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Kälter ist wärmer – Dauerfeuer auf unseren Verstand

Böse ist gut, hell ist dunkel und Lüge ist Wahrheit. Daher kann nun sogar größere Wärme mit mehr Kälte begründet werden, warum auch nicht.

Mehr und mehr grotesk mutet es an, welchen verrückten Unsinn sich die Menschen Tag für Tag gefallen lassen müssen. Frei nach dem Motto:

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, also lasst uns einfach die Lüge zur Wahrheit verdrehen.

Auf der Klima-Lügen-Seite steht schon recht lange der Spruch:

“Ganz schön warm zur Zeit” – “Ja, das kommt von der Klimaerwärmung.

“Ganz schön kalt zur Zeit” – “Ja, das kommt auch von der Klimaerwärmung.

Was eigentlich als absichtlich überzogene Ironie gemeint war, steht nun im „seriösesten“ Zeitungsmagazin der Schein-Republik: Bild schrieb am 25.01.2010:

Erderwärmung macht Winter kälter!

Sie lachen? Bild erklärt, dass britische Wissenschaftler „glauben“ – offenbar sehr religiöse Wissenschaftler der CO2-Sekte – dass die Erderwärmung schuld an der arktischen Kälte bei uns hat und dass wir bald jedes Jahr solche Temperaturen erleben werden.

Wirklich raffiniert. Damit ist das Thema „Abkühlung des Klimas seit zehn Jahren“ vom Tisch, denn man hat ja nun die Erklärung dafür gefunden. Der Grund soll angeblich darin liegen, dass am Nordpol die Eismassen schmelzen und sich daher die Luft dort stärker erwärmen kann. Die dadurch entstehenden Temperatur-Gefälle schwächen den wärmeren Westwind ab, sodass wiederum der Weg für die kalte Luft aus dem Norden frei wird.

Völlig klar, der Nordpol ist momentan eisfrei wie wir wissen. Sie können bei TUI um diese Jahreszeit günstigen Pauschalurlaub am Nordpol buchen, um in den fast kochenende Gewässern eine Saunakur zu erleben. Was ein Schwachsinn.

Schauen Sie sich das aktuelle Eisbedeckungsbild der Arktis von der Universität Illinois an. Wir sehen hier 100% Eisbedeckung. Wo liegt denn der Nordpol dieser britischen „Wissenschaftler“? Das muss ganz offensichtlich ein anderer sein, von dem diese Idioten sprechen. Ansonsten sind es dummdreiste verlogene Mistkerle, die sich mit ihren Lügen Steuergelder für ihre erfundenen „Forschungen“ erschleichen.

Die Universität von Illinois bietet eine Vergleichsmöglichkeit der Eisbedeckung für die letzten 30 Jahre an. Im Januar 1980 sah die Eisdecke fast exakt gleich aus wie heute. Wenn Sie die verschiedenen Jahre vergleichen, dann ergeben sich jedes Jahr andere Bilder, mal mehr, mal weniger Eis, aber es ist faktisch kein Trend zu erkennen.

Dass es auch anders geht und nicht nur gelogen wird, beweist der Beitrag „Kulturzeit“ auf 3sat vom 19.01.2010:

Der Journalist Dirk Maxeiner zeigt zusammen mit Soziologe Norbert Bolz Mut, indem in ihrem 3sat-Beitrag offen von „glauben“ die Rede ist:

Wir glauben an den Klimawandel. Glauben, weil wir es nicht wissen, aber Politik und Wissenschaft haben uns so lange gesagt, dass es wärmer wird – nun muss es so sein. Es ist ein Dogma, d.h. was uns an Wissen fehlt, wird durch gläubige Gewissheit wettgemacht.

Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass diese Herren hervorragende Arbeit gemacht haben, dann zögern Sie nicht und schreiben Sie ihnen das auch. Das motiviert, weiterzumachen, was sehr sehr wichtig ist.

Interessant ist, wie die Meinungsmanipulation allgegenwärtig stattfindet. Es ist weniger eine zentral geleitete Verschwörung, sondern vielmehr der echte Glaube der Menschen an die Klima-Lüge. Selbst die Journalisten, welche die Lüge Tag für Tag immer wieder erneuern, glauben irgendwann selbst daran.

Sobald es im Sommer auch nur Sekundenbruchteile lang heiß ist, wird sofort das Klimawandel-Mantra angestimmt. Haben wir dagegen mit wirklich langer und teilweise harter Kälte zu kämpfen, kommen höchstens kleinlaute Fragen auf, ob denn an der langfristigen Erwärmung vielleicht doch nicht alles richtig sei.

Immer wieder wird von den sogenannten Experten betont, dass es einen Unterschied zwischen Klima und Wetter gäbe. Sicher, aus einer momentanen Wetterlage heraus lässt sich keine Aussage treffen, was den langfristigen Trend angeht. Doch einen Trend kann man höchstens auf Basis von gemessenen Zahlen abgeben, nicht jedoch aus errechneten, schon gar nicht beim Klima mit seiner schier unendlichen Komplexität.

Jörg Kachelmann, das Synonym für Wetter, sagte in einem Spiegel-Interview vom 12.01.2010:

SPIEGEL ONLINE: Wird man in Zukunft an Weihnachten das Wetter an Ostern prognostizieren können?

Kachelmann: Das wird nie gelingen. Dafür ist das System Wetter zu chaotisch. Realistisch ist in nächsten Jahren, dass wir uns in der Vorhersage langsam dem Vier-Wochen- statt dem bisherigen Zwei-Wochen-Trend annähern. Lokale Wettervorhersagen verbessern wir ständig mit einer weiteren Verdichtung unseres Wetterstationsnetzes.

Dennoch will man uns weismachen, dass man mit Supercomputern und irgendwelchen rechnergestützten, völlig unzureichenden Klimamodellen das Klima von morgen, nein sogar vom Ende dieses Jahrhunderts berechnen kann? Wer’s glaubt, wird selig.

Schade, es wird wohl noch weitere zehn Jahre steter Abkühlung bedürfen, damit die Menschen anfangen, an der offiziellen Behauptung der Klimaerwärmung zu zweifeln. Das Problem ist, die Menschen sind obrigkeitshörig geworden und unsere Kinder werden ebenso erzogen. Ein Entkommen aus diese Manipulationsspirale scheint unmöglich, zumindest für die Masse der Menschen.

Wir sind gespannt, welche Meldungen wir im kommenden Februar über die statistische Auswertung des winterreichen Januars 2010 vernehmen werden. Vermutlich wird nicht viel zu hören sein, da es kein guter Monat für die CO2-Sektierer war. Wenn jedoch im März die Sonne scheint, werden wir im April von Hitzerekorden zum Frühlingsanfang hören, wetten?

21 Kommentare zu “Kälter ist wärmer – Dauerfeuer auf unseren Verstand

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