sein Befreiungsmodell noch bei anderen EU-Mitgliedern Schule macht.<\/p>\n<p>Werfen wir noch einen kurzen Blick in die BRD. Wie sieht es denn hierzulande aus mit dem Mediensystem, insbesondere unserem angeblich so unabh\u00e4ngigen \u00f6ffentlich-rechtlichen? M\u00fcsste dort nicht auch mal so richtig aufger\u00e4umt und der Filz beseitigt werden? Dazu gen\u00fcgt es freilich nicht, nur die obersten K\u00f6pfe zu tauschen, wie es in der Vergangenheit nach manchem Regierungswechsel geschah. Genau wie in Ungarn m\u00fcsste dieser Selbstbedienungsladen komplett umgekrempelt und auf den Kopf gestellt werden, damit der Dreck von ganzen unten herausf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Wer noch im Besitz eines Verbl\u00f6dungsverst\u00e4rkers ist und sich freiwillig t\u00e4glich die L\u00fcgenm\u00e4rchen der \u00d6ffentlich-Rechtlichen zumutet, dem d\u00fcrfte vollst\u00e4ndig klar sein, dass eine halbseidene Reinigungsaktion keine wirkliche Abhilfe schaffen w\u00fcrde. Der gesamte Apparat muss ausgetauscht werden.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die extreme Linkslastigkeit unserer gesamten Republik und speziell fast aller Medien. Als &#8222;rechts&#8220; gilt nach diesem gr\u00fcnlinken Gesindel heute schon, wer zweimal im selben Satz das Wort Deutschland verwendet. Alternativ gen\u00fcgt auch die einmalige Verwendung eines der Worte Ausl\u00e4nder, Steuersenkung, Minarettverbot, Volksabstimmung oder Grenzkontrollen als eindeutige Klassifizierung einer rechtsradikalen Gesinnung.<\/p>\n<p>Das allgemeine Gezeter und Geschrei zum Fall Viktor Orban, insbesondere unserer Medien, sollte uns nicht weiter verwundern, ahnen diese Auftragsschreiberlinge doch l\u00e4ngst, was ihnen auch bei uns bald bl\u00fchen wird. L\u00fcgen haben eben kurze Beine, da hilft auch keine noch so gutmenschliche Einstellung und das Gewohnheitsrecht l\u00e4uft ebenfalls einmal aus.<\/p>\n<p>Ist es nicht genau das, was Orban hier vollzieht? Den alten Filz zu beseitigen und den uralten M\u00fcll endlich zu entsorgen? Wie ehrlich der gute Mann in Wahrheit ist, l\u00e4sst sich von hier aus nur schwer einsch\u00e4tzen und beurteilen. Vielleicht nutzt er auch die Gelegenheit, um gleichzeitig ihm wohl gesonnene Leute in Position zu bringen, damit er seine Macht festigt? Wir wissen es nicht.<\/p>\n<p>Es ist jedoch definitiv klar und un\u00fcbersehbar, dass jeglicher Versuch beschossen wird, das heute herrschende Machtsystem, welches sich durch ganz Europa zieht, auch nur anzutasten, geschweige denn, es zu beseitigen. Dennoch wird es nicht \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Was wird das f\u00fcr ein Fest werden, wenn all die Berufsl\u00fcgner eines Tages auf und davongejagt wurden. Insgeheim wissen bereits einige von ihnen, genauso wie es in den Reihen der Politik allm\u00e4hlich bekannt sein d\u00fcrfte, dass sie l\u00e4ngst mit dem R\u00fccken zur Wand stehen. Wer schlau ist, haut noch rechtzeitig ab. Den Rest erwischt der P\u00f6bel und wenn der einmal Lunte gerochen hat und so richtig w\u00fctend wurde, dann geht es rund.<\/p>\n<p>Punktum, die EU hat sich \u00fcberlebt und Ungarns Regierungschef ist weder ein Diktator noch ein Rechtsradikaler, sondern einer, der vorausdenkt und lediglich nicht von der sinkenden B\u00fcrokraten-Titanic mit in die Tiefe gerissen werden will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere linken Medien sind sich wieder einmal einig und hacken gemeinsam auf Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban herum, weil dieser es wagt, aus dem politisch korrekten EU-Gleichklang auszuscheren. 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