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Abschiebepflichtiger „palästinensischer“ Dschihadist wollte möglichst viele Christen töten

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Abschiebepflichtiger „palästinensischer“ Dschihadist wollte möglichst viele Christen töten

Ende Juli 2017 wurde Hamburg Tatort einer tödlichen terroristischen Tat eines Muslim. Unter lautem Schreien der islamischen Zauberformel stach ein 26-jähriger „Palästinenser“ in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek wahllos auf Kunden ein. Im Januar soll ihm nun der Prozess gemacht werden wegen Mordes sowie sechsfachen Mordversuchs. Eine Anklage wegen Terror gibt es hingegen nicht, wozu auch?
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