Die Krebs-Lüge

Ist Krebs ganz ohne Chemotherapie, Bestrahlung und Operation heilbar? Ohne dubiose Wunderheilungen und Scharlatane? Warum ist das kaum jemandem bekannt?

Krebs ist… völlig anders als behauptet

Kann es denn wahr sein, dass man Krebs ohne die angeblich alternativlosen „Therapien“ wie Chemo, Bestrahlung und Totaloperation einfach wieder loswerden kann, wie einen Schnupfen? Ohne esoterischen Wunderheiler, ohne dubiose Mittelchen, ohne Zauberei oder Kräutertees, ohne einer Sekte beizutreten und seine gesamten Ersparnisse zu opfern und ohne seine Seele zu verkaufen?

Pure Biologie – fünf einfache natürliche Gesetzmäßigkeiten

Die nachfolgenden Erklärungen der fünf biologischen Naturgesetze sind bewusst sehr kurz gefasst, damit Sie zunächst einen Überblick über das Thema erhalten. Um den Zusammenhang letztendlich im Detail zu verstehen, sollten Sie sich anschließend umfassend mit der Materie befassen.

Die Logik hinter den bio-“logischen“ Naturgesetzen

Jedes moderne Auto besitzt heutzutage ABS, damit der Fahrer in einer Gefahrensituation den Wagen trotz Vollbremsung noch lenken und somit einen Unfall oder Totalschaden verhindern kann. Solche Antiblockiersysteme sind von den Herstellern derart in ihre Fahrzeuge integriert, dass sie im Normalbetrieb weder erkennbar sind noch aktiv werden.

Viele Autofahrer wissen teilweise gar nichts davon, erst recht nicht von der Funktionsweise dieser Technik. Dennoch aktiviert sich das ABS innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde, sobald der Fahrer eine Vollbremsung durchführt. Das System wäre deshalb völlig unbrauchbar, müsste der Fahrer es bei Gefahr erst manuell einschalten.

Wurde eine solche Situation vom Fahrer gemeistert und ein Schaden durch sein Lenkmanöver verhindert, kann das Auto seine Fahrt anschließend ungehindert fortsetzen. Kam es dagegen zum Unfall, hängt die Weiterfahrt von der Schwere des Schadens ab. Im schlimmsten Fall ist das Fahrzeug Schrott und der Fahrer tot.

Kaum jemand würde auf die Idee kommen, dass ABS etwas Unsinniges ist, auch wenn es nicht jedes Leben retten kann. Ebenso würde niemand das Vorhandensein von ABS abstreiten, bloß weil er es noch nie im Einsatz gesehen oder gespürt hat, denn das kann ganz leicht überprüft werden.

Die fünf biologischen Naturgesetze funktionieren nach exakt demselben Prinzip – bei jedem Menschen und jedem Tier. Jedes unserer Organe besitzt ein oder mehrere solcher „ABS“-Programme – hier „biologische Sonderprogramme“ genannt -, um bei Gefahr den „Fahrer“, also den Menschen, zu schützen.

Das 1. biologische Naturgesetz

Die „eiserne Regel des Krebs“ hat drei Kriterien:

1. Kriterium

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Der Körper startet ein sogenanntes „Sonderprogramm“ aufgrund eines hoch-akut-dramatischen, unerwarteten und isolativen Konflikterlebnisschocks.

Die Person wurde bei diesem Schock regelrecht auf dem falschen Fuß erwischt und hatte nicht mit dem für sie verheerenden Geschehnis gerechnet. Außerdem bestand in diesem Moment eine Art Isolation, da entweder niemand anders anwesend war, dieses Ereignis nur sie alleine betraf oder die anderen den Konfliktinhalt nicht nachempfinden können.

Bei den Konflikten handelt es sich jedoch nicht um sowieso unvermeidbares Geschehen oder den umgangssprachlichen Stress, sondern um die Wahrnehmung von bestimmten Situationen oder Ereignissen, die beim Betroffenen einen Konflikt auslösen und zwar in einem oder mehreren Bereichen des persönlichen „Reviers“, des körperlichen Schutzes, des Selbstwerts und der Versorgung.

Vom Beginn des Konfliktschocks an befindet sich die Person danach bis zur Lösung unter Dauerstress, kann kaum schlafen, denkt fast unentwegt an ihren Konflikt sowie mögliche Auswege und hat dabei häufig kalte Hände und Füße.

Das Sonderprogramm hat darüber hinaus seine Ursache nicht etwa in der Psyche, sondern der Konflikt startet es auf allen drei Ebenen gleichzeitig:

  • in der Psyche
  • im Gehirn
  • am Organ

2. Kriterium

Der biologische Konflikt bestimmt im Moment des Konflikterlebnisschocks sowohl die Lokalisation des Sonderprogramms im Gehirn als auch im zugehörigen, durch das jeweilige Gehirnareal festgelegten Organ in Form von Zellwachstum (Krebs), Zellschwund (Nekrose) oder Organausfall.

Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört stets ein ganz bestimmtes Organverhalten bzw. Sonderprogramm und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn. Umgekehrt bedeutet dies allerdings nicht, dass dasselbe Ereignis bei unterschiedlichen Personen auch immer denselben Konflikt und damit dieselben Symptome auslöst, da dies jeweils vom Empfinden und der persönlichen Situation des Betroffenen abhängt.

Krebs und Organausfall sind also weder Zufall, Willkür noch Bösartigkeit, sondern lediglich eine organspezifische Reaktion des Körpers auf ganz bestimmte Konfliktsituationen.

3. Kriterium

Der Verlauf des Sonderprogramms auf allen drei Ebenen – der Psyche, dem Gehirn und dem Organ -, vom Konflikt-Erlebnisschock bis zur Konfliktlösung und Rückkehr zur Normalisierung, verläuft exakt synchron. Das heißt, wird der Konflikt stärker, werden auch die Auswirkungen im Gehirn und am Organ stärker. Schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich dies auch wiederum im Gehirn und am Organ ab.

Zur ausführlichen Beschreibung.

Das 2. biologische Naturgesetz

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dieses beschreibt die Zweiphasigkeit aller Sonderprogramme, jedoch nur sofern es auch irgendwann zu einer Konfliktlösung kommt. Die uns heute bekannten Krankheiten sind in Wirklichkeit nur jeweils entweder die erste oder die zweite Phase dieser Sonderprogramme.

Die erste Phase nennt sich konfliktaktive Phase. In dieser ist das Sonderprogramm aktiv.

In der zweiten Phase, der sogenannten Heilungsphase, die ausschließlich mit der Konfliktlösung beginnt, werden die Änderungen am Körper und im Gehirn durch das Sonderprogramm selbst wieder rückgängig gemacht.

Zur ausführlichen Beschreibung.

Das 3. biologische Naturgesetz

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Je nach involviertem Gehirnareal äußert sich das Sonderprogramm in unterschiedlicher Form:

Organe, die vom Stamm- oder Kleinhirn gesteuert werden, starten in der konfliktaktiven Phase zusätzliches Zellwachstum, gemeinhin als „Krebs“ diagnostiziert. In der Heilungsphase dagegen werden die aufgebauten zusätzlichen Zellen wieder abgebaut, was medizinisch als Nekrose bezeichnet wird.

Organe, die vom Großhirn oder Marklager gesteuert werden, verhalten sich exakt andersherum: Hier werden Zellen in der konfliktaktiven Phase abgebaut, medizinisch „Ulcera“, und in der Heilungsphase wieder aufgebaut, was wiederum zur Diagnose „Krebs“ führt.

Zur ausführlichen Beschreibung.

Das 4. biologische Naturgesetz

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Wir kennen Bakterien und Viren üblicherweise als Krankheitserreger. Jedoch sticht hierbei heraus, dass der „Entdecker“ der sogenannten „Infektionstheorie“, Louis Pasteur, nachweislich Wissenschaftsbetrug begangen und diesen auch zugegeben hat. Trotzdem hält die Schulmedizin an seinen erlogenen Thesen bis heute fest und behauptet, Bakterien und Viren lösten Krankheiten ursächlich aus.

Die eigentliche Funktion der Mikroben ist jedoch die Begleitung und Unterstützung der Reparatur in der Heilungsphase, dem zweiten Teil der biologischen Sonderprogramme. Ihre konsequente Anwesenheit während bestimmter „Krankheits“-Verläufe, darf nicht falsch interpretiert werden, da dies zunächst nichts über Ursache und Wirkung aussagt.

Betrachten Sie dazu einmal folgende Analogie: Wer ist bei jedem Großbrand immer an Ort und Stelle? Die Feuerwehr. Bedeutet es also im Umkehrschluss, dass die Feuerwehr den Brand gelegt haben muss, bloß weil sie bei Bränden immer anwesend ist?

So verhält es sich gleichermaßen mit den Mikroben. Die Mikroben sind nicht der Auslöser für Krankheiten, sondern treten in der Heilungsphase lediglich als Begleiter und „Helfer“ auf und zwar immer dieselben Mikroben an denselben Organen, exakt bestimmt bezüglich Hirnregion und zugehörigem Organ. Sie sind zur Optimierung dieser Heilungs- bzw. Reparaturphasen nötig, so wie sie in der Natur auch sonst stets eine sinnvolle Aufgabe erfüllen. Immerhin sind sie in unserem Körper sogar im gesunden Zustand vielfältig anzutreffen und dabei unverzichtbar.

In diesem Zusammenhang stellt sich fast immer unmittelbar die Frage nach der Existenz von „Viren“, da bis heute wissenschaftliche Beweise für deren Existenz weitgehend fehlen. Suchen Sie in der Google-Bildersuche doch einmal selbst nach dem Begriff „Virus“ und dann zum Vergleich nach „Bakterien“.

Zum Thema Viren werden Sie fast ausschließlich Illustrationen und keine Elektronenmikroskopaufnahmen finden. Doch selbst die wenigen angeblichen Virenaufnahmen zeigen keine Viren, sondern lediglich Bruchstücke von Zellen.

Der Biologe Dr. Stefan Lanka erlangte Anfang 2017 im Zusammenhang einer Klage zum wissenschaftlichen Nachweis des Masernvirus vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe ein Urteil des Oberlandesgerichts in Stuttgart sowie ein höchstrichterliches Folgeurteil. Darin wird bestätigt, dass die von Behörden und Schulmedizin üblicherweise vorgelegten Virennachweise unvollständig und nicht dazu geeignet sind, die tatsächliche Existenz des Masernvirus nachzuweisen.

Zur ausführlichen Beschreibung.

Das 5. biologische Naturgesetz

Dies ist die Quintessenz, das Gesetz vom Verständnis einer jeden sogenannten Krankheit als Teil eines „sinnvollen biologischen Sonderprogramms“ der Natur. Unser Körper startet niemals ohne Sinn einen „Krebs“, eine Ulcera oder einen Organausfall.

Zwar zweifeln sicherlich die meisten nach ihrem bisherigen Verständnis an der „Sinnhaftigkeit“ von Krebs, doch alle diese Krankheiten sind immer nur die Folge eines Konfliktes und des daraufhin ausgelösten Sonderprogramms. Der Körper versucht, sich durch diese Maßnahme, dieses Sonderprogramm, selbst zu helfen. Wird der Konflikt gelöst, repariert sich der Körper von selbst, wie er es auch bei jedem Schnupfen und Knochenbruch tut.

Es gibt lediglich drei Ausnahmen, in denen diese biologischen Naturgesetze nicht greifen und mögliche Krankheitssymptome nicht irgendwelchen Konfliktfolgen geschuldet sind:

  • bei Vergiftungen
  • bei Verletzungen
  • bei extremer Mangelernährung

Eigentlich ist das 5. biologische Naturgesetz kein richtiges Naturgesetz, da es lediglich den nicht überprüfbaren Versuch darstellt, in die anderen vier Naturgesetze eine übergeordnete Sinnhaftigkeit hineinzuinterpretieren. An dieser Stelle ist durchaus Kritik angebracht, da hier mittels der unwissenschaftlichen und klar widerlegten Evolutionstheorie argumentiert und ein angeblich entwicklungsgeschichtlicher Hintergrund als Basis zur Entstehung der Naturgesetze und Sonderprogramme bemüht wird.

Tatsächlich resultieren viele Organsymptome der konfliktaktiven sowie der Heilungsphase im Prinzip aus einer unnatürlich langen und außergewöhnlich intensiven Organbelastung aufgrund eigenen oder fremden Fehlverhaltens, dem ursächlichen Konflikt. Im Umkehrschluss bedeutet dies: In einer Welt ohne Fehlverhalten gäbe es tatsächlich keine Krankheiten. Das Paradies von Adam und Eva wäre also ohne die Existenz der Sünde Realität.

Zur ausführlichen Beschreibung.

Unglaublich – warum sollte ich so einen Unsinn glauben?

Diese fünf biologischen Naturgesetze wurden von ihrem Entdecker „Germanische Heilkunde“ genannt, früher auch „Germanische Neue Medizin“ oder „Neue Medizin“. Bei der Germanischen Heilkunde gibt es nichts zu glauben, denn mit Hilfe der Naturgesetzlichkeit und den beschriebenen Regeln können Sie diese an jedem erstbesten Krankheitsfall auf ihre Richtigkeit hin überprüfen.

Ihrem Arzt hingegen müssen Sie stets glauben, was er Ihnen diagnostiziert, da er seine Diagnosen lediglich auf auswendig gelernte, statistische, mehr oder weniger genaue Diagnosemodelle stützen kann. Mit den fünf biologischen Naturgesetzen sind Sie jedoch in der Lage, die Biologie Ihres Körpers immer reproduzierbar selbst zu verifizieren.

Jeder von uns kennt Menschen, die Krebs haben oder hatten. Studieren Sie einmal die jeweiligen Konflikttypen und zugehörigen Krankheiten bzw. Sonderprogramme der Germanischen Heilkunde und stellen Sie dann den betroffenen Menschen die entsprechenden Fragen nach den vorgefallenen Konflikten. Sie werden verblüfft sein.

Eindrucksvoll sind auch Berichte von ehemaligen Patienten, z.B. von Johannes F. Mandt, der über seine Krankengeschichte ein Buch verfasste.

Gleich selbst ausprobieren

Kennen Sie einen Angehörigen, der Bluthochdruck hat? Dann stellen Sie ihm oder ihr einmal folgende Fragen:

  • Seit wann besteht der Bluthochdruck? Es geht nicht um den Zeitpunkt, wann er entdeckt wurde, sondern wann er wahrscheinlich wirklich angefangen hat.
  • Hatte die Person kurz vor diesem Zeitpunkt ein Erlebnis der Art Überschwemmung, Beinahe-Ertrinkens, vollgelaufener Keller oder Wohnung, undichtes Dach, ausgelaufener Öltank, Sturz in einen Bach oder Fluss usw.? Gab es also ein Erlebnis, das mit hohen Mengen an Flüssigkeiten zu tun hatte und welches die Person schockartig überraschte?

Seien Sie gespannt auf die Antwort.

Für Wissbegierige: Die Video-Dokumentation

Diese professionell erstellte, über vierstündige Dokumentation gibt einen guten Einblick in das Thema und lässt zahlreiche Fachleute sowie Patienten mit ihren persönlichen Erfahrungen zu Wort kommen:

Ist das nicht doch esoterischer Humbuk?

Esoterik, New Age, Yoga und Ähnliches sind verbreitete und gefährliche Lügensysteme. Insofern sind Sie zu Recht skeptisch, aber sowohl der Entdecker der Germanischen Heilkunde als auch der Betreiber dieser Website lehnen esoterische Inhalte gänzlich ab.

Unter denjenigen, welche die biologischen Naturgesetze kennen und das Wissen anwenden, befinden sich natürlich durchaus einzelne Menschen, die der Esoterik nahestehen, genauso wie es unter ihnen Anhänger aller Parteien, der Kirchen, Legastheniker, Selbstständige, Ausländer und Familienväter gibt. Diese scheinbar sinnlose Auflistung soll Ihnen einfach nur aufzeigen, dass das Spektrum der Freunde der Germanischen Heilkunde genauso groß ist wie das jedes anderen Lebensbereichs oder Themas.

Wer behauptet, „Anhänger“ der Germanischen Heilkunde gehörten einer Sekte an, hat sich mit absoluter Sicherheit nicht im Geringsten mit der eigentlichen Thematik und den Naturgesetzen befasst, sondern drückt der Einfachheit halber diesen Kennern einen esoterischen oder sonstigen Stempel auf, damit jede Diskussion von vornherein verhindert und die ganze Sache pauschal verleumdet wird.

Die Germanische Heilkunde ist jedoch keine Frage des Glaubens oder der Zugehörigkeit zu irgendeiner Gruppierung, Verein oder Organisation. Sie wurde mehrfach wissenschaftlich überprüft und jedesmal genau bestätigt und jeder kann das für sich selbst ebenfalls tun. Ohne Esoterik, Zauberei, Gehirnwäsche oder dem Verschenken seines Vermögens.

Gibt es auch Gutachten dazu?

Ja, Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz von der HTWK Leipzig, hat 2003 als Fachmann für „Geschichte und Ethik von Technik und Naturwissenschaften“ ein Gutachten erstellt. Zu welchem Ergebnis kam er?

Zum einen ist in seinen Augen die Schulmedizin „weder eine Wissenschaft geschweige denn eine Naturwissenschaft“. Zum anderen kommt er zu dem Schluss, dass die Germanische Heilkunde eine „wissenschaftliche und hypothesenfreie und damit überprüfbare Theorie“ darstellt.

Er bezeichnet die Germanische Heilkunde als eine Wissenschaft und darüberhinaus als „die sicherste Methode, um krebskranke Menschen zu heilen“.

Was ist mit Chemotherapie und Bestrahlung?

Sind diese „etablierten“ und „alternativlosen“ Behandlungsmethoden dann etwa überflüssig? Klare Antwort: Ja. Die „Erfolgsquote“ von Chemotherapie liegt im Bereich von etwa 2%. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer umfangreichen Studie vom Dezember 2004 aus der Zeitschrift Clinical Oncology. Daraus geht hervor, dass ein Patient durch Chemo-Behandlung ca. 2% mehr Überlebenswahrscheinlichkeit für die folgenden fünf Jahre haben soll als ein Patient, welcher darauf verzichtet.

Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass als „geheilt“ entlassene sowie schulmedizinisch aufgegebene und noch rechtzeitig vor dem Tod nach Hause geschickte Krebspatienten die Statistiken stark verzerren, denn diese zählen nicht als Krebs-Todesfälle. Zu Hause sterbende Patienten erhalten später fast durchweg als Todesursache „Herz-Kreislaufversagen“ im Totenschein vermerkt. Die wahren Ursachen, nämlich die schwere und mittelfristig stets tödliche Vergiftung durch Chemotherapie bzw. das langsame „Einschläfern“ mittels Morphium, fallen dabei elegant aus der Statistik. Daher sind diese 2% „Erfolgsquote“ nichts anderes als verlogene Zahlenjongliererei.

Wer hat’s „erfunden“?

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Naturgesetze werden nicht „erfunden“, sondern entdeckt. Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat die fünf biologischen Naturgesetze in den 80er Jahren entdeckt, nachdem er selbst an Krebs erkrankte und dadurch im Nachhinein mittels umfangreicher Patientenbefragungen und -untersuchungen den Zusammenhängen auf die Spur kam.

Alles pure Geschäftemacherei

So lautet stets der pauschale Vorwurf gegenüber allen Methoden außerhalb der schulmedizinischen Verfahren. Doch was kosten Naturgesetze? Was kostet die Schwerkraft, der Magnetismus, die Fliehkraft, die Photosynthese? Genausoviel kosten die Naturgesetze der Germanischen Heilkunde.

Das Wissen selbst ist kostenlos und größtenteils frei im Internet verfügbar. Verschiedene private sowie professionelle Referenten, Ärzte und Heilpraktiker bieten Kurse und Seminare an, um ihr Wissen konzentriert an mündige Patienten und Interessierte weiterzugeben. Obwohl die naturgesetzlichen Zusammenhänge auf den ersten Blick relativ überschaubar wirken mögen, gibt es mittlerweile sehr viel Detailwissen und Erfahrungsberichte, mit denen dicke Bücher gefüllt wurden.

Was ist mit den ganzen Warnungen im Internet?

Im Netz finden sich zur Germanischen Heilkunde bzw. Germanischen Neuen Medizin zahlreiche Horrormeldungen, angebliche Todesfälle und „Opfer“ von Dr. Hamer. Damit Sie diese bewerten können sind zwei Dinge nötig:

Zum einen sollten Sie sich erst einmal mit der Thematik intensiv auseinandersetzen und sie anhand eigener Krankheitserfahrungen und -fälle gegenprüfen. Zum anderen ist das Wissen um die biologischen Zusammenhänge in unserem Körper kein Freibrief zur ewigen Gesundheit.

Genauso wie bei einem Unfall trotz ABS ein Totalschaden entstehen kann und sogar Tote zu beklagen sind, haben auch die biologischen Naturgesetze ihre Grenzen. Wer etwa zu lange ohne Lösung an einem schweren Konflikt herumkaute, sich womöglich zwischenzeitlich schulmedizinisch „therapieren“ ließ, dann aufgegeben wurde und in seiner letzten Hoffnung doch noch als allerletzten Strohhalm mit Dr. Hamer Kontakt aufnahm, für den kann es durchaus zu spät sein.

Es ist dann im Todesfalle nicht nur unfair, der Germanischen Heilkunde die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, sondern es kann aufgrund der verlogenen Verleumdung noch weitere Leben kosten, weil sich andere Patienten vorsichtshalber erst gar nicht mehr mit der Materie befassen wollen.

Hinterfragen Sie daher immer sämtliche Horrorgeschichten und Hetzberichte im Internet und den Medien, vor allem dann, wenn in diesen Machwerken mit keinem Wort auf die eigentlichen Inhalte der Germanischen Heilkunde eingegangen, sondern lediglich auf Dr. Hamer oder andere Leuten vom Fach eingedroschen wird und sie als Wunderheiler oder Scharlatane verunglimpft werden. Derartige Medienberichte sind nicht selten ein Glanzstück an Desinformation, was insbesondere offenbar wird, wenn den Machern dabei jemand auf die Finger schaut.

Wenn das wahr ist, warum wird es dann nicht angewandt?

Zu den weltweit größten Industriezweigen gehören die Waffenindustrie und die Chemie-, Öl- und Pharmaindustrie. Wissen Sie, welche Summen pro Patient und Chemotherapie-Runde umgesetzt werden? Welches Interesse könnt die Pharmalobby also am breiten Bekanntwerden der Germanischen Heilkunde haben? Oder umgekehrt gefragt, womit soll diese Branche dann noch das große Geld machen? Mit Konfliktberatung? Wohl kaum.

Ein Gesundheitssystem auf Basis der Germanischen Heilkunde wäre unglaublich „billig“ im Vergleich zum heutigen System der Schulmedizin – und genau hierin gefährdet die Germanische Heilkunde die Existenz wesentlicher Teile des schulmedizinischen Gesundheitskomplexes und insbesondere der Pharmaindustrie mit mehrstelligen Milliardenumsätzen. Der frühere Gesundheitsminister Horst Seehofer sagte dazu:

Wo kann ich mich näher über darüber informieren?

© Ing. Helmut Pilhar

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Fall Oliva Pilhar aus dem Jahre 1995. Der Vater von Olivia, Helmut Pilhar, gibt seither regelmäßig Vorträge und Seminare über die Germanische Heilkunde.

Filme für weiteren Einblick

Interview mit Dr. Hamer über die Germanische Heilkunde von 1994 (Standbilder mit Ton):

Reportage auf dem Jahr 1984 über die Klinik für Germanische Heilkunde in Burgau, Österreich:

Interview mit Dr. Hamer nach der erfolgreichen Verifikation der Germanischen Heilkunde in Trnava, Slowakei, 1998:

Literatur und Links

Es gibt diverse Bücher zur Germanischen Heilkunde. Hier einige Beispiele:

Verschiedene Webseiten zum Thema:

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