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Die Friedenslügner – Wann beginnt der 3. Weltkrieg?

Auf höchst verwunderliche Weise hat US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis erhalten. Können wir jetzt wieder beruhigt schlafen, weil die USA – die größte kriegstreibende Macht der Welt – durch diese Preisverleihung nun gezwungen ist, die Füße still zu halten?

Wer sich momentan in Sicherheit wiegt, der sollte auf die besondere Ruhe vor dem Sturm achten, in der wir uns möglicherweise gerade befinden.

Ein Krieg ist sehr teuer – zu teuer für die bankrotte USA?

Wussten Sie, dass einer größten Kriegstreiber der Welt – manche bezweifeln allerdings, dass er wirklich die treibende Kraft war – kurz vor Ausbruch des Krieges für den Friedensnobelpreis nominiert war? Die Rede ist von Adolf Hitler. Haben Sie sich jetzt verschluckt?

Leider ist das kein Scherz. Zwar hat er den Preis nicht bekommen, seine Nominierung wurde wieder zurückgezogen, aber die Nominierung im Jahre 1939 an sich ist schon alles andere als unbedenklich. Denn wie wir wissen, brach am 01.09.1939 der 2. Weltkrieg aus.

Ob der Nominierungsvorschlag von Hitler durch E.G.C. Brandt, einem damaligen schwedischen Abgeordneten, nur ein Scherz gewesen war, wird sich heute schwerlich klären lassen.

Allerdings spielt das auch keine große Rolle, denn im Ernstfall kann jede Beteiligung oder das Eingreifen der USA in einen aktuellen militärischen Konflikt als Verteidigungs- oder Schlichtungsmaßnahme gerechtfertigt werden. Schließlich sind die Kriege im Irak und Afghanistan auch nur ein „Kampf gegen den Terror“. Gegen Terror darf man doch Krieg führen, oder nicht?

Könnte heute ein neuer Weltkrieg ausbrechen? Nein, sagen die meisten, dazu fehlt der „Sprengstoff“ zwischen verschiedenen großen Parteien. Wirklich? Brach der 2. Weltkrieg denn mit so klarer Vorgeschichte aus? Oder wurde das erst viele Jahre später klar, was hier geschehen war? Könnte es daher nicht sein, dass ein kleiner regionaler Konflikt durch diverse militärische Bündnisse ruckzuck zu einem eskalierenden Drama wird?

Kennen Sie folgendes Zitat? Angeblich stammt es von Winston Churchill, zur Zeit des 2. Weltkrieges Premierminister von Großbritannien:

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.

Im Jahr 2007 gab es heftige Diskussionen um die iranische Ölbörse, die eine Abrechnung in Euro anstatt wie bisher US-Dollar plante. Dazu berichtete das Manager-Magazin am 19.11.2007:

„Sie kriegen unser Öl, und sie geben uns dafür ein wertloses Stück Papier“, sagte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Rande der Opec-Konferenz im saudi-arabischen Riad, wie die „Financial Times“ berichtet. Iran und Venezuela drängen die Opec-Staaten, die Abrechnung von Öl in der US-Währung zu beenden und eine andere Währung zu nutzen.

Das sieht beides irgendwie ziemlich ähnlich aus, finden Sie nicht? Vordergründig würde man das Offensichtliche aber niemals zugeben, sondern es wird stattdessen behauptet, der Iran hätte Atomwaffen. Und da die westlichen Mächte, allen voran die USA – die selbsternannte Weltpolizei – das nicht dulden, wird dem Iran das einfach verboten. Punkt.

Sollte der Iran sich weiterhin stur stellen und keine Petrodollars mehr annehmen wollen – also grün bedrucktes, völlig wertloses Papier – dann werden die USA – Friedensnobelpreis hin oder her – wohl den Iran mit nachdrücklichen Methoden davon „überzeugen“ müssen.

Sehr spannend sind im Zusammenhang mit dem Iran auch die Gedanken von Andreas Popp von der „Wissensmanufaktur“ mit dem Titel „Hintergründe des konstruierten Iran-Konflikts„.

Damit die Story „rund“ bleibt, müssen gegebenenfalls ein paar Darsteller im Lügentheater ausgetauscht werden. Dazu sagt Andreas Popp:

Ich möchte ebenfalls nicht unerwähnt lassen, dass gerade der verantwortliche Chef der UN-Atombehörde ausgewechselt wurde, nachdem er die „atomaren Entwicklungen“ im Iran als ungefährlich bezeichnet hatte.

Das ist ja gerade noch mal gut gegangen, bevor der potenzielle Hauptkriegsgrund zunichte gemacht wurde.

Zu möglichen Verbündeten, welche es in jedem Krieg immer gab, Popp weiter:

Bei einem israelischen Angriff auf den Iran könnte sich Russland einschalten, denn der Präsident Medwedew bedrohte Israel eindeutig mit Konsequenzen, falls es zu einer solchen Aggression käme und behält sich ausdrücklich weitere Waffenlieferungen an den Iran vor. Angeblich soll Israel nach diesen Aussagen vorerst zurückgerudert sein, aber diese Verhaltensmuster könnten zu einem noch weitaus größeren Spiel gehören.

Auch Irans Verbündeter China scheint eine große Rolle in dieser ernsten Krise zu spielen, denn der Iran entwickelt sich zu einem immer größeren Handelspartner. Durch die Handelssanktionen der US-zentrischen Politik verfügt der Iran offenbar über zu wenig Fördertechnik und importiert der-zeit sogar chinesisches Öl. Es liegt die Vermutung nahe, dass man mit US- Dollar aus den großen chinesischen Währungsreserven dieses Defizit der Technik ausgleichen wird, um sich selbst den zukünftigen fernöstlichen Bedarf an Öl zu sichern.

Interessant ist der Satz „diese Verhaltensmuster könnten zu einem noch weitaus größeren Spiel gehören“, denn die wirklichen Zusammenhänge sind uns sicherlich verborgen. Einiges kann man sich zusammenreimen, wie etwa das Petrodollar-Problem. Was allerdings an weiteren „privat-politischen“ Hintergründen der Mächtigsten der Welt dazugehört, davon wissen wir nichts.

Kein schönes Thema mögen Sie denken, nicht wahr? Was schreibt der da eigentlich so in aller Seelenruhe vom 3. Weltkrieg? Wäre das nicht eine völlig katastrophale Entwicklung? Würden dabei nicht sogar Atombomben eingesetzt werden? Wer weiß, ausgeschlossen ist das nicht. Das Zeug hat immerhin viel Geld gekostet und warum es in der Garage vergammeln lassen, wo die nuklearen Schäden schließlich gar nicht so groß wären, wie uns seit Hiroshima weisgemacht wird.

Wie bitte, Atomwaffen sollen gar nicht so schlimm sein? Nun, am 19.11.2007 erschien im Spiegel ein interessanter Bericht mit dem Titel „Legenden vom bösen Atom„:

In Hiroshima dagegen forderte die Radioaktivität erstaunlich wenige Menschenleben. Heute wissen die Experten sehr genau, was in den ersten Stunden, Tagen und Wochen nach dem verheerenden Atomknall passierte.

Fast alle 140 000 Hiroshima-Toten starben schnell. Entweder wurden sie sofort durch die Druckwelle zerfetzt, oder sie erlagen in den Tagen darauf den Folgen ihrer akuten Hautverbrennungen.

Die berüchtigte Strahlenkrankheit – jenes schleichende Leiden, das ab sechs Gray Dosis zum sicheren Tod führt – trat dagegen kaum auf. Der Grund: Die radioaktive Kraft von „Little Boy“ war einfach zu gering, wie ein Schaubild beweist, das jüngst auf einer Tagung in Salt Lake City gezeigt wurde.

Na, dann brauchen wir uns ja keine Sorgen machen wegen einem Atomkrieg – doch natürlich, es wäre unglaublich schlimm, käme dieser Krieg. Und wie wahrscheinlich ist ein solches Szenario? Sind die Regierungen heute denn nicht klüger geworden? Gut, das war jetzt eine rein rhetorische Frage, natürlich sind sie nicht schlauer, aber zum Teil noch viel größere Verbrecher als damals.

Seien wir einmal realistisch, wann starteten solche Kriege in der Vergangenheit? Waren es nicht genau solche Situationen wie heute, kurz vor oder nachdem es wirtschaftliche Zusammenbrüche gab? Welche friedliche Alternative haben die USA denn noch, ihr Land vor dem völligen Ruin zu retten?

Dann ist da noch das Illuminaten-Zitat „ordo ab chao“, was soviel bedeutet wie „Ordnung aus Chaos“. In diesen Zusammenhang passt ebenfalls das Zitat von James Warburg vor dem Senatsausschuß für auswärtige Angelegenheiten am 17. Februar 1950:

Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob sie es wollen oder nicht – durch Unterwerfung oder Übereinkunft“.

Ob ihr Plan wirklich aufgeht sei einmal dahingestellt. Allerdings werden diese „Herrscher im Verborgenen“ zu allen „notwendigen“ Mitteln greifen, um ihr Ziel zu erreichen. Auch ein Weltkrieg, wenn es sein muss. Es dürfte also vielleicht gar nicht mehr um die Frage an sich gehen, sondern lediglich um den Termin.

Keine schönen Aussichten. Schöner wäre es, wenn es sich hierbei um einen Irrtum handeln würde. Augen und Ohren offenzuhalten bietet sich als einzige Lösung an, denn so ein Konflikt kommt – wenn er denn kommt – urplötzlich und ohne Ankündigung.

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